Die Mitte des Universums Ch. 110

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110. Kapitel — Familienbande

Vor ungefähr zehn Tagen war meine reife Freundin Yen zu unseren Orgien gestoßen und hatte sowohl Würde als auch neuen Schwung in die Sause gebracht: Nachdem Thuy uns drei Männer nacheinander für ein paar Minuten Einen geblasen hatte, wurden wir dann jeweils zur nächsten Station weitergereicht, wo Yen unsere Schwänze zwischen ihre famosen Brüste geklemmt und dann die Schäfte auf- und niedergestrichen hatte. Zur Krönung hatte sich Nguyet dann auf das andere Bett gekniet und uns ihre gierige Möse offeriert, um die Fick-Taktstraße zu komplettieren. Nachdem ich erst über den schwerfälligen Anfang enttäuscht gewesen war, hatte sich Frau Yen als der Katalysator erwiesen, der unser sinnliches Spiel auf Zack gebracht hatte.

Für die zweite Runde hatte sie dann das Sperma, das aus Nguyet wieder herausgeflossen war, in ihrer Hand gesammelt und eine Hälfte dazu benutzt, Thuys Möse zu massieren, bevor die sich den Rest in den Mund gesaugt und dann Hoang und Vu feucht-klebrig-schäumend Einen geblasen hatte. Herrlich! Meine Herren, darauf waren wir noch nicht gekommen. Nachdem Frau Yen und ich uns dann einem zärtlichen, harmonischen Ritt hingegeben hatten, waren auch noch die beiden jungen Büffel Vu und Hoang auf ihr zum Zug gekommen, allerdings gut geschützt mit einer Gummimauer. Alles in allem waren die zwei Stunden mit Frau Yen so erfrischend und befriedigend gewesen, dass wir gleich noch einmal mit ihr planten.

Und es gab auch noch eine weitere positive Neuigkeit: Anna, meine zauberhafte ehemalige Schülerin, war aus der häuslichen Quarantäne entlassen, weil ihr Vater, der Arzt war, nun gleich im Krankenhaus schlief, was seine Familie von der Bürde befreite, die ganze Zeit daheimzubleiben. Anna hatte auch gleich versprochen, es ‚richtig krachen zu lassen’, doch ihrem Enthusiasmus wurde sogleich ein kleiner Dämpfer verpasst: Hoang konnte oder wollte diesmal nicht dabei sei; vielleicht, weil seine Freundin Thanh immer noch in ihrem Elternhaus in Quarantäne schmachtete und er sie wohl lieber dort besuchen wollte. Auch Thuy konnte diese Woche nicht mit von der Partie sein, weil in ihrem Büro im Musterhaus am Rande der Stadt während der letzten paar Wochen eine Menge Papierkram liegengeblieben war, um den sie sich nun erst einmal kümmern musste.

Natürlich versuchte ich sofort, mir einen mitreißenden Anfang auszudenken, aber sowohl Nguyet als auch Anna bremsten mich. Sie schienen schon etwas ausgeheckt zu haben, was sie allerdings vor mir geheimhalten wollten. Nun, das war mir auch recht; zum einen, weil auch das ein Novum war und, zum anderen, weil es die Verantwortung für das Gelingen mir von den Schultern nahm. Nguyet und Anna antworteten nur sporadisch, bis mir letztere immerhin erzählte, dass sie bei Hanh zur Massage gewesen war und dort Frau Yen getroffen hatte. Sie hatten sich wohl außergewöhnlich gut verstanden, was dann seinen Ausdruck in einer langen Mösenmassage gefunden hatte, die Hanh und Frau Yen Anna gemeinsam verpasst hatten. Anna war begeistert von der reifen, mondänen Dame und sagte mir noch einmal, dass sie ‚zu dritt ein vortreffliches Rollenspiel’ ausklamüsert hätten, das ich ‚sicher mögen würde’.

Nun, gut, wir würden ja sehen. Die Ladies kannten ja meine Vorlieben, und so fuhr ich am Freitagmittag wieder zum alten Hotel — mit einer Aktentasche, wie mir aufgetragen worden war. Heute würden also Frau Yen, Nguyet, Anna und Vu dabei sein. Ich war irgendwie froh, nicht schon wieder in den Vortex eines ‚Wir knien uns mal hin und Ihr fickt uns dann alle’ gesaugt zu werden, obwohl das natürlich auch viel für sich hatte. Aber das konnten wir ja beim nächsten Mal wieder machen. Wir würden heute auch zum ersten Mal weniger Männer als Frauen sein, was uns aber einen anregenden Gangartwechsel bescheren sollte. Die Damen kannten und mochten sich ja alle und konnten gewiss die Abwesenheit von Hoangs Schwanz kompensieren. Als ich aber am Hotel ankam, war ich doch überrascht, was Nguyet zu mir sagte, als sie unten die große Metalltür aufgeschoben hatte:

„Herr Garland! Schön, dass sie pünktlich sind. Das Essen ist fertig, und ihre Tochter ist auch schon rein …”

Ha! ‚Meine Tochter!’ Oh, Boy. Das konnte ja nur Anna sein, denn Nguyet war 33 und hatte es ja nicht auf sich bezogen. Und Frau Yen war um die 50 … und somit heute wahrscheinlich Annas Mutter. Junge, Junge, das hatten sich die Damen also ausgedacht. Ich hatte mir noch nie viel Gedanken über Inzest gemacht, und meine vier Stelldichein mit meiner angeheirateten Nichte zählten ja nicht wirklich. Oder doch?! Na ja, egal. Auf dem Weg nach oben sprach Nguyet mit mir, als ob sie unsere Hausangestellte war, denn sie zählte mir auf, was sie von den Aufgaben, die ihr angeblich von mir aufgetragen worden waren, schon besorgt hatte. Sie erwähnte auch, dass mein Sohn Vu sich mit seiner Schwester — heute: Anna — gestritten hatte und dass die Luft am Mittagstisch unangenehm, wie ‚zum Schneiden’ war.

Ha, geil, das konnte spannend werden. escort bayan fındıkzade Während Nguyet und ich die Treppen hochgingen, sah ich mir sie ein bisschen genauer an: Sie trug ein Band im Haar, einen einfachen Rock, grobe, eher hässliche senffarbene Strümpfe, die auf ihren Oberschenkeln endeten — wie sie Vietnamesinnen oft im Winter trugen — sowie eine ältere, graue, schmucklose Bluse, die ich auch noch nie gesehen hatte. Das Schärfste war aber ihre Schürze, die sie wohl als Hausangestellte, die gleich weiter kochen oder saubermachen würde, ausweisen sollte; genau, wie mich meine Aktentasche wohl als Familienvater markierte. Als wir im dritten Stock anlangten und ich wie gewohnt in die Küche abbiegen wollte, zeigte Nguyet weiter nach oben und sagte:

„Wir essen heute im Zimmer, Herr Garland.”

‚Herr Garland.’ Herrlich. So hatte mich in den letzten zehn Jahren kaum jemand genannt, aber natürlich war etwas Formalität angesagt — so, wie die Rollen heute verteilt waren. Und ja, Nguyet konnte irgendwie weder meine Tochter noch meine Frau spielen, da sie 21 Jahre jünger als ich war. Na ja, das wäre vielleicht gerade noch gegangen, aber um Annas Mutter zu sein, war sie definitiv zu jung. Und was hätten wir auch mit Frau Yen gemacht?! Die war ja wiederum zu alt, um Nguyets Schwester zu spielen, aber auch wieder zu jung, um deren Mutter zu mimen. Ha, Familie! Ich musste ein Schmunzeln unterdrücken, als ich mir uns schon wieder fickend vorstellte, fragte mich aber sogleich, wie die drei das Anleiern würden. Hatte ich eine Affäre mit unserer Hausangestellten, oder war das Vu? Oder gar Frau Yen? Anna konnte es letztlich auch sein, aber das hatten die drei sicherlich besprochen und würden es mich wohl gleich durch die Blume wissen lassen.

Ja, ach, ich fand die Idee geil und war gespannt, wie die anderen mir die Details unserer ‚Familie’ peu a peu offenbaren würden. Waren wir glücklich? Sexuell verklemmt oder eher freizügig? War Anna noch Jungfrau? Hatte ich eine erfüllende sexuelle Beziehung zu meiner Gattin, Yen, oder stritten wir uns oft und waren frustriert? Und Vu? War der Student, wie im wirklichen Leben und an Frauen interessiert, oder daddelte er Computerspiele, wie so viele andere Jungs seiner Generation? Nguyet erwähnte irgendwann, dass das ja, Gott sei Dank, ‚nicht mehr lange dauern würde’, und als ich sie fragend ansah, erklärte sie mir, dass unser ‚neues Haus ja bald fertig sein’ würde.

„Sind Sie immer noch sauer, dass ihre Frau darauf bestand, dass Sie ihr altes Haus plötzlich verkaufen? Noch bevor das neue fertig sein würde?” fragte sie mich nun vertraulich.

Ach, so, wir wohnten temporär, ein oder zwei Monate hier im alten Hotel. Oh, herrjemine, das hieß wohl, dass wir in den nächsten Wochen noch ein paarmal ‚Familie’ spielen würden. Was aber auch geil werden konnte, oder? Bevor ich mich in den Gedanken vertiefen konnte, musste mir allerdings eine Entgegnung auf Nguyets Frage die Haus-Situation betreffend einfallen:

„Ach, sauer … wissen Sie, wir haben ja für das alte Haus einen guten Preis erzielt,” sagte ich nur schnell. „Und das neue ist ja auch schon fast fertig. Wir werden’s überleben …” schob ich das Problem herunterspielend noch nach.

Nguyet nickte und merkte an, dass es anscheinend für die Kinder nicht einfach war, mit ihren Eltern in einem Zimmer zu schlafen. Ich nickte erstmal wieder, fragte mich aber auch sogleich, was genau denn das Problem sein könnte, aber da langten wir auch schon im Zimmer an. Frau Yen, Vu und Anna saßen am Tisch und glotzten alle drei auf ihre Telefone, aber als Anna mich gesehen hatte, stand sie immerhin auf, rannte auf mich zu, umarmte und küsste mich:

„Vati, schön, dass Du hier bist!” rief sie erfreut.

Gut, wir hatten uns auch lange nicht gesehen, aber ‚Vati’?! Mein Gott, ich konnte es kaum fassen. Anna trug ihrer Rolle entsprechend Schuluniform, während Vu nur kurz aufgeblickt und mir ein wenig enthusiasmiertes ‚Hallo’ zugerufen hatte. Frau Yen trug ihre Lesebrille und lächelte, als sie sah, wie Anna an mir klebte. Ich fühlte sofort eine Erektion, was in meinem Alter seltener geworden war, wurde mir aber irgendwann gewahr, dass ich immer noch meine Hand auf Annas winzigem Hintern hatte. Ich bewegte meine Pranke nun streichelnd auf ihrem Rücken noch oben, stoppte, als ich an ihrem kleinen BH-Verschluss angelangt war, und besah mir das gestickte Namensschild auf ihrem entzückenden Mini-Busen. Wenn ich mich recht entsann — ich war mit Annas Zwillingsschwester auf Facebook befreundet, obwohl ich sie erst einmal getroffen hatte — hatte Anna sich die helle Bluse mit dem rotblauen Besatz offenbar von ihrer Schwester geborgt, die etwas fülliger als meine gertenschlanke ‚Tochter’ war. Ihre eigene Uniform aus der neunten Klassen passte ihr vielleicht doch nicht mehr.

„Komm, setz’ Dich!” rief sie mir frohgelaunt zu, blaffte aber ihren ‚Bruder’ Vu gleich noch einmal auf Vietnamesisch an.

Der reagierte auch gleich wie ein Hund, der getreten escort taksim worden war, bevor er wieder auf sein Telefon schaute. Ich schalt ihn für diese Unart, was meine ‚Gattin’ Yen veranlasste, immerhin ihres wie eine Erwachsene endlich wegzulegen. Ich stellte meine Requisiten-Aktentasche ans Tischbein unten neben meinen Stuhl und rückte mir ihn zurecht, als Nguyet mit einem Tablett in den Händen in der Tür erschien. Oorr, war das alles irre! Sie stellte das Essen auf den Tisch, aber als sie sich zum Gehen anschickte, bat ich sie, doch heute mit uns zu essen. Die anderen drei sahen sich an, als ob sie ein Geheimnis verbergen wollten, während Nguyet freundlich abwiegelte und sagte, dass sie schon gegessen hätte.

„Vati, wahrscheinlich will sie nicht mit uns sitzen, weil die Stimmung so schlecht ist,” erklärte Anna mir die Situation, als Nguyet das Zimmer wieder verlassen hatte.

Ich seufzte hörbar, und wir begannen zu essen. Nun sah mich erstmal kurz im Zimmer um, wo sich ein paar Details verändert hatten. Auf dem Boden hier hinter Anna lag eine weitere Matratze, auf der wohl Vu schlief, während Anna das Einzelbett hatte, und Yen und ich uns jede Nacht auf dem Doppelbett zurechtlegten.

„Warum ist denn die Stimmung so miserabel?” hakte ich nach.

Das einzige strukturelle Problem unseres Rollenspiels war, dass Frau Yens Englisch noch schlechter als mein Vietnamesisch war, so dass Anna oder Vu die Konversation im Moment am Kochen halten und ihrer Mutter dann unauffällig, quasi ‚natürlich’ übersetzen mussten; so, als ob sie schwer hörte. Auch Vu hatte nun sein Telefon weggelegt, während ich sah, dass Anna Buntstifte und ein geöffnetes Schulbuch wie Requisiten neben sich auf den Tisch gelegt hatte — dort, wo niemand saß. Vu war links neben mir platziert, Anna mir gegenüber, und Yen rechts neben mir, aber um die Tischecke herum. Um sie miteinzubeziehen, drückte ich das elegante Handgelenk meiner vermeintlichen Gattin zärtlich und nickte ihr gütig lächelnd zu. Als ich Anna wieder ansah, bemerkte ich, dass sie Rouge auf ihre Wangen aufgetragen hatte, obwohl Make-Up in der Schule eigentlich verboten war.

„Na, kommt, erzählt doch mal! Worüber habt Ihr Euch denn gestritten?” beharrte ich.

„Ach, Papa, das ist schwierig zu erklären … da sind gleich mehrere Dinge …” begann Anna kryptisch und wurde rot.

Ich sah mir Vu an und legte mein Auge dann wieder auf meine schöne, reife Gattin, die sich bei unseren Kindern zu entschuldigen schien. Aber wofür nur?!

„Na ja, Vu und ich halten das hier nicht mehr lange aus … wir sind ja quasi hier eingesperrt …” begann Anna erneut.

„Das ist aber nun eben einmal so, wegen Corona,” warf Vu unwirsch ein. „Immerhin gehst Du dreimal die Woche zu Deinen Englisch- … zu Deinen Schul-Olympiade-Vorbereitungen …” ergänzte er noch hastig.

Aha. Offenbar war Anna gut in Englisch. Was ja auch stimmte.

„Und Du fickst unsere Haushälterin, wenn Dir die Zeit lang wird!” warf sie ihm nun an den Kopf.

O-ha! Aahh! So langsam nahmen wir Fahrt auf.

„Was?!” rief ich sogleich entrüstet und hakte nach.

Vu stritt natürlich erst einmal alles ab und tischte uns auf, dass er Frau Nguyet, unsere Hausangestellte, als für sich zu alt und — mit ihren behaarten Beinen und ihrem, wenn sie lachte, exponierten Zahnfleisch — auch ziemlich abstoßend fand. Seine Mutter aß weiter stumm, aber Anna setzte erneut an:

„Hör doch auf zu lügen! Du findest Sie überhaupt nicht hässlich,” schleuderte sie ihm leidenschaftlich entgegen. „Jeden Tag, bevor sie heimgeht, um Fünf oder so, geht ihr hoch in die kleine Dachkammer, und wenn Papa kurz vor Sechs von der Arbeit kommt, seid ihr fertig und ist sie weg … stimmt’s, Mutti?”

Anna lehnte sich kurz rüber zu Yen und übersetzte ihr wohl, was sie gerade auf Englisch gesagt hatte. Yen pflichtete ihr dann bei.

„Na, und wenn schon?! Ich bin fast 20, und Frau Nguyet ist geschieden …” verteidigte sich Vu nun, und meine Frau nickte erneut.

Indirekt hatte er gerade zugegeben, dass, was Anna gesagt hatte, stimmte. Oder?!

„Na ja, Vu, wenn Dir Frau Nguyet gefällt …” wand ich halbherzig ein. „Ich find’s gut, wenn Du Erfahrungen mit Frauen sammelst, gerade mit welchen, die ein bisschen älter als Du sind … besser, als immer Videospiele zu spielen,” fügte ich noch an.

Ich wusste nicht, ob man von mir erwartete, als Vater nun ein Tribunal zu veranstalten. Aber ich war zunächst neugierig, was Anna für ein Problem mit Vus Affäre hatte und hakte nach:

„Na ja, das ist vielleicht ungewöhnlich, Anna, aber was stört Dich daran? Dein Bruder wird langsam erwachsen …” verteidigte ich ihn.

„Irgendwie gefällt mir das nicht … weißt Du, Vati, wenn ich nun, seit ich es weiß, Frau Nguyet im Haus sehe, stelle ich mir sie mit hochgeschlagenem Rock ohne Slip und Vu nackt vor, und wie er zwischen ihren Beinen liegt …” sagte sie uns.

Nun, ja, das stellte ich mir auch gleich vor, weil es ja geil war, war escort bayan halkalı mir allerdings unsicher, wohin ich die Unterhaltung steuern sollte, aber dann — gerade als ich einwerfen wollte, das vielleicht auch Frau Nguyet dabei gänzlich nackt wäre — fügte Anna halbwegs bockig noch ein fulminantes Detail an:

„Ich.will.endlich.auch.mal!”

Ha! Geil! Vu lachte auch gleich sardonisch, wand aber sofort ein, dass sie ja gerade erst 18 geworden war, (noch) keinen Busen hatte, und, außerdem, ein Mädchen war.

„Du willst auch mit Frau Nguyet Sex haben?!” stellte ich mich dumm, um das Ganze nicht zu ernst werden zu lassen.

Es war schwierig, nicht gleich in schallendes Gelächter auszubrechen; andererseits war das Ausloten der menschlichen Möglichkeiten hier auch faszinierend. Vu feierte dennoch erstmal ab und übersetzte wohl nun seiner ‚Mutter’, was ich gerade insinuiert hatte. Auch meine holde Gattin konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen und schob mir wie zum Dank ihr angerissenes Bier rüber. Anna wusste gleich gar nicht, was sie sagen sollte, aber ich fand es hinreißend, wie sie errötete.

„Quatsch, ja, nein … mit einem Jungen … Mann …” sagte sie nun verwirrt, während ich den dünnen Zopf, den sie sich auf einer Seite vorn geflochten hatte, bewunderte. „Egal, ich will jedenfalls auch bald mal Sex … natürlich nicht mit Frau Nguyet …” insistierte sie leise noch einmal.

Nun sprach ihre ‚Mutter’ auf Vietnamesisch mit Anna, und Vu übersetzte mir. Sie sei noch ein bisschen jung und müsse als Mädchen sowieso wählerischer sein, wen sie so auf sich und in sich lasse. Wenn die Corona-Beschränkungen vorbei wären, könnte sie sich ja einen Freund suchen, wobei Yen, als ihre Mutter, es bevorzugen würde, wenn Anna sich damit zumindest bis nach dem Abitur-Abschluss nächsten Juni Zeit lassen würde.

Nun, das klang erstmal vernünftig, fast zu sinnvoll, gescheit und auch zu normal für unser Rollenspiel, aber während ich noch überlegte, wie ich wieder etwas Würze in unsere Geschichte bringen könnte, preschte Anna erneut vor:

„Weisst Du, was auch nicht gerade hilft?!” fragte sie mich rhetorisch. „Dass Du und Mutti es fast jede Nacht hier neben uns … na ja, macht …”

Oh. Das war natürlich eine schöne Vorstellung und fast schon ein Kompliment. Ich legte auch gleich meine Hand wieder auf Yens Handgelenk, um ihr meine Liebe zu versichern. Yen sprach wieder ein paar erklärende Worte, und diesmal fühlte auch ich mich bemüßigt, mich zu verteidigen:

„Na ja, Anna, sieh Dir doch mal Deine Mutter an: Sie ist immer noch so schön wie an dem Tag, als wir uns kennenlernten … tut mir leid, ich wusste nicht, dass wir so laut sind …” entschuldigte ich mich nicht ohne Stolz.

„Na ja, direkt laut seid Ihr eigentlich auch nicht, aber ich höre das erregte Keuchen und Seufzen trotzdem. Vielleicht warte ich aber auch mittlerweile regelrecht darauf, denn es törnt mich unheimlich an, und ich streichele mich dann selbst … eigentlich jedes Mal …” gab sie auch gleich noch zu.

„Na ja, Anna, wir sind ja bald in unserem neuen Haus, und dann habt Ihr Beide wieder euer eigenes Zimmer …” vertröstete ich sie.

Als ob diese Antwort Anna zu altbacken war, griff sie an sich nach hinten in den Verdorbenheitsköcher und schoss wohl einen ihrer Lieblingspfeile ab:

„Ich seh Dich auch nachts oft nackt, Vati, vom Bett aus, im Gegenlicht der Lampe im Klo. Wenn Du fertig bist, stehst Du immer ein paar Sekunden auf der Schwelle, und ich kann Dein … Dein Ding baumeln sehen, bevor Du das Licht wieder ausknipst …”

Ich war baff. War das geil! Als ich nicht sofort etwas entgegnete, warf Anna gleich noch eine weitere Granate in den Raum:

„Vati, ich weiß, dass ich mit dem Sex noch warten sollte, aber kann ich nicht wenigstens mal zusehen?”

Boah! Wow! Heiliger Bimbam! Was sie gerade gefragt hatte, war der Hammer, aber natürlich auch irgendwie zwingend in unserer kleinen Runde heute. Gerade, als ich aber zu einer Antwort ansetzen wollte, schneite Nguyet wie bei einer Theateraufführung ins Zimmer, auf die Bühne, und unterbrach dadurch das Gespräch. Gott sei Dank, denn ich brauchte wohl noch ein bisschen, um das alles zu verarbeiten.

Nguyet fragte, ob sie uns Nachtisch bringen sollte.

„Ich weiß’ nich … Ich bin eigentlich voll. Ist vielleicht noch etwas Bier da?” fragte ich sie.

Anna räumte ihr Schulzeug weg und knöpfte den obersten Knopf an ihrer Bluse auf, während Nguyet alles aufs Tablett stellte und Yen nervös an ihre Halskette nestelte.

„Beim Sex zusehen?!” fragte ich Anna mit gespielter Entrüstung. „Wie stellst Du Dir denn das vor?!” war ich gespannt.

„Na ja, Mutti und Du macht es einfach mal, solange es noch hell ist, und lasst mich zukucken. Und erklärt mir alles. Die Klitoris und so … ich meine, Ihr wisst doch alles, und ich weiß aber nichts.”

Irgendwie wartete ich noch auf irgendetwas wie ‚als meine Eltern habt Ihr ja die Verantwortung, mich aufzuklären’, aber so formell wollte sich Anna offenbar dann doch nicht geben. Nguyet war verschwunden gewesen, kam aber nun mit dem Bier und frischem Eis zurück. Nun, in Annas Gegenwart Frau Yen zu bürsteln wäre ein Leichtes gewesen, aber irgendwie war mir das zu billig; auch, weil dann mein Sohn Vu wohl einfach wieder unsere Haushälterin gefickt hätte.

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