Vertretung für Papa

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Wir sind eine ganz normale Familie: Vater, Mutter, Sohn und Tochter. Das etwas nicht ganz normal war merkte ich erst, als Vater uns geschäftlich für ein halbes Jahr verlassen musste.

Doch der Reihe nach: Vater Hermann ist Geschäftsführer eines mittelständigen Unternehmens in unserer Stadt. Trotzdem er sich nicht sportlich betätigt, hat er mit seinen 41 Jahren eine ansehnliche Statur. Naja, eine kleine Wölbung überdeckt sein Sixpack, doch das steht ihm sogar.

Mutter Inge sieht mit ihrer blonden Lockenmähne und ihrer ganzen Figur aus wie ein Pinup-Girl der 50er-60er Jahre. Selbst ist sie allerdings erst 39. Zudem hat sie einen Master-Abschluss. Um aber nicht wegen Vetternwirtschaft ins Gerede zu kommen, arbeitet sie in einem anderen Betrieb als Chefsekretärin.

Dann wäre da meine Schwester Elke, ein Ebenbild unserer Mutter. Allerdings braucht ihre Oberweite noch etwas Zeit. Zur Zeit besucht sie noch das Gymnasium, will aber dann auch studieren.

Ja, und dann wäre da noch ich, Jens, der älteste Bruder. Mit 19 bin ich ein Jahr älter als Elke und stehe mitten im Abitur. Mein Sixpack ist noch von keiner Wölbung überdeckt, obwohl auch ich keinen Sport betreibe.

So, das wäre also unsere Familie. Wir leben sehr harmonisch und es gibt kaum mal Streit. Wie nächtens sehr oft zu hören, haben unsere Eltern noch ein sehr reges Sexleben. Daher wohl auch ihre innere Ausgeglichenheit. Und sie zeigen uns auch ganz offen, dass sie sich noch lieben indem sie sich vor unseren Augen küssen. Auch mit Zunge. Und manchmal endet so ein Kuss dann eben auch am Tage schon mal im Bett.

Eines Abends kam Papa ziemlich nachdenklich von der Arbeit. Nach dem Abendbrot versammelte er uns nochmak am Tisch:

„Meine Lieben, ich muss euch für längere Zeit verlassen.”

„Wieso? Hast du was ausgefressen?” konnte ich mich nicht enthalten zu scherzen.

„Wie mans will. Entsprechend dem allgemeinen Trend wollen auch wir unsere Zusammenarbeit mit den Chinesen vertiefen und da ist meine eigene Anwesenheit für mindestens ein halbes Jahr erforderlich. Ihr, meine lieben Frauen, werdet also in gehabter Manier den Haushalt regieren. Doch du, mein lieber Sohn, hast nun die Aufgabe dafür zu sorgen, dass die Frauen alle ihre Wünsche und Bedürfnisse erfüllt und befriedigt bekommen. Du bist jetzt an meiner Stelle der Mann im Haus. Zeige dich dem würdig.”

„Ja, Papa. Ich werde mir alle Mühe geben.” Es fiel mir schwer, zu sprechen. Ich hatte einen richtigen Kloß im Hals.

„Und wann soll es losgehen?” war Mutters praktische Frage.

„Bei den Chinesen gibt es doch sicher Dienstleistungen, sodass ich dir nur wenig Hemden und Unterwäsche einpacken werde. Dafür aber wenigstens vier Anzüge. Was meinst du dazu?”

„Drei Anzüge reichen. Lieber noch ein paar Hemden dazu. Tja — übermorgen Abend geht es los. Um sieben werde ich abgeholt.”

„Dann sollten wir am besten jetzt schlafen gehen. Deinen Koffer packe ich dir morgen.”

Ich glaube, Vater hat in dieser Nacht wenig geschlafen.

Der Dienstwagen kam pünktlich. Ich half noch, den Koffer zu verstauen und dann waren wir allein. Langsam gingen wir ins Haus zurück.

„Was machen wir jetzt? Ich habe das Bedürfnis, beschmust zu werden.” meinte Mutter.

„Oh ja. Das Bedürfnis habe ich auch. … Hallo, Jens! Wir haben Bedürfnisse.”

„Ja, und?”

„Na hast du nicht zugehört? Du sollst alle unsere Wünsche und Bedürfnisse erfüllen und befriedigen. Komm, beschmuse uns.”

„Aber ich kann doch nicht … an euch … rumfummeln.”

„Und warum nicht? Sonst würde das Papa machen. Nun bist du dran.”

Damit nahmen sie meine Arme, zogen mich zum Sofa und setzten mich zwischen sich.

„Du wirst übrigens auch mit uns im großen Bett schlafen. Denn auch dort haben wir Bedürfnisse. Und jetzt komm, streichle und küsse uns.”

Ich wusste nicht, wie mir geschah. Ich saß zwischen zwei wunderschönen Frauen, die schließlich meine Hände nahmen und sich selbst damit streichelten. mamak escort Mit der Zeit fand ich Gefallen an dem Spiel und wurde nun selbst aktiv. Ich verteilte kleine Wangenküsschen links und rechts und streichelte selbst ihre Arme und Beine. Da wandte sich Mutter mir zu, nahm meine Hand und legte sie sich auf die Brust. Dabei drückte sie sie noch fest. Dann ließ sie meine Hand los, nahm meinen Kopf in beide Hände und küsste mich mitten auf den Mund. Ganz von selbst krampfte dabei meine Hand und knetete Mutters Brust. Ein tiefes Stöhnen entrang sich ihr.

„Siehst du? So möchten wir beschmust werden.” und schob mich zu Elke. „Mache es bei ihr jetzt auch so.” Elkes Brust war etwas kleiner als Mutters, aber knackig fest. Auch sie nahm meinen Kopf in die Hände und wir küssten uns. Dabei schob sie mir ihre Zunge in den Mund.

Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Mutter uns dabei zusah und sich selbst die Brust knetete. Da machte etwas in mir „klick” und ich schob meine Hand unter Elkes T-Shirt. Dort begann ich, ihre nackten Brüste zu massieren. Sie immer weiter küssend zog ich dann meine Hand zurück und schob sie ihre Schenkel hinauf bis ich ihre nackte Fotze erreicht hatte. Sie wehrte mich keineswegs ab, sondern spreizte ihre Beine noch weiter. Doch ich wusste dort weiter nichts anzufangen. Ich war ein absoluter Spätzünder und hatte noch nie etwas mit einem Mädchen.

Elke riss sich dann von mir los und meinte keuchend zu Mutter: „Er hats begriffen, ist aber noch völlig ahnungslos. Das wird nun deine Aufgabe.”

„Na, mein Schatz, dann komm mal zu mir. Ich werde dir jetzt zeigen, wie du uns alle drei glücklich machen kannst. Etwas hast du ja schon gelernt — unsere Brüste sind sehr empfindlich und wenn du sie massierst, dann erregt uns das. Mit anderen Worten — wir werden geil. Aber das eigentliche Ziel liegt hier zwischen unseren Beinen. Komm her, ich zeigs dir.”

Damit legte sie sich rücklings aufs Sofa, öffnete ihre Schenkel und zog ihre Schamlippen breit. Dann erklärte sie mir die weibliche Anatomie. Ich war so geil, dass ich anfangen wollte zu wichsen. Doch Mutter bremste mich gleich.

„Siehst du hier am unteren Ende der Spalte das Loch? … Da steckst du jetzt deinen Schwanz rein und fickst mich. Das Wichsen kannst du ab jetzt vergessen.”

Damit zog sie mich über sich und mein Schwanz glitt wie von selbst in diesen geheimnisvollen Tunnel. Der Reiz war so gewaltig, dass ich sofort abschoss. Ich wollte von ihr runter, doch Mutter hielt mich mit Armen und Beinen umklammert.

„Warte noch einen Moment. Gleich geht’s weiter.”

Und tatsächlich — mein Schwanz war immer noch hart und so begann ich nun zu stoßen. Am Anfang natürlich viel zu schnell, doch Mutter führte mich geschickt und so erklommen wir gemeinsam den Gipfel. Und wieder schoss ich eine Ladung in Mutters Pflaume. Doch diesmal erklang gleichzeitig der Schrei, mit dem sie ihren Orgasmus verkündete. Heftig keuchend lagen wir so eine Weile und dann fiel ich einfach von Mutter herab. Doch sogleich war Elke zwischen ihren Schenkeln und saugte ihr laut schmatzend unsere Säfte ab.

„Hhmmm, das war lecker. Brüderchen, du schmeckst gut. Vor allem im Mix mit Mama. Aber sag mal … du bist ja immer noch hart. Möchtest du jetzt nicht auch mal dein Schwesterchen ficken?”

Elkes Möse war etwas enger als Mutters und Elke war durch das Schauspiel, das sie gesehen hatte, erregt bis in die Haarwurzeln. Sie tobte unter mir wie ein Vulkan. Da ich schon zwei Mal gekommen war, dauerte es bei mir jetzt etwas länger und so hatte Elke schon zwei Orgasmen, bevor ich auch ihren Tunnel flutete. Diesmal warf sich Mutter zwischen Elkes Schenkel und lutschte ihr die Auster aus.

„Jens” begann Mutter dann „du hast deine Probe glänzend bestanden. Wir werden nicht unbefriedigt bleiben. Doch jetzt lösch bitte das Licht und lasst uns schlafen.”

Am nächsten Tag konnte ich mir aber eine Frage nicht verkneifen:

„Sagt mal, Papa hat balgat escort also Elke auch gefickt?”

„Ja. Er sagte zwar, es wäre zufällig passiert, aber ich glaube ihm nicht. Er war auf einer einwöchigen Dienstreise und sollte am Sonnabend wiederkommen. Du warst auch auf Klassenfahrt und so waren Elke und ich allein. Wenn wir uns nahe kamen war es, als ob die Luft elektrisch knisterte. Und dann standen wir uns gegenüber, fielen uns in die Arme und küssten uns. Nur Sekunden später lagen wir zusammen nackt in meinem Bett.

Ich hatte noch nie was mit einer Frau. Auch nicht während der Schulzeit. Elke war schon mal von einer Freundin verführt worden, doch war das nur eine kurze Episode. In meinem Bett erlebten wir alles, was Mädchen miteinander erleben können. Ich empfand, wie angenehm es ist, einer Frau an die Brüste zu fassen. Ich hatte schon sehr oft meine Finger in meiner eigenen Fotze — Papa ist ja doch oft unterwegs — doch in Elkes nasses Loch einzutauchen war doch ein besonderes Erlebnis. Und als mich Elke dann zum ersten Mal leckte, da ging bei mir das Licht aus. Noch nie hatte ich einen so starken Orgasmus.

Natürlich habe ich sie dann auch geleckt und das feine Aroma ihres Fotzensaftes genossen. Und auch Elke ging dabei durch die Decke. Elke war es auch, die sich dann an den Computer setzte und bei Amazon zwei Vibratoren bestellte. So fickten wir uns dann gegenseitig.

Und dann musste ich Elke mit Trauer im Herzen sagen, dass heute unser letzter Abend ist, weil morgen Vater zurück kommt. Ein letztes Mal liebten wir uns bis zur Erschöpfung und sind dann zusammen eingeschlafen.

Im Halbschlaf bemerkte ich, dass sich jemand auf der anderen Seite, auf der normalerweise ich schlafe, ins Bett legte. Bald darauf hörte ich auch die eindeutigen Geräusche eines fickenden Paares und das Bett wackelte. Blankes Entsetzen überfiel mich: Mein Mann fickte unsere Tochter. Da spürte ich auch schon ihre Hand auf mir als wollte sie mir sagen: alles in Ordnung, Mama. Ich nahm diese Hand und drehte mich ihr zu. Und da stöhnte sie:

„Oh ja, Papa,mehr, fester. Das ist soooo guuuuut.”

„Ja, meine Kleine, Papa kommt gleich in dir. … jeeeetzt” und mit urigem Röhren schoss er ab.

Und in dem Moment machte ich meine Nachttischlampe an.

„Oh Gott, Elke, das bist ja du. Ich dachte, deine Mutter ….”

„Ach so. Und du sprichst mich ja auch ständig mit „meine Kleine” an. Und an die Größe meiner Brüste kannst du dich auch nicht mehr erinnern. … Und, meine Kleine, hat es dir gefallen? War es schön mit dem Papa zu ficken?”

„Ja, Mama, es war wundervoll. Viel besser als mit dem Kunstpimmel.”

„Nun, mein geliebter Mann, wenn du mich jetzt auch nochmal ficken kannst, dann sei dir verziehen und wenn Elke es auch will, darfst du sie auch in Zukunft ficken. Doch ich will dann auch mit Jens” und die Gelegenheit ergab sich ja auch bald darauf, wie du weißt.

Elke hatte nichts dagegen und so fickten wir ab da zu dritt.”

In der Folgezeit arbeiteten wir drei an der Vervollkommnung unserer Liebespraktiken. Dazu sahen wir uns auch eine Reihe von Pornos an, die uns aber bald langweilten. Nur sehr wenige waren dabei, die wir als gutklassig einstuften. Deutsche Pornos waren nicht darunter. Japanische gefielen uns, wenn wir auch von den Dialogen nichts verstanden. Dafür gab es einige mit englischen Untertiteln.

Ab und zu rief Papa mal über WhatsApp an und erkundigte sich, wie es uns geht. Meine beiden Frauen lobten mich dann in den höchsten Tönen., was mich vor Stolz erröten ließ.

Und dann hieß es eines Tages:

„Morgen Abend geht unser Flieger. Übermorgen werde ich um …. Uhr in ….. landen.”

Ich durfte unsere Familienkutsche fahren. Pünktlich standen wir am Ausgang und auch Vater kam pünktlich. Nach einem herzlichen Willkommen und vielen Küssen fuhren wir nach Hause. Vater und Mutter stiegen hinten ein und Elke setzte sich neben mich. Als ich unterwegs mal in dikmen escort den Rückspiegel sah, klappte mir die Kinnlade runter: Mutter saß da mit blanken Brüsten und hatte Vaters Stange im Mund. Ich stieß Elke an und deutete nach hinten. Sie zückte ihren Taschenspiegel und fasste sich dann zwischen die Beine. Ihre Bewegungen ließen keinen Zweifel daran, was sie dort machte.

Zuhause angekommen meinte Mutter:

„So, Kinder, Papa und ich gehen erst mal ficken. Ihr könnt ja mitkommen, könnt uns aber auch erst mal einen kleinen Vorsprung lassen.”

Wir ließen ihnen den Vorsprung, machten uns aber inzwischen gegenseitig heiß. Als wir dann zu ihnen gingen warf sich Elke — nein, nicht auf Papa, sondern auf Mama und leckte sie laut schlürfend. Bei diesem Anblick kam über Papa die Auferstehung des Fleisches und er kniete sich hinter Elke, die vor Freude aufjauchzte, als Papas Kolben in sie eindrang. Ich ließ ihm den Vortritt, denn er hatte sicher viel nachzuholen. Dafür holte sich Mama meinen in den Mund. So kamen wir alle vier gleichzeitig.

Nachdem wir uns etwas erholt hatten wandten wir uns dem Buffet zu, das wir schon vorbereitet hatten.

„Nun, Sohn” begann dann Vater „die Frauen haben dich in den höchsten Tönen gelobt. So kannst du mir ja jetzt einen Teil der Arbeit abnehmen.”

Da kam von den Frauen heftiger lautstarker Prodest.

„Jaja, schon gut. Du kannst also einen Teil des Vergnügens abhaben. Da unser erstes Unternehmen sehr erfolgreich war werde ich wohl jetzt öfter nach China müssen. Und dann musst du mich wieder hier vertreten. Übrigens: Frauen, deren Männer in China sind, brauchen sich wegen Fremdgehen keine Sorgen zu machen. Da läuft absolut gar nichts. Der Staat ist immer dabei.”

Danach ging es schnellstens wieder ins Bett. Und diesmal widmete sich Vater ausgiebig seiner Tochter und ich hatte das Vergnügen, Mutter bumsen zu dürfen. So hielten wir es denn auch in der nächsten Zeit. Wir fickten abwechselnd unsere Frauen und alle waren zufrieden. Und es verging tatsächlich kein halbes Jahr, da musste Vater wieder los. Diesmal allerdings nur für vier Monate. Wir waren ja jetzt schon ein eingespieltes Team und so war das kein Problem. Dafür war die nächste Reise kurz darauf für fast ein Jahr. Da konnten wir ihn aber dann auf Kosten der Firma besuchen.

Wir hatten insofern Glück, dass Elke da erst im vierten Monat war. Papa hatte sie noch vor seiner Ausreise geschwängert und viele Fluggesellschaften nehmen Passagierinnen ab einem bestimmten Zeitraum nicht mehr mit. Aber, wie gesagt, wir hatten Gläck und Vater konnte sich zwei Wochen nochmal richtig ausvögeln. Uns überraschte er bei diesem Besuch damit, dass er sich schon auf chinesisch verständigen konnte.

Nur einmal noch musste er dann für längere Zeit weg, während der ich ihn bestens vertrat. Dann waren es nur noch immer mal eine oder zwei Wochen. Zur Geburt seines zweiten Sohnes war er zuhause.

Ob Elkes zweites Kind (wir wissen schon, dass es ein Mädchen wird) von Papa oder von mir ist, weiß keiner zu sagen. Mutter wollte kein Kind mehr, obwohl es ihr noch möglich gewesen wäre. Sie meinte, zwei solche Rabauken wie wir wären ihr genug.

Beide haben nun auch die sechzehn schon hinter sich und steuern auf die achtzehn zu und vorgestern erzählte Elke:

„Ich liege im Bett, bin gerade dabei aufzuwachen. Da kriecht doch der Bengel über mich. So schnell konnte ich gar nicht reagieren, da war er schon in mir. Drei, vier Stöße und dann hat er mich abgefüllt. Dann grinst er mich an, sagt „Danke, Mama” und verschwindet.. Danach habe ich ihn mir allerdings vorgenommen und ihm gesagt, dass es so nicht geht. Er kann mich doch nicht einfach vergewaltigen. Und danach hatten wir einen ganz wundervollen Versöhnungsfick.”

Jetzt ist er schon voll integriert und hat Papa und mich auch schon bei Mama vertreten. Bei Diana dauert es aber noch eine Weile. Da sie jedoch ein aufgewecktes Kind ist, hat sie natürlich bald generkt, was bei uns abgeht. Aktiv beteiligen darf sie sich zwar noch nicht, doch sie liegt auch schon mit im großen Bett und sieht dem Rest der Familie beim Ficken zu.

Da inzwischen ihr Geburtstag dicht bevor steht, machen wir schon Pläne für ein großes Entjungferungsfest.

Kommt doch mal vorbei.

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Gutschein für Zwei – Teil 02

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Matthias hatte sich verabschiedet. Meine Mutter und ich verstauten unser Gepäck, jeder an einer Seite des Zimmers.

Plötzlich blickte Sie mich über ihre Schulter hinweg an. Ich muss schon sagen ich bin erstaunt wie wenig es dir ausgemacht hat deine alte Mutter zu küssen.

Jaa.. Ich grinste verlegen und schaute weg. Außerdem bist du nicht alt. Fügte ich dann hinzu. Die Frau hat dich nicht umsonst für meine Freundin gehalten.

Meine Mutter lachte und schüttelte ihre Haare aus. Na bei solchen Komplimenten kann ich mich ja wirklich auf dieses Wochenende freuen. Dann gähnte sie. Schlafenszeit?

Ich nickte nur, selber reflexartig das Gähnen zurückhaltend. Geh du ruhig zuerst ins Bad.

Sie kam wieder in einem schlichten Nachthemd mit Spaghettiträgern. So, du kannst. Im Bad schlüpfte ich in Shorts und ein Tshirt.

Meine Mutter beugte sich im Bett noch einmal zu mir rüber und gab mir einen Kuss auf die Wange. Vielen Dank nochmal für dieses schöne Geschenk mein Süßer.

Gerne Mama. Sie knipste das Licht aus.

Ich brauchte etwas um einzuschlafen. Die ganze Situation war schon sehr bizarr, hier mit meiner Mutter in einem Doppelbett zu liegen, dass mit Sicherheit von anderen Paaren regelmäßig für andere Sachen genutzt wurde. Irgendwann schob Sie ihr nacktes Bein an meinen Schenkel. Ich hielt die Luft an. Dann drehte sie sich um und die Berührung verschwand.

Ich wachte von den Geräuschen meiner Mutter im Bad auf. Als Sie herauskam huschte ich mit der Hand vor der Morgenlatte an ihr vorbei. Morgen! Quetschte ich hervor. Dir anscheinend auch, lachte sie und klappste mir im vorbeigehen auf den Hintern.

Das Frühstücksbuffet war zum Garten ausgewiesen. Das Areal bestand aus vielen gemütlichen Lauben, die zu den anderen durch grüne Hecken Blickdicht waren. Eine Mitarbeiterin wies uns darauf hin, dass wir auch gerne im Bademantel frühstücken können.

Wir genossen die Sonnenstrahlen und das leckere Frühstück. Ich hatte das Infoblatt der umliegenden Ausflugsziele und stellte eine Tagesplanung zusammen. Meine Mutter entspannte sich zurückgelehnt auf ihrem Sitz. Die Sonne schien ihr auf den Ausschnitt.

Max?… Max?? Meine Mutter schaute mich belustigt an. Ja, bitte, wo waren wir? Ich tat so als wäre nichts geschehen. Ich sagte gerade dass das gut klingt und wir gleich loslegen können. Wiederholte meine Mutter Einverstanden?

Ja, alles klar, ich erhob mich hastig und stieß fast den Tisch um. Meine Mutter traf mich kurz mit einem otele gelen escort nachdenklichen Blick.

Der Tag verging wie im Flug. Wir liehen uns zwei Fahrräder und fuhren den nahegelegenen Flußlauf entlang, aßen wir frische Waffeln bei einem Bauernladen, wanderten zu einer Burgruine auf einem Hügel über dem Fluß. Erschöpft kamen wir am späten Nachmittag zurück. Kurz darauf war Matthias an der Tür und informierte uns, dass zum Abendessen den ersten Programmpunkt geben würde. Wir würden abgeholt werden.

Da nicht mehr allzu viel Zeit machten wir uns ohne lange zögern fertig. Als es klopfte knöpfte ich gerade mein Hemd zu. Meine Mutter schlüpfte noch in schwarze High Heels.

Neben Matthias wartete noch eine weitere, weibliche Bedienung. Sie werden getrennt begleitet, hieß es, bevor Matthias mit meiner Mutter verschwand. Nach zwei Minuten Verzögerung führte mich auch die Frau den Gang entlang.

Im Erdgeschoss öffnete sie mir die Tür zu einem Raum, der sich als Umkleidekabine entpuppte. Sie können sich schon mal ausziehen. Man wird sie auch hier abholen, erklärte sie mit einem Wink zur Tür an der Rückseite des Zimmers.

Ich zog mich wie befohlen nackt aus. Während ich in dem schummrigen Licht des Raumes wartete überlegte ich stetig, was uns wohl erwarten würde.

Kurz darauf klopfte es und jemand öffnete die Tür einen Spalt weit. Dahinter war es schwarz. Treten Sie bitte ein, hörte ich jemanden sagen. Bitte seien sie beruhigt. Ich bin von Geburt an sehunfähig, außerdem ist es in diesem Raum vollständig dunkel.

Ich war nun vollends verwirrt. Langsam tastete ich mich in den Raum vor, der wirklich komplett kohlrabenschwarz war. Mein Führer ging mit einer Taschenlampe voran.

Dann tauchte ein Stuhl im kleinen Kegel der Lampe auf, auf den ich mich niederließ. Die Taschenlampe erlosch.

Nun saß ich da. Nackt, völlig orientierungslos und in allumfassender Schwärze. Kalt war mir nicht, die Luft war angenehm warm.

Im nächsten Moment zuckte ich zusammen.

…Max? Die Stimme meiner Mutter kam vor mir aus dem Nichts.

Ich schluckte trocken. Ähh, Ja. Ich bins. Mama hat man dir erklärt was das ganze hier soll?

Ich hörte sie etwas nervös kichern. Nee, nicht wirklich. Aber dann sind wir wenigstens zu zweit in dem Dilemma.

Bevor ich antworten konnte räusperte sich neben uns jemand und die Stimme von vorhin fing an zu reden.

Sie sind herzlich willkommen beim ersten Programmpunkt eve gelen escort ihres Wochenendes in unserem Haus. Dem romantischen Dinner in the Dark. Ihnen wird gleich ein mehrere Gänge umfassendes, exquisites Menü serviert werden. Sie haben dabei die Gelegenheit sich komplett auf ihren Geschmack- und Geruchssinn zu konzentrieren und das Essen völlig anders zu leben als in einem normalen Restaurant. Sie erhalten dabei beide jeweils unterschiedliche Gerichte, so dass wir sie ermutigen, gegenseitig zu probieren und zu tauschen.

Mit diesen Worten, Bon Appetit!

Er klatschte in die Hände, und wir spürten wie mit einem leisen klappern Teller zwischen uns gestellt wurden. Dann war es wieder still um uns.

Die Stille hielt an. Keiner von uns schien so recht zu wissen wie wir der Situation die Spannung nehmen sollten. Ich gab mir einen Ruck. Na dann, was haben wir denn hier? So gut es ging fing ich an mein Essen zu erstasten und zu probieren. Zögernd tat es meine Mutter mir nach.

Plötzlich hörte das klappern von Seite meiner Mutter aber wieder auf.

Sag mal…. Schatz… haben Sie bei dir auch vergessen den Bademantel auszuteilen?

Ähm Nein, mir haben sie äähh Wechselklamotten geben. Wahrscheinlich damit … man die eigenen Kleider nicht dreckig macht wenn man kleckert im Dunkeln. Die Lüge war eine Kurzschlusssreaktion gewesen.

Mama? Fragte ich als es eine Weile still blieb. Ich… ach oh gott, das ist mir so unangenehm, kam es leise und beschämt von meiner Mutter. Jetzt sitze ich hier einfach ganz… nackt vor dir. Ich glaubte zu hören wie sie ihre Arme über ihren delikaten Stellen verschränkte.

Ich gab ich mir einen Ruck. Hey, Mama, hör mir mal zu, sagte ich ernst. Es ist vollkommen dunkel. Ich kann nicht mal deine Umrisse sehen.

Weiter Stille. Komm, sagte ich noch einmal. Beruhig dich. Das Essen ist super und wenn wir uns wieder sehen sind wir beide wieder vollständig angezogen.

Während ich redete, wurde mir bewusst, dass ich mir nie wirklich Gedanken über den Körper meiner Mutter gemacht hatte. Eigentlich war sie durchaus eine attraktive Frau. Sie hatte ein hübsches Gesicht und hatte sich durch regelmäßigen Sport auch ziemlich fit gehalten. Andererseits war sie eben meine Mutter gewesen.

Und nun saß sie anderthalb Meter vor mir Splitternackt in der Dunkelheit. Es war ein komischer Gedanke. Ich könnte jederzeit den Arm ausstrecken und sie anfassen. Überall.

Allerdings war noch der rus escort Tisch zwischen uns. In diesem Moment merkte ich jedoch zu meinem Entsetzen wie jemand kam und diesen wegtrug.

Es folgt noch ein kleines Dessert, hörte ich die Stimme des Kellners aus der Dunkelheit. Diese Runde soll für sie ein besonders intimes und sinnliches Erlebnis sein, weshalb wir sie bitten würden direkt vor einander zu rücken.

Ich sah innerlich rot. Ich sollte unmittelbar vor meiner nackten Mutter hocken. Mit meinem steifen Schwanz quasi in ihrem Gesicht, bei jeder Bewegung in Gefahr sie zu berühren oder mit meiner Eichel zu streifen.

Ich ging nach vorn so knapp ich konnte und blieb mit wippender Latte in der Dunkelheit stehen. Dann spürte meinen Stuhl wieder an den Kniekehlen und ließ mich erleichtert fallen.

Ich hörte wie meine Mutter das erste Stückchen Nachtisch von der Anrichte neben uns nahm. Ich griff also auch zu. Ich bekam ein kleines Törtchen mit Vanillepudding obendrauf, das wirklich gut schmeckte. Trotzdem konnte ich mich beim besten Willen nicht auf den Geschmack konzentrieren. Meine Mutter saß eine Haaresbreite von mir entfernt, nackt vor mir. Vor meinem geistigen Auge sah ich sie. Ihr schönes Gesicht, nichtsahnend die Leckereien kostend, ihre dicken Brüste frei hervorragend. Ihre Schenkel einladend leicht geöffnet und dazwischen ihre warme dunkle Spalte.

Aus einer Laune des Wahnsinns heraus fing ich langsam an, meinen Schwanz zu streicheln. Ich war bereits am Rande des Höhepunktes, und dieses verbotene, diese Gefahr erwischt können zu werden trug dazu noch bei.

Ich hörte ein kleines Klatschen vor mir und ein Huch! von meine Mutter. Was ist los? Fragte ich. Mir ist ein wenig Sahne auf meinen Schenkel gefallen. Ich hörte ein kurzes Reiben und ein Schmatzen. Naja die Klamotten kann ich mir nicht versauen, lachte sie verschämt. Sie musste gerade die Sahne von ihrem Schenkel gestrichen und die Finger abgeleckt haben

Ich fing wieder an zu wichsen, engerischer als vorher. Wie in Trance tastete ich mir einen kleinen Muffin vom Tablett. Als es mir kam zwängte ich meine Latte nach unten und glasierte das Törtchen über und über mit meinem Sperma.

Mama, diese Sorte hatte ich schon, vielleicht willst du das probieren? Ja gern, gib her, hier.

Zitternd fand ich ihre Hand und ließ das klebrige Ding hineinfallen.

Hmm, noch warm. Stille, Dann ein Rascheln, Kauen, Schlucken! Hmm, schmeckt wirklich gut-

Ich schreckte heftig aus meinem Traum auf. W-was, bitte?

Ich sagte, eigentlich schade dass sie schon abräumen, antwortete meine Mutter. Tatsächlich wurde gerade das restliche Essen neben uns entfernt.

Bevor ich einen klaren Gedanken fassen konnte leuchtete eine Taschenlampe auf und führte meine Mutter in die Dunkelheit.

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Ein Treffen der besonderen Art

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Für ein besseres Verständnis dieser Geschichte empfehle ich zuerst den ersten Teil zu lesen!

*****

Ich kann nur noch «Isabelle» sagen, mehr fällt mir nicht ein. Ich schaue über ihren Körper und sehe, wie mein Sperma aus ihrer Muschi läuft. Im Normalfall fände ich dieses Bild sehr geil und möchte meine Partnerin berühren und streicheln, was mir hier aber plötzlich widerstrebt. Darf ich meine Tochter so berühren? Was soll diese Frage überhaupt? Ich habe mit meiner eigenen Tochter Sex gehabt! Das ist Inzest und darf nicht sein!

Ich rücke von Isabelle ab und will aufstehen. Vor lauter Schreck und von der Erschöpfung vom Orgasmus her schaffe ich es nicht richtig hinzustehen, sondern ich stolpere und falle der Länge nach hin, zum Glück wieder auf das Bett neben Isabelle. Natürlich habe ich mir das Schienbein am Bett gestossen, aber sonst ist alles in Ordnung. Ich schliesse meine Augen und beginne zu studieren, wie ich aus dieser Nummer rauskomme. Aber logischerweise fällt mir dazu nichts Passendes ein. Egal was ich erzählen würde, meine Tochter ist schliesslich nicht auf den Kopf gefallen.

Wie ich so mit geschlossenen Augen daliege und mir meine Gedanken mache, kommt mir in den Sinn, dass ich beim Sex gar nicht verhütet habe. Ich weiss gar nicht, was meine Tochter davon hält und ob sie überhaupt verhütet. Zudem ist es eigentlich ein absolutes Tabu im Club. Bei diesen Gedanken an den schönen Fick spüre ich plötzlich, wie wieder langsam Leben in meine Körpermitte kommt.

Isabelle hat sich von ihrem Schreck wieder erholt und weiss nicht, was mit mir los ist, weil ich mit geschlossenen Augen auf dem Bett liege. Sie ruft mich und hat Angst, es sei etwas passiert. Ich öffne meine Augen und

schaue in ihre angstvollen Augen, die sich aber schnell erholen. Ein liebliches Lächeln überzieht langsam das Gesicht. Sie kommt zu mir und drückt mir einen Kuss mitten auf den Mund. Sie schaut mich schelmisch an und sagt zu mir: «Ich habe doch gesagt, ich mag Männer mit Erfahrung. Die wissen, wie man eine Frau verführt und glücklich macht.»

Isabelle fragt mich: «Du Pa, du weisst ja, dass mich Jessica und Martin sozusagen überrumpelt haben und mich hierhin mitgerissen haben. Aber was machst Du hier, in einem Pärchenclub?» Ich spüre, wie ich vermutlich rot anlaufe und suche nach einer Antwort. «Ach Isabelle, mir war langweilig zu Hause und wollte wieder einmal eine Frau spüren. Ich habe schliesslich niemanden, der mich streichelt, berührt und mich begehrt. Ich wollte zumindest wieder einmal fühlen, wie Sex mit einer Frau ist.» sagte ich zu meiner Tochter in der Annahme, dass die Wahrheit am besten ist. Natürlich fragte Isabelle weiter, ob ich schon oft hier war. Ich antwortete ihr wahrheitsgetreu, dass ich früher mit meiner Frau und ihrer Mutter ab und zu diesen Club besucht habe, es ist aber das erste Mal, dass ich hier alleine zu Besuch bin und nur dank «Sonderkonditionen» alleine reingelassen wurde. Bei den Gedanken an meine verstorbene Frau und was wir hier alles zusammen gemacht haben, beginnt mein kleiner Freund sich zu erheben.

Natürlich fällt das Wachstum Isabelle sofort auf und sie nimmt meinen grösser werdenden Schwanz in die Hand und beginnt ihn leicht zu reiben. Mir ist es unangenehm und ich will meine Tochter wegstossen. «Das dürfen wir nicht, Isabelle! Das ist Inzest und verboten!» – «Was soll es? Wir sind beide erwachsen und können machen, was uns Spass macht. Es ist sowieso schon zu spät, schliesslich hast Du mich ja schon abgefüllt!» antwortete meine Tochter. «Aber Du brauchst keine Angst zu haben, ich nehme, seit ich in der WG wohne, die Pille.» sagt sie weiter, während sie immer noch mich zwischen den Beinen streichelt respektive unablässig mit der Vorhaut spielt. Sie nimmt meine Hand und legt sie sich auf ihre Brust. Ich spüre, wie sich der Vorhof zusammenzieht und der Nippel steif wird. Die Worte meiner Tochter hallen in meinem Kopf nach. Es stört sie scheinbar überhaupt nicht und ist ihr auch gar nicht peinlich. Ich brauche noch einen Moment und versuche dann aber auch das Beste aus dieser Situation zu machen.

So beschliessen wir zusammen jetzt den Club zu verlassen. Wir gehen Hand in Hand aus dem Bungalow und laufen über die Wiese zurück ins Haupthaus. Ohne uns um andere Gäste zu kümmern, begeben wir uns in die Garderobe. Auf dem Weg dorthin benutzen wir kurz die Dusche, ziehen dann unsere Strassenkleider an und gehen zum Ausgang. Als ich mich bei Romeo verabschieden und bedanken will, ruft er Isabelle zu sich und flüstert ihr leise etwas zu. Isabelle errötet leicht, was aber bei dieser eher schwachen Beleuchtung nicht gross auffällt. Isabelle wendet sich an mich und erklärt, dass Jessica noch hier sei und im Büro von Romeo schlafe.

Romeo klärt uns auf, dass er Martin aus dem Club geworfen habe und ihm ein Hausverbot erteilt hat. Jessica sei ihm nachgelaufen, aber nach kurzer Zeit weinend zurück gekommen. Martin sei anschliessend recht geräuschvoll mit seinem Wagen vom Hof gefahren, aber nur 50 m später in einer Polizeikontrolle angehalten worden. Das Geschrei von Martin sei keçiören escort bis zum Eingang des Clubs hörbar gewesen. Romeo habe Jessica versucht zu trösten und ihr die Couch in seinem Büro angeboten um sich etwas zu erholen.

Wir beratschlagen uns kurz und Isabelle erzählt uns, dass Martin sie gefahren hätte und sie wie auch Jessica keine Möglichkeit für die Rückkehr hätten. Romeo wollte schon auf seine Kosten ein Taxi bestellen, als ich anbiete ich könne doch die beiden Frau nach Hause fahren. Romeo erkundigt sich bei Isabelle, ob ihr das Recht sei. Beinahe musste sie lachen, kann sich aber im letzten Moment zurück halten, schliesslich weiss ja Romeo nicht, in welchem Verhältnis wir zueinander stehen. Isabelle weckt Jessica sorgfältig auf und erklärt ihr unseren Plan.

Isabelle wirkt abgekämpft und müde. Sie lässt sich von meinem Taxidienst überzeugen und so verlassen wir zu dritt den Club. Die beiden Frauen steigen auf die Rückbank im Auto und ich setze mich ans Steuer und frage, wohin die Fahrt gehen soll. Jessica möchte lieber nicht in die WG, da sie Angst hat, dass Martin auftauchen könnte und den will sie so schnell nicht mehr sehen. Isabelle macht den Vorschlag zu mir nach Hause zu fahren, da sie sowieso geplant hätte bei mir zu übernachten. Jessica stutzt und meint: «Zu mir hast Du aber gesagt, dass Du zu Deinem Vater gehen willst. Und jetzt gehst Du so schnell Marc mit, so kenne ich Dich gar nicht!»

Jetzt kann sich Isabelle definitiv nicht mehr zurück halten und bricht in schallendes Gelächter aus. «Marc ist doch mein Vater.» – «Wie bitte, jetzt verstehe ich nichts mehr. Marc hast Du doch heute Abend im Club kennen gelernt?» fragte Jessica nach. Hier unterbreche ich kurz und schlage vor, wirklich zu mir nach Hause zu fahren. Dort können wir in Ruhe alles klären und schliesslich habe ich genug Platz für alle zusammen in meinem Haus.

Das Auto in der Garage geparkt gehen wir gemeinsam ins Haus. Ich frage meine zwei Gäste, ob sie auch noch ein Glas Rotwein mittrinken. Beide sagen zu und so bereite ich einen süffigen Rotwein vor und stelle die Gläser im Wohnzimmer bereit. In der Zwischenzeit zeigt Isabelle ihrer Freundin den oberen Stock und in welchem Zimmer sie schlafen kann. Sie leiht ihr auch ein T-Shirt als Schlafanzug-Ersatz und holt ihr eine frische Zahnbürste aus dem Vorrat. Isabelle schlägt vor gleich die Schlafsachen anzuziehen und so kommen sie 10 Minuten später zusammen die Treppe runter ins Wohnzimmer. Isabelle hat ein schickes Nachthemd an, welches einem das Gefühl gibt, es wäre fast durchsichtig und trotzdem sieht man nichts. Jessica hat ein langes Shirt von Isabelle angezogen. Ihre Brüste wölben das Shirt recht und ich vergleiche zum ersten Mal die beiden Frauen miteinander. Isabelle hat kleinere Brüste. Jessicas Brüste unter dem Shirt haben mindestens die Grösse C bis D.

Die beiden Frauen verteilen sich auf die Sesseln und ich nehme auf der Couch Platz. Isabelle erzählt der Freundin, wie es ihr im Club ergangen sei. Wie sie mich sah und versuchte für sich zu gewinnen, wie wir gute Gespräche hatten und was wir draussen im Bungalow machten. Isabelle gesteht während dem Gespräch auch, dass sie von gleichaltrigen Männern mehrmals schon enttäuscht wurde und fast nie zu einem Orgasmus gekommen sein. Sie bevorzugt lieber Männer, die ein paar Jahre älter sind und damit auch meistens mehr Erfahrung haben. Der Orgasmus, den ich ihr geschenkt habe, sei hammermässig gewesen. Und dann kam der Moment als wir uns erkannten.

Jetzt erzählt Jessica wie es bei ihr und Martin lief. Kurz nach Eintritt in den Club haben sie das andere Paar getroffen. Martin habe die Frau besonders gut gefallen und meinte, die weiss, was sie will. So sind die andere Frau und Martin schon bald auf einem Zimmer verschwunden, während ihr Mann und Jessica an der Bar zurück blieben. Sie spielten miteinander und der Mann habe ihre Freude am Zeigen erkannt und entsprechend mit ihr gespielt. Als ich mich daneben gesetzt habe, war für Jessica alles klar und sie begann mit ihrem Partner zusammen mit mir zu spielen. Dass sie dann einen solchen explosiven Höhepunkt erleben durfte, hatte sie nicht erwartet. Sie gingen danach auch aufs Zimmer, aber irgendwie war bei ihr die Luft draussen und mit dem Mann konnte sie nichts mehr anfangen. So verliessen sie bald wieder das Zimmer, und sie fand ihren Martin an der Bar im oberen Stockwerk, wo er im Begriff war, seinen Frust im Alkohol zu ertränken, denn die Frau war hübsch und gefiel ihm sehr, aber sie wusste sehr genau was sie wollte und war für Martin zu dominant. So versagte sein Penis den Dienst und sie lachte ihn aus.

«Martin wollte dann Dich, Isabelle, aufsuchen und sein Glück bei Dir versuchen. Ich wollte es ihm auszureden, aber da er wieder mal zuviel getrunken hatte, liess er sich nichts mehr sagen.» erzählte Jessica. «Er hat Dich überall gesucht und wurde dabei immer gereizter. Als er dann vom Chef aufgefordert wurde zu gehen, drehte er komplett durch und beschimpfte auch mich. Er gab sogar zu, dass er nur in den Club wollte um Dich, demetevler escort Isabelle, endlich flachlegen zu können. Das war dann auch genug für mich und ich sagte ihm, dass er sich bei mir nie mehr blicken lassen soll.»

So bin ich an die Reihe gekommen und erzähle den beiden Frauen, was ich durch den Tag gemacht habe und wie mir am Abend langweilig war, wie ich etwas «Liebes» und «Anschmiegsames» vermisste und deshalb einen Besuch im Club machte. Jessica will wissen, wer mich in den Club begleitet hat. Gemäss den allgemeinen Regeln werden nur Paare oder einzelne Frauen eingelassen. «Ich war früher ab und zu mit meiner Ehefrau dort. Aus dieser Zeit kenne ich den Club und auch den Besitzer. Deshalb war ich auch ohne Begleitung willkommen.»

Jessica steht auf und nimmt einen Schluck Rotwein. Sie kommt zu mir auf die Couch und setzt sich neben mich. «Du suchst also etwas Anschmiegsames? Darf ich mich Dir anbieten?» und sie lächelte mich so lieb an, dass ich sie einfach in den Arm nehmen muss. Jessica schaut mir tief in die Augen und ihr Gesicht kommt dem meinen immer näher. Zuerst haucht sie mir einen Kuss auf die Wange und dann plötzlich direkt auf meinen Mund und schon begehrt ihre Zunge Einlass, den ich ihr nur zu gerne gewähre.

Während ich so überraschend und auch recht forsch von Jessica geküsst werde, versuche ich wenigstens mit einem Auge zu kontrollieren, was meine Tochter macht und wie sie darauf reagiert. Isabelle sitzt zwar immer noch auf ihrem Fauteuil, ist aber angespannt. Sie beginnt auf ihren Lippen herum zu beissen und wirkt nervös. Jessica küsst mich wundervoll und ich

will mich ebenfalls auf den Kuss konzentrieren und schliesse deshalb meine Augen für einen Moment. Ich biete Jessica Paroli und spiele mit ihrer Zunge Fangen. Ich schmecke Reste vom getrunkenen Wein in ihrem Mund und unsere Zungen üben sich in einem Zweikampf. Ich staune wieviel Kraft ihre Zunge hat.

Plötzlich zucke ich zusammen. Ich spüre eine Berührung zwischen meinen Beinen. Es scheint, dass Jessica sich nicht mit Nebensächlichkeiten aufhalten will. Sie sucht direkt den Penis und beginnt ihn durch die Hose zu streicheln. Er ist schon längere Zeit wach aber kann sich nicht ganz entfalten. Mit den Berührungen und Streicheleinheiten von Jessica durch die Hose wird noch mehr Blut in die Schwellkörper gepumpt, und es fängt an schmerzhaft zu werden. Ich kann mich nicht bewegen, ohne dass es auffällt. Jessica liegt an mich gekuschelt und gegenüber auf dem Stuhl sitzt meine Tochter Isabelle und schaut uns zu.

Entweder hat Jessica meine Not festgestellt oder sie will rasch einem Ziel näher kommen. Auf jeden Fall öffnet sie meinen Gürtel und die Hose, damit sie bessere Eingriff-Möglichkeiten hat. Sie streichelt zwar einmal über den Penis und die Hoden durch die Unterhosen durch, aber im nächsten Augenblick schon befinden sich ihre Finger direkt an meinem Penis und die Unterhose ist heruntergeschoben. Jessica zieht die Vorhaut zurück und reibt über die Eichel. Mich durchflutet ein Schauer und ich drücke Jessica fest in meine Arme. Ihre geschickten Finger verwöhnen weiter meinen Zauberstab. Ich will Jessica auch berühren und fange an über das T-Shirt ihren Rücken zu streicheln. Der Flanke entlang zu ihrem knackigen Po und weiter den Beinen entlang bis zu ihren Fesseln. Ich spüre auf der nackten Haut wie sich Hühnerhaut bildet.

Meine Hand berührt Jessicas Mittelfuss und fährt über das Schienbein ganz langsam nach oben. Ich schaue ihr in die Augen und erkenne grenzenlose Lust darin. Mein Luststab hat schon die ersten Lusttropfen abgegeben, welche Jessica behutsam und geschickt auf der Eichel verteilt. Mein Schwanz ist längst zu voller Grösse ausgefahren und ich geniesse es verwöhnt zu werden. Meine Hand ist inzwischen schon bis zum Knie von Jessica hochgewandert und fährt unbeirrt weiter dem Oberschenkel entlang und wechselt wieder zur Rückseite. Ich massiere ihre Pobacke. Ich bin nicht sicher, aber ich fühle keinen Sliprand. Während meine Hand unter dem Shirt immer noch den nicht vorhandenen Slip sucht, schaue ich zu meiner Tochter. Sie streichelt durch das Nachthemd ihre Brustwarzen, welche sich deutlich abzeichne.

In mir tauchen plötzlich merkwürdige Gefühle auf. Ich verlustiere mich mit einer Wohnungspartnerin von Isabelle auf dem Sofa, während Isabelle uns dabei zuschaut. Meine Hände finden den Slip wirklich nicht und ich ziehe sie unter dem Shirt wieder hervor. Ich küsse Jessica auf den Mund und frage sie flüsternd: «Begleitest Du mich in mein Schlafzimmer. Ich möchte Dich gerne weiter streicheln und verwöhnen.» Jessica dreht sich um und schaut zu Isabelle, welche fast wie unschuldig dasitzt. «Darf ich mit Deinem Vater ……?» Die weiteren Worte fehlen zwar Jessica, aber Isabelle versteht auch ohne weitere Worte und nickte nur leicht mit dem Kopf.

Bevor Jessica aufstehen konnte, musste ich meinen Penis in der Hose verstauen. Wieso geniere ich mich plötzlich so vor meiner Tochter. Wir hatten schliesslich heute Sex miteinander und sie kennt mich angezogen wie auch nackt? yenimahalle escort Ich kann mir selber den Gedanken nicht beantworten, aber ich stehe auf und nehme Jessica an der Hand. Auch meine Tochter steht auf und wir steigen zu dritt gemeinsame die Treppe hoch in den oberen Stock. Vor meiner Schlafzimmertür wünsche ich meiner Tochter eine gute Nacht. Sie gibt mir und ihrer WG-Partnerin einen Kuss und wünscht uns eine gute Nacht.

Wir verschwinden im Schlafzimmer und sobald die Türe zu ist, will ich Jessica wieder an die Wäsche gehen, doch sie blockt ab: «Das ist unfair, ich habe nur ein Shirt an und du bist noch komplett bekleidet!»

Sie hat eigentlich recht und ich packe Jessica an der Hand und ziehe sie hinter mir her ins Badezimmer, das zu meinem Schlafzimmer gehört. Während ich mein Oberhemd aufknöpfe, beginnt Jessica mich von meinen Beinkleidern zu befreien. Während ich aus der Unterhose steige, kann ich auch das Unterhemd ausziehen und stehe nackt vor Jessica. Mein Schwanz hat etwas Spannkraft verloren, aber steht trotzdem noch von mir ab.

Ich lasse Jessica stehen und drehe mich um. Ich betrete die grosszügige gläserne Dusche und schalte das Wasser ein. Ich schaue Jessica fragend an und betrete die ebenerdige Dusche. Es geht nicht lange und auch Jessica beginnt sich zu bewegen und zieht das Shirt ab. Sie schmeisst es zu meinen Kleidern und meint lapidar: «Ich schlafe sowieso lieber nackt.» Damit steigt sie zu mir unter die Dusche und schliesst die Türe.

Wir haben gut Platz und das Wasser läuft abwechslungsweise über uns. Ich nehme die Dusche und brause uns beide rundum ab. Zum Glück habe ich in der Dusche meistens 2 oder 3 verschiedene Seifen. Ich wähle einen Geschmack, der meiner Meinung nach auch gut zu Jessica passt. Ich nehme etwas von dem Gel und verreibe es in meinen Händen. Jessica steht mit dem Rücken gegen mich direkt vor mir. Ich beginne Ihren Rücken einzuseifen. Es ist nicht nur einseifen sondern eine Massage mit Seife und Schaum. Ich beginne am Hals oben und massiere über die Schultern langsam hinunter den ganzen Rücken. Auch der Po und einen Teil der Oberschenkel werden einbezogen. Ohne mich zu bücken komme ich nicht mehr weiter und gehe wieder zu ihrem knackigen Po. Als ich mit 2 Fingern durch ihre Pokerbe fahre, quiekt sie vor Überraschung auf. Ich fahre mit den beiden Händen nochmals die Konturen ihres Pos ab und seife auch die linke und rechte Seite ein.

Jessica gefällt die Behandlung offensichtlich gut, denn ich vernehme nebst dem Rauschen des Wassers deutliche Stöhngeräusche. Meine Hände fahren den Seitenlinien ihres Körpers entlang nach oben bis direkt unter ihre Arme. Ich nehme nochmals ein wenig Seife und fahre unter ihren Armen durch und beginne langsam ihre Brust von unten her einzuseifen. Gleichzeit übe ich wenig Druck aus und ziehe Jessica an mich. Ich spüre ihren Rücken an meiner Brust und meinem Bauch. Die Hände massieren und waschen ihre Brüste. Ich spüre zwei stark aufstehende und steife Nippel in meinen Händen. Ich zwirble und drücke sie immer wieder. Gleichzeitig reibt Jessica ihren Rücken an mir. Das zeigt natürlich seine Wirkung und mein Penis drückt sich von hinten zwischen die Beine von Jessica langsam nach oben.

Meine Hände fahren über ihren Bauch und langsam weiter nach unten über ihre Leisten zwischen die Beine. Als meine Finger an ihrer Perle vorbei gleiten, spüre ich wie Jessica leicht zusammen zuckt. Ich merke deutlich, dass die Spalte nicht nur vom Duschen nass ist und spiele mit meinen Fingern an den Schamlippen. Jessica stöhnt auf und will mehr von mir. Ihre Hände fahren zwischen den Beinen durch und berühren meinen harten Schwanz. Sie bückt sich ein wenig, und versucht ihn sich einzuverleiben, was aber nicht funktionieren will. Ich löse mich von Jessica und drehe sie um. Sie beginnt sofort zu protestieren als sie mich nicht mehr spürt.

Ich nehme ihren Kopf in meine Hände und küsse sie. Sofort verstummt sie, aber ihre Hände machen sich an meinem Körper zu schaffen und nehmen meinen Schwengel und massieren ihn. Mit der zweiten Hand versucht sie die Hoden zu stimulieren. Sie stöhnt mir in den Mund: «Bitte nimm mich. Komm zu mir, ich will Dich spüren!»

Ich stelle Sie an die eine Wand. Sie zuckt zwar einen kurzen Moment zusammen, da die Fliesen kalt erscheinen. Mit der rechten Hand packe ich das Bein, hebe es seitlich an, damit ich besser in sie eindringen kann. Die Enge, die mich umschliesst, macht mich ganz verrückt. Vorsichtig dringe ich ganz in sie ein und warte einen Moment. Schon versucht sie mit ihren Hüften mitzuspielen, was aber infolge der hinteren Wand nicht geht. Langsam beginne ich sie zu ficken. Jedesmal wenn ich wieder in sie eindringe, habe ich das Gefühl, dass Jessica sich willentlich enger macht und mich somit zusätzlich reizt.

Ich halte sie an beiden Gesässbacken und sie klammert sich mit den Beinen bei mir fest. Ich stosse so gut ich kann aber nach einiger Zeit fehlt mir doch die Puste und die Kraft lässt nach. Jessica steht ab und dreht mir wieder den Rücken zu. Sie bückt sich und zieht mit beiden Händen ihren Hintern auseinander. Mir leuchten rosa die zarten Schamlippen entgegen und warten auf mein erneutes Eindringen. Ich nehme mir Jessica von Hinten und drücke meinen Pfahl mit Kraft in sie. Jessica hat gerade noch genug Zeit um die Hände nach vorne zu nehmen und sich an der Wand abzustützen.

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Scham und Leidenschaft 11

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Ich muss eingeschlafen sein, denn als ich die Augen öffne, ist es stockdunkel. Das Haus schweigt. Ich wälze mich hin und her, versuche, die letzten Stunden und Wochen und Monate im Kopf durchzugehen und festzustellen, wann mein Leben begonnen hatte, aus dem Ruder zu laufen. Wann mein Leben begonnen hatte, auf den Moment zuzusteuern, in dem ich mich gerade befand. In dem alles aufgeflogen war. In dem… alles, alles irgendwie vorbei war. Einfach so, ohne Vorwarnung.

Ich stehe auf, ziehe mich an und schleiche in die Küche. Habe Hunger und Durst. Versuche, mir möglichst leise beides zusammen zu suchen. Was oben passiert, möchte ich nicht wissen. Ich weiß nicht, wer sich wo und in welchem Zustand befindet. Und ich möchte es auch gar nicht wissen. Nicht mehr. Daran habe ich keinen Anteil, daran kann ich nichts ändern. Immerhin bin ich die, die sich in eine Ehe gedrängt… die wahrscheinlich eine Ehe zerstört hat. Und ich komme mir mies und hinterhältig vor.

Das ist mein hauptsächlicher Gedanke, oder? Dass ich wahrscheinlich eine Ehe zerstört habe. Dass ich den Seitensprung eines Anderen hervorgerufen habe. Dass ich ihn dazu gebracht habe, seine Frau in deren gemeinsamen Ehebett, deren gemeinsamen Schlafzimmer zu betrügen. Aber hatte ich bis vor kurzem nicht auch noch geglaubt, dass das hier eigentlich gar kein Fremdgehen ist? Dass das gar nicht geht, weil wir immerhin Vater und Tochter sind? Dass ich weder eifersüchtig noch sonst irgendetwas auf meine Mutter sein kann, weil das hier immerhin ihr Mann war? Und es war eben nicht nur ihr Mann, sondern auch mein Vater. Muss man an diesem Punkt etwas Neues anstatt der ‘Eifersucht’ erfinden?

Wie soll ich meiner Mutter denn erklären, dass es… kein Seitensprung war? Dass ihr Mann nicht fremdgegangen ist? Ich meine, was würde sie denn von mir halten, wenn ich ihr erläutere, dass es eigentlich nur sexuelle Neugierde war und sich zu etwas entwickelte, was mit nichts anderem vergleichbar ist? Und dass sie sich keine Sorgen machen muss — immerhin mag mein Vater den Sex mit ihr weiterhin, das hat er selbst gesagt, aber das mit mir ist eben… na ja. Ich bin halt seine Tochter. Das ist etwas anderes, oder?

Und es ist natürlich auch blauäugig, das so sehen zu wollen.

Ich befürchte sogar, dass es blauäugig ist, es überhaupt irgendwie anders sehen zu wollen als meine Mutter. Sie ist die Außenstehende. Sie ist die, die es betrachtet, ohne dabei gewesen zu sein. Ohne das zu empfinden, was wir empfunden haben… wir, die… etwas tun, was Andere als gesetzeswidrig empfinden. Es ist komisch, darüber nachzudenken. Und es ist komisch, darüber nachzudenken, was meine Mutter, jetzt, wo sie es weiß, dazu sagt. Und was sie wohl tun wird. Was sie gar denkt. Und was mein Vater wohl tun wird. Und überhaupt — was jetzt aus uns wird. Wie wir das wieder flicken sollen. Und ob es überhaupt zu flicken geht.

Es gibt kein ‘uns’ mehr. Keine Familie mehr. Nicht wahr?

Ich gehe wieder ins Bett und überdenke die momentane Situation. Und als ich darüber hinweg einschlafe und wieder erwache, scheinen tausende von Stunden vergangen zu sein. Es ist hell draußen, ich habe jegliches Zeitgefühl verloren und das Haus schweigt. Ich fühle mich alt und müde und weiß lediglich, dass wir keine Familie mehr sind. Und dass es meine Schuld ist.

Das Haus schweigt weiter, als die Zeit vergeht. Ich traue mich irgendwann aus dem Zimmer hinaus, mache mir ein einfaches Mittagessen und verschwinde wieder in meine eigenen vier Wände. Es bleibt still. Ich schaue fern und versuche, eine Antwort auf folgende Frage zu bekommen: Was soll ich jetzt tun? Soll ich ausziehen? Soll ich… so tun als wäre nichts passiert? Was wird meine Mutter tun? Was wird mein Vater tun?

Ich schlummere ein und als ich erneut erwache, dämmert es draußen. Noch immer ist es klirrend leise. Als wäre die Zeit stehen geblieben. Als hätte Jemand die Uhren angehalten, um diese Situation peinlichst genau festzuhalten und in die Länge zu ziehen.

Ich stehe auf und durchschreite die Küche. Laufe wieder zurück, die Treppe hinauf. Alles ist leer, alles ist ruhig. Das Bad genauso wie das Schlafzimmer meiner Eltern. Im Wohnzimmer die einsame Gestalt meines Vaters auf dem Sessel, der Fernseher starrt ihn schwarz an — und er starrt ausdruckslos zurück. Als hätte die Zeit auch ihn eingefroren.

Es fröstelt mich und leichte Angst steigt in mir auf. Angst vor dem, was passieren könnte. Angst vor dem, was ich angerichtet habe. Was wir angerichtet haben…

„Wo ist Mutti?”, will ich leise wissen.

Das etimesgut escort Wort ‘Mutti’ hallt klirrend durch den Raum, wie es zuvor die Stille getan hat. Es scheint ein Echo zu werfen und dabei höhnisch zu lachen.

Er antwortet nicht sofort. Die Sekunden vergehen quälend langsam, ehe er mit rauer Stimme beinahe flüstert: „Bei Tante Luisa. Sie kommt in frühestens einer Woche zurück.”

Sie hat das Haus also verlassen. Hat festgestellt, dass diese Situation vorerst unüberwindbar… nicht zu ertragen ist. Hat festgelegt, dass er sich um alles weitere kümmern muss, was auch immer das sein wird. Oder wird sie sich von ihm trennen? Wird sie Tante Luise davon erzählen und wenn ja — was wird das für Folgen haben? Wie wird der Rest der Familie darüber denken? Wie wird… was… warum… die Gedanken fressen mich auf. Tausend Fragen, die ich ihm gerne stellen würde und die er wohl genauso beantworten kann, wie ich.

Wer könnte auch all diese absurden Fragen beantworten?

Ich mache einen Schritt zurück, beschließe, wieder in mein Zimmer zu gehen, ehe mir bewusst wird, dass ich niemals nie einfach so wieder zurück in mein Zimmer gehen kann. Dass jetzt alles anders ist. Dass mich in meinem Zimmer die Gedanken genauso auffressen, wie hier. Dass es keinen Unterschied macht, wo ich mich befinde. Dass es nie wieder einen Unterschied machen wird, wo ich mich…

Ich drehe mich wieder zum Wohnzimmer zurück, will dort einen Schritt in seine Richtung machen und auch das kommt mir plötzlich widersinnig vor. Was soll ich denn jetzt bei ihm? Und was soll ich…

Die Tränen fließen einfach so. Ohne Vorwarnung.

Völlige Überforderung.

Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll. Wohin ich gehen soll. Was ich sagen oder bei wem ich mich entschuldigen soll. Mein Körper erbebt und ich zitterte unkontrolliert, werde überschwemmt von Heulkrämpfen, die mich kurzzeitig gefangen halten, ohne dass ich etwas dagegen tun kann. Als der erste Krampf vorbei ist, schaue ich ihn an — und er schaut zurück. Ausdruckslos, als hätte er mit dem hier überhaupt nichts zu tun. Was mich dazu bringt, von einer erneuten Welle überrollt zu werden. Erst da wird sein Blick weich. Erst da steht er unschlüssig auf, ehe er mich noch unschlüssiger umarmt und nur Sekunden später ebenfalls beginnt, zu weinen.

Da stehen wir also und weinen. Umarmen uns, halten uns aneinander fest. Und ich habe absolut nicht das Gefühl, dass es den Moment irgendwie besser macht. Im Gegenteil. Alles fühlt sich noch schlimmer an, als vorher. Hieraus gibt es keinen Ausweg. Mit großer Wahrscheinlich weiß Tante Luisa schon von all dem… vielleicht gar der gesamte mütterliche Teil der Familie…

Mit jedem weiteren Gedanken rast mein Herz schneller, geht es mir schlechter. Mir wird übel bei all den Gedanken. Und das Weinen wird noch krampfartiger.

Ich kralle mich an meinem Vater fest und weine herzzerreißend. Habe das Gefühl, zu ersticken, wenn ich ihn auch nur ein bisschen weniger festhalte. Und er? Stimmt mit ein. Tiefer als mein eigenes Weinen, aber nicht weniger verzweifelt.

Die Welt schweigt, die Zeit steht still und das Weinen übertönt irgendwann alle Gedanken. Fühlt sich irgendwann sogar regelrecht gut an. Weinen. Und dabei im warmen Körper eines anderen liegen. Wenn es so bleibt, wenn die Zeit einfach so von jetzt an nicht mehr weiterläuft, wird alles irgendwie bestimmt wieder gut…

Als ich seine Erektion an meinem Bauch spüre, durchschüttelt mich ein erneuter Heulkrampf. Er presst sich an mich, während er meinen gesamten Körper noch ein Stück fester an sich drückt. Kurz will ich zurückweichen. Kurz sträubt sich alles in mir, einen Vorgang, der alles, alles zerstört hat, zu wiederholen, überhaupt zuzulassen, aber…

Was auch immer wir tun, es…

Also tue ich es ihm nach. Presse meinen Unterleib an seinen, kralle mich in ihn hinein.

Alles was daraufhin folgt, passiert, ohne dass wir darüber nachdenken. Ohne, dass wir an die Folgen denken. Ohne, dass dabei Zeit vergeht.

Wir zerren aneinander, ziehen uns aus, beide weinend und keuchend und darauf bedacht, den anderen trotzdem so fest wie möglich an sich zu pressen. Umarmen und umschlingen uns. Zu keiner Sekunde sind unsere Körper mehr als zwei Zentimeter voneinander entfernt. Als wir nackt sind, schluchzen wir und er umschlingt meine Taille, hebt mich an. Klemmt seinen Schwanz zwischen meine Schenkel, zwischen denen es viel, viel feuchter ist, als ich es mir je hätte vorstellen können. Er fädelt kızılay escort seinen Schwanz ein, indem er mich wieder ein Stück hinab lässt, und es vibriert, es bebt, es erschüttert unsere Körper heftiger, als es das Weinen bisher getan hat. Es ist heiß und kalt zugleich.

Er gleitet mühelos hinein, hier, im Stehen, während unsere Gesichter nass von den Tränen sind, als würde er dort hingehören. Dann hebt er mich an, schwingt mich nach rechts, als hätte er nur darauf gewartet. Wir keuchen, schlucken die neu aufkommenden Schluchzer hinunter.

Mein Po rutscht ungeschickt über die Sessellehne, wo er mich absetzt. Und als ich die Beine hebe und spreize, macht er einen winzigen Schritt in meine Richtung. Umschlingt mich, als würde sein Leben davon abhängen. Dringt vollends in mich ein. Nimmt mich und meinen Körper in Besitz. Presst mich an sich und versucht, noch tiefer einzudringen. Seine Hände an meinem Steiß, die mich auf ihn schieben. Seine Bewegungen gleichen einem Ertrinkenden, der versucht, Luft zu holen und zu überleben. Und ich öffne mich. Umklammere ihn und lasse ihn hinein. Fordere ihn zu Bewegungen auf, die er ausführt. Fast schon verzweifelt dringt er immer wieder in mich ein, mit seinen Händen schmerzhaft Druck auf meinen Steiß ausübend. Immer wieder. Zieht sich ein winziges Stück zurück und fährt noch härter in meinen Schoß als zuvor.

Keine Gedanken finden den Weg zu uns, während wir uns dem Anderen hingeben. Nur der Eine: Wir tun das hier, um uns irgendwie zu retten.

Der Moment verfliegt fast schlagartig, als er kommt. Als er keucht und stöhnt und ihm dabei ein Schluchzen entfährt. Als er seine letzten Stöße abgehackt in mich hineinpumpt, als sein Schwanz vibriert und die Hitze in meinem Unterleib verstärkt. Als er — und ich glaube, dass es das ist, was den Moment der Gedankenfreiheit zerstört — sich in seiner Tochter ergießt, sie dabei verzweifelt umschlingt und ihm bewusst wird, was er da tut.

Er presst mich an sich, schluchzt, ich sitzend auf der Sessellehne, er vor mir stehend, zwischen meinen Beinen, mit denen ich ihn umschlungen halte. Meine Brüste an ihn gedrückt, sein Gesicht neben meinem, in die entgegengesetzte Richtung blickend. Sein Schwanz zuckt noch einige Male, während er schluchzt. Dann beginnt er erneut zu weinen. Nicht jämmerlich, nicht krampfend. Eher gleichmäßig aufgebend.

Ich will etwas sagen, bringe jedoch nichts heraus. Seine Umklammerung wird unangenehm, doch ich rühre mich nicht. Lasse ihn weinen und unterdrücke selbst ein Schluchzen.

Und dann fährt ein Ruck durch seinen Körper.

Er richtet sich auf, lässt mich los, zieht seinen Schwanz aus mir hinaus. Das Loslassen kommt so plötzlich, dass ich den Halt auf der Sessellehne verliere und ungeschickt nach rechts abrutsche. Er sieht es, hilft mir jedoch nicht. Als ich wieder sicher stehe, schaue ich ihn an — und sehe in ein wütendes Gesicht. Seine Augen glitzern angriffslustig, nachdem er bis gerade eben noch geweint hatte.

Die Luft knisterte unangenehm.

„Kannst du mir mal sagen, was wir hier tun?”, fährt er mich an. Ich zucke erschrocken zusammen. Hätte niemals mit diesem lauten, vorwurfsvollem Ton gerechnet.

„Ficken hier rum, als würde uns das alles nichts angehen”, fährt er fort und macht einen Schritt nach hinten. Das obszöne Wort ‘ficken’ stört mich. „Es ist… alles…”, er fuchtelt mit den Händen in der Luft herum und sucht nach Worten. „…es ist alles im Arsch. Alles!”

Das letzte Wort spuckt er regelrecht aus.

Gern hätte ich ihm zugestimmt, aber sein Ton ist noch immer um einige Nuancen zu aggressiv, als dass ich etwas hätte sagen wollen.

Er grummelt etwas Unverständliches, macht einen Schritt Richtung Flur. Und stellt dann wahrscheinlich genau das Gleiche fest, wie ich, als ich vorhin Richtung Tür gehen wollte: Was auch immer wir jetzt tun, ändert nichts daran, dass es für unsere momentane Situation absolut keine passende Lösung gibt. Schon gar nicht, während wir uns nackt im gleichen Zimmer befinden.

Er macht den Schritt wieder rückgängig, starrt mich an. Öffnet den Mund, um etwas zu sagen. Doch ihm fällt nichts ein. Ich spüre die heiße Flüssigkeit, die zäh zwischen meinen Schamlippen entlang fließt und sich einen Weg nach draußen sucht. Kurz schaue ich hinunter. Und er folgt meinem Blick. Sieht, was ich sehe.

Ich löse mich vom Sessel und gehe auf ihn zu. Will ihm meine Hand reichen. Doch als ich ihn berühre, zuckt er zurück, als hätte meine Berührung ihn verbrannt. Wieder glitzert in etlik escort seinen Augen neu entfachte Angriffslust. Als müsste er sich verteidigen. Als würde ich ihm weh tun wollen.

„Um’s Ficken geht’s hier also, ja?”, will er hart wissen. Ich schüttle den Kopf, bringe keinen Ton heraus. Er greift nach meinem Handgelenk, umklammert es und zieht mich dadurch barsch zu sich heran. Gesicht an Gesicht. „Hier ging’s doch immer nur um’s ficken, oder? Lass uns den eigenen Vater verführen, das macht bestimmt ne Menge Spaß! War es das, ja? War es das?”

Die letzten drei Worte speit er mir förmlich ins Gesicht und ich bin sprachlos von dem, was er das sagt. Immerhin dachte ich, dass wir beide wissen, was wir da tun. Dass wir beide wissen, dass wir es eben nicht tun sollten. Und dass es unser beider Entscheidung war, dieses Verbot hinter uns zu lassen — nicht umsonst haben wir nicht nur mehrfach darüber gesprochen, sondern… hat er denn alles vergessen? Hat er die letzten Monate vergessen? Das Verlangen? Die Blicke? Die Unsicherheit?

„Okay”, wirft er dann abschließend in den Raum hinein und scheint das, was er zuvor noch gesagt hat, als nicht beantwortet und somit als Tatsache hinzunehmen. Er stößt mich von sich, packt mich an den Schultern und schiebt mich wieder auf den Sessel zu. Als ich dagegen stoße, verhärtet sich sein Griff.

„Wenn es dir um’s Ficken geht, Schatz…”, das Wort ‘Schatz’ spuckt er erneut abschätzig hinaus, während er mich mit dem Oberkörper auf die Sessellehne drückt. „…, zeige ich dir gern, was Männer wirklich wollen!”

Seine Hände greifen nach meiner Taille, heben mich an, schieben mich hinauf. Meine Füße verlieren den Halt am Boden und mein Schambein landet auf der Sesselkante, während ich verzweifelt versuche, nicht links oder rechts hinunter zu rutschen.

Ich weiß, was kommt. Natürlich weiß ich das.

Und ich weiß absolut nicht, wie er…

…wodurch dieser Sinneswandel kommt. Dieser Schuldzuspruch. Diese ruppige, harsche, fast schon böswillige Art. Als hätte er die letzten Monate vergessen. Die Zweifel. Die Blicke, die wir uns zugeworfen haben. Das alles hier ist doch… nicht einfach nur passiert, weil ich reine Lust hatte. Weil ich ein biestiges Miststück bin, welches mit voller Absicht ihren Vater verführt hat. Das hier ist doch absolut nicht mit böser Absicht passiert! Und das weiß er doch!

„Papi?”, frage ich erschrocken in den Raum rein, als er meine Pobacken auseinander zieht, sich hinab beugt und feucht darüber leckt. Meine Stimme hört sich… so klein an. Und ich frage mich plötzlich, ob ich ihn jemals schon so angesprochen habe. Mit ‘Papi’… und ich weiß es ehrlich nicht mehr.

„Papi?”, wiederhole ich erneut, als nichts passiert. Wieder beugt er sich hinab, wieder krallen seine Daumen sich in meinen Po, ziehen ihn auseinander. Dann spuckt er direkt auf meinen Anus. Ich zucke zusammen. Das Spucken widert mich an. Widert mich noch mehr an, als seine obszönen Worte vorhin.

Dann drückt er seinen linken Daumen in meinen Darm und ich zucke erneut zusammen.

„Papi?”, rufe ich nun lauter, mit noch höherer Stimme, und mein Darm zieht sich krampfartig zusammen. Noch immer hoffe ich, dass er scherzt. Noch immer glaube ich nicht, dass er mir… Gewalt antun könnte. Nicht nach allem, was passiert ist. Nicht nach allem, was wir besprochen haben.

„Wir wissen doch beide, dass es nie nur um’s ficken ging, Papi”, presse ich panisch heraus und imitiere sein Wort ‘ficken’, als sein Daumen sich tiefer gräbt. Das Wort ‘Papi’ spucke dieses mal ich abschätzig heraus, in der Hoffnung, dass das vierte Erwähnen der Tatsache, dass er ‘mein Papi’ ist, irgendetwas bringt. „Wir… wir wollten es doch beide… und wir wussten doch beide, dass…”

Sein Körper, der sich verlagert. Der sich an mich presst, während er seinen Unterkörper positioniert. Seine rechte Hand, die nach seinem Schwanz greift. Ich erwarte Schmerz, doch es kommt keiner. Ich spüre lediglich seine Hand. Er holt sich mit der Rechten einen runter und ich bin mir sicher, dass er das lediglich tut, weil er nicht steht. Sein linker Daumen gräbt sich unterdessen weiter in meinen Anus. Ich verziehe mein Gesicht. Sein zweites Daumenglied ist ziemlich schnell bis zum Anschlag in mir, ehe er beginnt, den Daumen eher ziellos zu bewegen und es sich immer hektischer selbst zu machen.

„Papi?”, versuche ich es erneut. „Erinnerst du dich an… das erste Mal? Als wir es beide wollten und… irgendwie doch nicht? Da haben wir keinen Sex ge… da haben wir nicht gefickt. Weißt du noch?”

Seine Bewegungen werden abgehackter. Sein Daumen hört auf, sich zu bewegen.

Er antwortet nicht. Scheint nur verbissen seinen Schwanz wieder zum Stehen bringen zu wollen.

Dann ein lautes Schnaufen von ihm.

Er zieht seinen Daumen aus mir hinaus.

„Papi?”

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Hochzeitserinnerungen (Teile 01-04)

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Mein Chef – selbständiger Fotograf mit Studio, spezialisiert auf Hochzeitsfotos – hatte mir meinen ersten – sagen wir, wie es ist – Großauftrag zugeschustert.

Ich war Azubine im zweiten Lehrjahr, wenn man so will, und keineswegs bereit für ein komplettes Hochzeitsarrangement, also: Dokumentation der Trauung, inklusive der ganzen gestellten Familienfotos vor ebenso kitschiger wie unnatürlicher Kulisse. Fehlte nur das Filmen der Hochzeitsnacht.

Nein, kleiner Scherz, das wäre vielleicht noch was, ha.

Aber ich sollte eine komplette Ausrüstung mitnehmen, also sowohl Foto- als auch Videoequipment, mit Stativen, Beleuchtung, natürlich genug Speicherkarten und auch analoge Kameras mit Filmen für den Fall, dass etwas ausfällt. Ja sicher, Speicher fällt eher aus als dass Filme schwärzen oder der Auslöser bei einer Spiegelreflexkamera klemmt. Aber mein Chef war von alter Schule.

Er überließ mir den Van und half sogar beim Einräumen, allerdings den schnuckeligen neuen Auszubildenden ließ er mich nicht ‘einpacken’. Ich musste vor Ort alles allein schaffen.

Die Trauung und die anschließenden Bilder liefen unspektakulär ab, Sorgen machte ich mir, da es eine riesige Hochzeitsgesellschaft war, die anschließend ein Schloss gebucht hatte, mit Parkanlage, einem feudalen Catering… und ich keine Ahnung von der location oder irgendetwas sonst. Außer der Adresse, an der ich schon war, hatte ich nichts. Zum Glück war ein Trauzeuge des Bräutigams so freundlich, mir wenigstens die Adresse und einige Umgebungsdaten zu geben, dass ich nicht hinter dem Autokorso herfahren musste, sondern vor den anderen mit dem Van über Schleichwege zum Zielort brettern konnte.

Teil 1:

Das Wetter war traumhaft und die Parkanlage malerisch. Allerdings war für später ein Gewitter angesagt und ich wollte keinesfalls die Ausrüstung – oder auch die Kleidung der Hochzeitsgäste – ruinieren und fragte am Empfang des Schlosses, wo die Aufnahmen gemacht werden könnten. Eine freundliche Dame mittleren Alters, die nicht so gekleidet war wie die Kellner, zeigte mir erst das halbe Schloss, den Speisesaal, eine Bibliothek, die Terrasse mit herrlichem Ausblick auf den Park mit Springbrunnen, Marmorskulpturen und wies noch auf einen See, der sich hinter einem Waldstück befinden sollte. Es war beeindruckend, aber ich wollte die Kameras und Licht aufgebaut haben, bevor die Gäste eintrudeln und machte sie freundlich darauf aufmerksam.

»Schätzchen, sie brauchen doch kein Licht…«

»Doch…« nickte ich und versuchte sie auf den Wetterbericht hinzuweisen.

Sie war wohl etwas pikiert, dass ich ihre wirklich wohlwollend gemeinte Führung abgebrochen hatte, aber es half nichts. In einen Nebenzimmer, das sehr dekorativ mit Stuck und Goldapplikationen an den Wänden der bis zur vier Meter hohen Decke ausstaffiert war, baute ich auf. Hinter mir neben der Tür standen Möbel wie in einem Schlafzimmer, Schrank, Bett; vor mir ein Arrangement aus Tisch und Stühlen. Das konnte ich einsetzen.

Ich hörte durch die halb geöffnete Tür, dass die ersten Gäste eintrafen und schwatzten. Die direkte Familie und vor allem das Brautpaar konnte ich noch nicht ausmachen, aber ich würde mir auch nicht anmaßen, von den zwei Worten, die ich bisher von ihnen gehört hatte, die Stimmen erkennen zu können.

Ich erschrak, als ich eine tiefe männliche Stimme vernahm, die hinter mich trat (nein, die Stimme trat nicht)

»Sie müssen die Ersatzfotografin sein«

Ich drehte mich um und tat so, als würde ich mich freuen.

Tatsächlich hellte sich mein Gesicht auf, denn ich kannte ich den Typ hinter der dunklen Stimme. Es war ein – Kumpel. Sagt man wohl – von meinem Chef. Ich traute mich, ihn zu duzen und gab ihm die Hand.

»Georg, du hier?« spielte ich Vertraulichkeit, doch ich freute mich ehrlich über das bekannte Gesicht. Er spielte mit.

»Ja, dein Chef sagte mir, dass du heute hier sein wirst. Ist der Job für ein kleines Mädchen nicht zu viel?«

Im Grunde hatte er recht, aber das chauvinistische Gehabe mochte ich gar nicht. Das merkte er wohl und sagte, immer noch in seinem tiefen Ton

»Dann lass ich dich mal in Ruhe, viel Erfolg und toi, toi, toi.«

Ich schaute ihm nach und fragte mich, was er hier tat; aber Zeit zum Nachdenken hatte ich nicht, es war noch einiges vorzubereiten.

Ich müsste eigentlich ein Lichtdouble haben, um das Set richtig ausleuchten zu können – oder müsste darauf vertrauen, dass das digitale image enhancement es richten würde, wenn Schatten in den Gesichtern wären.

Es blieb mir nichts anderes übrig, der Brautvater kam zu mir und fragte, ob alles bereit sei.

Ich nickte schüchtern und sagte, dass das Paar hereinkommen könne.

Die Braut sah hinreißend aus – tun sie das nicht alle?

Ihr Kleid, natürlich strahlend weiß, ausgestattet mit… ach was soll ich davon anfangen, auffällig war eher, dass es wenig Kleid war, schulterfrei, das Dekolletee war gerade und reichte bis zum Ansatz der Nippel, obwohl die Haut geschminkt und abgepudert war, hatte çankaya escort die junge Frau während der Zeremonie und anschließenden Fahrt wohl etwas geschwitzt und ich erkannte den Hauch von etwas dunkleren Halbmonden über dem Spitzensaum des Bustiers. Die Taille war erwartungsgemäß stramm abgeschnürt, aber sie sah nicht so aus, als könne sie nicht atmen. Im Gegenteil, auch wenn sie gerade geheiratet hatte und über das ganze Gesicht strahlen müsste, tat sie das auch. Sie himmelte ihren einen Kopf größeren Frischvermählten an.

Der war klassisch in einem schwarzen Anzug, schick, tailliertes Sakko, aber dezent genug, um die Blicke auf die Braut zu lenken, wie es sich gehörte.

Meine Augen wieder auf sie gerichtet setzte ich meine Analyse nach unten fort. Ob ihre Figur wirklich so makellos war oder das Kleid ihr schmeichelte, konnte ich kaum beurteilen, jedenfalls hätte allein der Übergang von der schmalen Taille zur Hüfte mich bereits lesbisch machen können.

Es mochte Taft oder Seide gewesen sein – ganz ehrlich, ich machte eine Ausbildung zur Fotografin, wie viel musste ich über Stoffe und Kleidung wissen? Na gut, eigentlich mehr, denn das Verhalten von Farben und Strukturen im Licht spielte schon eine Rolle, aber ich war wie erwähnt im zweiten Lehrjahr, im Fachjargon auch Leerjahr genannt – entscheidender Faktor jedoch, dass es wie schon angedeutet kurz war. Wie oben bei den Warzenhöfen zeigte sich eine Andeutung der Strapse an ihren Oberschenkeln. Es sah schon sehr sexy aus und ich entschied, dass man das auf den Aufnahmen auch erkennen durfte.

Porträtaufnahmen waren zwar selbstverständlich auch im Paket enthalten, doch dass Frisur und Schleier einwandfrei waren, dafür sorgte die mitgereiste Frisörin, die außer Atem jetzt hereinstürmte und sich für die Verstpätung entschuldigte.

Ich nickte ihr zu. Stress und Hektik taten der Stimmung am Set nicht gut und ich bat sich anzusehen, ob alles bei ihrer Kundin in Ordnung sei. Sie ging auf sie zu und strich vorsichtig eine Strähne zur Seite, die bei einer unbedachten Kopfbewegung ins Gesicht hätte fallen können.

Ich fand gerade das sehr ansprechend, aber das Mädel – sie war sicher nicht älter als ich und vielleicht auch noch in der Ausbildung – wusste ja nichts von meinem Plan, dass es sexy aussehen sollte.

Ich drapierte das Brautpaar vor der Kulisse und machte die ersten Aufnahmen, damit sie locker wurden. Ich gab den beiden das Gefühl, Profimodels zu sein und gab Anweisungen, wie sie sich in Pose begeben sollten: »Die Hand des Bräutigams an die Hüfte seiner Braut. Schaut Euch in die Augen, Lächeln, Zu mir schauen«… so etwas.

Dann fiel mir ein, es etwas mehr als Fotoserie zu gestalten: »Der Bräutigams geht auf die Knie, als würde er um ihre Hand anhalten. Auf das andere Knie. Gut. Nimm ihre Hand. Schau zu ihr hoch. Ja. Sie auch etwas in die Knie. Nicht so weit. Mehr zu mir. Perfekt.«

Ohlala, Es waren wirklich Strapse. Ich konnte oberhalb die getönten Oberschenkel sehen, fast meinte ich, das weiße Spitzenhöschen zu sehen. Ich zoomte mit der Kamera.

»Die Braut ein bisschen die Beine auseinander. Der Bräutigam hebt etwas den Rock. Ja, so bleiben.«

Ich hatte einen perfekten Blick auf ihr Heiligtum.

»Ja, Jetzt stellt sich der Bräutigam wieder hin. Die Hand hält weiter den Rock hoch. Genau so. Die Braut hebt ihr linkes Bein. Das andere. Ja. Der Bräutigam hilft ihr, hebt das Bein und stellt den Fuß auf den Tisch. Nein zurück. Kann die Braut ihren Slip ablegen?«

Die hübsche Frau schien nicht irritiert und folgte der Anweisung. Der Bräutigam schaute zu und rieb sich kurz über die Hose, und drückte seinen Ständer zurecht.

»Wieder auf Position. Ja, Bräutigam so seitlich bleiben. Das Bein an der Fessel auf dem Tisch halten. Richtig. Hose öffnen und den Tiger befreien. Genau so. Etwas näher zur Braut. Ja, Noch näher. So halten.«

Ich machte in jeder Sekunde drei Aufnahmen. Das ‘Halten’ war nicht im Sinne der Beteiligten, erkannte ich.

»Näher an die Braut. Ja. Das Bein loslassen und Hand zum Tiger. Ja, Näher an das Kätzchen. Noch näher. Jetzt eindringen. Schön langsam. Ja, so ist es gut. Oh ja, weiter. Ja, fick die Braut. Langsame Hüftbewegungen. Zu mir schauen. Ja, ich will eure geilen Gesichter sehen. Gebts mir…«

Teil 2:

»Schaut euch an. Schaut in eure Gesichter. Ihr seid verheiratet. Ihr dürft das.«

Uhoh. Der Bräutigam bekam einen verklärten Gesichtsausdruck.

»Nicht kommen, das versaut das Bild. Frisörin, nimm den Schwanz des Bräutigams und saug ihm das Spema aus. Nicht mit der Hand, mit dem Mund, Schlampe.«

Auch das fotografierte ich. Nicht für die Hochzeitsgesellschaft, fürs Archiv. Die Frisörin schluckte, packte den Schwanz wieder ein – in meiner Metapher: den Tiger in den Käfig – und schloss den Hosenstall.

»Gut, das wäre im Kasten. Stellt euch wieder gerade hin. Nebeneinander. Fein. Jetzt die Brauteltern. Können die Brauteltern reinkommen?«

Zwei freundlich schauende Herrschaften eryaman escort mittleren Alters kamen herein. Die Frisörin richtete den Schleier und die Haare der Braut, während die beiden älteren Personen sich neben die Braut stellten, als hätten sie es geprobt. Ihnen war Stolz ins Gesicht geschrieben. Sie waren noch etwas kleiner als die Braut, richtig knuffig. Die Frau lächelte wie ein Säugling, ein echter Wonneproppen. Die Oberweite der Tochter musste sie von ihr haben, holla. Klar, von wem auch sonst.

Die Farbe des Kleides der Mutter passte jedoch so gar nicht ins Bild. Ich bat sie, es auszuziehen. Ihr Mann half ihr dabei.

Für ihr Alter hatte sie eine beachtliche Figur. Bei ihr passte der Spruch: ich bin nicht zu dick, nur etwas klein. Die Unterwäsche der Frau war weiß und passte zu dem Kleid der Braut, doch die Braut sollte ja nicht überstrahlt werden, also bat ich sie, ihren Schlüpfer und BH ebenfalls abzulegen.

»Ja, so ist es besser. Jetzt bitte links und rechts neben die Braut stellen. Gut. Nun die Plätze tauschen. Der Bräutigam dazu. Neben die Brautmutter. Ja. Danke. Jetzt hinter die Brautmutter. In Ordnung. Die Brüste der Brautmutter anfassen. Ja. Und etwas heben. So bleiben.«

Der Anzug des Brautvaters war ein zu starker Kontrast für dieses Set. Ich ließ ihn neben der Tochter stehen, aber fokussierte mich auf die Drei.

»Titten loslassen und wieder neben die Brautmutter. Braut und Bräutigam jeweils eine Brust kneten. So ist es schön. Stärker. Ja, massiert ihr die Euter.«

Ich machte ein paar Schüsse im Closeup und gewann mehr und mehr Interesse für die Brautmutter. Das wäre eine weitere Fotogeschichte wert.

»Die Brautmutter setzt sich auf den Tisch. Genau so. Beine spreizen. Noch etwas. Danke. Die Braut bitte vor die Möse ihrer Mutter. Moment, ich komm näher. Ja. Schleck sie aus Baby, sag mir, ob sie nass genug ist.«

Die Braut schlürfte ihre Mutter vom Damm bis zum Kitzler. Ich machte einen Stapel Bilder aus verschiedenen Perspektiven. Ohne Aufforderung griff die Braut die Innenseite der Oberschenkel ihrer Mutter und spreizte sie, damit sie mit ihrer Zunge tiefer in das Loch der Mutter eindringen konnte. Dann setzte sie ab, drehte ihren Kopf und nickte.

»Gut. Bräutigam in die Szene. Du hast Deinen Schwanz schon bereit. Gut mitgedacht. In Ordnung. Steck ihn deiner Schwiegermutter rein. Du weißt ja, schön langsam. Ich will alles mit der Kamera festhalten. Braver Junger. Mutter, sag es ihm: braver Junge.«

Die Mutter gehorchte. Sie schaute ihn dabei sehnsuchtsvoll an. Er beugte sich zu ihr und küsste sie. Sie ihn. Lang und leidenschaftlich. Dabei fickte er sie langsam und zärtlich. Ich zog mich etwas zurück, um es in der Totalen einzufangen. Sie lösten ihren Kuss und er zog seinen schmatzenden Schwanz aus ihr. Er beugte sich über ihre Vulva und leckte sie, zog an ihren fetten Schamlippen und ließ sie los. Dann schnappte er sie wieder und sog sie tief in seinen Mund. Die Brautmutter stöhnte und legte ihre Hände an seinen Hinterkopf. Sie drückte den Kopf ihres Schwiegersohns in ihren Schoß und warf den Kopf zurück. Sie war im Begriff zu kommen. Ich sah zu ihrem Mann, der sich mit runtergelassener Hose wichste.

Ich fragte: »Spritzt sie?«

»Oh, ja, gewaltig« nickte er.

»Dann übernimm, ich brauch den Bräutigam noch.«

Der knuffige Herr nickte eifrig und ich sagte dem enthusiastischen Bräutigam, dass er seinem Schwiegervater das Feld überlassen soll.

Etwas traurig stand er auf und stellte sich mit baumelndem aus der Hose hängenden Schwanz etwas abseits, während Daddy in die Grotte seiner Frau eintauchte. Nur wenige Sekunden später spritzte die Frau ihre angestaute Scheidenflüssigkeit in das Gesicht und auf den Anzug des Brautvaters. Ich nahm alles auf.

Teil 3:

»Die Eltern des Bräutigams, bitte.« rief ich hinter mich, nachdem die Szene gereinigt war.

Wieder begann ich mit den Standardbildern. Die Eltern konnten nicht sehen, was bisher abgelaufen war, seine Eltern waren deutlich jünger als die der Braut. Der Vater des Bräutigams war von gleicher Statur wie der andere, die Mutter hingegen deutlich schlanker als die Brautmutter, die Figur des Sohnes und auch beinahe so groß, mit Ausnahme der Brüste. Meine Herren, hatte ich die der Brautmutter eben noch Euter genannt, wie sollten diese Dinger dann heißen?… Glocken – ist doch ganz einfach: Kirchenglocken.

Das rote schulterfreie Kleid sah einfach scharf aus. Es lag eng an, es hätte blöd ausgesehen, wenn sie Unterwäsche tragen würde. Ich sagte der Frisörin, sie solle einen Scheinwerfer bewegen, bis ich ‘Stop’ sage. Ich wollte checken, wie ich erreichen konnte, dass die Schatten ihre Dinger optimal zur Geltung brachten. Ich bat deshalb den Mann, das Kleid seiner Dame glatt zu streichen.

»Ja, bitte an der Flanke entlang. Gut so. Der Bräutigam bitte auch, an der anderen Seite. Schön von oben nach unter. Immer weiter.«

So strichen beide der Frau über ihre Glocken, dass die Brustwarzen erigierten. Das sincan escort ergab einen wunderbaren Schatten. Die Nippe wollten gar nicht mehr aufhören zu wachsen. Die Männer allerdings auch nicht, sie zu berühren. Ich griff zur Kamera.

»Die Handbewegungen langsamer. Noch langsamer. Sanfter. So ist es fein. An der Unterbrust verweilen. Jetzt langsam höher. Stop. Mit Daumen und Zeigefinger… ja, ihr wisst, was ihr zu tun habt. Mutter: stütz dich hinten am Tisch ab. Die Herren nicht ablassen. Weitermachen. Die Braut bitte dazu. Heb den Rock deiner Schwiegermutter. Seitlich platzieren. Etwas aus dem Bild. Ich seh nichts. Ist sie feucht?«

Die Braut nickte stumm und spreizte unaufgefordert die Beine ihrer Schwiegermutter, um zwischen ihren Schenkeln einzutauchen.

Die action für die beiden Männer hielt sich in Grenzen. Das ließe sich ändern.

»Auf die andere Seite« wies ich alle vier an »Hier zum Bett. Hab ich gesagt, Glocken loslassen?«

Wow. Queensize, fein, darauf hatte ich noch gar nicht geachtet, das ergab mehr Möglichkeiten.

Beide Frauen sollten sich nebeneinander rücklings auf Bett legen, die Beine in die Höhe. Die Frisörin zupfte etwas an den Frisuren der beiden, ging aber dann schnell aus dem Bild.

Der Bräutigam wollte bereits seine frisch Angetraute besteigen, doch ich unterbrach.

»Das hatten wir schon. Einen Platz weiter. Ja, nicht gucken: ficken. Du auch, Daddy, los, ab in deine Schwiegertochter.«

Die vier rammelten wie blöd, die Haare waren im Nu wieder durcheinander. Die Frisörin kam von der Kopfseite des Bettes und versuchte zu retten, was zu retten war. Da sie nun schon in Reichweite war, wies ich sie an:

»Pack dir die Glocken der Mutter und hol sie raus, ich will sehen, wie groß ihre Nippel wirklich sind«

Holla, das waren keine Nippel, das waren Zitzen. Als die Dinger über dem runtergerutschten Kleid endlich freilagen und im Rhythmus des Ficks ihres Sohnes wippten, konnte ich nur schätzen, wie groß sie waren. Die Vorhöfe groß wie Untertassen, und das trotz der Erregung, die sie zusammenkräuseln ließ, und die Nippel, Verzeihung: Zitzen, groß und hart wie Penisse, na ja, zumindest daumendick und -lang.

Die Braut schaute neidisch zu ihr herüber. In den Mund nehmen konnte sie sie nicht, da ihr Schwiegervater sie rammelte, aber die Zunge ihrer Schwiegermutter war erreichbar.

»Küsst euch, ihr beiden Frauen.«

Sie taten, wie es ihnen geheißen wurde. Die Männer verlangsamten und synchronisierten ihre Stöße sogar, damit es die beiden Untenliegenden leichter hatten. Sie waren standfest, alle Achtung, aber ich wollte mein Glück nicht aufs Spiel setzen. Ich bat die Frisörin, sich des Vaters anzunehmen, bevor er in seine Schwiegertochter ejakulierte. Die Möse der Braut musste fotogen bleiben. Die Haarexpertin nickte und grinste. Bei der Mutter war das etwas anderes. Ich ließ Mutter und Sohn weiterficken, obwohl es mir schwerfiel, die läutenden Glocken zurückzulassen, aber wenn sie fertig waren, könnte ich noch stills machen.

Als der Vater von seiner Schwiegertochter gestiegen war, um sich von der Frisörin verwöhnen zu lassen, und auch die Braut sich aus dem Bett wieder an den Set mit dem Tisch begeben hatte, ließ ich es mir aber nicht nehmen, zu dem verbliebenen Paar auf dem Bett zu steigen und die Mutter zu küssen und an ihren Kuhzitzen zu saugen.

Sie flüsterte mir danach zu: »Vielen Dank, ich hab meinen Jungen so lange nicht gefickt. Lass uns in Kontakt bleiben.« Dann streckte sie ihre Arme aus, zog mich an sich, indem sie ihre Hände um meinen Hinterkopf und Nacken legte und drückte mir noch einmal ihre Zunge in meinen Mund. Der Kuss blitzte bis in meine Vagina. Nicht, dass ich nicht sowieso schon zum Auslaufen nass wäre, aber dieser Orgasmus vom Kuss einer Frau überraschte mich doch gewaltig.

Mit zitternden Knien schnappte ich mir den Paravent, stellte ihn vor das Bett, um den Beiden Privatsphäre zu geben, griff meine Kamera vom Nachttisch und versuchte, wieder auf professionell zu schalten.

»Die Geschwister der Braut« fielen mir noch ein. Alte unfotogene Leute wie Onkels und Tanten, die sich meist frühzeitig betranken, waren kaum dankbare Motive und niemand würde sie bei einem Fotoabend vermissen.

Drei hübsche, adrett gekleidete Jungs kamen herein. Ich sah sie mir an. Einer hübscher als der andere. Mir kam die Idee mit den Orgelpfeifen, aber nein, es sollten ansprechende Erinnerungen werden und kein Slapstick. Die Sache mit den Porno-Fotostrecken hat sich ja mehr versehentlich entwickelt.

Ich platzierte sie abwechselnd auf der einen, dann auf der anderen Seite der Braut. Einer hatte gesehen, dass seine Schwester nichts drunter hatte und gab seinen Brüdern ‘heimlich’ Zeichen. Alle versuchten, ‘unauffällig’ zwischen die Beine der Schwester zu starren. Das war alles unruhig und wuselig.

»Gut Junge. Setz dich auf den Stuhl. Ja. Still sitzen bleiben. Hol deinen Schwanz raus. Danke. Sehr hübsch. Braut, setz dich auf den Stuhl. Gesicht zu mir. Richtig so. Kannst du den… hm, Pimmel (ein Schwanz war es doch nicht) deines Bruders in den Arsch bekommen? Ja, niemand hat gesagt dass es leicht ist. Klasse, geht doch. So bleiben. Nächster Bruder. Stell dich vor die Braut, Pimmel raus und in ihre Fotze damit. Nicht zappeln, einfach rein. Frisörin: anblasen.«

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Liv Takes the Lead Ch. 03

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This story is the conclusion to a series that contains two previous stories. It might make more sense if you read the stories that preceded it. If stories about women taking the lead in sexual encounters aren’t your thing, be forewarned. All characters are over 18.

This story jumps into hot and heavy sex because it’s a continuation of two previous stories that build to this point. If you like it, please feel free to give it some stars.

This is a reworked story I published elsewhere in the past at another site.

“Now that we’ve got that first one out of the way, let’s see what this big fellow can do to please my pussy,” Liv said after we’d made each other cum on that first evening we had ever even kissed and gotten naked. We had come a long way from her words to me when we first met: “I need you to keep that dick hard for me.”

Here I was now, lying in her bed on my back, my thick hard red pole, which had just shot a big load in her mouth, continuing to stand at attention and strain to be inside that hot, wet pussy I had just made cum when I suddenly sucked her clit hard into my mouth.

How could this be happening to me? I asked myself. So suddenly. Out of the blue. And what did it mean? Were we a couple? What did all of this mean to her? What did she want? I had never met a woman like Liv, who felt no need to pretend she didn’t love sex, who took the initiative in choosing a man, pursuing him, inviting him into her bed when she barely knew him.

This was a new world for me, an exciting one, but also confusing. I didn’t know what to expect or how I was expected to behave. Words like “boy toy” and “fuck buddy” scrolled through my head as I lay there waiting for what everything had been leading up to from the moment she told me, just after meeting me, that she wanted me to keep my dick hard for her–me fucking Liv, or was it Liv fucking me?–to get underway.

And then underway it got, with Liv taking the initiative. After I’d shot my first load and she said, “Let’s see what this big fellow can do to please my pussy,” she added, “Still loaded and ready for action, I see. Come here.”

Lying back, she opened her arms and invited me into them. She wanted me on top for the first time we fucked. She wanted to see my eyes, my face, my expressions of pleasure, as I reveled in the erotic wonder of her body, the way her cheeks, neck, and chest flushed when she came, how her luscious tits with their beautiful large pink areolas shook when I drove my cock in hard, those sea-blue eyes that seemed to peer right inside me, the red-gold hair like a big halo around her face.

The fucking got underway. After I put a pillow under her ass to elevate it, and after I’d teased her swollen pussy with my tongue to make it even more eager for my cock, I got on my knees and, for the first time ever, lined my cock up with that inviting pussy. I ran it up and down the wet slit a few times, slowly and teasingly, to cover it with her juice and to tease her, and let its head toy with her clit until she begged again, “Please! Now!”

And then, slowly and with more teasing of her slick hot hole, I began to slip my cock head through the gates of paradise. Liv let out a loud shudder of pleasure and told me to stop, to let her feel my dick just inside her for the first time.

She asked if I could feel how much her pussy loved my tool working inside it, how it clenched and tried to pull my cock further inside. She said, “There’s nothing now except your cock and my pussy. Feel that.”

As I discovered that first night together, Liv had control of what her pussy could do to a cock, more control than any woman I had ever fucked previously. She’d later tell me that she did kegels and they helped her get even more pleasure out of sex, and also to work her pussy in a way that gave men more pleasure.

I was far from a first timer that night I first fucked Liv, but I can tell you that after waiting for weeks to get bakırköy escort inside her, and after lodging just the head of my dick inside her pussy opening as it pulsed and pulled around my cock head, I found it hard not to shoot. I pulled out to cool down as she smiled and said, “Slow and easy. We have all night.”

Then I notched my tool again inside her opening, as she shuddered and groaned and once again asked me to stop so she could feel my cock starting to fuck her. She loved having the entrance of her pussy, which was very sensitive, played with, loved having just the head enter and re-enter her as she strummed her clit and sometimes came right away from the combined stimulation of her clit and her pussy opening.

Then she gasped out, “More.” And as I slowly thrust inside her, until half of my thick pussy pleaser had entered her rippling, sucking, hot wet tunnel, she took her hand from her clit and grabbed my arms, pulling me down closer to her and thrusting her pussy up to take in my cock.

“So good,” she said. “I knew you’d be so good. Now really fuck me, soldier boy.”

And I did just that. She wanted me to continue the kneeling missionary fuck for our first time until I shot inside her. She had told me casually in our conversations that she was on birth control and didn’t expect the men who fucked her to use condoms. She liked for her and them to have the full pleasure of bareback, and, of course, selected men she knew were clean before she allowed them inside her.

Liv loved being fucked missionary, because she loved seeing how much pleasure she gave a man. She watched my face intently as I drove in and pounded her pussy while she smiled, moaning and writhing with pleasure. She liked it when I leaned down to kiss her while I continued driving into her, and loved how that let the top of my shaft work against her clit, an arrangement made more possible by the pillow under her ass.

Liv came several times as I drove into her, working my hard cock against her clit. I discovered that first night how easily she came, and how multi-orgasmic she was. This was a woman made for sex, a woman who loved sex and loved giving sexual pleasure.

“Tell me what you’re feeling, soldier boy,” she said as I continued working her pussy and she could feel my cock starting to swell and get harder and even longer. “I’m fucking loving this, being with you and fucking you,” I grunted. “And you’re fucking loving my fucking wet cunt, aren’t you?” she shot back. “Can you feel how she’s gripping you as you get ready to shoot inside her?”

That did it. I went over the edge as I slammed as far up inside Liv as I could and pumped her pulsing, sucking pussy full of cum for the first time. And then I collapsed onto her, my face buried in her hair next to her neck, as I groaned with exhaustion and delight.

I’d soon find that the evening was far from over. I had learned a lot from Liv already, including how crazy it was that I’d accepted the idea that “real” men don’t talk when they have sex, don’t focus on what they’re feeling and express it.

Liv wouldn’t permit silence. She goaded me into talking about what I was feeling and focusing on it, and that’s a lesson I have never forgotten.

The evening was far from over, and there were more lessons to learn.

Drenched in sweat and totally exhausted from working my thick tool to give her pussy maximum pleasure for that first fuck, I found myself so spent that, without knowing it was happening, I fell asleep, my arms around Liv with hers around me.

When I woke after a short nap and opened my eyes, I found Liv smiling at me. “You fell asleep, soldier boy,” she said. “Were you dreaming?” As she said that, laughing, she nodded down to my thick pole that was erect and ready to go again, still coated with our combined juices from our first fuck.

Half asleep as I was, I blurted out the honest sefaköy escort to god truth: “Yeah, I was dreaming about your wet cunt.”

“Thought so,” she said as she reached over and started slowly teasing the slick head of my hard dick. “I thought that might be the reason this soldier was saluting when we woke up. I napped, too. I love hearing that you were dreaming about fucking me more.”

Then: “This night’s not over yet. This fellow’s still got some work to do. And I can see that he’s definitely up to it.”

As she said this, Liv lightly traced the veins in my cock shaft up and down with her fingertip, ending the downstrokes by hefting and caressing my balls and her up ones by toying around the tingling tip of my dick with her fingertip. She was fascinated, she told me later, with how veiny and thick my cock is, a cock that looks like it’s done a lot of hard work and exercised well.

It’s not particularly long but is definitely meaty and veiny, with a large head she loved to feel working inside the slick walls of her pussy, and with large low-hanging balls that she really liked feeling slap against her ass or clit as we fucked in different positions.

“I’m really glad I’ve gotten to meet this fellow,” she said as she kept teasing and playing with me. “He’s going to be spending a lot of time with me now.”

Then she climbed on top of me, leaning down to give me a hot kiss with her beautiful hair cascading down on either side of my face, and she began to prepare both of us for our next session by slowly and tantalizingly working her slick slit and swollen lips up and down my excited dick, making sure to give her clit attention as she did that, coating my dick with her nectar to get it ready to fuck her.

I have never met a woman as skilled as Liv was at riding. She loved to fuck that way, her on top facing me as I was either lying down or sitting on a chair. She loved to watch my face, my eyes, to see how I responded as her talented cunt worked on my cock to give itself pleasure while it drove me wild.

She loved that I could pull and twist her nipples while she fucked me in this position. When I did that at the right moment as she was nearing a climax from grinding her clit against my dick shaft, it would send her over the edge and she’d come hard, shaking on top of me with her legs clenching mine, her pussy rippling and sucking at my cock in a way that often brought me near my release, too.

Most women I’d fucked in the past never seemed interested in trying more than the missionary position with the lights out. I didn’t get much chance to see them up close as we fucked, and they seemed to accept that fucking was more me doing something to them than they doing something to me.

They hadn’t shown the unapologetic pleasure Liv took from sex. She wasn’t embarrassed in the least to admit frankly that she loved to fuck, loved to ride a cock because that allowed her to get maximum enjoyment from having a hard dick in her pussy she knew how to grinding work in just the right way to maximize engagement with her little swollen pleasure button.

Liv felt no need to pretend that she didn’t love giving her pussy as much pleasure as she could. And she also loved knowing that when she did that, she gave the men she fucked the unforgettable ride of their lives, especially when they discovered how she could put that hot, wet cunt to work clenching their cocks, pulling them further inside and milking them until they exploded.

One of her special techniques was to ride on top of my pole as she lifted herself up so my dick head was just inside her pussy opening as she worked it before suddenly swallowing my whole cock down to my balls again, then lifting herself up to work just the tip inside her opening again.

As I’ve said before, the vestibule of her pussy was especially sensitive, and she loved the feeling of my big cockhead going esenyurt escort into her and teasing the opening repeatedly. When she rode me and felt me swelling and pulsing and getting ready to shoot, she would often suddenly lift herself so that only the head of my cock was inside her, and her pussy would grip and tease the head until I spurted what felt like gallons of cum into her tunnel.

One of my hottest memories of our time together was from a weekend we spent doing nothing but staying naked, fucking when we felt like it and just reading, listening to music, talking at other times.

Do I have to tell you that it was Liz who suggested those weekends at her place? Her rule was that when I arrived, my clothes went in a pile on the floor next to the front door as soon as I stepped inside the door. She was already naked.

Then we’d kiss and, depending on how horny we were, we might fuck right away or we might just go on and do ordinary things. On the weekend I’m remembering now, I was sitting in a chair flipping through a magazine, my eyes scanning Liz’s gorgeous tits as much as the pages of the magazine, and Liz was on a sofa across the room, typing on her laptop computer. She was nibbling on a peanut and butter honey sandwich as she did that.

Without saying anything, she got up and walked across to my chair, where I was sitting with my legs spread out, and she knelt between my legs. She had her sandwich in her hand. Looking up at me with a deceptively sweet smile counteracted by the wicked gleam in her eyes, she slowly began to drip honey from the sandwich onto my cock, which was not hard but already interested from my study of her tits across the room, as I thumbed through my magazine.

As the honey began coating my rising dick, she’d take her tongue and lick up and down the shaft and around the head to eat the honey. “I love honey,” she said. “Don’t you?” Then, when she had me nearing peak excitement, she had me lean back in the chair, legs outstretched, and she began riding me in the backwards cowgirl position.

I can’t really say what made that afternoon so wildly erotic, but it was definitely that–sunlight flooding the room as we fucked, so that we could both see every centimeter of each other’s bodies; the unexpected, casual way in which she initiated sex with the honey and a hot blowjob; the way her rosy ass lifted and ground on my straining dick; the access that position gave me to her nipples that she loved to have me twist and pull as we fucked; the way I could reach around and work her clit as she rode me.

This was truly one of the hottest fucks of my life, and it seemed to on all afternoon, with neither of us hurrying to end it. When I finally shot inside her, I shot an explosion of cum that seemed to go on forever.

No two ways about it, Liv was just a hot woman, hotter than any I’d ever met before. I learned from her–from fucking her and being fucked by her–that I hadn’t known jack shit about sex before I met her. Not really. Even though I thought of myself as quite a pussy pleaser.

Meeting a woman who unapologetically enjoyed sex and showed that pleasure so openly: this completely turned what I had thought about women upside down. And about men’s role in giving women pleasure.

I learned from Liz that women don’t need us guys to give them sexual pleasure. Not in the sense that they can’t find pleasure perfectly well on their own, without us. They’re capable of finding that on their own and they can be unashamed to admit it.

They’re not looking for men to do them the favor of fucking them, of sticking their cocks into their pussies and cumming and calling that pleasing a woman. They’re looking for men who enjoy sexual pleasure with them on equal terms, who understand what they mean when they say, as your dick is inside their cunt, “There’s nothing now except your cock and my pussy. Feel that.”

They’re looking for men who can learn to behave like human beings capable of feeling and expressing feeling. And when we men learn to do that, I learned from Liv, we become much better lovers. We learn to give pleasure better, and also to receive it better.

And that’s surely what good sex, making love intimately and passionately or hard fucking so both of you can get off, is all about.

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Lasting Moment

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The remaining days flew by, but Lip’s mind was preoccupied with Felicia almost exclusively. She had her hooks in him, that much was true. He thought about the first time he laid eyes on her, their first kiss, and how perfect her naked body looked dripping with rain. Her every movement was seared into his memory. Pressing her body into his, resting her arms on his shoulders, the movement of her lips both tangled with his and wrapped around his manhood, every detail wholly and completely etched into his memory.

He only had a few days left of his time there, but he wanted Felicia just one more time. He would happily go back to his life pre…all of this if he could just feel her one last time.

“Hey, after this would you mind if I got a massage?” Kell asked from across the table.

“Hm?” Lip caught himself daydreaming and missed the question entirely. “Sorry, I was chewing. What did you say?”

“I just asked if you minded if I went and got a massage after this? I just checked and they have a few openings at the spa.”

“Oh, yeah of course. Wait, is it like a package or something?”

Kell chuckled. “Yeah, kind of. It’s some kind of bath first, then a full body massage and then something else. But I think it’s like 2-3 hours.”

“Yeah, that’s cool.”

Kell smiled. “Really? What are you going to do without me for 3 whole hours?” she asked in a sarcastic tone.

“I can’t be sure, but I bet I could find something to do at a resort on a tropical island.”

Kell laughed. “Just don’t go swimming with your clothes on like you did last night.”

“Hey, I told you I had a few too many at the bar and a bunch of people double dog dared me to do that. And you can’t back down from a double dog dare.”

“No,” she shot back, “YOU can’t back down from that. I’m gonna go get ready and head to the spa. I’ll catch you later. Love you!” She gave him a kiss goodbye and stood from the table, walking in a hurried fashion back to the room. Lip took a long sip from his mimosa before walking to the nearly empty bar and sitting down. He played with the stem of his glass, drawing tight circles with it and causing the remaining fluid inside to swirl around in an oddly satisfying pattern.

“One more?” Lip looked up to see a friendly face smiling back at him.

“Jesus…do you sleep back there or something?” Lip said, leaning over the bar. “Please tell me you have a home that you go to once a fiscal year.”

She smiled. “I do, but I pick up a lot of extra hours during the week. It’s good money, and sometimes the guests tip half as well as you do. One more?”

Lip nodded, sliding his glass to her. He glanced around the bar, trying to look for a familiar face without being too obvious about it. But clearly he failed.

“Haven’t seen her this morning,” the bartender said. “I assume that’s who you’re looking for.” She gave him a knowing smile while sliding his refilled drink towards him. Lip raised his eyebrows, searching for something to say and failing spectacularly. “It’s none of my business, I know. I’ve kept more than my share of secrets working here.”

“Oh really?” ataköy escort She nodded. “That’s…well, under the circumstances that’s good to know.”

She shrugged. “Need some help?”

Lip took a moment to consider her request. At least, he did on the outside. Inside he was emphatically agreeing. “I may.”

The bartender turned away, opening up a small leather pouch next to the cash register, producing a keycard and walking back to Lip with it in her outstretched hand. “First floor, room 101. I have it booked for when I open after working late. I’ll need it back in a few hours.” Lip stared at her in skeptical disbelief before slowly extending his hand and grabbing the card. She loosened her grip and gently let him take it from her.

“Is the room bugged? Am I going to get blackmailed or something?”

She shrugged, laughing.

Lip chuckled. “Just…you know, don’t let the director’s commentary be too harsh. I’m not in my 20s anymore.” He played with the card in his hand before looking back across at her. “Can I ask you something…”

“Brianna.”

“Brianna. Why?”

She shrugged. “I don’t do it for everyone. I’m just feeling a little…mischievous this morning. I’ll let her know when I see her.”

Lip nodded and tapped the card on the table before pulling a few bills from his wallet and tossing them down. “Thanks Brianna.”

Brianna smiled, pocketing the cash. “It goes without saying, but don’t mention it.”

He made his way towards the hall and followed the signs to the room. Swiping the card, he ducked inside and left the door gently propped open. The room was not as well appointed as his, or he would guess most of the other rooms. With only a twin sized bed and a small walk in shower, it was smaller than most motel rooms. Yet, it had everything that he needed. Kicking off his sandals, he laid down on the bed and waited.

He didn’t have to wait long before he heard the door gently swing open. His heart raced as he propped himself up on the bed, hoping to see her smiling face peak around the corner. Standing to his feet, he wordlessly made his way to her and pulled her into his arms. He embraced her, long and tight to his body, inhaling her scent and kissing her cheek softly.

“Hi,” she finally whispered.

“Hi,” he whispered back. “This is going to be the last time, I want to make it worth it.”

She smiled back, gently kissing him on his lips and holding her forehead to his. “Every moment with you has been worth it.”

He smiled, closing his eyes and kissing her forehead. His hands worked their way down to the bottom of her shirt and pulled it over her head before pulling her into him and walking her back towards the bed behind them.

Crawling on top of her he snuck his fingers down around the waistband of her sweatpants and pulled them off in one smooth motion. He kissed her again and worked his hands down and around her body, squeezing her ass and pulling her hips into his.

“Give me your hands,” he whispered. She obliged, raising her hands towards him. He pinned them above başakşehir escort her head with his forearm and, laying on his side, hooked his leg around hers. “I want to make you squirm.” He brought his mouth next to hers, stopping short of the kiss she expected. Instead, he pressed his hands into her stomach and slowly, deliberately moved it down her body. Delicately tracing his fingertip over the sheer fabric of her panties, he slowly moved it up and down along her slit. She gasped, playfully, before closing her eyes and moving her hips as much as she could given the position she was in. “Good?” he whispered.

She nodded. “Yes.”

He slid his fingers under her panties and rubbed her pussy, feeling her bare, smooth skin run against his fingers. Sliding his fingers down, he gently dipped his middle finger inside her, eliciting a soft moan.

He softly worked his fingers against her skin, feeling her hips writhe at his every touch. Her breathing hastened, her moaning growing in pitch and volume. He felt her arms flex and push against his, but he held her in place. His fingers, covered in her juices, effortlessly slid inside of her causing her back to arch in response. Carefully, he slid them out and moved his hand up to his mouth before deliberately sucking them clean. Felicia’s eyes slowly opened, meeting his.

“Holy…fuck.” she said between breaths.

“I’m not done with you yet,” he whispered. “Take those panties off.”

Without hesitation she slipped them off her hips and down her legs, tossing them aside to the floor. Lip kissed her neck, moving down her body. He nibbled and sucked the inside of either thigh, lazily working his way inward. Felicia ran her hands down her body to his hair. He licked circles around her clit before taking a very careful, delicate path up the middle. Kissing the top of her, he quickly dove his tongue down inside of her. She gasped and let out a long moan in response, dropping her head back on the pillow. He could feel her squirm under his efforts, so he wrapped both arms around her thighs to hold her in place. He looked up and smiled.

“Should I keep going?” he asked.

“…no,” she managed.

“No?”

“I need you inside of me.”

Lip smiled back and, never breaking eye contact, removed his shirt before dropping his pants to his ankles. He was fully on display for her. She would have drank in every inch of his body but before she could he quickly pulled her to the edge, grabbed her by her waist and flipped her onto her stomach. She knew what he wanted and would give it, all of it, to him. She planted her feet on the floor and pushed her ass high up into the air for him.

He rested the head of his cock against her wet, waiting pussy and carefully pressed it into her. She threw her head back, dropping her mouth open and held her breath feeling every inch of him entering her. Slowly letting out a moan, she braced her body against the bed and buried her face in the sheets.

His thrust were slow, almost methodical. He worked every inch of himself into her before beylikdüzü escort carefully pulling out again. Giving her ass a firm slap and squeezing it, he sped up. Her moans grew louder, muffled by the sheets that her face was firmly buried in. He grabbed a fistful of her hair and pushed her face in harder before pulling her upright.

Her breathing was deep and quick, her chest heaving in and out with each breath. Pulling her into his body, he wrapped his free arm around her as he nibbled and sucked on her ear and neck. She reached back, but was soundly stuck in his embrace. She let her hand dangle down and massaged the top of her clit while feeling his hot and heavy breath on her skin.

“I’m just getting started,” he hissed in her ear. Spinning her by her waist, he pushed her on the bed and crawled on top of her. Locking her leg around his shoulder, he guided his cock easily back inside of her while rolling her back on her shoulders and gripping her waist with both hands. Staring deep into her eyes he plunged himself deep inside her, over and over again as the sweat dripped off his body and pooled on hers.

She placed her hands on Lips cheeks as his body slammed into hers. The bed shook and rocked with each movement, banging the headboard off the wall. If there were neighbors in the next room, it wasn’t a secret what was happening. Felicia couldn’t find words to speak, only high pitched moans and wordless gasps of air. She needed Lip in every way, and was finally getting it. She was close, and knew what she needed to finish.

She pulled herself as close to him as she could, finally meeting her lips with his before whispering “Let me ride you, please.”

Lip smiled, happy to oblige and slowed down and slipped out of her before laying on his back. Felicia swung her leg over his body, grinding her hips on his and shifting her wet, tossed hair to one side. She leaned down, kissing him passionately as she used a free hand to guide his throbbing member back inside of her. Arching her back, she rubbed her hands across Lip’s body before running them up hers and onto her breasts.

She gyrated her hips, slowly at first, working Lip deep inside of her. Firmly in control of what happens now she wanted to make him wait, but the feeling of him inside of her was overwhelming. She braced herself on his body and began rocking up and down and shifting her hips back and forth. She felt his strong hands gripping onto her hips and driving himself deeper into her.

Suddenly, he thrust his hips up and she fell forward. He caught her in his arms and continued thrusting inside of her while holding her tightly against his body. She felt his strong arms fully wrap around her and his hard cock hammered her pussy. The sound of their thighs slapping together was echoing off the barren walls and pushed Felicia further to the edge of climax. Lip sensed her body reacting to his movements.

He wanted her to.

Pulling her hair aside he whispered into her ear “You may.”

His words were all she needed, and he knew it. Her body shook and shivered against his, her breathing and moaning stuttering under the waves of a powerful orgasm. Lip felt her juices run down his cock, and he could only imagine the puddle she just made on the bed. He didn’t care, nothing mattered now that she was in his arms. He had her exactly as he had wanted to have her since the moment they met.

Everything was perfect, the rest of the world could wait.

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It’s Always the Quiet Ones Pt. 01

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After living away from our hometown for nearly ten years, 10 months before Covid my husband got a promotion that meant we could move back ‘home;’ where my family and our oldest friends still lived.

The village we had originally lived in had recently expanded with two new upmarket housing estates complimenting the quaint older houses and the sprawling Clarks Valley council estate, where my sisters still lived.

My best friend Kira soon found me a job with a solicitor’s office as a receptionist and as my daughter was already at Uni a couple of hundred miles away, it left the two of us in a large semi-detached house.

Kira and her husband Malcolm (Malc) were younger than us by a few years and had been next door neighbours at the old house; and my husband, Frank had taken him ‘under his wing’, introducing him to his friends at the pub and going to football together.

Even though they were younger than us, we had quickly become firm friends, socialising and occasionally our families holidaying together.

When Covid and the lockdowns ‘hit,’ Frank could work from home and I received the Government’s furlough handouts, which was good.

In the space of a month after the lockdowns ended, Malcolm had finally sold his specialist high tech engineering business for several million pounds and… my 51-year-old husband had a massive heart attack and died; leaving me a widow at 46.

Everyone was incredibly supportive over the next couple of months; but soon people had to get back to their everyday lives and I was left to grieve alone.

Kira phoned me regularly and kept asking me to join her and some friends for nights out; but I always declined.

Frank was well insured and as well as the mortgage being immediately paid off, he also had a ‘death in service’ policy which paid out a small fortune leaving me comfortable financially… although I returned part-time to my receptionist job, yet I was still very lonely.

Not long before the anniversary of his death, Kira finally convinced me to join her and some friends, old and new for a pizza and a few drinks one Friday night.

Although I was dreading it; I had a good time blushing at some of their stories and even found myself actually laughing a couple of times.

I only knew two women in the group, Debbie who with her husband Ross had also been a neighbour when we first lived in the village and Louise who I only vaguely knew from our kids being at the same high school some years before.

They were a fun crowd, who all ‘dressed to impress’ and could be a bit bawdy and sweary I suppose, but just what I needed at that time in my life.

We repeated this a few times over the next couple of months; until after Frank’s anniversary it became a fortnightly outing, plus I accepted invitations from Kira and Malcolm for dinner at their house a couple of times too.

Even before we’d moved away both Kira and Malc had been very ‘touchy feely’ people, but now they seemed even more so; and Malcolm’s personality had changed dramatically to where he could probably now be called an Alpha Male, ultra confident and people seemed to be drawn to him in pubs where we’d all meet up after our girlie nights out.

Malc always made a point of hugging me whenever we met up and, on these nights, would pull me tightly into his gym honed frame and; as he towered above me at about 6ft 3, would kiss me on the top of my head, then hold on to me, as if he was my protector.

I’m Danni, 46 at the time, naturally slim (32b), 5 feet two inches in my bare feet, with long thick naturally curly brown hair and given my age, still deemed to be ‘pretty’ with a small turned up nose.

Now I think about it, Kira was very much the leader of our girlie group too, suggesting restaurants and even ordering wine without asking or being challenged for it.

As you’d expect over the years since we’d first become friends, their circle of friends didn’t include many from the olden days and were now a vast mix of ages and occupations.

Some months after I’d started ‘going out’ with the girls, I was sitting crying into my wine bottle one evening, when serendipity took place, and my phone rang, and it was Kira, inviting me… or insisting I started to come to the gym with her.

Nothing too strenuous, Pilates, bums and tums and Aqua aerobics too, any or all… she didn’t care… and she’d organised a place the following morning.

With a heavy heart I didn’t shower, pulled on an old pair of knickers and bra under my joggers and a sweatshirt then walked to her house, from where we walked through the park to the Sports Centre about a mile away.

The Pilates was tough enough, but the bums and tums made me ache in places where I didn’t know I had places!

But… I enjoyed it and returned two days later for the same two 45-minute sessions.

I still ached all over but signed up as a member, booking both sessions three times a week and two more Aqua Aerobic sessions.

About two months later and now feeling much fatih escort fitter, plus I’d started really looking forward to our regular Friday nights out, which were now mostly drinking sessions with only the occasional meal, when the conversation could get a bit bawdy and risqué, with Kira occasionally ‘looking daggers’ when someone sounded like they may be ‘going over the line’ with certain subjects that I wasn’t meant to hear about… and they would always clam up when this happened.

Being shy, I never asked any ‘follow up’ questions, but was a bit intrigued when parties were mentioned, as I’d never been invited.

Even though I was visibly and mentally coming out of my ‘grieving widow’ phase, Malc still took it upon himself to hug and hold me in company, and in all honestly I looked forward to his attention and bodily contact as much as anything else, even though he was my best friend’s husband; and thankfully, if a bit oddly, Kira would smile at me whenever her husband held me ‘like that’ confirming she was okay with the attention he was giving me.

Malc would whisper ‘how sexy’ I looked, and ‘what a lucky man Frank had been’ ‘or ‘how hot I was dressed for a widow’ whenever we met, either in the pub or at their house or especially in their house when his compliments were even more extravagant, regularly getting me to ‘do a twirl’ when I arrived ‘so he could take in all of my sexiness’ which made Kira laugh and beg him to stop, but he never did.

His eyes never left me if he was around when I was going to the gym, as I was now wearing Lycra leggings and similarly tight tops.

I was incredibly flattered of course but tried to shoosh him away.

One night, and I put this down to drink, he accidentally brushed my bum with his hand and keeping it in situ a couple of times and my boob too, sending a shiver down my back and I inadvertently squeezed closer to him as Kira winked at me.

In the taxi home Malc sat between me and his wife as usual, but draped his arm around my shoulders, pulling me closer and kissing me on my head a few times then ‘accidentally’ touching my boob with his huge hand, then as I got out first he made no pretence about it as he squeezed my boob and intentionally ran his hand along my thigh and winked at me, then as I bent over to get out of the car I felt his hand squeeze my arse.

Shocked; I turned to face him, only to see both Kira and him grinning at me.

I was totally confused as what I’d thought they had been careless accidents; what if they’d been deliberate… and why would Kira think it was okay behaviour?

With this on my mind I tossed and turned in bed running it through my brain, inadvertently running my fingers inside my pyjama shorts and then through my hairy pubes for the first time in over a year and the more I thought about Malcolm’s behaviour the more I wriggled until I eventually gave in to temptation and rubbed my clit, which was tingling, just like the olden days.

Was it so wrong to feel like this about my husband’s friend… was it cheating on his memory?

That didn’t stop me wringing an orgasm out, one where I made guttural noises and cheekily slid my fingers into my sticky slit to get myself off.

I soon fell asleep and when I woke the next morning it was only when I realised my fingers were still sticky that it dawned on me, I’d been masturbating; then felt incredibly disappointed in myself.

Confused, I still put my gym gear on and walked to Kira’s house as it was Saturday, and we had a Pilates session booked.

As Kira busied herself Malc, who was about to go and play golf, smiled and asked, ‘if I’d had a good night’. Feeling guilty I simply nodded, which made him chuckle.

“Sorry if I couldn’t keep my hands to myself…. But you did look fucking sexy as always.”

I blushed and looked away; “but what would Kira think?”

“She’s cool with it… and always gives me plenty of leeway. We had a helluva fuck when we got home by the way; talking about what we’d done.”

I could barely believe my ears, ‘WE???’

Malc then slightly twisted me sideways “Are you wearing knickers under there?” he laughed and ran his hand across my arse. “It doesn’t look or feel like it.”

“You randy sod” I hissed as I tried to pull away, but his hand was now firmly cupping my arse, “It’s a thong if you must know!” I grinned and just then she walked into the room with her gym bag.

“Are we ready?” she smiled at both of us.

We chatted about everything apart from her husband’s antics in the taxi on the walk through the park.

After Pilates Kira suggested going into the steam room, something I’d never done before, but agreed, saying “I’ll try anything once.”

The words were barely out of my mouth when she grinned and said, “That’s good to hear.” Then put her arm around my waist and pulled me closer.

We went into the changing room were Kira casually stripped naked next to me, taking her time to hang her gym bahçeşehir escort gear in her locker. I could hardly believe my eyes, as she had a gold barbell through each nipple and a pearl belly button piercing and with her bald pubes only inches away from me, I saw she had another gold piercing at the top of her slit, as I fumbled with apparel, discretely holding my towel across my boobs, which made her laugh.

“I thought you said you’d try anything once.” My friend teased.

As directed, I fastened my towel around me, and we walked to the steam room. Once inside it took a few seconds to focus my eyes, only to see two older grey-haired men sitting at one side of the small box room.

“I didn’t know men would be here!” I hissed.

“Don’t worry, it’s only Fred and Johnny, they are harmless… or at least that’s what they want you to think.” As she waved a greeting and then guided me to the bench opposite them. As we sat one of the men acknowledged her in a familiar way and asked who I was.

“She’s a friend… we go way back. This her first time in here, so behave.”

“Oh.” He seemed to think for a minute then looked at his friend, “does that mean we have to keep our towels on then?”

‘What the Hell????’

Grinning, Kira looked at my shell-shocked face and replied. “I guess that’s for the best… at least for today.” Then stroked my arm.

It felt like a lifetime but was probably only ten minutes when the men stood up and as they walked to the door Fred’s towel mysteriously unravelled exposing his penis which seemed to be poking out. Kira laughed and chided him as he re-fastened the towel.

“He’s a sod, that Fred.” She sighed as she undid her towel leaving her sitting naked next to me; “that’s better.” Then ran her fingers across her large boobs, which looked like they were no longer natural, wiping sweat off them; “you should try it. Take your towel off.”

“What if someone comes in?” I asked, slightly panicking only for my friend to shrug her shoulders and close her eyes.

There was ‘something’ in the way she looked at me told me this is what she wanted, so I began playing with the knot, then after counting to ten, opened my towel, baring my body to my friend and anyone who entered, but thankfully they didn’t.

After a couple of minutes, I realised Kira was now actually caressing her boobs and her other hand had moved to her bald pubic area, then started stroking her clit and pussy.

“My God!” I accidentally gasped.

“Oh, come on… it’s not like you’ve never played with yourself!” She turned to face me, but didn’t stop, “I always get horny in here… especially having you here makes it worse.” Then giggled.

“Not in public I haven’t!” I retorted, fumbling with my towel, but she wagged a finger, stopping me covering my nakedness.

“There’s a first time for everything.” She mischievously grinned then added, “you did say you’d ‘try anything once’ didn’t’ you?”

“Maybe I did, but I didn’t mean anything like that!”

Kira just laughed then turned her body sideways and lifted a foot onto the bench, automatically spreading her legs, showing me her bright pink vagina, then she fingered herself while rubbing her clit.

“Show me how you do it?” She smiled. I shook my head. “Would it be better if I did it for you?”

Even in the hot steam room I felt a chill run down my spine as she leaned forward and pulled me to her and slid her arm over my shoulders, then cupped my boob and squeezed my nipple which was already quite puffy.

“Spread your legs.” She panted before licking and suckling my nearest nipple while caressing the other boob.

In a moment of madness I did as she told me to and spread my legs. Still sucking and licking my boobs my oldest friend’s hand stroked my hairy pubes then slowly slid two fingers across my pussy delicately spreading my labia.

I’d never ever dreamed or fantasised about doing anything like this with a woman and especially not my best friend in a public place!

Kira’s fingers darted in and out of my pussy, making me wriggle on the edge of the bench and gasp for air especially when she flicked my swollen clit while really sucking hard on my tits.

“Squeeze my tits.” She panted in between sucking mine. It wasn’t easy but I obeyed her instruction and contorted myself until I could get both hands under her chest and milked her rubbery tits and shook them, they way I’d loved my husband doing to me.

I couldn’t stop myself when she forced two fingers deep in my pussy and began violently fingering me while rubbing her palm against my clit… I came even more loudly than in my bed the previous night, as I used my pelvic muscles to tighten around her fingers.

“Wow,” she purred while slowly fingering me, “that sounded like you needed it.”

I meekly nodded my head and closed my eyes. The next thing I knew was still fingering my pussy Kira leaned across and kissed me on the lips… ever so gently, and küçükçekmece escort as I didn’t complain, more forcefully, eventually forcing her tongue into my mouth.

I was unconsciously reacting to her fingers by pushing onto them as I wriggled on the bench.

Breaking our kiss Kira huskily whispered, “Suck my tits.” Then pulled my head to her chest and lay me on my side, one leg dangling off the bench and the other bent at the knee allowing her free access to my most private of places.

Without a second thought I slowly licked her sweaty breasts finally finding a thick rubbery nipple and suckled it like a baby.

“Oh fuck,” she gasped holding my head in place while she forced a third finger into my tight pussy and began aggressively fingering me again.

As I cupped her tit and fed it into my mouth, I felt her palm rubbing against my clit again…. I’d never ever had two orgasms in such a short space of time, but Kira seemed to know exactly what she was doing and seconds later I felt my toes tingle and I began shaking as an intense orgasm overcame my senses leaving me gasping for air.

I lay in the afterglow with my eyes closed, then when I opened them, Kira was standing above me and theatrically sniffed her fingers like teenage boys did after fingering me thirty years previously, only they never licked my goo off them.

“We should go.” Kira announced, “people to see, things to do… you know how it is.”

In a state of shock, I wrapped my towel around me then followed her into the changing room where 5 or 6 women were in various stages of undress, not giving a damn who was there.

At least two knew Kira and hugged her as a form of greeting even the one who was naked and one topless who was about 60 and also had gold rings in her nipples.

By the time she got to me I was already dressed, after hardly really drying myself.

On the other hand, my friend slowly and sensually dried herself standing right next to where I was sitting, making her massive boobs bounce then raising one foot at a time onto the bench flaunting her swollen pussy, which I could hardly take my eyes off.

We walked home barely saying a word as my mind was like a set of fireworks. When we got to Kira’s house she smiled and took my arm; “Do you want to come in… for a coffee?” I shyly shook my head but managed a thin smile.

“Are we okay?” She asked with a concerned look. I nodded my head. “Are you sure? Because you really seemed to enjoy it.”

I considered my reply then simply nodded and smiled, “I did.”

“Phew, that’s a relief, I was worried that it might affect us… you know?”

I smiled and shrugged, desperate to get away and gather my thoughts.

At home I made a cup of coffee and regretted giving up smoking some years before as I could hardly believe what I just done and let happen… in a public space.

‘Surely Kira wasn’t a lesbian? She has two sons; was I now a lesbian?’ As I’d agreed I had enjoyed what she’d done to me… possibly even too much, as sitting in my living room I had a distinct tingle between my legs again.

There was nothing else for it, so I went to the bathroom, quickly stripped off and got in the shower. It was so refreshing as the warm water ‘cleansed’ me, but the tingle was still there.

With one foot raised on the seat I took the hose and sprayed my pussy; something I hadn’t done for nearly thirty years, and I was still living at home. This only made things worse as I couldn’t get images of Kira fingering me and me sucking her tits out of my head.

If I’m honest I was really just delaying my gratification as I washed my hair and soaped my body, concentrating on my tits, teasing my nipples like my friend had done less than an hour before… then with soap suds and warm water cascading down my body I washed between my legs inadvertently sliding a finger into my hot slit, then a second but I couldn’t replicate Kira’s administrations until my eyes took in a body wash bottle and picked it up and all too easily slid it deep inside me like a sex toy, as fast as my slippery fingers could manage, then with my back to the wall fiercely I rubbed my clit as I fucked myself with the plastic bottle which filled me more than my husband ever had!

My third orgasm in an hour was every bit as wild as the ones Kira gave me… so much so I lost control of my bladder and pissed all over the shower basin; even leaning back to see how high I could piss!

Panting like a bitch in heat and shaking with excitement I rinsed myself off and cleaned the basin.

Ten minutes later I was in my kitchen eating toast and drinking coffee over-thinking what had happened and even what I might have become, when my phone rang.

“Hi, it’s me.” Kira whispered, “are you sure we’re, okay? You were very quiet on the walk back.”

“So were you.” I hastily retorted.

“I know… but I got carried away and…and…” she blustered.

“I know you did… but it was…. Fucking amazing…. I fucking loved it!” I panted.

“Really?” My friend sounded astounded, probably by my confession and partly because she had never heard me swear in all the time we’d known each other.

“Yes… really, it was a first that’s for sure but I’ve been thinking… never mind, I enjoyed it a lot… a lot more than I guess I’d ever have thought I would.” Then giggled.

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Fucking

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All that we are, stares back at what we are. We all approach a photograph of ourself in the nude, with not a stitch on with a vicarious thrill. I have ten photographs of me in the nude taken by my wife at the time ten years ago. Not bad at all, I think to myself. In one she is masturbating me. Its a great shot of the Prince Albert, and her hand with hippie rings on her fingers, and the head of my cock, lush and inviting her mouth to cover it.

I am exploring my naked body in the camera. It’s a thrill. I keep going back to the pic where I am eating her out. We were both pissed and set the camera up to click away as we fucked on the lounge floor. Getting her lower body into the right angle so I could place my mouth, and tongue, into her snatch took a bit of doing. I can still taste her. Taste her moist cunt in my mouth. In one pic I am looking over the brow of her pelvis, my mouth firmly embedded in her pussy.

My wife has a way of playing with my balls which I like very much. I’d lie there while she played, holding my ball bag in her hand, looking at my cock. twisting, and pulling it, sometimes kissing it, sucking it, fındıkzade escort while it is pissing down outside with rain. She moves my balls around, weighing each one carefully in her hand, rolling them between her fingers. My cock getting excited, sticking up like a witches broom.

I love to get her sexually excited. She loves to get me sexually excited. Sex on the dining room table, dishing up our genitals, feeding each other our secret places, excites me. Oysters and sperm. Yes, I like to keep the foreplay going for long as possible. Touching, smelling, tasting, looking, exploring every nook and cranny. Getting into every crevice, every curve, valley, ass crack, every hole. Her sexy beauty is the seasoning, and now I need to taste her. Taste you, smell you, lick and probe you.

Sex without pleasure is not sex. Sex without pain is not sex. My wife and I know how to combine the two, into the best meal. Smack that Ooooooooooooo. Sex has a ferocity to it. She clutched my balls and squeezed them without pity. Her teeth scissored my shaft. My cock is covered in avcılar escort spittle and blood. I bite down on her clitoris, pull at it like a puppy with a rope in its mouth. She screams. We tie each other up, and prod and poke. She ties my ball bag with her lace panties until they turn blue. My cock turns purple, and is rigid as fuck, as she masturbates it. Soon the insides are cascading out the eye and down the sides, pooling on her hand where she grips my orgasming cock.

If I had a vagina for a day, I would learn how to masturbate it. I would pee from it. I would show it to as many guys as I could. I would photograph it. And Oh yeah, I would have a penis fuck it.

You trace the veins that run the length of my cock with your tongue. My whole life is about locating pleasure in my body. I can tell you are wet from just thinking about my body. The wetness of your body delights me sexually. I want to kiss you there. Kiss your wetness. Feel those moist lips on my lips. I want to French kiss you there. Place my tongue in there. I want to kiss you badly. We are bodies drugged şirinevler escort out of our minds. We are bursting with sexual heat, that craves for release. You activate the horny in me. Lets do all the things we ever wanted to do, or imagined done to us. I want to feel the secrecy of it, on my skin. I like so much that tension before the explosion. This is foreplay. You are an animal hungry for every way of knowing me.

You throw your legs up over my shoulders so I can plunge my hard cock into you. Your cunt is totally surrendered to me. It is wide open and juicy. You ride my witches broomstick. The drug of my cock is in you. We slip and slide together as fuckers do. You paint my cock with your wetness. As there is no one inside our bodies, we can allow our bodies to fuck in whatever way they want. Our bodies filled with rich odors, sea odors, and musk odors. The sounds of my penis fucking her enters our ears. The sensual sounds of slapping, squishing into our pores. Your cunt is swollen, is sexed to the max. The potion drunk by fuckers is prepared by nobody but ourselves. Between her legs she was impaled upon my rigid pole of cock. She would have nothing but my penis smoking her body. Her long slender polished legs. Her rich pubic hair, her glowing skin, her fruiting breasts, were the servants of sex.

We were both made by two people fucking. We were both born in an orgasm. She could feel the tautness of my penis sawing her. Firm, so salty and vigorous.

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Hot Shave Wife’s Pussy

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It was one of those hot June days, our two teenage boys had left for the local swimming pool. My wife had just come home from having her hair cut, and I was putting away some paint that had just been bought for a job. Just another summer’s day.

I went upstairs to get a drink of water, but boy did I get more than a drink, when out came my wife from the bedroom, buck naked. Boy, was that a real surprise as, over the last eighteen years of marriage, and getting to do it maybe once every two or three months if I was a good husband, never has this ever happened.

Our sex life after the boys were born went downhill fast. Now it’s flannel night shirts, button up tops and pants, cast iron bras and panties, and lights out whenever, as she says, “that I give into your sick wants and demands,” (a real turn on…not).

If she was ever up after ten pm it was only because the boys had hockey somewhere, and not for any other reason.

So what had happened, and what was going to happen, would be something really out of the norm for her. What she said next nearly had me take the big one.

“Ross, it is the first day of summer, I have lost forty-five pounds over the last six months, and with my new haircut I want to finish my new look. I want some more haircut. Not on my head, but on my pussy. Would you shave my pussy, please?”

You did not have to ask me twice, as she had gotten the scissors, razor and shaving cream out and_on the night table for the haircut. First things first, off came my clothes, as I wanted to be comfortable çapa escort for this once in-a-lifetime event.

It was time to trim some pussy hair. With the scissors and comb in hand, this was like a dream. The heat from her cunt told me what was happening was no dream.

As I started, my wife said, “I want you to leave a patch over the top of my pussy!”

You bet I would, as this was a first for her, her wanting a pussy haircut and me shaving her. It did not take long for the trimming to be done, making her pussy look like a brush-cut, or is that a pussy-cut? Next came the shaving cream, and boy was she hot. Her clitoris was bigger and wetter than I had ever seen it in eighteen years.

The shaving started out slow, as I did not want to nick her hot cunt. What she did next added to the surprise of the day, as she took my rock hard cock and started to suck it off, another first for her. I had to stop shaving for a few minutes as she sucked me, as this was a real turn on for me and made it hard to keep my mind on what I was doing.

She did not suck me that long, as she made it more of a tease. So, I did not get to come in her mouth as I was hoping to do, but was real close to doing what would have been another first for us. It was time to start clear cutting again. My fingers started to get real close to her wet snatch; never had it been so wet or hot in all our time together. I slipped one then two fingers into her wet, waiting hole, sending her into the biggest halkalı escort climax of her life.

She shook so much that I felt she would beat her head into the headboard of the bed and hurt herself. I had to get back to the shaving of her pussy. The pink petals of her beautiful flower never looked better as they came slowly into full view. Next came into view the hood of her bright pink clit. With the shaving finished, time to get the washcloth soaked with warm water and check that no pussy hair had been missed.

What a sight to see as her clitoris was peeking out from her hot pink pussy lips, just ripe fora good cunt-licking.

“Beautiful, never has your pussy looked so sexy and inviting,” I said to her. Her hot pussy Oils started to run out like a river as the oils covered the outer ends of the freshly uncovered slit. My face was soon to be covered in the hot pussy-sauce.

The smooth areas that just a little time ago had been covered with pussy hair were now covered in pussy-sauce, as I put my tongue into the spot I had just uncovered. I proceeded to kiss her warm, damp, naked pussy-slit with slow deep thrusts. Unless you have never eaten out a freshly shaved cunt, you don’t know just what you’re missing. The deeper in that I went, the more that she bounced on the bed.

“Deeper, put that tongue deeper,” she kept yelling at me.

“Make your tongue like a snake and put it in deep.” This was better than anything we had ever done. She was primed for an orgasm, bahçelievler escort and when it came, her hips lifted like never before.

I had to put my cock into that hot hole. Up I went, but first I wanted to rub that new smooth area with the head of my cock. Boy, did that ever feel like something that I could get used to. The smooth pussy lips against my cock was too much; in I went, balls deep, slamming the underside of her ass. What a feeling!

This was not going to be a long fuck as the come was starting to bubble out of my iron hard shaft. I pumped five times before the blast of hot cum started to flow out of me. As it did, she begged me,

“Shoot your hot cum on the outside of my freshly shaved lips.” This being another first for us, I got to come inside her once more before the kids came home.

Doing her twice in one day is something we had not done in a long time.

The next morning the kids were still asleep and I had to taste and feel that hairless pussy once more. With her still asleep, I crawled under the covers to taste the treat that I had uncovered last night, but ended up balls deep after just a few licks of that soft smooth snatch.

That was one month ago, and after that weekend things have returned to the way they had been for eighteen years. She will not talk about that weekend and her little surprises. I just wish I knew just what got her so turned on. She is due to get another haircut early September. Maybe, it was the heat, as it only gets that hot once every year.

If the trick is her getting a haircut, then I will get her to get I her hair cut once a month or more. If this is not the trick and we are back to once every two or three months, lights off, etc…at least I will have this one little surprise to keep me going the next eighteen years. Let’s hope that I don’t have to wait that long for a treat!

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