Das Projekt Teil 07

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Vorwort: “Das Projekt” ist, nach wie vor, eine rein fiktive Geschichte. Ich finde es spannend, wie einige Lese*innen diese Story anscheinend auf das eigene Leben projezieren und mich auch und gerade in E Mails mit Hass übersäen.

Fachliche Kritik und Gedanken oder Wünsche, wie es weitergehen darf, sind auch per Mail immer gerne willkommen. Auch meine Hater dürfen sich gerne mit ihren Gedanken und Kritik per Mail melden. Leider passiert dies meist nur anonym mit übelsten Beschimpfungen. Das finde ich wirklich sehr schade.

Jetzt möchte ich aber nicht weiter langweilen oder mich beschweren und wünsche viel Spaß beim lesen der fiktiven Story.

Euer minefielder

********************************************************************************************************

“Oh ist das geil. Besorgs mir mit deinem geilen, fetten Riemen. JA, JA, JAAAA! ihre Finger stiessen sie ihrem Höhepunkt entgegen. Jenny stand an diesem Morgen unter der Dusche und fingerte sich dem erlösenden Orgasmus entgegen. In ihrem Kopfkino besorgte es ihr der Dicke unter der Dusche.

Selbst ist die Frau dachte Jenny grinsend bei sich, als sie patschnass aus der Dusche stieg. Gleich würde sie es sich mit dem Dildo, den sie online bestellt hatte in ihrem Bett noch schön selbst machen, bevor sie sich wieder elegant kleidete, um im Büro business as usual zu machen. Wirklich große Lust hatte sie heute nicht auf Arbeit…..

Selbst als sie nackt auf dem Badeteppich stand, um sich abzutrocknen konnte sie ihre filigranen Finger kaum von ihrer haarfreien Pussy und ihren herrlich straffen, dicken Titten lassen. Selbst ist die Frau dachte die Brünette bei sich und schmunzelte dabei.

Dann klingelte es an der Tür des alten Fabrikgebäude, in dem die junge Maklerin ein Loft bewohnte. Schnell wickelte sie ihren braun gebrannten Körper in ein smaragdgrünes Badetuch und schlupfte, aber nur, weil es gerade keine anderen Schuhe gab in ebenfalls smaragdgrüne High Heels, um die Tür zu öffnen, denn es hatte erneut geklingelt. Wer mochte das sein?? Freitag morgen um halb neun.

Lässig und mit neugierigen grünen Augen stand die Brünette im Türrahmen und gerade als sie sich umdreht, um in die Wohnung zu treten, hörte sie einen ordinären Pfiff. Wenigstenss einer, der mich gut findet grinste sie in sich hinein.

“Guten Morgen die Dame!” kommentierte eine tiefe, männliche Stimme hinter ihr und seine Blicke wanderten gierig über ihren ins Badetuch gehüllten Körper, dass ihre straffen, dicken Titten richtig gut zur Geltung brachte. Dann drehte sie sich wieder um und sah direkt in die frech leuchtenden Augen von Kosmetschke, dem prolligen Hausmeister.

“Was, was, also, ähm, was machst Du denn hier??” Jenny war total überrascht.

“Ich hole Dich ab. Wir sind verabredet. Schon vergessen, Süße?” sagte der Hausmeister.

Jetzt fiel es Jenny wie Schuppen von den Augen. Sie hatte ja ihr Auto zum Service gebracht und die Werkstatt hatte den Ersatzwagen völlig vergessen. Oder falsch gebucht. Oder was auch immer… Und so hatte sie gestern abend noch mit Kosmetschke geschrieben und ihn freundlich gefragt, ob er sie nicht abholen und ins Büro fahren könne. Jetzt hatte sie es vergessen.

“Scheiße!” entfuhr es Jenny “Das habe ich ja total verpeilt. Sorry! Ich beeil mich. Willst Du einen Kaffee trinken?”

“Ich würde noch was ganz anderes trinken.” flüsterte ihr der Hausmeister ins Ohr, der sich in ihrer Küche direkt hinter sie gestellt hatte, als sie eine Kaffeetasse aus dem Küchenschrank geholt hat.

“Das würde Dir wohl gefallen.” erwiderte Jenny lächelnd und schaute den Proll über ihre Schulter an.

“Ja.” erklärte der nur kurz und selbstbewusst, während er den Knoten ihres Badetuch öffnete und es achtlos zu Boden gleiten ließ. “Geile Sau!” kommentierte er ordinär und ließ seine rechte Hand auf ihre rechte Arschbacke klatschen, dass Jenny erschrocken zusammenzuckte und geil zu keuchen begann.

Dann griff der Hausmeister unter den Armen der Brünetten Maklerin hindurch und begann mit seinen starken, rauen Händen ihre straffen, dicken Titten zu walken und zu kneten, wie man einen Pizzateig knetet, was Jenny mit einem geilen stöhnen quittierte. Der Hausmeister bemerkte grinsend die steigende Erregung der Maklerin.

“Los, auf die Knie mit Dir und mach Deine geile Spermatränke auf!”

“Was?” entgegnete Jenny erschrocken, denn sein rauer Umgangston war ihr nicht wirklich bewusst gewesen.

“Du sollst Dich hinknien und die Spermatränke aufmachen, Schlampe!” wiederholte Kosmetschke in aller Ruhe und drückte sie auf alle viere.

Jenny tat wie ihr geheißen und öffnete auch gleich die Jeans des Hausmeisters, um seinen Riemen zu befreien. “Geile Morgenlatte!” hauchte sie und saugte dann den halbsteifen Riemen genüsslich in ihren Mund.

“!Das kannst Du gut, Dreckstück! Du bist echt eine begnadete Schwanzbläserin. Geil und völlig verfickt!” keuchte der Proll erregt.

Devot schaute sie am Proll nach oben und blies seinen Riemen immer gieriger und wilder, bis er seinen steifen Riesenschwengel aus ihrer Spermatränke zog und die Brünette slot siteleri auf die Arbeitsplatte der Küche setzte, vor ihr in die Knie ging. Ihre sportlich trainierten und schön braun gebrannten Beine legte er über seine Schultern, während sich sein Mund ihrer engen, feuchten Pussy näherte, wo er sogleich zu lecken begann. Seine rauen, starken Hände streichelten die Innenseiten ihrer Beine, während seine Zunge wieselflink durch ihre Möse glitt und Jenny verrückt machte.

Kurz bevor die erfolgreiche Maklerin kam, beendete er sein Zungenspiel an ihrem Kitzler und stand auf. “Jetzt will ich Dich ficken. Schön den Verstand aus der Birne vögeln. Gefällt Dir das, Dreckstück?” fragte er dreckig und lachte ebenso.

Längst war Jenny geil und konnte nur noch “Ja” keuchen, als sie spürte, wie seine dicke Eichel um ihre Höhle kreiste, bevor er seinen Riesenschwengel mit einem Ruck in ihr versenkte. Einen Augenblick gönnte er Jenny, damit sie sich an seinen großen, fetten Riemen gewöhnen konnte.

Eigentlich wollte Jenny sich auf ihren Armen abstützen, doch Kosmetschke begann, hart, schnell, dreckig und tief in sie einzudringen und sie zu vögeln, dass ihr hören und sehen verging. Schnell kam Jenny und es interessierte den Proll einfach nicht, denn er vögelte hart und schnell weiter. “Umklammer mich mit den geilen Schenkeln!” kommandierte er und Jenny gehorchte wie aus einem Reflex.. Dann vögelte er sie nicht nur schnell und hart, sondern knetete auch wieder ihre herrlich straffen, dicken Titten. Ihr lustverzerrtes Gesicht mochte er sehr, ihr geiles stöhnen erfüllte die Küche.

Kurz bevor er kam, zog er seinen Schwengel hinaus und spritzte der erfolgreichen, brünetten Schlampe in einigen Schüben jede Menge Sperma in ihr Haar, ins Gesicht, was sie versuchte mit dem Mund aufzufangen und zu schlucken und über ihren geilen, braungebrannten Körper, der nass geschwitzt war. Und er spritzte noch auf ihre herrlich straffen und dicken Titten.

“Jetzt darfst Du meinen Riemen sauberlutschen, Fickstück und dann geh duschen und mach Dich hübsch für das Büro!” befahl Kosmetschke breitgrinsend.

Jenny ging vor ihrem Hausmeister in die Knie und lutschte genüßlich den Riemen des Proll schön sauber. Dann ging Jenny noch einmal duschen und kleidete sich elegant für das Büro.

Der Proll brachte seine geile Maklerin dann, wie vereinbart, ins Büro.

**********************************************************************************************************

An diesem Freitagmorgen in einem Bungalow am Stadtrand…..

“Schatz, kommst DU?” Julia war sichtlich entnervt. “Ich muss doch ins Büro, wenn ich Dich abgeliefert habe.”

Dann kam Moritz mit zwei großen Koffern den Flur entlang gelaufen zur Haustür. Den Flur, wo Kosmetschke ihr bei der ersten Begegnung an die Wäsche gegangen war und ihr den Arsch versohlt hatte. Als die blonde Traumfrau daran denkt und dann nur ihren Gatten sieht, kribbelt es direkt etwas in ihrem Unterleib.

Dann lädt Moritz seine beiden Koffer in den großen SUV und setzt sich ans Steuer. “Bis zum Flughafen fahre ich selbst.” erklärte er grinsend. “Kein Problem.” Julias Antwort ist nur knapp.

Julia nutzt die Fahrt, um Kosmetschke eine Kurznachricht zu schreiben “Starte jetzt. Bin in etwa einer halben Stunde da. Kuss Julia”

“Ups. Das geht ja schnell. Ich schaffe es erst so in einer Stunde. Schau Dich aber gerne schon mal um und geh auch mal ins Kino. Bis gleich!” ist die Antwort ihres prolligen Hausmeisters.

Sie wird im Auto ganz brav auf ihren Hausmeister warten entscheidet die Blondine für sich.

Vor dem Terminal angekommen drückt Moritz seine Julia nochmal an sich, gibt ihr einen intensiven Zungenkuss und verabschiedet sich dann mit den Worten “Wenn ich wieder da bin, werde ich Dir ein Kind machen. Dann kannst Du endlich zu Hause bleiben.”, was Julia mit einem “Scheiß – Macho! Viel Spaß und gute Reise!” kommentiert und sich nochmal kurz an ihren Gatten schmiegt.

Kaum ist Moritz im Terminal verschwunden programmiert Julia die Adresse vom Sexshop ins Navigationsgerät, was ihr sogleich eine Fahrtzeit von fünf Minuten berechnet. “Ups” denkt Julia bei sich “Das geht ja schnell. Selbst ist die Frau!” denkt sie bei sich und ist schon neugierig, was sie wohl erwartet, denn in einem Sexshop war sie noch nie. Sie fährt zweimal um den Block und parkt dann auf einem zum Sexshop angrenzenden Parkplatz.

Julia bleibt noch einen Moment im Auto sitzen. Soll ich? Soll ich nicht? Soll ich? Soll ich nicht? Julia wirkt etwas angespannt und entscheidet sich dann in den Sexshop zu gehen. An einem ganz normalen Freitag Vormittag wird schon niemand in dem Shop sein, wenn der Laden überhaupt schon geöffnet ist.

Der Stadtteil wirkt wenig charmant, aber zweckmäßig. Klassischer Arbeiter – Stadtteil eben denkt die Architektin bei sich.

Fluglärm und das Klackern der hohen Absätze ihrer royalblauen Lack Stilettos lenken sie ein wenig ab auf dem Weg vom Auto zum Shop. Kosmetschke soll Gas geben und schnell kommen wünscht sie sich bei sich, als sie den Shop betritt.

Der canlı bahis siteleri Shop macht einen guten Eindruck. Groß und sauber eingerichtet. Dazu nach Vorlieben sortiert. Julia ist positiv überrascht. Und der Verkaufsraum ist auch leer, ganz ohne Kundschaft. Immer wieder wandert ihr Blick, fast schon flehend, in Richtung Eingangstür. Wo bleibt Kosmetschke??

An den Regalen mit verschiedensten Dildos und Vibratoren bleibt Julia neugierig stehen und schaut sich etwas verschämt um. Und das, obwohl sie sich von Kosmetschke mit einem Dildo hat ficken lassen und auch im Garten von Jenny mit einem Dildo gefickt wurde.

Direkt auf der anderen Seite des Ganges befindet sich eine ganze Abteilung, in der es nicht nur Lack und Leder gibt, sondern auch Peitschen und Handschellen. Wieder staunt die Blondine nicht schlecht und kaut nervös auf ihrer Lippe herum.

Jetzt schleicht sie sich durch den schweren Samtvorhang und geht in den hinteren Bereich des Sexshop. Der Flur ist lang und karg beleuchtet. Auf der einen Seite gehen verschiedene Türen ab, auf der anderen Seite gibt es einen Eingang zu einem Raum. An der Wand am Flur hängen Plakate von irgendwelchen Schmuddelfilmen.

Das Licht, das die Leinwand abwirft, tunkt den Kinosaal in schummriges Licht. Das geile Stöhnen der Blondine, die gerade von drei Farbigen Kerlen hart rangenommen wird, erfüllt den Raum.

Julia setzt sich in die letzte Reihe, fast ganz an den Rand. In den ersten zwei, drei Reihen sitzen vier andere Männer, die die erfolgreiche Projektleiterin aber nicht erkennen und somit auch nicht beschreiben kann.

Julia verkrampft etwas, denn sie war noch nie in einem solchen Kino. Sie versucht sich jedoch auf den film zu konzentrieren und in ihrem Kopfkino übernimmt sie die Hauptrolle der Leinwand – Blondine. Die Projektleiterin driftet gedanklich ab zu “ihrer” Baustelle und zu einigen Bauarbeitern, die dort arbeiten. In ihren Gedanken bemerkt sie nicht, wie sich jemand zu ihr setzt und seinen halbsteifen Riemen aus seiner Jogginghose holt.

Genüßlich beginnt dieser hagere Typ seinen Riemen zu hobeln. Einfach so. Sein Blick geht konzentriert in Richtung Leinwand. Bis er Julia versehentlich am Arm berührt, die sofort erschrocken zusammen zuckt und zu ihm rüber schaut. Er hat die Berührung anscheinend nicht wahrgenommen, denn er hobelt ganz gemütlich weiter und bekommt von Julias entsetztem Gesichtsausdruck nichts mit.

Vermutlich ist der Film auch spannender, als die heruntergefallene Kinnlade der Traumfrau. Dann tippt sie ihn leicht an und er schaut grinsend zu ihr herüber.

“Ja bitte?” fragt er nüchtern.

“Also, ähm, ja, ähm, also, ähm, wie soll ich das sagen?!?!” Julia rang nach Worten. Nach irgendwelchen Worten, die möglichst gut klingen sollten.

“Wollen Sie auch mal hobeln?” fragt der Typ und grinst fast schon unverschämt.

“NEIN!!! Also ähm, ja, also, ähm…..” Warum findet die attraktive Projektleiterin jetzt nicht die richtigen Worte?

Irgendwie hatte Julia sich ein Pornokino so oder so ähnlich vorgestellt und doch irgendwie ganz anders. Gibt es denn hier nicht den Eisverkäufer, der vor der Vorstellung in den Saal kommt? denkt sie bei sich und muss dann in sich selbst hineingrinsen.

“Oder willst Du gefickt werden?” schiebt er ordinär und dreist grinsend nach.

“Und Sie glauben ernsthaft, dass ich Sie ranlasse?” Julia schaute diesen völlig versifften Typen mit verächtlich hochgezogener Augenbraue an.

“Ja.” kontert der nur knapp.

“Sorry, Bevor ich Sie ranlasse, geht die Welt unter.” erklärt Julia mit einem Blick aus Verachtung und Mitleid diesem Typen gegenüber “Ausserdem bin ich verabredet.” schiebt die Blondine nach und versucht selbstbewusst zu klingen.

“Hast ja echt einen tollen Freund. Oder ist es Dein Freier?” fragt der Typ, um sich dann der Leinwand in dem schäbigen Pornokino zu widmen, auf der gerade eine vollbusige Blondine von drei Farbigen ordentlich hart rangenommen wird.

Das Stöhnen der Leinwand – Lady erfüllt den spärlich besetzten Kinosaal.

Julia ist entsetzt. Was fällt diesem Flegel eigentlich ein?? Spinnt der? Kosmetschke wird schon noch kommen. Immerhin hat er das Kino vorgeschlagen und sich mit ihr verabredet. Der Film geht aber nicht ganz spurlos an der attraktiven Blondine vorbei. Dazu dieser schäbige Kinoraum bei dem Sexshop. Irgendwie hatte das schon eine verruchte Stimmung.

“Bläst Du Pilotenschwänze?” fragt der Typ unvermittelt und legt seine rechte Hand mit den langen, hageren Fingern auf ihr linkes Bein.

Er merkt, wie Julia in ihrem Kinosessel verkrampft und ihre kirschroten, langen Fingernägel in die Sitzlehne bohrt. “Was, wie, ähm, also wie kommen Sie auf die Idee?” fragt sie verunsichert und schaut sich um, ob der prollige Hausmeister endlich erscheint. Der ist aber nicht in Sicht.

“Du trägst eine Stewardessen – Uniform.” jetzt ist es dieser ungepflegte Hilfsarbeiter – Typ, der seine Augenbraue arrogant hochzieht “Und blasen nicht alle Saftschubsen Pilotenschwänze?”.

“Das geht Sie ja wohl gar nichts canlı casino siteleri an.” versucht sich die erfolgreiche Architektin verbal zu wehren und schaut an sich herunter und irgendwie muss sie diesem Typen, dessen Hand immer wieder an der Innenseite ihrer Schenkel auf und abfährt recht geben. Zumindest was ihr Outfit angeht….

Bevor sie Kosmetschke kennengelernt hat, hat sie wirklich nicht gerne Schwänze geblasen.

“Du musst einfach STOPP! sagen” wird der Hilfsarbeiter frecher. Julia ärgert sich über ihren prolligen Hausmeister, der einfach nicht erscheinen will und seine Worte “Wenn einer dich anbaggert, dann machst Du gefälligst mit und lässt Dich ficken!” hämmern gerade durch ihren Kopf, dazu ihre Wut auf Moritz und seinen dummen Macho – Spruch. Hat ihr Gatte nicht mal kapiert, wie sehr sie dieser Scheiß verletzt hat? Und Julia beginnt zu genießen und spreizt ihre Beine für diesen wildfremden Typen etwas weiter, als es unbedingt nötig wäre.

Dann erreicht seine Hand ihren String und Julia kann nur ein “Nicht hier!” keuchen. Dann beugt er sich über sie und lässt seinen Mittelfinger über ihr Gesicht kreisen, macht sie nur nervöser “Was möchtest Du mit meinem Schwanz machen?” fragt er und seine stechend grünen Augen schauen direkt in ihre, während sein Finger über ihre roten Lippen gleitet und Julia den Finger des Hilfsarbeiters in ihren Mund saugt, was ihm ein freudiges “Geile Fotze” entlockt. Mit der anderen Hand knöpft er die oberen drei Knöpfe ihrer schneeweißen Bluse auf und schiebt sie zur Seite, um einen guten Blick auf mehr als nur die Ansätze ihrer straffen, dicken Titten zu erhaschen.

“Nicht hier?” fragt er die Blondine und lächelt sanft dabei. “Nicht hier.” bestätigt Julia, dann packt er fest ihr Handgelenk “Komm mit!” befiehlt er und zieht die völlig überrumpelte Lady hinter sich her.

“Wo gehen wir hin?” kriegt Julia gerade noch heraus, bekommt aber keine Antwort. Er zieht den schweren, dunklen Vorhang auf und wartet kurz, bis auch Julia den Kinoraum verlassen hat. Dann zieht er sie hinter sich her in den ersten Stock.

“Hier gibt es ein paar Zimmer für Turteltauben.” erklärt er zwinkernd und der Teppich schluckt das Klackern der hohen Absätze ihrer royalblauen Stilettos.

Dann bleibt er vor einer Tür stehen, kramt einen Schlüssel aus seiner Tasche und öffnet die Tür, die in ein eher kleines Zimmer führt.

Zunächst gehen sie an einem kleinen Badezimmer vorbei, wie Julia aus den Augenwinkeln bemerkt. Im Zimmer selbst steht ein großes Doppelbett, ihm gegenüber ein kleiner Tisch mit vier Stühlen drumherum.

“Sie glauben ernsthaft, dass ich Sie ranlasse? hast Du mich gefragt und mich dabei herablassend angeguckt. Das ist nicht besonders nett. erklärte der ihr wildfremde Kerl., um fortzufahren “Wenn Du nicht willst, dann musst Du einfach Nein! sagen oder Stopp! Einverstanden?”

“Ja.” war Julias knappe Antwort und sie blickte etwas verschämt zu Boden.

“Du wirst heute nichts erleben, was Du nicht möchtest und Du wirst dich nur auf Dich und das, was Du fühlst konzentrieren.” bewundernd ging der Typ um Julia herum und zog sie mit seinen Blicken förmlich aus und blieb kurz hinter ihr stehen, um dann mit seinen Händen ihren Beinen entlang zu fahren.

Ihr Herz klopfte Julia bis zum Hals, immerhin wusste sie, dass sie jederzeit abbrechen konnte. Gerade aber nicht wollte. Oder konnte?

Dann entfernte er sich kurz von der Blondine.

Den Geräuschen nach zu urteilen öffnete er die Zimmertür. “Was, was machst Du da?” fragte Julia, traute sich aber nicht hinzugucken, Nein oder Stopp zu sagen. Irgendwie fühlte sich der Moment, das was sie gerade im Kino erlebt hatte und das, was nun kommen würde, verrucht und verboten an.

Und das gab ihr irgendwie einen zusätzlichen Kick.

“Glück ist das Einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt. Hat mal irgendwer gesagt.” kommentierte ihr deutlich älterer Hilfsarbeiter und so habe ich einen Freund eingeladen. Wir möchten nur schauen, wie eine so wahnsinnig scharfe und attraktive Frau nackt aussieht. Splitternackt!” fügte er an und aus ihren Augenwinkeln erkannte sie, dass es drei Kerle waren, die sich setzten.

“Tanz für uns und zieh Dich aus!” befahl er mit einem mal.

“Was?” Julia wirkt etwas verunsichert.

“Das heisst wie bitte. Wir wollen Dich nackt sehen, splitternackt, Du scharfes Fickstück! Also tanz für uns und zieh Dich endlich aus, Nutte!”

Langsam beginnt Julia lasziv zu tanzen und hauchte “Ich bin keine Nutte.”.

“Sicher?” grinste ihr versiffter Hilfsarbeiter – Typ.

Langsam gewinnt sie Sicherheit und streift erst ihren dunkelblauen Blazer ab, drückt unter der weißen Bluse, die in ihrem BH gefangenen Möpse zusammen und die Typen beginnen zu gröhlen und pfeifen ordinär. Ein Zeichen, dass sie diesen Typen gefällt. Das erregt die blonde Traumfrau wahnsinnig. Noch nie hatte sie so etwas erlebt. Und dann kamen der Dicke und Kosmetschke in ihr Leben und Julia entdeckte diese völlig neue Seite an sich.

“Ja, zeig uns die Euter, Du geile Sau!”, aber Julia denkt nicht dran, macht die wildfremden Kerle nur noch geiler, stellt sich vor diesen Typen, der sie aufgefordert hat, ihre Titten zu zeigen und streckt im ihren im dunkelblauen, figurbetonten Rock steckenden Knackarsch entgegen, schiebt mit ihren Händen ihren Rock nach oben und endet dabei kurz unter ihrem Knackarsch.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Ich liebe dich! Kap. 11

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Kapitel 11: Cuckold

Dies war sicherlich die verrückteste und aufregendste aber vor allem auch sexuell aktivste Woche, die ich je erlebt hatte. Als ich aus der Dusche stieg, ich hatte nämlich vor, meine herzallerliebste Isabelle an diesem Tag auch noch selbst ordentlich zu begatten, erwartete mich eine neuerliche Überraschung.

„Andreas hat gerade angerufen.”

„Was wollte der denn?” Meine Stimmung verfinsterte sich augenblicklich. „Er musste heute Abend ein Date mit seiner Sekretärin absagen und fragte, ob du nicht einspringen willst?”

„Seine Sekretärin? War die auch auf dem Treffen?”

„Ja, du hast sie dort kennengelernt. Sie heißt Monika. Schlank, lockige Haare, etwa Anfang 30, erinnerst du dich? Sie war eine der wenigen, die ohne Partner dort waren.”

„Ja, ich glaube ich weiß, wen du meinst.” Die Frau hatte, so glaubte ich mich zu entsinnen, alleine etwas Abseits gestanden, als ich zwangsweise eingeweiht worden war.

„Wie kommt dein Boss denn auf mich?”

„Er dachte es würde dir helfen etwas das Lampenfieber zu bekämpfen. Ihr Mann wird nämlich dabei sein und zusehen.”

„Also ehrlich gesagt, ich steh nicht so auf die flotten Dreier, der mit Thomas und Chrissie reichte mir völlig”, wollte ich mich dezent aus der Affäre ziehen.

„Kein flotter Dreier”, klärte meine Frau mich auf: „Er soll wohl nur zuschauen. Andreas meinte ihr Mann ist ein Spanner. Wenn du willst, kann ich ja auch mitkommen?”

Das klang doch mal einigermaßen positiv, wenn zur Abwechslung mal nicht ich den Voyeur geben musste. Ich wurde jedenfalls neugierig. Schlaksig und etwas verlegen wirkte der junge Mann, der uns höflich hineinbat. Er war etwa in meinem Alter aber recht zierlich gebaut. Sein Haar war etwas verwuschelt. Seine vielleicht fünf Jahre ältere Frau schien das absolute Gegenteil. Selbstsicher, recht groß und freudestrahlend empfing sie Isabelle und mich: „Schön, dass ihr kommen konntet. Ich hatte schon Angst, ich müsste noch länger auf meinen nächsten Fick verzichten, dabei brauche ich es unbedingt mal wieder.”

Irritiert schaute ich zu ihrem schmächtigen Ehemann. Monika, die meinen Blick bemerkte, kommentierte sofort: „Über den brauchst du dir keine Gedanken machen, der ist zu nichts zu gebrauchen. Mit seinem armseligen Ding kann er mich jedenfalls nicht befriedigen.”

Ich schluckte, die Frau hatte scheinbar recht gehobene Ansprüche. Ich bat inständig, dass ich ihren Anforderungen gewachsen war. Wir vergeudeten keine Zeit und gingen gleich hinüber ins Schlafzimmer. Ich staunte nicht schlecht, es gab kein einzelnes Ehebett sondern zwei getrennte Schlafstätten. Eine war sehr schmal, die andere breit genug, dass man zu Zweit darauf jede Menge Spaß haben konnte. Vor dem größeren Bett standen bereits zwei Stühle bereit. Meine Frau kramte in ihrer Handtasche und holte unsere eigene, etwas veraltete Digitalkamera heraus: „Ist es in Ordnung, wenn ich Fotos von euch mache?”

„Selbstverständlich!”

Dann drehte sich die resolute Sekretärin zu ihrem Gatten um: „Du, Hose runter und dann setz dich!” Befahl sie in einschneidendem Ton.

Der dürre Mann gehorchte sofort, streifte sich Hose und Unterhose gleichzeitig runter, ließ sie aber um seine Knöchel baumeln. Dann setzte er sich steif hin, sein verschrumpelter Penis lag armselig zwischen seinen Schenkeln. Monika hob ihren Rock erst an einer Seite und fummelte an ihren Strumpfhaltern. Als sie die Halter an beiden Beinen gelöst hatte, rollte sie das halbtransparente Nylon herab. Sie machte eine wahre Szene daraus, stellte erst einen Fuß, dann den anderen auf den freien Stuhl. Dann stolzierte Monika hocherhobenen Hauptes zu ihrem devoten Mann: „So mein Kleiner”, sie hielt ihm die Strümpfe hin: „Damit du keinen Blödsinn anstellst und nicht auf die dumme Idee kommst dir einen abzuwichsen wenn der Herr es mir gleich ordentlich besorgt und meine geile Fotze so ausfüllt, wie du es niemals in der Lage sein wirst.”

Ich bemerkte mit Erstaunen, dass sein schlaffes Glied bei diesen Worten leicht zuckte, und begann ein wenig zu wachsen. Grob griff Monika seine Arme und drehte sie hinter die Stuhllehne. Dort verband sie die Handgelenke mit einem ihrer Strümpfe, den anderen ließ sie verächtlich in seinen Schoß fallen. Mir dämmerte es langsam, dass der Mann so was wie ein perverser Masochist sein musste, weshalb meine baldige Sexpartnerin dieses ganze Tamtam aufführte. Die forsche Sekretärin heftete ihren Blick achtsam auf meine Frau, nachdem sie sich vor den Augen ihres unterwürfigen Sklaven die Bluse und den Rock ausgezogen hatte: „Bitte setze dich doch hin Isabelle. Ich finde es wirklich lieb, dass du mitgekommen bist.”

Außer BH, Strumpfhalter und Höschen trug sie inzwischen nichts mehr. Ich selbst war immer noch vollständig angezogen. Monika drehte mir den Rücken zu und bat mich, ihren Büstenhalter zu öffnen. Ich hakte ihn auf und sie hielt ihn sich gespielt keusch vor die imposante Oberweite, damit ihr Mann ihre entblößten Ballons vorerst nicht sehen konnte. Erst als sie sich zu mir umdrehte, ließ sie die Arme sinken und warf das Kleidungsstück achtlos nach hinten, ihrem Gatten vor die Füße: „Ich hoffe meine Titten gefallen dir?” Sie hielt sie mir stolz auf den bahis siteleri Handflächen entgegen.

„Mit denen kann man(n) bestimmt viel Spaß haben”, bestätigte ich aufrichtig und betonte das „man” ganz besonders. Nicht, dass ich mich über ihren Gatten lustig machen wollte, auch wenn ich absolut nicht verstand, wie man so einen merkwürdigen Fetisch haben konnte. Aber wie hieß es so schön, jedem Tierchen sein Pläsierchen. Und war ich denn wirklich so anders? Ich hatte heute mehrfach einen Steifen bekommen, als ich meine eigene Frau selbst mit anderen Männern gesehen hatte, erst auf den Fotos und anschließend auf dem Parkplatz noch einmal live. Monika wusste jetzt, dass ich ihr frivoles Spiel erkannt hatte und bereit war darin einzusteigen. Sie ging auf Tuchfühlung, drückte ihre massive Oberweite gegen meine Brust und Umfing meinen Kopf. Dann küsste sie mich auf sehr feuchte und dreckige Weise.

Die dominante Kollegin meiner Frau positionierte sich erneut mit dem Rücken zu ihrem Lebensgefährten, hakte ihre Finger in das Band ihres feschen Höschens und streifte es ab. Dabei wackelte sie aufreizend mit dem Arsch. Dann baute sie sich mit leicht gespreizten Beinen direkt vor dem Gefesselten auf und hielt ihren Slip hoch in die Luft: „So mein Lieber, gleich ist es soweit und mein Döschen bekommt was es verdient, nämlich einen richtigen Schwanz von einem echten Kerl, der es mir damit gut besorgen wird und der nicht so ein jämmerlicher Loser ist wie du.”

Meine freigeistige Gemahlin grinste schon eine ganze Weile still vor sich hin. Sie fand das alles sehr komisch und kam nicht umhin, das Bild, das sich uns bot, mit dem Fotoapparat festzuhalten. Das wiederum brachte Monika auf einen weiteren, gegen ihren Gemahl gerichteten, sarkastischen Kommentar: „Es lohnt sich wirklich nicht ihn zu fotografieren, dafür ist er viel zu kümmerlich. Knips lieber gleich deinen Mann, wenn er mich gut und fest stößt.”

Mit diesen Worten stopfte sie ihrem peinlichen Heimsklaven das getragene Höschen in den Mund. Ich fragte mich unterdessen, ob die beiden sich wirklich liebten?

Wir küssten uns erneut auf recht pornografischem Wege und dann begann Monika, mich geschickt zu entkleiden. Ich half ein wenig mit und war froh, dass ihre betörenden Berührungen und ihre lässig obszöne Art dafür gesorgt hatte, dass ich schon halbwegs erregt war. Ohne Scheu nahm sie meinen Schwanz in die Hand und hob ihn wiegend an: „Ich wette, der fühlt sich gleich richtig gut an.”

Isabelle fotografierte, wie die andere Frau sich auf die Bettkante setzte und sofort ihre hungrige Möse präsentierte. Ihre äußeren Schamlippen und darum herum waren vollständig blank rasiert. Über dem dunkelroten Schlitz thronte auf dem Venushügel noch ein schmaler Streifen ihres gestutzten, gekräuselten Haars. Sie sah mich fragend an und ich stellte mich zwischen ihre geöffneten Knie, damit sie mich mit ihrem hungrigen Schleckermäulchen vollständig aufbauen konnte. Wie all die zügellosen Frauen, die ich in den vergangenen Tagen persönlicher kennenlernen durfte, war auch sie in der hohen Kunst des Fellatio eine Expertin. Das sanfte Reiben ihrer Zunge, der feste Druck ihrer Lippen vollbrachten in wenigen Augenblicken wahrhaft magisches auf meinem dankbaren Rohr. Als ich absolut hart war und meiner Ständer voll aufgerichtet im 90-Grad-Winkel von mir abstand, bat sie mich, mich etwas seitwärts hinzustellen.

„Schau ihn dir genau an”, herrschte Monika ihren desillusionierten Mann an: „So sieht ein richtiger Schwanz aus!”

„Komm Sebastian, jetzt besorg es mir, dass mir Hören und Sehen vergeht!”

Ich fühlte mich ein wenig unbehaglich. Der Mann tat mir leid. Sein Glied hatte sich inzwischen von alleine aufgerichtet und lugte schamhaft zwischen den stelzhaften Beinen hervor. Monikas Äußerungen verwunderten mich etwas. So beklagenswert war ihr Gatte wahrhaftig nicht bestückt. Er entsprach im Verhältnis zum kleineren Körper etwa meiner Größe, wenn er auch, parallel der Figur seines Besitzers, etwas dünner wirkte. Ich konzentrierte mich aber lieber wieder auf Monikas Prachtleib, weil anderer Männer Penisse mich immer etwas abtörnten. Die erwartungsvolle Sekretärin hatte sich inzwischen hingelegt und ihre Füße weit auseinandergestellt. Mir war klar, dass es sich hier nicht um ein zärtliches Liebesspiel drehen sollte. Ich sollte nicht mehr aber auch nicht weniger, als sie fachgerecht durchzuficken.

Es war gar nicht so einfach, wie ich angenommen hatte. Ihre klamme Möse entpuppte sich als überraschend eng und ich musste schon ordentlich fest drücken, um in sie einzudringen. Monika schloss dabei ihre Augen und biss sich auf die Unterlippe. Sie keuchte laut, als sich meine runde Spitze schließlich doch den Weg zwischen ihre großflächigen Schamlippen hindurch und rein in ihr starres Loch ebnete. Die Reibung war enorm, sie war fast überhaupt nicht nass und eigentlich gar nicht bereit. Na das konnte ja was werden, urteilte ich vorschnell. Ich klammerte mich an ihre Hüften und begann sie mit mechanischen Stößen beharrlich durchzuficken. Es kam mir in den Sinn, dass sie diese ganze Nummer ausschließlich für ihren Ehemann abzog. Einer Frau, der es wirklich Freude bereitet hätte, ihren Partner güvenilir bahis so niederzumachen, die wäre bestimmt wirklich so geil gewesen, wie sie es wohl nur vorgespielt hatte. Aber dann kam Monika mit einmal in Fahrt. Zunächst bemerkte ich, dass ihre Fotze nach und nach immer feuchter wurde und schließlich geradezu in ihrem Saft ertrank. Dazu kam, dass sie immer temperamentvoller stöhnte und sich immer stürmischer unter mir wand. Ihr gebärfreudiges Becken schloss sich meinem Rhythmus an und gemeinsam begannen wir schlussendlich doch, uns gegenseitig die Seele aus dem Leib zu bumsen. Ja, so machte es auch mir Spaß!

Das jäh aufflammende Blitzlichtgewitter zeigte mir, dass auch Isa mitbekommen hatte, dass wir endlich ganz bei der Sache waren. Ich streckte meine Arme aus und fing an die gewaltigen Titten der älteren Frau derbe zu bearbeiten. Im Hintergrund vernahm ich halb unbewusst ein klägliches Wimmern. Verstört schaute ich zu dem gefesselten Mann hinüber. Er rutschte mit dem Hintern auf seinem Stuhl vor und zurück. Er schien mit dem Becken die Stoßbewegungen beim Ficken nachzuahmen, wurde mir klar. Monika hatte bemerkt, dass ich abgelenkt worden war, und forderte meine Konzentration zurück: „Kümmer dich nicht um den Schlappschwanz. Komm mein prächtiger Hengst, zeig es mir!”

Also legte ich noch einen Zahn zu und spürte schnell, dass es so nicht mehr lange weitergehen würde. Das lang gezogene, gellend herausgeschriene „Jaaaa” verkündete Monikas überraschenden Orgasmus. Ich ließ sie ihn kurz genießen, gönnte ihr aber keine Erholung sondern setzte meine Bemühungen fort, stieß sogar noch härter zu, wollte dann aber sicherheitshalber wissen: „Wo willst du es hinhaben?”

„Spritz tief in mich ab, mein geiler Lover! Besam meine dreckige Fotze!”

Und das tat ich dann auch.

Erschöpft sank ich auf Monika nieder und ließ meinen Kopf auf ihren weichen Kissen ruhen. Sie streichelte zärtlich meine Haare: „Das war richtig gut, Sebastian.”

Mühsam kraxelte ich von ihr hinunter und setzte mich ermattet auf. Monika rutschte neben mich und spreizte direkt vor ihrem frustrierten Gemahl die Schenkel. Dann fasste sie sich mit den Fingern an ihre wohltuend befriedigte Muschi und zog sich die Schamlippen so weit es ging auseinander. Ihre Fotze war klitschnass und glitzerte. Die befriedigte Sekretärin spannte und entspannte wiederholt ihren Unterleib, ihre klaffende Möse schien fast zu pulsieren. Nach einer Weile rannen die ersten Tropfen meines Spermas heraus und ich verstand den Sinn des Ganzen. Auffordernd schaute Monika ihren sklavischen Gemahl an: „Siehst du das Schatz? So sieht das aus, wenn mich ein wahrer Mann gevögelt hat und nicht so ein impotenter Schwächling wie du. Ich weiß, was du jetzt gerne möchtest. Du würdest mir am liebsten meine gut gefüllte Fotze auslecken, nicht wahr! Aber daraus wird nichts! Versager kriegen nicht auch noch eine Belohnung!”

Isa und ich schauten zu, wie sie aufstand und ihre schlechtere Hälfte befreite. Dann setzte sie sich wieder neben uns: „Steh auf!”

Er tat sofort wie geheißen.

„Vielleicht, wenn du jetzt ganz brav bist und dich artig für uns wichst, dann könnte ich mich unter Umständen erbarmen.”

Fasziniert beobachteten meine als Einzige noch voll angekleidete Belle und ich, wie er der Aufforderung nachkam und sich engagiert hastig einen abwedelte. Ohne Vorwarnung schoss mit einmal ein richtiger Schwall in mehreren prächtigen Intervallen in hohem Bogen aus seinem Zipfel. Der erste und am weitesten geflogene Klecks landete mit einem vernehmlichen Platsch zwischen Monikas Zehen. Der Rest verteilte sich auf dem Fußboden zwischen den beiden.

„Hast du sie noch alle? Mach das sofort wieder weg!” Tönte die strenge Sekretärin erbost und hob ihren Fuß hoch. Sofort kniete er sich davor nieder und begann eifrig ihre rot lackierten Zehen abzulecken. Als er fertig war, schubste sie ihn grob mit der Sohle weg: „Das war’s wohl mit der Belohnung. Mach bloß, dass du fortkommst, du ekelhafter Perversling, mich einfach anzuspritzen. Los hau ab!”

Mit gebeugten Schultern schlich der verbrämte „Cuckold” in eine Ecke des Zimmers und musste sich die staubigen Spinnenweben anschauen, oder was auch immer es dort zu betrachten gab.

Entschuldigend warf uns Monika einen Blick zu. Dann wand sie sich an Isa: „Was meinst du, kriegen wir deinen Mann wieder hin, sodass er mich noch mal ficken kann?”

Meine Frau grinste hochzufrieden: „Aber sicher doch! Soll ich dir helfen ihn zu blasen?”

Diese verflixten Luder, schoss es mir durch den Kopf. Um etwas Zeit zu schinden, fragte ich Monika: „Was ist mit deiner Möse? Sollte die nicht erst sauber geleckt werden?”

Dabei hatte ich Folgendes gerade nicht im Sinn: „Sicher doch. Wenn du willst, kannst du das gerne machen, mein eigener Mann kriegt das ja sowieso nicht richtig hin.” Den letzten Satzteil hatte sie mit erhobener Stimme verkündet.

Ich sah Hilfe suchend meine Frau an aber die zuckte bloß mit den Schultern. Also blieb die ganze Arbeit doch wieder an mir hängen. Es wurde langsam zur Gewohnheit, dass ich Sperma aus einer frisch durchgefickten Muschi lutschte. Jedenfalls war es diesmal mein Eigenes. güvenilir casino Ich machte mich also eifrig ans Werk und bedachte insbesondere ihren angeschwollenen Kitzler hartnäckig. Die Belohnung nach einer Viertelstunde unermüdlichen Herumfurchens war Monikas nächster lautstarker Orgasmus und ein Stapel neuer Fotos für unser Sexalbum. Danach war ich an der Reihe.

Die beiden begnadeten Zungen spielten meine schnell anschwellende Flöte mit Begeisterung. Ich nutzte die Gelegenheit, um selbst ein paar Bilder zu schießen. Isabelle und Monika fuhren den strammen Schaft entlang, leckten abwechselnd meine Eier und lutschten einfach nur himmlisch auf meiner prallen Eichel. Am liebsten hätte ich sie bis zum Höhepunkt weitermachen lassen. Ich empfand es als fantastisches Erlebnis, von zwei heißen Frauen gleichzeitig verwöhnt zu werden. Aber Zweck der Übung war ja, mich wieder einsatzbereit zu machen. Die Arbeitskollegin meiner Frau kauerte sich also mit allen Vieren auf das Bett und ich führte meinen willigen Steifen von hinten zum zweiten Mal in ihre jetzt leicht zugängliche Möse. Es war ein lockerer, wohltuender Fick, der sich sehr angenehm anfühlte. Ich machte ein „Thumbs up” in Isas Kamera, während diese mein insgesamt schon drittes außereheliches Abenteuer weiter dokumentierte. Und da aller guten Dinge nun einmal drei sind, gelang es mir, Monika auch dieses Mal ins Paradies zu führen. Ihre Finger krallten sich fest in das Laken und sie presste ihr Gesicht tief in das Kopfkissen, um ihre gewaltigen Lustschreie zu dämpfen. Sie ließ es sich so verharrend völlig kraftlos gefallen, dass ich sie noch minutenlang weiter fickte, bis auch ich erneut in ihr kam.

Das ich bei anderen Frauen solche Standhaftigkeit bewies war ungewöhnlich. Bei Isa war ich schon froh, wenn ich es schaffte, gleichzeitig zu kommen. Dazu musste ich sie aber in der Regel vorher erst einmal mit einem guten Cunnilingus auftauen. Auch heute Nachmittag hatte ich erlebt, dass ein Mann keine Chance gehabt hatte, solange auszuharren, um mit ihr zu kommen. Bettina aber insbesondere auch hier, Monika, kamen um einiges leichter. Chrissie hingegen konnte ich noch nicht so richtig abschätzen. Aber ich war dennoch stolz auf meine Leistung bei fremden Frauen und hoffte bloß, dass Isabelle nicht doch eifersüchtig wurde. Nachdem wir uns alle ein wenig erholt hatten, was hauptsächlich eine total erledigte Monika betraf, sammelte ich meine Klamotten zusammen und die beiden Kolleginnen und ich wechselten hinüber ins Wohnzimmer. Vorab hatte Monika ihrem Gatten befohlen sich richtig auszuziehen und in sein schmales Bett zu legen. Dort fesselte sie seine Hände mit Handschellen an das Gestell, damit er keine unerlaubten Dummheiten begann, wie die über 30-jährige Sekretärin uns mitteilte. Dann knipste sie das Licht aus und schloss die Tür.

Monika machte sich keine Umstände und blieb nackt. Ich musste zugeben, ich hatte einige Fragen. Vorerst bedankte sie sich aber herzlich bei Isa, dass sie ihr ihren erst kürzlich in alles eingeweihten Gatten, damit war ich gemeint, so spontan und unkompliziert ausgeliehen hatte. Sie lud uns auf einen Drink ein und wir akzeptierten. Es war bereits recht spät aber auch meine Frau schien recht wissbegierig. Sie hatte zumindest Sex betreffend wohl noch nicht allzu oft mit Monika zu tun gehabt. Also lümmelten wir uns zu dritt auf ein altmodisches Plüschsofa, zu meiner Freude durfte ich in die Mitte, und machten es uns gemütlich bevor unsere Gastgeberin uns ihre Geschichte erzählte:

„Ich habe meinen Mann vor etwa fünf Jahren kennengelernt. Es war sozusagen Liebe auf den ersten Blick. Wir verstanden uns sofort und schwangen absolut auf der gleichen Wellenlänge. Nur im Bett wollte es irgendwie nie so recht klappen. Irgendwann hatte ich die Schnauze voll und stellte ihn zur Rede. Da gestand er mir alles. Seine Exfreundin war sehr dominant gewesen und hatte ihm beigebracht, dass er kein Recht hatte, mit ihr zu schlafen, es sei denn, sie befahl es. Außerdem ging sie ständig fremd und machte Witze über sein kleines Ding. Dass ich in Wirklichkeit übrigens aber ganz okay finde. Statt sie zum Teufel zu jagen, merkte er bald, dass ihn ihre ständigen Erniedrigungen sexuell anmachten. Es erregte ihn weitaus mehr, wenn er sie nicht berühren durfte. Und wenn er gar noch von ihr erfuhr, wie viel besser ihre anderen Liebhaber waren, dann kam es ihm richtig. Eigentlich passten sie perfekt aber irgendwann hatte sie leider die Schnauze voll von ihm und sich in einen ihrer Liebhaber verguckt.”

Monika nippte kurz an ihrem Glas: „Am Anfang fiel es mir schwer ihn so fertig zu machen. Eigentlich hatte ich mir immer eine ganz stinknormale Partnerschaft gewünscht. Gerade dieses Herumkommandieren und die verbalen Erniedrigungen waren nicht ganz einfach zu Beginn. Zum Glück kann er im Alltag auch mal ein ganz normaler Mensch sein. Andererseits kam ich schnell auf den Geschmack, dass ich nicht nur die Erlaubnis hatte, auch mit anderen Männern zu schlafen sondern er es sich vom ganzen Herzen wünschte. Nun bin ich etwas zu alt, um noch ständig in die Disco zu rennen, als ich vom Swingertreff unseres Chefs erfuhr, war ich also sofort Feuer und Flamme. Ohne großen Aufwand zu betreiben, konnte ich es mit anderen treiben. Da es meinen Mann insbesondere anmacht selbst zuzusehen, anstatt immer bloß meine ausführlichen Berichte zu hören, versprach Andreas mir, es regelmäßig mit mir vor meinem Mann zu tun. Dass er auch noch mein Boss ist, das macht meinen Gemahl ganz besonders an.”

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Muschi lecken! Teil 08

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Von Chris, an den geschätzten Leser.

Die Geschichte hat sich gewandelt und erzählt nun den weiteren, nachhaltig durch ihren Urlaub auf Teneriffa geprägten Lebensweg von Uschi und Peter. Um die Zusammenhänge besser verstehen zu können, ist es ratsam, alle Teile der Reihe nach zu lesen. Zum Teil 8. Nach dem nun fast alle Familienmitglieder „zusammengefunden” haben, versucht Uschi ihren Schwiegervater zu verführen. Ob und wie es ihr gelingt, wird in dieser Folge geschildert. Da die Protagonisten die gleichen geblieben sind, habe ich den Titel unverändert belassen. So wünsche ich ihnen viel Spaß beim Lesen von…

*

Wie jedes Jahr zur Hechtsheimer Kerb trafen sie sich bei Opa Willi, stellten dort die Fahrzeuge ab, um dann zu fünft durch das Feld zu dem Festplatz zu gehen. Dieses Mal hatte Willi einen Sekt offen, um mit ihnen auf den kommenden Abend anzustoßen. Sie plauderten, scherzten und lachten und schnell war auch die zweite Flasche geleert. Dann machten sie sich auf den Weg. Sieglinde und Uschi gingen mit Peter vorne weg, gefolgt von Gerhard und Opa Willi. Willi stieß seinen Schwiegersohn an, „sieht sie heute nicht wieder so richtig geil aus, unsere heiße Uschi?” Gerhard, Peters Vater, fühlte sich ertappt, denn auch er hatte gerade Uschi abgecheckt. Ja, ihr Outfit war aber auch heute wieder ausgesprochen geil. Das enge Bauchfreie türkisfarbene Top, mit der am Rande des V-Ausschnittes eingelassenen Spitze, die kurz über den Brustwarzen endete und dadurch den tiefen Ausschnitt noch schärfer erscheinen ließ. Ihre Brustwarzen zeichneten sich leicht durch den Stoff ab, sodass es jeder sehen konnte, dass sie keinen BH trug. Dazu der ausgestellte weiße Minirock und die hochhackigen weißen Pumps mit Türkis Ablationen. Dann die neue Frisur mit den blonden Blockstreifen, einfach nur heiß. -Sein Macho hätte am liebsten in Willis Kommentar mit eingestimmt. Doch sein Gewissen stand wie ein Oberschullehrer mit erhobenem Zeigefinger vor ihm-, sodass nur ein, „na ja, sie macht, was her!” aus seinem Mund kam. Willi lachte nur, „mit dir ist aber auch gar nichts mehr los!”

Gerhard ignorierte den Spruch und so gingen sie stumm weiter. Peters Vater hatte Uschi schon von Anfang an, als sein Sohn sie zum ersten Mal nach Hause brachte, wahnsinnig geil gefunden. In seinen Augen war sie seine absolute Traumfrau. Er hätte normalerweise alles darum gegeben, sie für sich zu gewinnen. Weniger aus Rücksicht auf das neue Glück seines Sohnes, vielmehr, wegen seines aufgeflogenen Seitensprungs, der beinahe seine Ehe gekostet hätte, hielt er sich vollkommen zurück. Er wollte so mit allen Mitteln verhindern, dass seine Frau Sieglinde oder die beiden es merkten, wie geil er eigentlich auf sie war. Und so vermied er jeden engeren Kontakt mit ihr. Schon oft hatte Uschi deswegen Peter gefragt, ob sein Vater etwas gegen sie hätte, weil er sie kaum beachten würde. Auch Peter verstand die ablehnende Art seines Vaters nicht und konnte ihr keine Erklärung geben. Wusste er doch, wie gern sein Vater flirtete. Doch hatten sie sich dann mit der Zeit damit abgefunden. Es war nicht mehr weit und die Fünf gingen jetzt einen befestigten Weg entlang, da rief Willi unvermittelt, „he Uschi, du „sexy Hexy”, bleib mal stehen und gönn auch uns mal deine Gesellschaft!”

Uschi drehte sich lachend um und wartete. Die anderen beiden gingen abwinkend weiter. Als die beiden Männer zu ihr aufgeschlossen hatten, umarmte sie Willi, „ach da seid ihr ja, ihr beiden, ach so sehr vernachlässigten!”, und gab Willi lachend einen Kuss. Dann schlüpfte sie zwischen beide und hakte sich mit ihren Armen unter. Dabei presste sie die Arme der Männer an ihren Körper, sodass sie zwangsläufig ihre Brust berührten.

Gerhard verspürte ein elektrisches Kribbeln an seinem Arm. Diese Berührung, so unscheinbar und unspektakulär sie auch war, ging ihm durch und durch. Er konnte es sich selbst nicht erklären, was da abging. Dann flog auch noch ein Kuss auf seine Wange. Ein, eigentlich zu der ausgelassenen Stimmung passender, Zuneigungsbeweis von Uschi. Aber für ihn, der Auslöser eines hitzigen Feuers in seinem Körper. Er spürte die Hitze in seinem Kopf und kam sich vor, wie ein kleiner Pennäler beim ersten Date. Doch dann raufte er sich wieder zusammen und -ganz zur Freude seines Machos und zum Erstaunen seines Gewissens- genoss er den Kontakt mit Uschis geiler Brust.

Die Hechtsheimer Kerb war ein kleines Fest. Es wurde wechselweise vom Turnverein und der freiwilligen Feuerwehr ausgerichtet. Als Kerbplatz diente die während der Feier gesperrte Stichstraße, zwischen der Grundschule und der Sporthalle. In der Sporthalle fanden dann auch die Abendveranstaltungen statt. Vor der Halle war der große Grillstand, der auch in diesem Jahr von der freiwilligen Feuerwehr ausgerichtet wurde. Ansonsten war neben dem obligaten Autoskooter in diesem Jahr noch ein Roundup hinzugekommen. Daneben waren nur noch ein Kinder Karussell, ein Schießstand, ein Blechdosenwurfstand, eine Los Bude und das Waffelhaus am Platz. Also eine sehr überschaubare Kirmes. slot siteleri Die Tradition und der Umstand, dass die Vereine hier sehr aktiv waren, weil ja die Erlöse in die Vereinskasse flossen, hielten sie am Leben.

Auch in diesem Jahr hatten sie die Sporthalle, in der normalerweise überwiegend Handball gespielt wurde, wieder sehr geschmackvoll dekoriert. Sie hatten die Decke mit Bundeswehrtarnnetzen abgehängt, die von unten angestrahlt wurden. Dadurch verlor sich die Höhe der Halle im Schatten der Netze. In den Ecken reichten die Netze bis auf den Boden, sodass eine Höhlenwirkung zustande kam. Man betrat die Halle an der Stirnseite, sodass dieser Eindruck gleich beim Betreten der Halle auf einen einwirkte. Nur die, vom Eingang aus gesehen, rechte Ecke, in der die Bühne für die Kapelle stand, war ausgespart worden. Vor der Bühne war die Tanzfläche. Dahinter die diagonal in Reihen aufgestellten Tische. In den hinteren Ecken, direkt in die heruntergezogenen Netze eingebaut, befanden sich die Sekt- und die Schnapsbar. Links neben dem Eingang waren die Essen- und Getränkeausgabe sowie die Bierbar. Auch die Fünf waren von der Dekoration positiv überrascht und setzten sich mittig an einen teilbesetzten Tisch mit gutem Blick auf die Bühne.

Pünktlich um acht, begann die Kapelle zu spielen. Die freiwillige Feuerwehr hatte auch in diesem Jahr weder Mühen noch Kosten gescheut und hatte eine über die Region hinaus bekannte Gruppe engagiert. Kaum das die Musik angefangen hatte, kam auch schon ein junger Bursche, mit wirren roten Haaren und forderte Uschi zum Tanzen auf. Sie tauschte nur einen kurzen Blick mit Peter und ging mit dem Mann auf die Tanzfläche. Es war hier in Hechtsheim ein Phänomen, als würden die Leute auf das Startzeichen warten, strömten sie bei den ersten Takten auf die Tanzfläche. Im Nu war sie voll und Uschi verlor sich mit ihrem Tänzer in der Menge. So sehr Gerhard sich auch bemühte, konnte er nur hin und wieder den Rotschopf mit Uschi erspähen. Sein Sohn Peter, ihr Ehemann, schaute überhaupt nicht nach ihr, sondern forderte seine Mutter zum Tanzen und sie verschwanden ebenfalls auf der Tanzfläche. Gerhard war kein guter Tänzer. Er beobachtete lieber die Menschen. So trank er seinen Rotwein und schaute umher. Sein Schwiegervater Wilhelm klopfte ihm unvermittelt auf die Schulter, „du da vorne ist Bernd. Den hab ich ja schon eine Ewigkeit nicht mehr gesehen. Will ihm nur mal kurz Guten Tag sagen!” Und verschwand in Richtung Bierausschank.

Jetzt war Gerhard alleine und er konnte seine Beobachtungen ungestört fortsetzen. Doch immer wieder bemerkte er, ganz zum Leidwesen seines Gewissens, dass sein Hauptinteresse dem Verbleib von Uschi galt. Normalerweise beugte er sich dem Verlangen seines Gewissens, ihr nicht nachzusehen, sie nicht länger zu fixieren und den engeren Kontakt mit ihr zu vermeiden. Doch heute Abend, im Gegensatz zu den anderen Tagen, war es für ihn unmöglich sie zu ignorieren. Sein Macho war aufgeblasen wie ein tasmanischer Teufel und sein Gewissen lag ohne Gegenwehr schmollend in der Ecke. Er war heiß auf sie. Ein unwiderstehliches Verlangen glühte in ihm. Sie hatte eine erotische Ausstrahlung, die ihn vollkommen gefangen hielt. Sein Gewissen schüttelte nur sprachlos mit dem Kopf, als er sich seine Eifersucht auf Mister Rotschopf eingestand. Doch dann wurde sein Gewissen schlecht und überschüttete ihn mit Vorwürfen, *schämst du dich denn gar nicht, geil auf deine Schwiegertochter zu werden? Wenn du dich nicht beherrschst, ist deine Ehe in Gefahr! Du treibst einen Keil zwischen dich und deinen Sohn! Und Uschi wird dich doch nur auslachen, wenn du sie anbaggerst. Einmal hat Sieglinde dir den Seitensprung verziehen, beim nächsten Mal wird sie dich verlassen!*

Gerhard war ganz zerknirscht. Ihm waren die Gefahren bewusst, wenn er sein Verhalten gegenüber Uschi ändern würde. Doch für ihn war Uschi die absolute Spitzenfrau, mit einer super Ausstrahlung und einem wahnsinnigen Sexappeal. -Der traurige Macho in ihm schöpfte wieder Hoffnung-. doch heute schaffte Gerhard es nicht, heute konnte er den Blick nicht von ihr nehmen. Sie sah einfach zu heiß in ihrem geilen Outfit aus. Und wieder spürte er die sich sammelnde Erregung in seinen Lenden.

Nach einigen Liedern sah er wie Uschi mit dem Rotschopf Richtung Sekt Bar ging. Ein wenig traf es sein Ego und es ärgerte ihn schon, dass sie nicht zu ihnen zum Tisch zurückkam. Doch da wurde er auch schon wieder abgelenkt, Peter und Sieglinde kamen ebenfalls von der Tanzfläche zu rück.

„Puh, da kommt man ja ganz schön ins Schwitzen!” stöhnte Siggi, und ließ sich auf den Stuhl fallen.

„Na, du wirst doch nicht schlappmachen wollen!”, lachte Peter und setzte sich neben seinen Vater.

„Sag mal habt ihr Uschi gesehen?” fragte Gerhard, betont nebensächlich.

„Ich glaub, sie ist zur Sekt Bar gegangen, nicht war Peter?” antwortete ihm Siggi.

„Ja, du hättest sie eigentlich sehen müssen, wie sie hier vorbeiging!” fügte Peter an.

„Nein, das muss mir entgangen casino siteleri sein!” wiegelte Gerhard ab, „ich werd´ mal hingehen und nachsehen!” Stand auf und verließ den Tisch. -Sein Macho jubelte-

„Na, so kenn ich Papa gar nicht. Sonst ist ihm Uschi doch vollkommen egal und heute schaut er besorgt nach ihr?”

„Du meinst ihr nach”, grunzte Willi, der auch wieder zum Tisch zurückgekehrt war, „man könnte fast meinen, dass er eifersüchtig ist!”, und lachte verschmitzt.

„Meinst du wirklich?”, fragte Peter erstaunt.

„Ist mir schon vorhin auf dem Herweg aufgefallen, dass er heute irgendwie anders ist”, meinte nun auch Sieglinde und grinste.

Aller Zurückhaltung –und Ermahnungen seines Gewissens- zum Trotz, wünschte sich Gerhard jetzt die Gesellschaft mit seiner Schwiegertochter. So ging er zur Sektbar, um Uschi zu treffen. Er war einfach heiß auf sie und der Rotwein sorgte dafür, dass sein schroffer Panzer bröckelte. –sein Gewissen stand beleidigt in der Ecke und sein Macho grinste wie ein Honigkuchenpferd- Eigentlich wollte Gerhard Uschi überraschen, doch sie sah ihn schon von Weitem, winkte ihm zu und rief, „komm her mein lieber Schwiegervater und trink ein Glas Sekt mit uns!” Als er dann am Tisch stand, stellte ihm Uschi ihre zwei Begleiter vor.

„Darf ich vorstellen. Das ist René, er tanzt einfach göttlich und das ist sein Freund Tim!” Ah, Mister Rotschopf und Mister Pickelnarbengesicht dachte Gerhard nur. Und auf ihren Schwiegervater deutend, „und das ist mein lieber Schwiegervater Gerhard!” Jetzt schob sie Gerhard ein volles Glas Sekt hin, „komm lasst uns anstoßen!”, hob ihr Glas, „auf die freiwillige Feuerwehr und auf das, was uns Freude macht!” Sie stießen an und Gerhard trank sein Glas mit einem Zug leer. „Kann mich gar nicht erinnern, dass du Sekt magst?” stellte Uschi frotzelnd fest und lachte Gerhard an.

„Komm meine liebe Schwiegertochter, trink auch aus und bekleide mich zum Tisch zurück!” forderte Gerhard sie auf.

„Herzlich gerne, mein lieber Gerhard!” lachte sie, „doch zuvor muss ich noch mit Tim tanzen. Das hab ich ihm versprochen!”, nahm Gerhards Gesicht in ihre Hände und drückte ihm einen fetten Kuss auf die Lippen. Nahm dann, da die Tanzpause geendet hatte, Tim bei der Hand und zog ihn zur Tanzfläche.

Gerhard war erstarrt. Zu stark war das Gefühl ihrer Lippen auf den Seinigen gewesen. Sie waren schon weg, als immer noch seine Lippen von dem Kuss bitzelten. Noch lange hallte das Echo des Kusses durch seinen Körper. Erst langsam nahm er wieder seine Umwelt wahr.

„Die Uschi ist schon ein heißer Feger!”, meinte René zu ihm und lachte.

Gerhard nickte nur stumm und drehte sich zum Gehen. -*Habe dir doch gleich gesagt, dass sie von dir nichts wissen will! Und du hast dich vollkommen lächerlich gemacht!* blökte ihn sein Gewissen an. Der Macho grinste nur, *der Kuss war es wert!*- Mit feurigen Wangen und dennoch enttäuschten Augen kam er zu den anderen zurück.

„Na, kein Glück gehabt?” meinte Willi trocken.

Gerhard setzte sich und goss sich Wein nach.

„Na Schatz, du glühst ja? Du wirst mir doch nicht krank werden?” wandte Sieglinde, mit einem nicht zu überhörenden Unterton, sich ihm zu und strich ihm besorgt über die Wange.

Gerhard erschrak. Konnte man es ihm so deutlich ansehen? „Nein, da vorne ist der Gruber. Der hat mir heute Abend gerade noch gefehlt!” versuchte er abzulenken.

„Der Gruber, mit dem du vor Gericht warst?” fragte Peter, der nichts geschnallt hatte und ihn interessiert ansah.

„Komm vergesst den Gruber, lasst uns trinken!”, Willi hob sein Glas, „heute kann uns Nichts die Stimmung versauen!”

Alle lachten, Gerhard lachte erleichtert mit.

Auch bei der nächsten Tanzpause erschien Uschi nicht. Immer wieder versuchte Gerhard, sie zu erspähen. Es wurmte ihn, dass Uschi ihn, sowie ihren Mann und die anderen beiden so vernachlässigte. Er merkte dabei gar nicht, wie die anderen Drei tuschelten und sich über ihn lustig machten.

Die Bedienung brachte die nächste Flasche Rot Wein. Peter hatte zwei Hütchen für sich und seine Mutter geordert, Willi blieb bei seinem Bier. Sie plauderten angeregt über die letzte Kirmes und was alles so in dem vergangenen Jahr passiert war. Auch die Musik hatte wieder eingesetzt und Peter entführte wieder Siggi auf die Tanzfläche. Schweigend saßen Gerhard und Willi am Tisch. Gerhard beobachtete seine Frau und seinen Sohn, wie sie zusammen tanzten. Da war auch wieder Uschi zu sehen. Dieses Mal hatte ein älterer Tanzpartner, Mr. Glatzkopf dachte Gerhard nur, sie im Arm.

-Schau hin das Schwein macht was eigentlich du machen solltest, meldete sich der Macho.- Ja wirklich, das war kein normales Umfassen eines Tänzers. Er hielt sie fest in seinem Arm und massierte ihr, unverschämterweise öffentlich den Po. Am liebsten wäre er jetzt auf die Tanzfläche gesprungen und hätte sie aus den Klauen dieses Lustmolches befreit.

„Ich geh mal aufs Klo!” knurrte Gerhard und stand auf. Auf dem slot siteleri Rückweg drückte er sich dann an der Wand entlang und ging direkt zur Sekt Bar. Er hatte sich ausgerechnet, dass Mr. Glatzkopf nicht das Durchhaltevermögen von Rotschopf oder Pickelnarbengesicht haben würde und die beiden schon bald an der Sekt Bar erscheinen müssten. So war es denn auch. Und als Uschi ihn dort sah, kam sie ausgelassen lachend direkt auf ihn zu, viel ihm um den Hals und küsste ihn wieder auf den Mund. Dieses Mal länger und Gerhard konnte sich des Eindrucks nicht verschließen, dass ihre Zunge um Einlass fordernd an seinen Lippen spielte. Er war wie erstarrt. Stand regungslos da und genoss ihre Berührungen. Sein Herz schlug ihm bis zum Hals. Er konnte sich kaum erinnern, so heftig auf eine Frau reagiert zu haben. Uschi ließ von ihm ab, holte eine Flasche Schampus und füllte die Gläser.

„Auf meinen lieben Schwiegervater!”, rief sie und stieß mit ihm an. Beide leerten die Gläser in einem Zug. Uschi stellte das Glas auf den Tisch und legte die Arme um seinen Hals. Sie war so glücklich, dass Gerhard heute so ihr Nähe suchte und ganz und gar nicht abwehrend war. „Ich bin so froh und glücklich, dass du so besorgt um mich bist! Und so gar nicht störrisch und abweisend, selbst wenn ich dir einen Kuss gebe!”, sagte sie und strahlte ihn an, „ich hoffe das bleibt auch Morgen so?” Und schaute ihm dabei tief in die Augen. Er strahlte zurück und konnte seine Gefühle kaum verbergen. Mr. Glatzkopf fühlte sich mehr als flüssig und verließ enttäuscht den Stehtisch. Sie drückte sich nun voller Übermut an Gerhards Körper. Deutlich konnte er dabei ihre Brüste spüren. Das Blut schoss ihm in den Penis. Er war vollkommen überrascht von der prompten Reaktion seines Körpers. Es war ihm erst fast peinlich, dass sie jetzt seine Erregung spüren konnte. Aber Uschi schaute mit erregtem Blick zu ihm auf und rieb ihren Bauch an seiner Erektion. Dann ließ sie von ihm ab, nahm ihn jetzt bei der Hand und zerrte ihn auf die Tanzfläche. -Sein Macho machte Flick Flaks, sein Gewissen hatte die Hände vor den Augen und schüttelte nur noch den Kopf- „Halt mein Schatz!”, rief er verzweifelt, „ich kann doch nicht tanzen!”

Uschi lachte nur, „hör doch, die spielen einen Blues. Diese langsamen Bewegungen hast du im Blut, die brauchst du nicht zu lernen!”

Auf der Tanzfläche angekommen schmiegte sich Uschi an ihn und sie folgten mit langsamen Schritten der Musik. Gerhard genoss ihre Berührungen und störte sich auch nicht mehr daran, dass seine Frau ihn hätte sehen können. Seine schmerzhafte Erregung wurde geschickt von Uschis Bauch massiert und er nutzte die Gelegenheit, ihre Pobacken zu kneten. Nach drei Liedern flüsterte Uschi, „Gerhard, hier drinnen ist es mir doch etwas zu heiß geworden. Wollen wir nicht einen Augenblick an die frische Luft gehen?”

„OK, komm!”, war der kurze Kommentar von Gerhard und sie gingen durch das Foyer nach draußen zu dem kleinen Parkplatz neben dem Haupteingang. Es war frisch geworden und die Nacht war angebrochen. Jetzt merkte man schon, dass die Tage wieder kürzer wurden. Sie stellten sich dem Fahrradständer gegenüber. Jetzt war es Gerhard, der ihren Kopf in die Hände nahm und seine Lippen auf die Ihrigen drückte. Nun war es seine Zunge, die mit ihren Lippen spielte und neckend aufforderte, sie zu öffnen. Da spürte er, wie sich ihre Lippen teilten und sie seine Zunge einsog. Sie küssten sich leidenschaftlich und pressten sich dabei aneinander. Deutlich konnte er ihre harten Nippel durch den Stoff spüren, wie sie sich in seine Brust drückten. Sein Penis war Stein hart und Uschi massierte ihn wieder mit ihrem Becken. Keinem der beiden war es mehr peinlich, die Erregung des anderen zu spüren. Erst nach Minuten ließen sie voneinander ab. Uschi lächelte ihn glücklich an. „Du küsst wunderbar!” -Sein Macho war außer sich und sprang wie ein von einer Tarantel gestochener umher, während sein Gewissen im Schockzustand verharrte und trotzdem versuchte, ihn mit Vorwürfen zu überhäufen- Ungeachtet dessen war Gerhard oben auf. „Ich kann dir das Kompliment nur zurückgeben, es war einer der intensivsten Küsse meines Leben. Es war einfach nur geil. Doch habe ich jetzt ein schlechtes Gewissen –die Vorwürfe seines Gewissens griffen nun doch etwas- meinem Sohn gegenüber. Wenn er wüsste, was wir hier machen, würde er mich mit dem Hintern nicht mehr ansehen! Denke ich mal?” Gerhard sah sie traurig an.

„Ach, mach dir keine Gedanken. Ich weiß es ganz bestimmt, dass er nichts dagegen hat!”

Gerhard sah sie vollkommen überrascht, ja ungläubig an, „wie? Er hat nichts dagegen?”

„Ach, das erkläre ich dir später”, und küsste ihn wieder. Ihre Zungen spielten und sie rieben ihre Körper aneinander. Gerhard massierte ihren Rücken, um dann ihren Hintern fest in die Hand zu nehmen. Auch sie streichelte über seinen Rücken, um dann mit einer Hand nach vorne zwischen ihre Körper zu gelangen, um seinen Penis leicht durch den Stoff streicheln zu können.

Gerhard stöhnte leise.

Sie drückte sich etwas von ihm weg. „Jetzt wird es mir aber auch hier draußen zu heiß”, lachte sie und schubste ihn Richtung Eingang. Hand in Hand gingen sie wieder in die Halle. Drinnen spielte die Kapelle „Rock and Roll” und einige Paare waren wild am Tanzen. Uschi setzte sich zu den anderen.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Zuviel gezeigt?

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Im Restaurant

Mein Mann und ich gehen in ein vornehmes Restaurant zum Essen, um einen erfolgreichen Geschäftsabschluss zu feiern. Das Essen ist toll, die Bedienung sehr gut, der Wein vorzüglich, und unsere Stimmung könnte nicht besser sein. Ich trage ein kurzes, schwarzes Kleid, sehr eng, mit tiefem Ausschnitt, und die Augen meines Mannes sowohl die des Obers schweifen mehr als einmal über den Ansatz meiner Titten, was mich jedesmal vor Erregung erschauern lässt.

Nach dem Essen muss ich mal schnell zum WC verschwinden. Auf dem Weg zum Klo gehe ich an der Bar vorbei und spüre die Blicke eines Mannes der dort sitzt und einen Scotch in der Hand hat. Etwas in seinem Blick verwirrt mich, ein Schauer läuft mir über den Rücken, und vor lauter Verwirrung lasse ich meine kleine Handtasche fallen die sich öffnet und ihren Inhalt auf dem Fußboden verstreut. Der Mann rutscht sofort von seinem Hocker und kniet sich vor mir hin. “Kann ich helfen?”

Wir hocken voreinander während er die diversen Teile aus meiner Tasche zusammensucht, und seine Blicke schweifen immer wieder zwischen meine Beine. Der Gedanke daran dass ich keine Höschen trage lässt mich erzittern. ‘Kann er meine Möse sehen? Mit Sicherheit, so wie ich hier hocke kann er mir doch total zwischen die Beine gucken. Ist das eine Beule in seiner Hose?’ Ich bin mir ziemlich sicher das der Anblick ihm einen Steifen verpasst hat und lasse schamlos meine Beine weiter auseinander gehen.

Der Inhalt meiner Tasche wiederhergestellt erheben wir uns beide, und ich bedanke mich für seine Hilfe. Er grinst mich frech an und meint es sei ein Vergnügen gewesen so einer hübschen Dame zu helfen.

Lächelnd setze ich meinen Weg zum WC fort. Ja, das war mit Sicherheit eine Beule in seiner Hose, nicht zu übersehen. ‘Du kleines Schwein hast ihm deine Fotze gezeigt, kein Wunder das er einen Steifen gekriegt hat,’ denke ich mir. Wieder einmal sind casino siteleri meine exhibitionistischen Neigungen mit mir durchgegangen.

An der Tür des Klos angekommen höre ich eine tiefe Stimme hinter mir fragen, “Darf ich mitkommen?” Ohne auf eine Antwort zu seiner unverschämten Frage zu warten schiebt der Fremde von der Bar mich ins Klo, seine Hände auf meinem Hintern, und verriegelt sofort die Tür hinter uns. “Was fällt ihnen denn ein, sie können doch nicht so einfach…”

“Halt deinen Mund, du kleine Sau. Du willst es doch, du hast mir doch deine nackte Möse mit Absicht gezeigt, oder nicht? Machst mich geil da draussen, und lässt mich dann stehen? Nicht mit mir, Kleine!”

“Nein, das ist alles ein Missverständnis, ich hab doch nur…”

Der Fremde zieht mich an meinem Hintern gegen seinen Körper, und ich spüre sofort seinen harten Schwanz gegen meinen Bauch als er mich unterbricht. “Kein Missverständnis hier, Süße, du wolltest mich geil machen mit dem Anblick, und das hast du geschafft. Du bist doch bestimmt schon ganz nass?” Seine Hände heben mein enges Kleid hoch, und taste über meinen nackten Arsch runter, zwischen meine Beine, und als seine Finger meine Schamlippen berühren grinst er mich an. “Hab ich es doch gewusst.” Zu meiner grenzenlosen Scham ist meine Möse tatsächlich klatschnass.

“Nein, bitte, ich wollte nicht…” Weiter komme ich nicht, denn als seine Finger sich in mein nasses Loch drängen, stöhne ich laut auf. Oh Gott, ist das geil, mich hier von einem fremden Mann befummeln zu lassen. Und er hat ja Recht, ich hab meine Beine ja mit Absicht breit gemacht und ihn alles sehen lassen. Und jetzt?

Der Fremde fickt mich mit seinen Fingern für eine Weile, während mein Stöhnen immer lauter wird. Schließlich zieht er sie aus meiner Muschi und schiebt sie mir gegen meinen Willen in den Mund. “Hier, leck sie ab,” befiehlt er, und güvenilir bahis siteleri geil gehorche ich. Mm, der Geschmack von meinem Saft gefällt mir und macht mich noch aufgeregter, und gierig nehme ich seine Finger wieder in meine Möse auf.

Nach ein paar Minuten kann ich es nicht mehr aushalten. Ich werd immer geiler, und ich brauch jetzt einen Schwanz. Ich sollte den Mann weg schubsen, um Hilfe schreien, zu meinem Mann zurück fliehen, mit ihm nach Hause gehen, oder mich von ihm im Auto ficken lassen, doch meine Geilheit lässt mich die Beherrschung verlieren, und ich kann nicht anders. “Los, komm, fick mich endlich.”

Der Mann schiebt seine Finger unbeirrt weiter rein und raus und grinst mich an. “Aber du bist doch aus einem anderem Grund hierher gekommen, oder nicht?” Mit diesen Worten grabscht er meinen Arsch und schiebt mich in Richtung Kabine. Was soll denn das jetzt?

In der Kabine, die für uns beide doch recht eng ist, hebt er mir den Rock hoch und bewundert erst mal meinen Arsch, dann dreht er mich um und holt seinen Schwanz aus der Hose, doch er gibt mir keine Zeit seinen dicken, langen Riemen anzuschauen. Sobald er aus der Hose ist, nimmt er ihn in beide Hände und fängt an zu wichsen. “Los, mach schon,” meint er aufgeregt.

“Mach schon? Ja was denn?” frage ich dumm.

“Du musst doch pinkeln, oder?”

Oh mein Gott, der will mir beim pissen zusehen? Ich soll hier vor ihm…? Meine Möse fließt über vor Geilheit, und mein Saft läuft mir an den Schenkeln herunter bei dem Gedanken. So was hab ich noch nie gemacht, und die Scham treibt mir das Blut ins Gesicht, und gleichzeitig bin ich geil wie nie zuvor als ich mich breitbeinig über die Toilette stelle während der Mann vor mir steht und seinen Schwanz reibt. Die ganze Situation treibt mich fast zum Wahnsinn. Wartet mein Mann schon auf mich? Könnte uns hier jemand überraschen? güvenilir casino siteleri Soll ich mich wirklich von einem Fremden ficken lassen? Soll ich hier wirklich vor ihm pissen?

“Du willst mir zusehen?” frage ich ihn mit einem tiefen Blick in seine Augen, in denen ich die Geilheit funkeln sehe.

“Ja,” keucht er, während er seinen steifen Schwanz schneller bearbeitet.

Der Fremde starrt mir gierig auf meine Fotze, und ich genieße seinen Blick, die Lust in seinen Augen, und ich will ihn jetzt noch geiler machen wenn ich kann.

“Also gut, du Schwein, dann guck mir zu und mach dich schön scharf dabei.” Mir ist zwar etwas seltsam zumute, aber mutig fange ich an zu pinkeln, und es macht mich unglaublich geil ihn dabei zusehen zu lassen. Er wichst schneller, es ist mir klar das ihm der Anblick gefällt. “Macht dich das schön an?” Er gibt keine Antwort, doch seine großen Augen sagen mir genug.

Sobald ich fertig bin, lässt er seinen Schwanz los und dreht mich in der zu kleinen Kabine um. Ich beuge mich vornüber, meine Hände gegen die Wand, als er mir sofort seinen langen Schwanz bis zum Anschlag in meine nasse Fotze stößt. Keine sehr gute Technik, aber schön dick und hart, und das ist genau das was ich brauche. Er fickt mich schnell, mit harten langen Stössen, und greift mit den Händen um mich herum und knetet meine Titten. Sein harter Riemen fühlt sich gut an in mir, und zusammen mit der ganzen versauten Situation dauert es nicht lange bis ich laut stöhnend komme, was den Fremden wohl auch aufgeilt, denn gleichzeitig spritzt er mir seine heiße Sahne tief in mein nasses geiles Loch.

Ohne ein Wort zieht er ihn aus mir heraus, stopft ihn in seine Hose zurück, und verlässt leise das WC. Ich ziehe mir den Rock herunter, verpacke meine Titten wieder in meinem Ausschnitt, und gehe zurück ins Restaurant. Auf dem Weg zu unserem Tisch sehe ich den Mann wieder, auf seinem Barhocker, seinen Whiskey wieder in der Hand, ein schmieriges Grinsen auf seinem Gesicht. ‘Was der wohl jetzt von mir denkt?’ frage ich mich, während mir sein Sperma an den Schenkeln herunter läuft.

“Hat aber lange gedauert,” meckert mein Mann als ich mich setze. Ich grinse ihn nur an. ‘Wenn du wüsstest!’

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Eva – Teil 01

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Als ich meine Frau Eva kennenlernte, war sie mit gerade mal 18 Jahren noch sehr jung. Ein Bekannter aus Bundeswehrzeiten hatte mich auf ein Fest in seinem Dorf mitgeschleppt. Er wollte nur mal kurz vorbeischauen, bevor wir in die Stadt zu einer Technoparty düsten. Dort sah ich sie zum ersten Mal. Sie fiel mir sofort auf, ob wohl sie seltsam unförmige Klamotten trug. Aber nicht nur ihre großen blauen Augen, die vollen Lippen und die dunkelbraune Lockenmähne machten aus ihr eine waschechte Dorfschönheit. Daran änderte auch das schreckliche Outfit nichts. Ich überzeugte meinen Kumpel, der sie zum Glück kannte, mich ihr vorzustellen. Nachdem der erste Kontakt hergestellt war, ging ich sofort in die Vollen. Mit meinem guten Aussehen, dem mir eigenen Charme und meiner Erfahrung — ich war gut zehn Jahre älter als sie – gab ich routiniert den Mann von Welt. Da hatten die Landeier, die sich auch redlich um sie bemühten, natürlich keine Chance. Erst drei Stunden später mit ihrer Telefonnummer in der Tasche hauten wir ab.

Von da an bekam ich sie nicht mehr aus dem Kopf. Nach zwei Wochen gingen wir miteinander. Wir waren bis über beide Ohren ineinander verliebt. Trotz dieser Verklärung war mir absolut klar, dass Eva ein echter Rohdiamant war. Sie war mit etwas über 1,75 m fast so groß wie ich, wog aber gerade mal 56 kg. Das einzige, was nicht zu ihrem sehr schlanken, sportlichen Körper mit ewig langen Beinen und schmaler Taille passen wollte, waren ihre sehr üppigen Brüste, für die sie BHs Größe 75 G brauchte. Als ich sie das erste Mal nur in Unterwäsche sah, verschlug es mir wirklich die Sprache. So große Titten an einem so schlanken Körper hatte ich noch nie gesehen. Eva selbst machte sich nicht viel aus ihrem exzellenten Aussehen.

Am Anfang unserer Beziehung war sie sehr schüchtern und zurückhaltend. Geduldig versuchte ich ihr die unendlich komplexe Schönheit der körperlichen Liebe näher zu bringen. Was mich aber wegen ihrer strengen christlichen Erziehung sehr viele Mühe und Zeit kostete. Sex war in ihren Augen etwas Verwerfliches, wenn es nicht in der Ehe stattfand und der Fortpflanzung diente. Da mir ihr Wahnsinnskörper und vor allem diese einmaligen Prachttitten schmerzhafte Dauererektionen bescherten, bewundere ich mich im Nachhinein noch selbst für meine Geduld. Es war eben Liebe. Trotzdem musste ich regelmäßig aufgegeilt und unbefriedigt von unseren harmlosen Pettings eine vollbusige Prostituierte aufsuchen, um Dampf abzulassen. Wenn ich die käufliche Dame halb irre vor aufgestaute Geilheit wie ein Berserker durchfickte, musste ich aber immer an Eva denken.

Als wir nach einem Jahr beschlossen zu heirateten, hatte ich sie immerhin soweit, dass ich nicht mehr das Licht ausmachen musste, wenn wir uns liebkosten und sexuell stimulierten. Mehr als Petting war vor der Eheschließung trotz meines dezenten Drängens nicht drin gewesen. Ihre Eltern, für die ich der perfekte Schwiegersohn zu sein schien, hatten sie wirklich erfolgreich christlich-konservativ erzogen. Das war aber trotz allem kein grundlegendes Problem für mich, weil ich sie einfach heiß und innig liebte. Ich hatte ja meine Wege gefunden, meine überschüssige sexuelle Energie abzulassen.

Die Entjungferung in der Hochzeitsnacht war trotz aller meiner Bemühungen und größter Vorsicht leider recht schmerzhaft für sie. Aber das Gefühl in ihre von meinem ausgiebigen Lecken doch sehr nasse Möse einzudringen, war unbeschreiblich schön. Als ich dann aber schließlich mit meinem Schwanz ihr Hymen durchbrach, war der Spaß leider vorbei. Vier Tage später war dann alles einigermaßen verheilt, so dass ich endlich zum ersten Mal die Möse meiner Ehefrau besamte. Ein unvergesslicher Moment. Danach ließ ich keine Gelegenheit aus, es mit ihr zu machen. Mindestens zwei Mal am Tag fiel ich quasi über sie her. Ihre Riesentitten machten mich wahnsinnig. Ganz brave Ehefrau ließ sie mich immer gewähren, spreizte ihre herrlichen Schenkel ohne sich zu beklagen, aber auch ohne selbst je wirklich aktiv zu werden. Sie blieb distanziert, als würde sie mir oder ihrem Körper nicht trauen. Meine Faszination für ihre göttlichen Brüste schien sie ehrlich zu erstaunen. Es brauchte immer einige Zeit, bis sie feucht genug war, um mich schmerzfrei aufzunehmen. Wenn ich dann aber endlich in ihr war, hielt ich es vor Geilheit meist nicht lang aus und entlud mich nach kurzer Zeit. Da sie sich aber über diese Kurzweiligkeit nicht beklagte, hatte ich auch kein schlechtes Gewissen. Ich war absolut süchtig nach ihrem Körper und fast krank vor Liebe, denn abgesehen von unserer Sexualität verstanden wir uns blendend.

Einige Monate später kam es ihr dann auch zum ersten Mal, während wir miteinander schliefen. Wir waren beide nach der Einweihungsfeier unserer ersten gemeinsamen Wohnung in der Stadt ziemlich angetrunken, weshalb ich einerseits deutlich länger als sonst durchgehalten hatte und sie anderseits erheblich ungehemmter war als üblich. Vorher hatte ich es schon ein paar Mal geschafft, sie durch ausdauerndes Lecken, Fingern und Streicheln zu einem Höhepunkt zu bringen. Am Ende wurde sie dann meistens sehr nass und stöhnte laut, was ihr danach unglaublich peinlich war. Auch der Orgasmus selbst, dessen emotionale Intensität und der damit verbundene bahis siteleri Kontrollverlust, schien sie fast zu ängstigen. Aber meistens war unser Sexualleben im Gegensatz zu unserer restlichen Beziehung eher verkrampft und einseitig, was ich mit der Zeit immer anstrengender und unbefriedigender fand. Diese bescheuerte Scham, die ihre braven Eltern ihr anerzogen hatten, konnte ich ihr auch nicht ausreden. So blieb sie weiter sexuell eher verklemmt und sehr passiv, was mich wegen meiner intensiven Bemühungen über die Jahre immer mehr frustrierte.

Ihr Körper macht mich weiterhin wahnsinnig. Wenn ich sie nur nackt sah, stand er mir sofort. Sie wies mich weiterhin nie zurück, auch wenn sie dem gemeinsamen Geschlechtsverkehr im Gegensatz zu den Leckorgien, zu denen ich mich alle paar Wochen durchrang, immer noch nicht viel abgewinnen konnte. Da ich mich bei ihr einfach nicht beherrschen konnte, war ich beim Akt immer noch ziemlich schnell fertig. Ob das der Grund für ihre geringe Begeisterung war oder meine eher unterdurchschnittliche Bestückung oder beides, weiß ich nicht. Vielleicht beides. Wenn ich sie lange genug mit meiner Zunge verwöhnte, kam es ihr nun regelmäßig. Ihr eigener Orgasmus schien sie nicht mehr so zu verunsichern wie am Anfang unserer Ehe. Oft waren mir diese langwierigen Zungenspiele aber zu anstrengend, zumal sie mich auch nie dazu drängte. Wenn ich mit ihr über unser Sexualleben reden wollte, blockte sie meist ab. Ich wünschte mir wirklich sehr, dass sie es nicht nur machte, weil ich es wollte, sondern dass sie es auch wollte. Ansonsten lief es bei uns beiden blendend. Eva arbeitete in einer Anwaltskanzlei und ich machte langsam, aber stetig Karriere in unserer Firma. Zum Glück hatte ich sie am Anfang unserer Ehe davon überzeugen können, dass es für Kinder noch zu früh sei. Eva vertrug die Pille sehr gut. Seitdem hatten wir das Thema kaum mehr wieder aufgegriffen.

Mit den Jahren hatte ich es zum Glück geschafft, sie dazu zu bewegen, sich fraulicher und figurbetonter zu kleiden. Eva hatte nämlich die starke, anerzogene Tendenz ihre Reize, vor allem ihren üppigen Busen, möglichst zu verbergen. Sie fand ihre Brüste wegen ihrer Größe hässlich, weil sie so groß und auffällig waren, und trug deswegen meistens weite Pullover und Shirts. Auch ihre sonstige Garderobe war bestens dazu geeignet, ihren Wahnsinnskörper möglichst unauffällig zu verhüllen. Sogar ihre 1,75 m waren ihr unangenehm, weswegen hohe Schuhe für sie meist nicht in Frage kamen.

„Ich bin doch keine Sexobjekt, sondern eine Frau, die als Person ernst genommen werden will.”

Sagte sie immer, wenn ich mit ihr darüber diskutierte. Wenn sie, was leider sehr selten passierte, hohe Schuhe, einen Rock und eine enggeschnittene Bluse oder gar ein hautenges Topp trug, sah sie einfach umwerfend aus, ein fleischgewordener feuchter Traum. Aber weder meine lüsternen Blicke noch die anderer Männer, schien sie dann zu bemerken. Sie bewegt sich dann meist seltsam unsicher, als wäre ihr nicht wohl in ihrer Haut. Sie gestand mir, dass es ihr unangenehm und peinlich sei, so angestarrt zu werden. Selbst in „normalen” Kleidern zog sie unweigerlich Blicke auf sich. Sie erzählt mir einem unserer Gesprächsversuche mal beiläufig, dass sie häufig angebaggert wurde, aber natürlich die Verehrer immer abblitzen ließ. Ich glaube, ihr war ihre Wirkung auf Männer nicht nur peinlich, sondern auch unheimlich. Aber trotz der kleinen Fortschritte verhinderte ihre Verklemmtheit, die prüde Erziehung in ihrem Elternhaus, leider immer noch, dass sie sich mit ihrer Sexualität intensiver auseinandersetzen konnte.

Nach ein paar Jahren begann mich unser Sexualleben nicht nur zunehmend zu frustrieren, sondern auch zu langweilen. Ich fand Eva zwar immer noch ungemein erregend, aber irgendwie war ich ihre Passivität und ihr scheinbar prinzipielles Desinteresse an sexuellen Dingen Leid. Deshalb wendete ich mich immer öfter dem Internet zu, um meine sexuellen Bedürfnisse und Fantasien wenigstens visuell und manuell auszuleben. Tollen Sex hatten wir meistens nur dann, wenn sie betrunken war, was leider sehr selten vorkam. Ich konnte wirklich an den Händen abzählen, wann es ihr beim Verkehr überhaupt mal gekommen war. Selbst wenn ich sie erfolgreich zum Orgasmus geleckt hatte und danach sofort mein Ding in ihre dann wunderbar nasse Möse schob, konnte ich sie nicht zu einem weiteren Höhepunkt bringen, obwohl ihr dann der Geschlechtsverkehr doch deutlich mehr Spaß machte als sonst. Im Netz geilte ich mich an Videos auf, in denen es sexuell proaktive Frauen mit möglichst prallen Titten hemmungslose mit gut bestückten Stechern trieben. Besonders faszinierend fand ich solche Frauen oder Darstellerinnen, denen es offensichtlich sehr gefiel, für Geld vor der Kamera von einem potenten Hengst ordentlich durchgefickt zu werden. Meine Favoritinnen wurden dabei klatschnass oder kamen sogar richtig heftig zum Höhepunkt. Bei einigen war der Orgasmus so heftig, dass sie scheinbar die Kontrolle verloren und regelrecht abspritzten. Außerdem fand ich das Thema „betrügende Ehefrauen” höchst erregend.

Doch irgendwann erwischt mich Eva vor dem Computer beim Wichsen. Empört und verletzt rannte sie mich verfluchend davon. Danach deneme bonusu veren siteler hatten wir einen Riesenstreit, den Ersten nach fünf Jahren Ehe. Sie betrachtete meine Handlung als einen massiven Vertrauensbruch und fühlte sich wohl auch persönlich gekränkt, da sie wohl gedacht hatte, ich sei mit unserem Sexualleben doch irgendwie zufrieden.

Danach war sie richtig sauer und ließ mich nicht an sie ran. Charme und Engelszungen verfehlten vorerst ihre Wirkung. Als ich versuchte, mich ihr zu nähern, fauchte sie mich wütend an.

„Geh doch zu deinem Computer. Den Schmutz, den du dir da rein ziehst, macht dich doch sowieso mehr an als ich!”

Langsam hatte ich die Nase gestrichen voll.

„Du hast doch keine Ahnung, du blöde Landpomeranze. Sex ist verdammt noch mal nicht schmutzig.”

Dann schnappte ich mir sie und zerrte sie ins Arbeitszimmer.

„Was soll das? Lass mich los!”

„Du schaust Dir jetzt mal diesen angeblichen „Schmutz” an. Es gibt nämlich Menschen, die wirklich Spaß daran haben!”

Nach einigem Hin und Her saßen wir schließlich gemeinsam vor dem Bildschirm und sahen uns doch tatsächlich einen Porno an. Ich zeigt ihr meinen Lieblingsclip, in dem eine blonde Schlampe in Strapsen von einem Farbigen mit einem echten Monsterschwanz zu mehreren intensiven Orgasmen gefickt wurde. Mehrfach spritzte sie dabei die Kameralinse voll, bevor der Farbige eine üppige Ladung auf ihre riesigen Titten feuerte. Trotz offensichtlichem Widerwillen blieb Eva sitzen, um stumm und regungslos das Geschehen auf dem Bildschirm zu verfolgen.

„Und haben die Spaß?”

Sie sah mich nur ernst an.

„Es scheint so.”

Kam es nüchtern zurück. Wir sahen uns noch zwei weitere Filmchen an. Aus den Augenwinkeln beobachtete ich sie und bemühte mich, meine Erektion zu verbergen. Das Nächste, was sie sagte, überrascht mich dann aber ziemlich.

„Ich wusste gar nicht, dass Frauen mehrere Orgasmen habe können. Liegt das an diesen riesigen Penissen, die die Männer in diesen Filmen habe, oder einfach nur an den Frauen selbst?”

Jetzt war ich erstmal sprachlos. So eine blöde Frage.

„Finden es doch selbst heraus. Du weißt doch selbst gut genug, wie man sich Informationen im Netz besorgt.”

Das stimmte auch. Seit drei Jahren arbeitete sie als Sekretärin oder Assistentin, wie man heute sagt, bei einem mittelständischen Unternehmen.

„OK, wenn du meinst.”

Dann stand sie auf und ging ins Wohnzimmer, wo sie den Fernseher anschaltete. Gefrustet ging ich auf die Toilette und holte mir einen runter.

Zu meinem großen Erstaunen begann sie tatsächlich am nächsten Abend im Netz zu recherchieren. Sie ging sogar ziemlich clever vor und klickte sich einfach durch meine Favoritenliste im Browser. Zu meiner und vor allem wohl ihrer eigenen Überraschung war sie nicht von dem pornografischen Treiben angewidert, das auf dem Bildschirm vor ihr aufleuchtete, sondern fand sogar Gefallen daran, Menschen beim Sex miteinander zu zu sehen. Unsere Beziehung normalisierte sich wieder.

Als ich einige Wochen nach unserem Streit nach Hause kam, öffnete sie mir mit hochrotem Kopf und leuchtenden Augen die Tür. Ihre harten, sich unter dem hautengen T-Shirt deutlich abzeichnenden Nippel stachen mir sofort ins Auge. Oft trug sie zu Hause keinen BH. Trotz ihrer enormen Größe sackten ihre Titten aber immer noch kaum. Wie bei einem Kind brach die Neuigkeit sofort aus ihr heraus.

„Ich hab’s mir eben vorm Computer selbst gemacht.”

Ich war baff und brauchte erstmal ein paar Sekunden, um das zu verarbeiten. Meine Frau hatte sich selbstbefriedigt! Die leuchtenden Augen, die mich erwartungsvoll ansahen, und ihr offensichtlich erregter Zustand legten mir nahe, dass sie sich ihrer Tat nicht schämte.

„War es schön für Dich?”

Fragte ich sie schließlich. Sie überlegte kurz.

„Ja. Sehr sogar.”

Während der Antwort sah sie mich aber nicht, sondern richtete verlegen ihren Blick zu Boden.

„Das ist ja wunderbar.”

Nun ernsthaft erfreut und auch hoffnungsvoll nahm ich sie in die Arme. Ich wurde nicht enttäuscht. Sie reagierte leidenschaftlich auf meinen Kuss. Fünf Minuten später saß ich auf der Couch und Eva auf mir, ein sonst eher seltenes Vergnügung. Genussvoll wie noch nie ritt sie meinen zum bersten erigierten Schwanz. Leider geilte mich diese neue Wendung in unserer Beziehung so sehr auf, dass ich mich nach nicht mal einer Minute in ihr ergoss. Offensichtlich leicht frustriert, stieg sie von meinem erschlaffenden Penis ab. Geistesgegenwärtig schubste ich sie auf die Couch und tauchte zwischen ihren Beinen ab. Dann die nächste Überraschung.

„Horst, steck mir bitte zwei Finger rein.”

Bisher hatte sie das nicht gemocht. Ich saugte an ihrer Klitoris, die ich noch nie so prall gesehen hatte, und erfüllte ihr den Wunsch.

„Noch mehr!”

Brachte sie unter heftig werdendem Stöhnen hervor. Bald hatte ich vier Finger in ihr und fickte sie damit, während ich mit Zunge ihre Klit bearbeitete. Ihren G-Punkt hatte ich schnell gefunden und widmete ihm größere Aufmerksamkeit. Ich hatte gerade einen guten Rhythmus gefunden, als es ihr bereits kam.

„Oh, deneme bonusu jaaaahhh…Mach’s mir…ahhhhh..”

So laut und ungehemmt war sie ohne Alkohol noch nie gewesen. Nach Jahren der Stagnation schien sich endlich was bei ihr zu tun. Als der Orgasmus nachließ, wurde ich langsamer, da ich aufhören wollte.

„Nein. Nicht aufhören. Ich will noch mal kommen.”

Noch eine Überraschung. Ich kam aus dem Staunen gar nicht mehr raus. Als ich merkte, dass sie kurz davor war, überraschte ich sie, weil ich ihr meinen wieder auferstandenen Schwanz ins feuchte Fötzchen rammte. Ich hielt zwar wieder nicht allzu lange durch, aber lange genug, um sie endlich mal mit meinem Schwanz zum Orgasmus zu bringen. Irgendwie hatte sie Zugang zu ihrer Sexualität gefunden. Dass dabei Internetpornografie eine wichtige Rolle gespielt hatte, war kurios.

Danach entwickelten sich die Dinge erstaunlich rasant. Eva masturbierte nun fast täglich, meistens vor dem Computer. Witzigerweise hatte sie bei den Videos ähnliche Vorlieben wie ich selbst entwickelt. Wir hatten nun auch deutlich öfter Sex. Sie verlor mehr und mehr ihre Hemmungen und begann schließlich auch Initiative zu ergreifen. Selbst ihren Kleidungsstil änderte sie etwas. Sie trug jetzt immer häufiger Röcke und Stöckelschuhe, oft in Kombination mit halterlosen Strümpfen, da sie Strumpfhosen zu meiner großen Freude schon immer nicht sonderlich gemochte hatte, da sie sie schlicht unpraktisch fand. Die Oberteile, die sie dazu anzog, waren meist ziemlich körperbetont und hatten recht tiefe Dekolletes. Und auf die Unterwäsche, die sie nun kaufte, passte fast immer eines meistens aber beide der folgenden Attribute: knapp und transparent. Wo vorher Baumwolle allein regiert hatte, war jetzt Spitze und Nylon mächtig im Kommen. Sie genoss es nun offensichtlich auch, dass vielen Männern fast die Augen aus dem Kopf fielen, wenn sie ihnen in ihrem neuen Aufzug über den Weg lief. Und ich? Ich war glücklich, dass endlich aus dem Rohdiamant ein Brillant wurde. High Heels und Strümpfe ließ sie nun öfter beim Sex an. Da mich das verständlicherweise noch mehr aufgeilt, machte das unseren Geschlechtsverkehr leider meist noch kürzer. Obwohl ich sie dann fast immer noch mit Zunge und Fingern befriedigte, merkte ich doch, dass sie mein ständiger vorzeitiger Samenerguss störte. Der Sex mit ihr wurde immer besser, immer ungehemmter und immer leidenschaftlicher. Hatten wir vorher meist in der berühmten Missionarsstellung miteinander geschlafen, setzte sie sich jetzt am liebsten auf mich. Ich liebte diese Position, da dann ihre Titten direkt vor mir waren und ich zusätzlich die Hände frei hatte. Immer wieder trieben wir es vor dem extra großen Computerbildschirm miteinander, den wir uns besorgte hatten. Wir schauten uns dann gemeinsam einen besonders geilen Clip an. Damit wir beide den Bildschirm sehen konnten, saß sie entweder mit dem Rücken zu mir auf meinem Schwanz oder sie hockte sich auf den Stuhl, damit ich sie stehend von hinten nehmen konnte. Es kam aber bald häufiger vor, dass ich nicht mehr mit ihr mithalten konnte und sie es sich nach dem Sex noch mal selbst neben mir oder vor dem Computer machte, während ich erschöpft liegen blieb und einschlief. Während ich jetzt kaum mehr das Internet besuchte, blieb sie eine eifrige Besucherin.

Dann passierte die Sache mit Karl, einem alten Schulfreund von mir. Wir pflegten einen losen Kontakt, hatten uns aber lange nicht mehr gesehen. Eva kannte er nur von Fotos, die ich ihm bei unserem letzten Treffen vor ein paar Jahren gezeigt hatte. Karl war groß und dunkelhäutig. Sein Vater, ein farbiger Offizier der US Armee, war einige Jahre in Deutschland stationiert gewesen. Er hatte seine Mutter geheiratet, als Karl unterwegs gewesen war, aber die Ehe hielt nicht lang. Angeblich wegen der notorischen Untreue seines Vaters, der dann auch bald in die Heimat verschwand, so dass er von seiner Mutter quasi alleine groß gezogen wurde. Seine Mutter hatte zwar immer wieder Freunde, meistens farbige GIs, aber nichts davon hielt länger. Als wir Teenager waren, war ich eine Zeit lang ziemlich verschossen ins sie. Vielleicht war sie auch der Grund, dass ich immer noch so sehr auf große Brüste abfahre. Aber ihr Interesse schien ausschließlich farbigen Männern zu gelten. Als ich Karl mal darauf ansprach, meinte er nur.

„Du weißt doch, was sie über Farbige sagen. Die haben in bestimmten Bereichen einfach mehr zu bieten als Weiße.”

Trotz seines nicht einfachen sozialen Hintergrunds hatte er es aufs Gymnasium geschafft. Karl war nicht nur bei den Jungs, sondern auch bei den Mädels ziemlich beliebt. Er war charmant, gut aussehend und witzig. Seit er 15 Jahre alt war, hatte er eigentlich immer eine Freundin. Sie waren fast ausnahmslos sehr hübsch und meist blond. Obwohl sie ihn offensichtlich anhimmelten, behielt er sie nie lange. Da wir zwar gute, aber keine engen Freunde waren, fand ich aber nie den Grund dafür heraus. Jedenfalls hatten wir in der Oberstufe und kurz nach dem Abitur ziemlich viel Spaß zusammen. Bald darauf verschlug es uns aber zum Studieren in verschiedene Städte. Trotzdem trafen wir uns ab und an. Als wir wieder mal telefonierten, erzählt er mir von einer Konferenz in unserer Stadt, die er besuchen würde. Er war an der Uni hängen geblieben, wo er als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig war. Spontan fragte ich ihn, ob er nicht die paar Tage bei uns übernachten wollte. Wir hatten ein Gästezimmer und außerdem hatten wir uns schon wirklich lang nicht mehr gesehen. Er zögerte kurz, sagte dann aber zu.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Dienstreise 02

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Ich wachte früh am Morgen schon auf. Mein Verstand hatte mich wieder im Griff. Was hatte ich da nur getan? Erst einmal musste ich meinen Mann anrufen, nicht dass er sich sorgen machte. Durch die Zeitverschiebung war es auch wirklich nicht zu früh für einen Anruf. Ich musste einfach Beichten und nach seinem Rat fragen.

Er reagierte, so wie ich ihn kannte, völlig gelassen. Dass ich Fremdsex hatte, störte ihn natürlich nicht, hatte er mich doch Schritt für Schritt zur Schlampe gewandelt und auch schon anderen zugeführt. Diesmal war er natürlich völlig unbeteiligt. Auch die Tatsache, dass es mein Chef in der Firma war, dem ich mich hingegeben hatte, beunruhigte ihn nicht. „Das kann sogar richtig gut für dich sein”, mutmaßte er, „wenn es ihm gefiel, er dich wieder ficken will, wird er dich auch in der Firma unterstützen”.

Es tat gut mit ihm darüber zu reden, auch wenn ich seine entspannte Sicht auf die Dinge nicht teilen konnte. Nach dem Gespräch war es dann auch für mich Zeit mich für den Bürotag zurecht zu machen. Erst einmal duschte ich mich um mich dann dezent zu schminken. Als ich dann jedoch meinen Koffer öffnete, um die Kleidung für den Tag herauszusuchen, erlebte ich einen kleinen Schock. Ich fand weder Slips noch BHs im Koffer, obwohl ich mich noch genau daran entsann welche zurecht gelegt zu haben. Oh je, hatte ich die etwa neben dem Koffer liegen gelassen?

Auf ein Höschen unterm Minirock, der immerhin bis fast eine Handbreit zum Knie meine Beine Bedeckte, hatte ich kein Problem. Das würde niemand im Büro merken, da müsste ich mich schon selten dämlich anstellen. Der fehlende BH jedoch, bereitete mir Kummer. Für oben hatte ich nur zwei Varianten zur Auswahl: Leicht transparente Blusen, durch die man meine Nippel inclusive Schmuck erkennen könnte oder ganz enge Tops, die meine Titten, meine Piercings und meine Nippel extrem plastisch modellieren würden. Wie auch immer ich mich endschied, die Kollegen würden wissen, dass keinen BH trug und ich Intimschmuck trage.

Nun auch wenn die Blusen nur leicht transparent waren, ich hielt das für zu nuttig. Also zog ich eines der eng anliegenden Tops an. Wohl fühlte ich mich so definitiv nicht, im Spiegel konnte ich Nippelschild, Piercingstift und meine Steifen Nippel perfekt modeliert erkennen. Es war zwar viel zu warm für eine Jacke, trotzdem zog ich den Blazer drüber um das ein wenig zu kaschieren.

Gleich beim ersten Weg war es mir mulmig im Magen, denn ich besuchte natürlich erst mal meinen Chef in seinem Büro. Doch seine völlig normale locker freundliche Begrüßung beruhigte mich. Dann jedoch trat er überraschend nah an mich dran und griff mit seiner Hand unter meinen Rock. Seine Finger strichen über mein glatt rasiertes Pfläumchen. Ich war geschockt!

„Perfect”, sagte er, „you’ll succeed in my department. I like you wear no panties anymore!” Ein Finger drang zwischen meine Lippen ein. Oh je, mein Körper reagierte schon wieder. Dann war die Hand weg, fast war ich etwas enttäuscht. „Put of your jacket, it’s to hot to hide your body” Natürlich zog ich die Jacke aus, casino siteleri zeigte ihm, dass ich viel zu frivol gekleidet war, um ohne Jacke in der Firma herum zu laufen.

Ich versuchte die Diskussion, versuchte ihm klar zu machen, dass ich so unmöglich im Büro rumlaufen könne, doch letztlich musste ich klein beigeben. „You won’t hide this marvellous Titts in a bra in UK anymore!” Folglich hatte ich den Blazer überm Arm als ich sein Büro verließ und hängte ihn in der Garderobe auf.

Von nun an empfand ich den Tag im Büro als Spießruten laufen. Natürlich sagte niemand etwas, doch die männlichen Kollegen verdrehten alle den Kopf. Einziger Unterschied zwischen ihnen war, wie unauffällig sie es taten. Die Frauen schauten natürlich genauso, nur war ich mir bei ihnen 100% sicher, sie betrachteten mich abschätzig, bei den Kerlen waren doch lüsterne Blicke zu erkennen.

Im Laufe des Tages gewöhnte ich mich natürlich etwas an die Situation. Ich gab mich so selbstbewußt wie möglich, tat als sei das alles ganz normal. Neben den diversen Terminen, saß ich natürlich einige Zeit am PC und las Mails, arbeitete EXCEl Tabellen durch und tauschte auch mit meinem Mann die ein oder andere IM aus. Dabei berichtete ich ihm, dass ich offensichtlich Slips und BHs vergessen hatte. Seine Antwort war der Hammer: „Nein, die habe ich wieder ausgepackt, damit die Tage etwas spannender für dich sind!”

Meine Antwort war kurz: „Du Schuft!” Ich musste das erst einmal verarbeiten, ehe ich etwas schmunzeln konnte. Ich stellte mir grinsend vor, wie er empfindet wenn er sich die Blicke hier vorstellt. Also schrieb ich: „Hier wissen jetzt alle das meine Nippel beringt sind! Meine Titten sind Gesprächsthema Nr 1″

Eigentlich verlief der Vormittag sonst wie ein normaler Arbeitstag, sieht man einmal davon ab, dass nach einer Besprechung ich noch einmal mit meinem Chef alleine in seinem Büro war. Dabei ging er mir erneut unter den Rock und spielte mit meinem Pfläumchen. Wieder geilte er mich nur etwas auf, lies sich dann die Finger sauber lecken und verabschiedete mich unbefriedigt aus seinem Büro.

Am Nachmittag rief er mich gegen 14:30 erneut in sein Büro. Als ich neben ihm an seinem Schreibtisch stand griff er wieder wie selbstverständlich unter meinen Mini und wichste mich an. Diesmal trieb er sein Fingerspiel etwas länger, doch leider nicht lang genug. Er zog seine Finger zu früh zurück, hielt sie mir zum Lecken hin und erklärte mir das ich nun schon Feierabend machen solle, er ein Taxi bestellt habe, das mich zu einem Nagelstudio fahre. Er habe dort einen Termin für mich arrangiert und auch schon bezahlt. Um 19:00 werde er mich im Hotel abholen.

Ich war völlig überrumpelt. Brachte nur ein kurzes „OK” hervor. Perplex verlies ich das Büro, ging wie im Trance zum Eingang, wo schon mein Taxi wartete. Die Fahrt dauerte nicht lange, zahlte und ging in das Nagelstudio vor dem Das Taxi mich abgesetzt hatte. Innen wussten die Bedienung sofort Bescheid und führte mich zu einem der Tische. Ohne weiter zu fragen begann sie damit bonus veren siteler meine Nägel künstlich zu verlängern.

Ich führte einen inneren Kampf mit mir. Eigentlich mochte ich das ja gar nicht. Sollte ich protestieren, sagen, dass ich es nicht will. Sollte ich meinem Chef den Gefallen tun? Ich sagte nichts, lies es geschehen. Während diese völlig ungewohnt langen Nägel aushärteten, nahm sich die Bedienung meiner Fußnägel an, feilte sie zurecht, polierte sie und lackierte sie dann in kräftigem Rot. Im selben Rot lackierte sie anschließend auch meine neuen Fingernägel.

Dachte ich das sei es gewesen, so hatte ich mich geirrt. Wieder widmete sie sich meinen Fußnägeln und versiegelte die Farbe noch mit Klarlack. Genauso machte sie es dann noch an den Fingernägeln. Dachte ich ich se fertig, so hatte ich mich geirrt. Ich begriff erst gar nicht, was sie tat. In den Nagel des linken kleinen Fingers bohrte sie ein Loch, setzte dann einen winzigen goldenen Ring ein Kettchen an, an dem ein winziger goldener Hund baumelte, verschlossdann den Ring.

Auf dem Weg ins Hotel merkte ich zum ersten Mal wie anders es sich mit solch langen Fingernägeln lebte. Jeder Handgriff war anders. Ich musste anders Tasten, anders Greifen und das bei allem was ich tat. Im Taxi schrieb ich eine SMS an meinen Mann, dafür brauchte ich mit diesen Nägeln die dreifache Zeit.

Im Zimmer dann musste ich erst mal mit meinem Mann in Ruhe telefonieren. Ich berichtete ihm ausführlich vom Tag, schimpfte mit ihm wegen der fehlenden Slips und BHs — allerdings nicht wirklich böse — und erzählte das mich mein Chef nachher wieder abholt. Von den Nägeln, die mich selbst beim Halten des Telefons noch forderten erzählte ich jedoch nichts, da alles andere mich einfach noch mehr beschäftigte.

Für ihn war die Sache einfach: „Lass dich schön ficken”. Für mich war das nicht so einfach, wo sollte das alles hin führen. Natürlich war ich unruhig, natürlich war angestaute Lust in mir. Ja ich hatte durchaus auch Lust auf Sex, Sex mit meinem Chef. Nur ich hatte ja keine Kontrolle über nichts.

Unruhig erwartete ich daher 19Uhr. Ich ließ mir viel Zeit mich frisch zu machen. Ich zog mir eine Bluse an, und den Rock vom Tage. Diesmal wollte ich mich ja nicht wieder so nuttig zeigen. Als er jedoch um 18:55 an meine Tür klopfte, brachte er meine Pläne erneut durcheinander. Er hatte eine Tüte dabei, aus der er einen viel zu kleinen roten Lederminirock und eine schwarze ärmellose Bluse hervorzauberte.

Vor seinen Augen wechselte ich also in diese Kleidung. Der Mini war zu klein. Zwar konnte ich ihn schließen, doch saß er unglaublich eng und war zu kurz. Im Stehen bedeckte er zwar so eben alles, doch im Sitzen war es unmöglich meinen nackten schlitz zu verbergen. Die schwarze Bluse war wirklich transparent und auf seinen Wunsch knotete ich sie auch noch unter der Brust. Dazu wünschte er die schwarzen Stiefel. Das Resultat war, ich sah aus wie eine Nutte.

Er war zufrieden, lobte ein Outfit. „Looks as it should — perfect!” Er ging bahis siteleri zur Minibar, holte einen Sekt heraus und goss mir ein Glas ein, sich selbst schenkte er nur rein paar Tropfen an. Nachdem ich ausgetrunken hatte, küsste er mich intensiv, drängte mich dann auf die Knie. Ich wusste was er wollte. Gerne holte ich seinen Schwanz raus und verwöhnte ihn mit dem Mund.

Ich legte alle Erfahrung in den Blowjob, schaute ihn devot von unten an, saugte, spielte mit der Zunge, nahm ihn so tief es ging. Diesmal war ich erfolgreich, er unterbrach mich nicht. Alles nahm ich mit dem Mund auf, öffnete den Mund um ihm zu zeigen wo sein Sperma gelandet war und schluckte erst danach für ihn gut sichtbar.

Hatte ich für einige Augenblicke die Hoffnung, er werde mit mir im Zimmer bleiben, so wischte er diese Hoffnung jetzt sofort weg, Er zog mich hoch und dirigierte mich sofort zur Tür. Immer noch mit seinem Geschmack im Mund führte er seine Nutte durch die Halle aus dem Hotel zu seinem Auto.

Wir fuhren in einen Pub zum Essen. Zunächst setzen wir uns an die Bar und ich bekam den obligatorischen Sekt, danach die Ermahnung, meine Beine nicht zu schließen, ich solle ruhig sehen lassen. Na gut, war ich ja, machte ich ja nicht zum ersten mal, warum also nicht. Natürlich schauten sich daher viele nach mir um. Mindestens zwei Kerle sahen folglich auch zu viel.

Dann gab es essen an einem Tisch im Pub. Anschließend führte er mich in einen Nebenraum, in dem ein Billiardtisch stand, an dem 2 Männer spielten. Er handelte mit den beiden aus, dass wir gegen sie spielten. Natürlich verloren wir ob meiner schwachen Billardkünste. Dann kam die Überraschung für mich. Er reichte dem einen Mann, offen sichtbar, ein Kondom. Dann drückte er mich mit dem Oberkörper auf den Billiardtisch: „Spread your legs!”

Ich tat es, ich wusste was jetzt kommt. Meine Gefühle pendelten heftig zwischen Scham und Lust. Ja mein Pfläumchen hatte durchaus, ob der erotischen Situationen schon reagiert. Mir schauderte als man meinen Mini etwas höher schob, mir über die Pobacken strich. Dann war er auch schon da, rieb an meiner Spalte und drang in mich ein. Wie eine Schlampe ließ ich mich auf dem Tisch von hinten nehmen.

Der Kerl hatte echt Ausdauer, so dass ich deutlich vor ihm zum Höhepunkt kam. Über den Punkt wo es noch unangenehm ist danach, fickte er einfach weiter, so dass sich schon wieder neue Lust in mir aufbaute. Doch bevor ich zum zweiten Mal kam war auch er so weit, so dass ich enttäuscht spürte wie er sich zurückzog.

Oh ja, ich drängte mich dem zweiten Ficker lustvoll entgegen, ich wollte ihn spüren. Ich verstand nicht alles, doch eines war offensichtlich, mein Chef feuerte mich an, lobte mich als gute Hure. Vielleicht auch deswegen, schüttelte mich schon nach wenigen Stößen der zweite Höhepunkt. Ja auch den dritten bekam ich von diesem Stecher noch geschenkt.

Ich war noch völlig durch den Wind, als mein Chef anschließend mit mir zum Hotel zurück fuhr. Diesmal ging er dort direkt mit mir ins Zimmer und forderte dann sein Recht. Ich war noch ein wenig wie im Rausch, saugte leidenschaftlich seinen Schwanz, lies mich gerne ficken und kam so noch zwei Mal auf meine Kosten.

Erst als er mich dann alleine ließ, kam der Katzenjammer. Was hatte ich getan? Was für ein Bild hatte ich nur abgegeben? Wie sollte das nur weiter gehen?

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Asian GF Threesome (MFM) Experience

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Since I met her, I had always known she had been a slut because we ended up having sex within 2 days since we first met. And to top that I could fuck her anytime I wanted, she would let me do anything I want like shoot my load down her throat without any objection, fuck her ass. In fact I was balls deep in her ass within the first week we met. She would always ask me to fuck her mercilessly and beg to cum inside her later.

She had told me she had numerous boyfriends before me but wouldn’t give me the full details. She would only open to me about these experiences when she was full of booze and horny for a fuck.

It wasn’t easy to make her tell me about this threesome as she would never admit to it once sober, I had to get her quite drunk to make her confess everything and that too while making her extremely horny with sex toys and later while fucking her.

This is how it goes:

This happened when she was somewhere between 18-21 years old. During these years she was a heavy party girl, so one night stands was something she would do often when she would be drunk or horny. She told me she had around 10 boyfriends and had slept with over 20 guys, which would put the number of cocks she would had sucked or stroked quite higher than that.

The threesome happened one such same night, she told me she was partying with her friends as usual. Among them was a guy named Dan, who was actually a friend of one of her female friends, she had known Dan for a while now as he would often come to deneme bonusu veren siteler party with her female friend. Dan had another guy with him called Bryan whom she had met only a few days back.

As things go, my GF got quite drunk this very night and when it was time to leave, Dan acting as a gentleman proposed that he will call Cammie a cab back home and go along as he lived in the same direction.

Everybody left or got in their cabs including Bryan, when the cab came for them, instead of taking her home, he took her to a hotel. Cammie was pretty buzzed to even protest. Once they got into the room, Dan acting quite gently made her given in, My GF confessed that she was drunk and horny and actually wanted to get fucked. After Dan fucked her, which she said was quite short as he came quickly in just missionary position. He called his friend Bryan, who came within 20 minutes. She didn’t know he had called Bryan until she saw him in the hotel room. At this point Cammie said she was a bit embarrassed as she was lying completely naked in bed with just the sheets to cover her.

My GF said Dan acting like a true gentleman before showed his true colors, he pulled the bed sheets off her and started fucking her right in front of Bryan and this time he didn’t even bother wearing a condom and ended up banging her bareback on the hotel bed while Bryan was sitting on a chair nearby. He started off fucking her missionary as before but later switched her to doggy. deneme bonusu In this position she could see Bryan looking straight at her while Dan was fucking her. She said it was difficult to look into Bryans eye’s while getting fucked by his friend from behind. Since he wore no protection he ended up cumming inside her pussy within a short while.

Cammie told me she was helpless this session as she was getting fucked really hard by Dan while being watched by his friend. Once the second fuck by Dan ended, he started convincing Cammie to help Bryan too, while his limp dick was still inside her pussy. He told her that Bryan liked her so much “ever since he saw you”. He finds you very hot, etc. He convinced my GF to give Bryan a blowjob. Cammie told me even before she would have said yes/no Bryan unzipped his pants and produced his dick right in front of her mouth.

She was now almost forced to hold it and suck Bryan off. Dan had now removed his limp dick from Cammie’s pussy. He was now licking her big butt, trying to tongue her asshole. Bryan was getting quite hard and impatient too as Cammie was sucking her slowly. He forced her hand off his cock and shoved it whole in her mouth while holding her head with his hands. As she was getting deep throated by Bryan, Dan had managed to lube her asshole well and was now finger banging her ass.

Bryan’s cock was average size so Cammie was sucking the whole shaft without choking. Dan on the other hand had managed to loosen bahis siteleri her asshole a bit and was ready to enter it. She felt his cock probe her asshole; he managed to get in her but only to be pushed out after a short while. After a few tries even with a condom he couldn’t fully gain entry to her tight asshole. Disappointed he removed the condom and started fucking her pussy again.

Cammie could feel Bryan’s cock throbbing as he was about to cum, he came deep inside her throat as he once again held her head and didn’t let her go until he had fully unloaded in her mouth. Dan was slow fucking Cammie’s pussy as Bryan removed his dick from her mouth, he had cum an enormous amount, she had to swallow most of it but still some of it dripped out of her lips. Bryan looked satisfied and pulled up his pants and got ready to leave. Once he left Dan fucked her in different positions but couldn’t cum the third time.

After a short rest he asked my GF to suck him off, which she started but after 5 minutes when she thought he came, she said she smelled something funny. As Dan was not that erect while she was sucking him and he said he felt weird. Dan had actually filled her mouth with piss instead of cum which she spat out. After this my GF was too tired, so she dozed off.

Before they left, Dan once again in the morning tried to fuck her ass but again just ended up fucking her pussy. This time, she said he fucked her really hard while slapping her butt cheeks and instead of cumming inside her, he came right on her asshole and made her clean his dick.

My GF said this was the only time she had sex or engaged more than 1 guy at a time. Overall she said two cocks were a bit exciting but I know, she enjoyed more than a bit but wouldn’t admit to it.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

A Reason to Hide

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

A Reason to Hide

Cheryl crept along a narrow stretch of alley where four men were waiting, beside an old abandoned car, talking loudly amongst themselves. She stopped short of their group and turned to run. One of them moved quicker than she could, her little legs kicked air as he lifted her over his shoulder. The yellow and red dress she’d worn from school let the brisk autumn wind gust between her most intimate crevices. His heavily calloused hand drew the waist of her knickers down, exposing her hairless cunt. None of the men spotted this change, Aaron pocketed her panties before anyone realized what he’d done.

They brought her into the cellar of a building everyone knew as the Bishop’s Dungeon. It at one time was a Catholic Church, where many of the younger helpers were tortured, maimed, raped, beaten and killed. Though this wasn’t an everyday occurrence, eventually the parents in town caught on and set fire to the place. Their city didn’t have enough funding to repair the place, so drifters began to inhabit it. No one knew about the cellar until one night when Aaron and Jeff went snooping around after a night of drinking and discovered the secluded section of prison cells and heavy metal doors that led to some of the most rank and putrid smelling rooms either of them had had the displeasure of happening upon.

Today saw a girl named Cheryl being introduced to room number 3, where Aaron knew there were a few usable rigs and proceeded to strap her lithe body into the metal framework. She barely fought against him, her hands lightly slapped his arms and a tiny voice begged him to let her go. None of that mattered to him. It had been too long for any of them to let a chance like this slip away. She didn’t want him to spread her ankles and knees wider but the rigging allowed him to do so. The other three guys stared in a zombie trance at her pale pink cunt and thought of the most sadistic ways to make this little bitch scream. Aaron saw the whole scenario differently. Still, she needed to suffer for her mistake.

He grabbed a broom handle and snapped it over his knee as he stood with a ragged determination in his eyes. Cheryl sobbed pathetically, her eyes peered down between her gaped güvenilir bahis siteleri legs and saw him kneel between them. A wet tongue caressed her asshole, fingers pried its restricted opening wider as he continued to orally molest her. The slobbering sounds of Aaron eating her shitty brown hole intensified. The tip of the broom poked her dripping anus and probed deep, making her tiny frame writhe nervously. He watched her pussy clench and relax, involuntarily as it seemed, he knew secretly that she on some level enjoyed her abuse. Cheryl looked down at his erection and shook her head in denial. She never had intercourse, but her father liked to show her his cock when he washed her every night. This was nothing like her fathers. Aaron’s had double the length and three times the girth of her daddy’s prick. Either way, she would do anything to not have her virginity taken.

He stood by her face and held her nose shut. Eventually, she gasped for breath and opened up her mouth. His prick delved into her spasming throat, coating itself messily in saliva. She gagged on him and his shaft plunging her young throat like he was clearing a drain. Aaron’s prick lined up with her parted lips and lined her neck straight up, with her head over the contraption’s edge. He blocked her airway and abused her thyroids, raping the inside of her throat. Cheryl’s eyes bulged but her attacker didn’t let up. When his cock withdrew, she choked and coughed, distracted by the pain and discomfort enough to forget where the tip of his cock was. The searing pain made her cunt burn, a fiery insistence traveled along her spine and into the farthest reaches of her hole. She wasn’t lubed, but Aaron’s repeated thrusts helped to coat her insides with the amassed saliva on his shaft.

The guys around them cheered and stroked their cocks, waiting for their turn with the curious little whore. Cheryl screamed, her cunt clenched tightly in an attempt to force him out. He simply shoved himself rougher up her raw hole and reached under her splayed thighs. She shrieked as he massaged her puckered anus and motioned for another guy to lubricate it.

“If you can get under there, have at it. I’m not moving güvenilir casino siteleri ’til I’m done.”

The framework contorted her body so much so that her ass was aimed at the ceiling. Aaron climbed on top of the rusted table and stroked himself deeper into Cheryl’s raped cunt. Jeff lined his cock up with the girl’s anus and stretched the tiny orifice wider using his cockhead. She screamed again only to be quieted by a rather tall and built black man, Shaun, tattoos ran along both arms, his chest, and back, accented by scars and a few old stab wounds. He leered down at her immature face and shoved his meaty prick down her throat unapologetically. She drooled all over it, her chest heaved under its new burden and the two men pumping away at her available holes. Cheryl learned to breathe around him because he didn’t dare if she died. She was just another fuck doll and was easily replacable, at least to him.

Jeff grunted, his cock covered in shit wrecked her ass, fucking it like a second pussy. He heard her screaming bloody murder as his hips strained due to the frantic pace with which he drilled her. Seven inches found their way up her poop chute and soon released thick ropes of cream sauce. He backed away into the darkness of the room, only to be replaced by another man named Malik, another black man. She didn’t see him arrive but knew he was going for her ass. The thick pipe he laid stretched her already damaged anus, probably tearing it for all any of them knew. He fucked her intestinal tract relentlessly, feeling a warmth trickle down his large chocolate covered tool. Red splotches dotted the floor beneath the men and left proof of their crime.

Shaun held the sides of her neck and crammed her throat full of meat. He spurted his caustic cream down the back of her throat and withdrew so she had to taste it. Cheryl sobbed unendingly, but that was short lived. Jeff soon came around to her face and gave her a taste of his shitty cock. She kept her lips pursed tightly but he slapped her face until she relented. He held her nose and railed her mouth, listening to her struggle to breathe. Shaun laughed a baritone hefty guffaw and lifted her dress higher, above her casino siteleri flat chest. She didn’t think he’d be the least bit compassionate but his tongue certainly was. He licked her puffy nipples, sucking them to full hardness.

Aaron watched them and drilled her sweet slit, his balls tightened up but somehow he needed to outlast the guys. If any of them fucked her pussy, they’d kill her. His cock was an average six inches and barely fit inside. Imagine one of several inches trying to force its way in. Malik slapped her little booty and withdrew, walking around to her face. Jeff and Malik took turns making Cheryl choke on their cocks, demeaned her by laughing and both felt the urge to cum. They held their cocks in their hands and pulled at them furiously. Jeff grunted and shot a wad across her squinted eyes, made her clean the tip off and disappeared into the darkness with Shaun. Malik kept pulling, soon his cock erupted with spurts into her eyes, nose and in her open mouth. he too joined his two partners.

Aaron was kind and considerate with Cheryl, as badly as she’d been abused. They cheered him on for having such stamina and each took turns burying their cocks in her ruined asshole, ensuring that she’d remember having her ass abused. They all forced her to suck them clean of all the shit and blood while her eyes stung. The guys left the room and thanked Aaron for such a good time. He took his top shirt off and wiped her eyes with it. His cock stopped thrusting.

For a moment, there was silence in the room.

He unstrapped her from the framework and sat her on his lap. “I’ll call the ambulance. Stay with me.”

She groggily nodded out, her words became slurred as she repeated, “I’m dying…I can feel it…”

The sirens blared in the distance. Outside, the three guys Aaron knew of took off for another alleyway across town in Shaun’s Pontiac Bonneville. He emerged on the streetside with Cheryl in his arms. She drifted in and out of consciousness on the way to the hospital. Aaron drove his own vehicle behind the ambulance and followed them. They gave her a plasma transfusion, hoping against hope that she might come around and shed a little light on her predicament. As they pulled up, a few nurses helped load her onto a stretcher. She was brought into the ER immediately and Aaron stayed close behind.

“And how are you related to the victim, sir?”

“Aaron”

“Okay Aaron. How are you-“

“I’m her brother.”

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Mommy promise only 3 time a day!

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Mommy promises to fuck you only three times a day from now

Introduction: Josh finally confronts his mom and asks her to have sex with him maybe two or three times a day instead of nine or ten times. Josh and Sally begin to straighten up the plantation with the arrival of Sally’s twin sister Ellen and her husband Dustina and their son Ralph

Sally called her twin sister Ellen asking her to spend the 4th of July with her and Josh at the plantation. Sally was surprised by her sister accepting her invitation and told her that they would come for a week and leave right after the 4th of July celebration. Once she was off the phone Sally went and got Josh and they quickly put together the extra bedrooms for her sister Ellen her husband Dustin and their fourteen year old son Ralph.

Sally was overjoyed at the news that her sister and her family would come to the plantation for a week. When Ellen and Sally were little they shared everything even if they were reluctant they still shared. Being twins there is a special bond that ties both of them together more than your normal siblings. Knowing that Dustin Ellen’s husband and their son Ralph were coming as well made the cock combinations seem to be endless for Sally.

The next morning Josh woke in his mother’s bed. He rubbed the sleep from his eyes and looked down at his mother with her red hair in a ponytail and sleeping so peacefully he didn’t have the heart to wake her. She rolled over on her back and Josh sat there ogling his mother bare tits. Josh had a sudden desire to suck on her nipples, one of his favorite things to do, but he realized that if he did his mom would wake and make him fuck her. His eyes trailed down to her nether region that was shaven clean making his mother’s thirty-four-year-old pussy look like it was a pristine teen vagina. He also noticed his dried up cum that was on her thighs and some that was crusted in between her pussy lips. Josh made his way out to the barn and fired up the tractor he needed to get the back twenty acres plowed before his mother decided she needed some more cock.

The only problem living at the Jessamine Plantation there really was nothing to do. The biggest worry was the up keep of the Plantation itself. Josh wanted to farm as much of the land as possible the other half of the plantation was dedicated to Sally’s first love outside of the family and that is horses. The secondary business on the Plantation was horse breeding. As long as Josh was on his side of the Plantation meant that his mom would be busy taking care of the twenty horses that they owned.

Mid-morning Sally rode one of the horses to the back part of the plantation to check on Josh. They talked for a couple of minutes and she told him to knock off and come back up to the house for some breakfast and then he could finish up later. Josh shut the engine down and told his momma to move back on the horse and he swung down off of the tractor and onto the back of the horse named Jasmine and they rode back to the house.

As they rode up onto the house Josh was surprised that there was a blanket laid out on the grass with plates and glasses all set up and a little basket waiting for them. Josh looked at what his mom had set up for them and he was pleasantly surprised, “Ma this looks awesome when did you have time for all this.”

A bright smile crossed Sally’s face it had been a trying month with Josh. He had been so bored the last several months that even with all the sex they were having didn’t help him much to come out of his funk. Plus knowing that his Aunt, Uncle and cousin were coming soon raised his spirits just a little, “This was nothing, it’s my way of saying thanks honey. I just want to thank you for being my son, my best friend and my lover.” She kissed him on the lips as she embraced her son. “Besides you making love to me for the past several years had kept you from having a lot of quasi-uncles if you know what I mean.” She let him go and sat on the blanket and began digging into the basket and served breakfast for the two of them.

Josh looked at the eggs, bacon and toast there was freshly squeezed orange juice and water it all looked so good, “I know I haven’t been the same lately mom but I promise from now on I’ll be in a better mood. Can we cut down to having sex just maybe three to four times a day instead of nine to ten, please it would be so much easier on my cock. I swear mommy you’re going to rub it clean off one day.”

They deneme bonusu veren siteler both sat there giggling at each other and eating there breakfast and for the first time in a month they were engaged in civil conversations about life and their relationship, “Okay, Josh, I promise to back off a little. It’s just you have a nice cock. It’s a perfect fit for my pussy and my asshole. You make love to me just right honey and I need you. It seems like I need it all the time. Look I promise to calm down plus we have family coming soon. So we are going to have to knock it off for a while okay?”

Now, Josh was complaining about getting laid too much but to be cut off cold turkey – well, he didn’t like that idea at all. “Well, we can still sneak away to do it at least once or twice a day right?”

Sally realized that all of his complaining was in vane, he just needed a little alone time for himself, “Well, we have the horses and the farming to take care of so we can find some time for blowjobs, hand jobs you fingering or eating me or even cumming inside of me. Don’t worry we’ll work it out honey. Now go ahead finish up and take Jasmine and get the back twenty finished and I’ll have lunch waiting for you when you’re done.”

Josh got up and jumped up onto Jasmine’s back and Sally came over to the horse to say goodbye. Josh leaned down and kissed his mom on the lips and she pulled his hand down to her breast and he gave a gentle squeeze, “Mom let me finish the work before you get to work on me.” With that Josh rode off and Sally cleaned up and then tended to the other horses in the barn.

It was about one in the afternoon when Josh came walking back up from the barn. He noticed that the blanket was still out on the ground and he could smell the burgers on the outside grill, the baked beans and a slight hint of potato salad. Just then the back door opened and Sally walked out of the back porch with salad in her hands. “Oh good you’re done with the back twenty? Did you get Jasmine safely away in her stall and the tractor put away?”

The look that Josh gave his mother was one that she hadn’t seen in a long while. He felt for the first time in a year that Sally was acting more like a mother rather than his girl friend or his little fuck toy. “Yeah, sure mom all is good. I’m going up to take a shower, okay? I’ll be down in five minutes.”

As promised in five minutes Josh came crashing out of the back porch door. Sally looked at him he had on a t-shirt that hugged his chest and put his pectoral mussels on display. He also had on shorts that were a little snug that accentuated his penis. Sally stood there looking at him and her mouth began to drool with lust, “Al-righty momma let’s dig in. I see that you’re hungry too. You’re wiping your mouth already and I’m ready to chow down so let’s get it on momma.”

Sally began to giggle and thought to herself, if he only knew that all I wanted for lunch was his cock in my mouth and some cum for desert, but I promised to back off and she said, “You got it honey let’s sit, eat and enjoy the afternoon now that all the work is done.”

Josh said, “Well all the work isn’t done. I have to get to the back courtyard today and there’s some straightn’ up to do in the barn but let’s eat first.”

When they had finished with lunch they cleaned up together. Then as they went to get the picnic blanket in the backyard Josh pushed Sally down on the blanket. As he stood over her Josh took his penis out, “I told ya momma that we haven’t finished all the work today why don’t you start by working on this.”

Sally smiled at her son as she was trying to go through the day with only having sex maybe once or twice to get used to being semi-celibate while her sister and family are at the plantation. Once on her knees she took her son into her mouth swallowing him down her throat.

Josh took his shirt of and unbuttoned his shorts and let them fall to his ankles as he wasn’t wearing any underwear. Sally not willing to be out done herself removed her jeans leaving her tank top on as she continued to work on her son. Josh began playing with his mother’s breasts and then pulled his cock from her throat and grabbed his mother’s shirt to gain better access. Josh fell to his knees meeting his mother face to face as they began to kiss one another while she stroked his penis and Josh reciprocated by playing with her pussy.

As always his mother’s vagina was already dripping pussy juice deneme bonusu onto his fingers. It finally came to Josh that his mother wasn’t lying when she said, ‘she was always wet and ready for his cock.’ Josh pushed his mother onto her back and Sally instinctively spread her legs open inviting her son to her holy grail. Josh lined his head with her vagina and then Sally with her hand guided him inside of her. Josh wasted no time and spent about five minutes inside of her in the missionary position.

With just her boots covering her feet and her cowboy hat on her head Sally rolled to her side and Josh followed suite as they lay spooning one another and Josh re-penetrated his mother. Sally had her eyes closed as her body began to heat up with anticipation of having her fist orgasm of the day. Her hips began to quiver with excitement as her son continued his onslaught inside of her precious pussy. Josh over the last few months was becoming a better and a more caring lover and as Sally was enjoying her sons new enthusiasm she turned her head and kissed her son on the lips, “I love you baby! I know that normally we would have done it three times already today but you were right we needed to slow down and appreciate each other like this. Keep fucking me son!! Keep that rhythm you’re going to make me burst all over you honey. Did I ever tell you that I love your cock son?”

Josh smiled as today he had a renewed vigor and wanted to be with his mother sexually now more than ever, “Yes, you’ve told me thousands of times how much you love my cock; the cock that you made. Tell me what do you mean about rhythm? I don’t understand momma!”

Sally was going to coat his penis with her love juice, “Oh forget it honey, just keep fucking your mommy nice and hard just like that – that’s it honey don’t stop – you’ve hit the right spot – just keep fuckin mommy, honey!”

Josh wanted to truly be a good lover this day, “Are you gawna cum soon Mom?”

Sally spoke in just a whisper as her body began to tremble in her son’s arms, “Yeah, baby!!”

Josh was worried that he wasn’t doing it right for some reason and asked, “Am I doin’ it right momma? Am I goin’ fast enough?”

Sally ignored his stupid questions and just yelled as loud as she could. “YES!!! I’M CUMMING ON YOU BABY!!!”

Josh kept pumping inside of his mother as Sally contracted the walls around her son’s thick man meat, “Mommy now use gawna make me shoot inside of you.” The words weren’t out of his mouth when he shot load after load so fast and hard inside of her that his sperm bounced around inside of her womb. Josh pulled out and then got dressed and said to his mother, “I’m gonna go fix the brick on the back patio now.”

With that Josh just left his mother like she was a $20 whore on a Saturday night. Josh spent the next couple of hours fixing part of the back wall that gave way because of a bad storm a few months before. He had laid the new foundations a few days ago now it was time to put new brick up. Sally made a little snack and fresh squeezed lemonade for her man of the house. When she came out of the kitchen Josh had his shirt off and he was sweating something fierce. Sally looked at her young construction worker with total lust. Her pussy began to get wet once again ogling her young buff son.

Josh turned when he heard her come from the back kitchen door and he leaned against the wall and was breathing heavy because of the heat. His stomach was expanded and contracting it brought into view his six pack abs and tightly chiseled pectorals. Sally looked at him and couldn’t believe that she got to fuck this Adonis every day at least five times.

Sally only had his cock once today and like trying to quit smoking it’s hard to go cold turkey right away. She approached her son with a light sandwich and lemonade as a snack, “Thanks momma this is exactly what I needed a cool drink something to bring back my strength and a beautiful vision of you to go on with my work today.”

Sally smirked and said nothing. She ran her fingers through his buzz cut hair pushing the sweat from his face and then open mouth kissed him. She released her kiss and fell to her knees knowing that no man can resist a blowjob. Josh stood there feeding his cock as he fed himself the turkey sandwich that his momma made him.

When Josh finished his sandwich he pulled is mother up and undressed her and he returned the favor by falling to his knees eating his mother’s pussy bahis siteleri until she exploded on his tongue. Now Josh was going to do the one thing he loved the best about fucking his mother. He pushed her face first up against the brick wall and entered her asshole from behind. With this position Josh was under the illusion of control of his charming sex-beast. Banging his mother into the wall Josh was getting almost as excited as the first time his mom fucked his brains out several years ago, “Gotcha, mommy – I got my cock in ya’ll tight lil asshole. Now bend your ass back to me so I can fuck your ass.”

Sally did as she was told she likes that he is finally taking control and making sex even more exciting between them, “M-M-M… I love when you act like some crude cowboy baby!”

Josh tossed his mother down onto the ground and mounted her from behind as she lay on her stomach. She moved her hands back to her cheeks and spread them open for him to help him hit his mark whatever it may be, her pussy or her asshole. Sally turned and looked at her son whose eyes were wide open like a crazed animal and she said, “Josh, what in tar nations are you doin’ to your MOMMY?!!”

Josh slipped his cock back into her asshole quick, hard and aggressively, “Oh, be quite you whore and take your sons cock like the dirty slut you are!!!”

Josh became real silent several minutes later and his strokes slowed and he finally pulled out of his mother and he grabbed her up and made her sit with her back against the wall and began to jerk off in front of her, “What are you up to Josh, whacha goin’ to do to me?”

Josh smiled and said, “I’m going to finish inside your mouth. I want to feel you suck my cock as I jerk off into your mouth. I’ve always wanted to try this ever since I saw it in a porno.”

Josh continued to use his hand and Sally smirked up at him, “Shoot, my baby is sure growing up fast.” Then she took his head in his mouth so he could continue to use his hand as her tongue flittered around the head of his cock inside of her mouth. The feeling was incredible and Josh finally popped inside of his mother’s mouth. The first two shots made Sally gag and she opened her mouth releasing her son’s cock which was a mistake as he wasn’t finished yet and three more huge streams of his cum covered her nose, eyes and mouth.

They both walked into the house naked and showered together. Unfortunately for Josh his chores weren’t quite over yet as his Aunt and Uncle were going to be here the next day. Josh made his way out to the barn. He cleaned several of the stable and several of the horses when Sally came out to check on him and tell him that dinner was going to be ready in about half an hour.

Josh turned to his mother and continued his aggressiveness and said, “You wanna do it up in the hay loft?”

You didn’t have to ask Sally twice she was practically running up the ladder as her shirt came off and landed on Josh’s head as he watched her tits bounce up and down as his mother went up the ladder. This was one of Sally’s favorite places to have sex she still doesn’t know exactly how many young bucks she fucked in the hay loft but Josh was just going to be another notch on the wall for her.

Josh wasted no time and took off all of his clothes and he then sprinted up the ladder to get into his mother. Sally looked as Josh’s cock and dropped down to her hands and knees, “Come on Josh I’m already wet and waiting for you. You can fuck any hole you like”

Josh became creative as he fucked her pussy first and then slipped it into her asshole. Then he got the bright idea to alternate between the two and see what happens. Before he knew it his mother put her hand back onto his shoulder holding on to her son. Josh grabbed her hips and went to town on his mother.

Josh continued pushing his dick inside her snatch and ass as hard as possible. Josh felt as if he was a real cowboy breaking in the new horse in the herd. His mom was whinnying and moaning aloud so that Josh was almost going to get her off. It was a good thing that the neighbors lived so far away nobody could hear anything, are you ready to cum mommy because I’m about empty my nuts inside of you.”

The words were barely out of his mouth when Sally screamed out, “ALMOST HONEY DON’T STOP!!!”

Josh pulled out, “Dang that was good MOM!!” Then he shot several small gobs of cum onto his mother’s pussy. Josh loved covering his mom’s silky firm ass. Both Sally and Josh were more than satisfied and happy with each other with the decrease of sexual escapades but all the more happy because each time was more intense and satisfying.

But things were going to change drastically in the next upcoming days.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

High school fun part 1?

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

It was an average day for Jenny as she walked to her first period. She felt oddly happy for some reason but she couldn’t figure out why. As she walked into her first class she paused in the door for a second and scanned the room for her friend Ashley. She quickly rushed over and hugged her friend. ” H-hey there Jen… Whatcha doing?” Jen blushed and realized that she had her face buried in her friends chest. “Uhhhhh …  Scuba diving?” Ashley giggled and sat down. “C’mon class is about to start silly.” Jen quickly sat down and started to unpack her bag when suddenly she felt a soft touch under the table. She blushed and looked over at Ashley who was blushing and smiling at the same time. Ashley reached higher and spread Jen’s legs softly brushing her panties. Jen gasped and tried to hide the pleasurable look on her face. Ashley giggled and quickly scribbled out a note and handed it to Jen. It read “Meet me in the bathroom next period.” It had a little heart next to it. Jen looked up at Ashley but she was already doing her work for that class.

After the period was over Jen quickly rushed to the bathroom she didn’t know what that feeling was that Ashley gave her but she wanted more. She quickly sat in a stall and waited barley able to contain all the thoughts rushing through her head. She soon found her self rubbing her vagina softly through her panties. It felt wonderful, but as soon as Jen really got into it and let out a small squeak she heard Ashley’s voice “Starting without me?” Jen quickly looked up and casino siteleri moved her hands, Ashley giggled and opened the stall door closing it behind her. “It’s better if you have someone helping you.” 

Ashley quickly got on her knees and kissed Jen’s vagina through her panties. Jen moaned softly as Ashley moved Jen’s skirt and started to softly lick her vagina. Jenny was in heaven she laid her head back and Ashley tugged of Jen’s panties and and nibbled gently on her clit. Jen wanted to moan and scream from pleasure she felt a warm feeling build up inside her. Jen put her hands on Ashley’s head and pushed her into her pussy. Ashley began to tounge Jen’s pussy feeling her need to cum. Jen moaned more and more as the feeling grew stronger and the need to let something out of her exploded. She threw her head back in ecstasy with a loud moan she squeezed her eyes shut and began to cum all over Ashley’s face. But she felt something else with it almost as if she was … She realized she was not only cumming for the first time but she was peeing! As Jen opened her eyes to look down at Ashley, Ashley’s face was shiny and glistening as she was trying to drink Jenny’s piss!
Jen didn’t know what to do all she could think was how hot Ashley looked with her face being showered with her sweet juices. After what seemed like forever Jen’s squirting died down and she came down off of her orgasm high. Jen looked at Ashley covered head to toe in cum and piss, it turned Jen on even more. Ashley giggled and slot siteleri licked her self a little bit cleaning her face a small bit licking her lips seductively. “Jen close your eyes I have a surprise for you.” Jen wondered what else she could possibly do to pleasure her more, her pussy was still twitching along with her hips which were still softly bucking. She couldn’t guess so she just obeyed Ashley and closed her eyes. Ashley giggled and Jen felt something warm, soft, and moist prodded at her assholes entrance. She gasped slightly and tensed for a moment before relaxing and allowing it to slip in. Ashley’s tongue felt great inside Jen, Jen felt like she was melting as Ashley’s tongue wiggled around inside her and explored every little nook and cranny inside Jen. Jen began to feel another orgasm coming on, she moaned and pulled on Ashley’s head begging for her to destroy her asshole with her tongue. 
Ashley shoved her entire face in between Jen’s ass cheeks and began hungrily sucking and nibbling on Jen’s asshole. Jen moaned in pleasure loudly and began to leak cum and piss all down her legs. Ashley tongued Jen’s ass harder and faster and Jen orgasmed bucking her hips grinding her asshole on Ashley’s face leaking cum and piss all over the stall. She moaned and smiled she knew Ashley was her best friend for life.

3 years later

Jen and Ashley had moved into an apartment together and were a happy and completely open couple in public. Just graduating after graduating from high school slot siteleri they both decided that they were going to go to the same college they just hadn’t decided where to go yet. “Hey Jen?” “Yea?” “What are we going to do for food tonight, we don’t have a lot of cash and not much in the fridge.” “Hmmmm. Maybe take out? From that Chinese place on 10th ave?” Ashley grined evilly a little and giggled. “I know something else we can eat hehehehe.” “Oh hush you or I won’t wear my collar later.” “No fairrrr.” Moaned Ashley. “Fine takeout it is but save the chopsticks you never know when you may need them.” She winked and giggled.

Jen flopped on the couch and turned on the flat screen tv they had “convinced” to give them to for half price. Ashley jumped onto the couch next to her and kissed her cheek, grabbing a blanket and pulling over them. Jen smiled and cuddled close to Ashley, she started to get comfy when all of a sudden she felt Ashley start to stroke her hair. Stroking her hair Jen found out was a major turn on she liked when Ashley pulled on it softly and braided it a little roughly. She smiled and decided to play Ashley’s little game and softly sucked on her nipple through her shirt. Jen heard Ashley moan and she suckled on it through Jen’s soft white cotton t-shirt. In response to this Ashley tugged on Jen’s hair a little and reached down to start rubbing Jen’s ass. Anal had always been a thing that they did from time to time when they wanted to change things up, Jen moaned and lifted Ashley’s shirt up revealing her pink plump nipples.
Jen sucked and nibbled while Ashley pulled down Jens thin panties and toyed with her clit. Feeling the cool air on her pussy Jen moaned and look up at Ashley “I’m ready mistress.”

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

bursa escort görükle escort bursa escort bursa escort bursa escort bursa escort türkçe altyazılı porno porno 64 japon porno kayseri escort kuşadası escort kocaeli escort konya escort kütahya escort manisa escort mardin escort mersin escort muğla escort nevşehir escort rize escort sakarya escort samsun escort şanlıurfa escort sivas escort tekirdağ escort trabzon escort tunceli escort uşak escort van escort avcılar escort beylikdüzü escort