Zwillinge 06

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Die Kollegen glaubten ihm das auch und zwar ohne, daß sie anzüglich grinsten. Sie wußten, daß er verheiratet war und wären nie auf die Idee gekommen, daß er mit Dingen konfrontiert worden war, die völlig neu für ihn waren. Wenn man verheiratet war, gab’s ja die ›tollsten Sachen‹. Gratis und ohne Limit! Dachte man…..

Obwohl kaputt und obwohl ihm nichts besser getan hätte als rechtzeitiges Zubettgehen, war Peter am Abend aber schon wieder unterwegs. Er hatte gehört, wohin seine anderen Kollegen an diesem Abend ihre Schritte lenken wollten und war zu der Erkenntnis gekommen, daß er das Lokal vom gestrigen Abend ganz beruhigt noch einmal aufsuchen konnte. Seinen Kollegen würde er dort jedenfalls nicht über den Weg laufen.

Als er die Bar betrat, belehrte ihn ein kurzer Seitenblick, daß er gerade richtig gekommen war. Der Vorspann des Films, der heute dort gezeigt wurde, lief noch über den großen Bildschirm. Den Titel hatte er allerdings verpaßt.

Das Video, das an jenem Abend gezeigt wurde, faszinierte ihn noch stärker, als das vom Abend vorher. Einmal wohl deshalb, weil er sich dem Anblick jetzt ganz entspannt hingeben konnte, was am Abend zuvor nicht der Fall gewesen war und zweitens wohl, weil die Rahmenhandlung, die ihn besonders ansprach (Gruppensex und Partnertausch war das Thema) eine ganz andere war als gestern.

Peter wurde sich dessen gar nicht bewußt, aber er tauchte mental mitten hinein in das Geschehen. Es dauerte nicht lange, da stellte er sich vor, es mit seiner Nadia inmitten eines Knäuels anderer Menschen, die gleichartig beschäftigt waren, zu treiben. Er sah sich und seine Nadia in einer Stellung, die mit “offener neunundsechzig” bezeichnet wurde, einander die Geschlechtsteile belecken und saugen und daß ihm andere Menschen dabei zuschauten, erregte ihn ungeheuer. So sehr, daß ihm mitten in der Kneipe an einer ganz besonderen Stelle seines Körpers ein großes Horn wuchs.

Doch nicht genug damit. Animiert durch das Geschehen auf dem Bildschirm stellte er sich auch vor, daß er -genau, wie die Darsteller es taten- vor Nadias Augen mit einer anderen Frau fickte, wobei Nadia ihm nicht nur zusah, sondern ihn auch noch mit heißen, obszönen Worten anfeuerte. Sie hatte die eigene Hand liebkosend zwischen ihre Schenkel geschoben und manipulierte mit offensichtlich großem Behagen und in irrer Lust ganz offen und vor den Augen anderer Leute an ihrem Geschlecht

In einer anderen Szene, die wenig später vor seinem inneren Auge ablief, sah er (ohne den geringsten Anflug von Eifersucht) wie Nadia sich in Geilheit nahezu aufgelöst in den Armen und unter den Schwanzhieben eines anderen Mannes hin und her wand und diesen immer wieder anflehte, sie noch härter und tiefer zu ficken. Dabei blieb es nicht.

Nadia wandte sich mit heißem, flimmernden Blick, aus dem alle Lust der Welt sprach, an ihn, ihren Mann, und bettelte ihn förmlich an, ihren Arsch mit seinen Fingern zu verwöhnen.

“Peter…. Peter…. bitte….. ” ertönte Nadias hohe, imaginäre Stimme in seinem Kopf, “Peter…. mein Po…. mein Arsch…. mein Arschloch…. aahhh…. bitte… streichle es und… und steck mir deinen Finger rein…. fick…. fick meinen geilen Arsch mit deinen geilen Fingern oder leck dran….. aaaaiijjjaahhhhh… leck an meinem Arsch… an meinem Arschloch….”

Mit Gewalt mußte Peter sich von dem ganz anderen Film, der da in seinem Inneren ablief, loßreißen. In einem kleinen Rest seines Geistes war nämlich haften geblieben, in welcher Umgebung er sich befand und als dieser Rest von Vernunft erfaßte, daß der Körper sich anschickte seinen Samen -einfach so- hinaus in die Welt zu spritzen, da zog dieser Teil seines Hirns die Notbremse.

Als Peter “wach” wurde, hörte er sich schnaufen und er wußte, daß er gerade noch zu sich gekommen war, bevor er zum Gespött der Leute geworden war. Er wurde puterrot bei dem Gedanken, daß er sich in aller Öffentlichkeit beinahe in seine Hose ergossen hatte. Was die Leute wohl gelacht, wie sie wohl mit Fingern auf ihn gezeigt hätten…..

Eiligst verließ er die Örtlichkeit und machte, daß er in sein Hotelbett kam, dessen Matratze kurze Zeit darauf im Takt seiner Wichsbewegungen schaukelte. Auch in jener Nacht spritzte er seinen Samen dreimal in seine Hand. Anschließend war er so fertig, daß er von gewissen Träumen verschont blieb.

Als er nach Ende des Lehrgangs zurück nach Hause und zu seiner Nadia kam, war er nicht mehr der, der rund vierzehn Tage zuvor das Haus verlassen hatte.

Peter, der nun wußte, was er wollte, machte denn auch mehrere Versuche sich seine Wünsche zu erfüllen. Aber immer, wenn er versuchte den Dingen ganz behutsam eine andere Richtung zu geben, wurde er von Nadia abgebügelt. Abartig, pervers.. das waren die Vokabeln, die sie benutzte, wenn Peter sich einmal “mehr” erlaubte und damit etwas, was so nicht im “Drehbuch” der ehelichen Begegnungen stand. Spätestens, wenn er mit seiner Zunge südlich von Nadias Bauchnabel kam, zog sie die Bremse. Auch hatte Peter einmal -einmal nur- versucht, “die Dinge” beim richtigen escort bayan mecidiyeköy Namen zu nennen. Da war Nadia fast ausgerastet und hatte, nachdem sie sich ausgetobt hatte, wohl eine Woche lang nicht mit ihm geredet.

Daß ihr Verhalten inkonsequent war und sich mit ihren Tagträumen und Sehnsüchten nach Neuem und Unbekanntem überhaupt nicht vertrug, kam Nadja allerdings nie in den Sinn.

Irgendwann hatte Peter aufgegeben und resigniert…….

X

Mitten im Sommer des Jahres 2008 feierten Tante Laura und Onkel Thomas (Wolfs fünf Jahre älterer Bruder) Silberhochzeit. Klar, daß die ganze Familie und alle Freunde dazu eingeladen worden waren. Die Feierlichkeit sollte an einem Samstagnachmittag im großen Saal des Dorfgasthauses des Dorfes, in dem die beiden lebten, stattfinden.

Doris und Wolf waren da, selbstverständlich auch Petra, die für ihre Kinder einen “Aufpasser” engagiert hatte und noch andere Leute. Peter traf erst abends um sechs ein.

Allein! Ohne Nadia!

Selbstverständlich waren Peter und Nadia als Familie eingeladen worden. Nadia hatte aber -schon Ausfluß der Entfremdung, die zwischen ihr und Peter eingetreten war- keine Lust an der Feier teilzunehmen.

Schlicht und einfach….. keine Lust!

Nach Erhalt der Einladung hatte Nadia sofort eine irgendwie verächtliche Miene gemacht und sofort kundgetan, daß die Feier ihr an einem gewissen rückwärtigen Körperteil verbeigehe. Nachdem Peter längere Zeit überlegt hatte, ob dann nicht besser auch er der Fete fernbleiben sollte, gab in der immer wieder über dieses Thema aufflackernden Diskussion ein falsches Wort von Nadia für Peter den Ausschlag sich anders und letztlich gegen sie zu entscheiden. Sollte sie doch machen, was sie wollte. Er würde der -wie hatte Nadia es ausgerückt?- der blöden, stupiden, hohlen und langweiligen Familie jedenfalls nicht fernbleiben. Es war seine Familie, er gehörte dazu und er liebte sie! Basta!

Wolf und Doris, die eigentlich schon immer gewisse Vorbehalte gegen Nadia gehabt hatten (ohne sie allerdings auch nur im geringsten zu erkennen zu geben) dachten sich ihren Teil. Auch Petra war erstaunt, daß ihr Bruder “solo” kam.

Und wenn sich Nadia auch vor Wut selbst in den Bauch gebissen hätte, wenn sie davon erfahren hätte…. kein Mensch verlor auch nur ein Wort über sie….

Doch, einer doch, Petra nämlich. Mit leicht hochgezogener Augenbraue, ein süffisantes Lächeln im Gesicht fragte sie:

“Irgendwas nicht in Ordnung?”

“Ach laß man,” antwortete Peter, “sie wird schon noch sehen, was sie davon hat.”

Und im Umdrehen und Weggehen hörte Petra ihren Bruder noch brummen:

“Bin doch kein Heiopei, der alles mit sich machen läßt.”

“Oh, oh,” dachte Petra, “da ist aber gewaltig dicke Luft und das sieht gar nicht gut aus.”

Das war’s dann aber auch schon. Viel mehr nämlich als über die Frau ihres Bruders, die ihr herzlich egal war und immer schon gewesen war, machte sie sich Gedanken über sich selbst.

Wo war sie, die Abneigung gegen ihren Bruder, die sie noch bei seinem letzten Besuch zu Hause vor etwa einem Jahr ganz deutlich gespürt hatte? Sie suchte sie in ihrem Innern, fand sie aber nicht. Was sie fand, das war eindeutig warme Sympathie für diesen gut aussehenden, jungen Mann, der ihr Bruder war. Warme Sympathie und ja… noch irgendwas anderes… Zuneigung?

Recht verstört lief Petra durch den Saal, nickte hier, machte dort -mental völlig abwesend- in lockerer Konversation und wußte mit sich selbst nicht so recht was anzufangen.

Das blieb natürlich nicht unbemerkt und Doris fragte sie eine Stunde später ganz direkt, was denn mit ihr los sei.

“Ja,” kam es mit einem leicht gequälten Lächeln aus ihrem Mund, “wenn ich das man so genau wüßte. Peter….. er ist so anders… ich weiß nicht, wie ich das ausdrücken soll….”

“So männlich und… und so souverän…. meinst du das?” hakte Doris nach, der die Veränderung in Peters Wesen sofort aufgefallen war. Und wenn Doris mit ihrer Petra allein gewesen wäre, hätte sie ihr, die ja von der diesbezüglichen Sehnsucht ihrer Mutter wußte, ohne Umschweife erzählt, daß ihr beim Anblick ihres nun so männlich und sicher auftretenden Sohnes die Geilheit auf ihn wie Alkohol ins Blut geschossen war und daß nun ihr Höschen sehr, sehr feucht sei.

Petra, ihre Mutter ansehend und auch ohne diese Worte sofort wissend, was los war, antwortete:

“Das wird’s sein… Sein Auftreten… ja… das ist jetzt ein Mann, nicht mehr der Junge, der er noch war, als ich ihn zuletzt gesehen habe.”

Und ihrer Mutter tief in die Augen sehend, fügte sie mit wissendem Lächeln hinzu:

“So schlimm?”

“Und wie,” gab ihre Mutter nun ohne Vorbehalt zurück, “ich bin quietschequatsche naß.”

“Brauchst du ein neues Höschen?” bot Petra ihrer Mutter an, “ich hab mir… weiß auch nicht warum…. vorsichtshalber eins eingesteckt.”

“Nein, laß’ man,” erwiderte Doris, “noch geht’s und du weißt ja, wie gern ich es habe, wenn mein Höschen…. mecidiyeköy esc ach, du weißt schon!”

“Ja, Mutti, ich weiß. Mir geht’s doch nicht anders. Um aber auf Peter zurückzukommen….. da scheint was im Busch zu sein, meinst du nicht auch?”

“Und wenn schon,” meinte Doris lapidar, “wird sich schon zurechtlaufen und…. wenn’s drauf ankommt, sind wir ja auch noch da.”

“Ach, weißt du,” umarmte Doris dann übergangslos ihre Tochter und jubelte dann: “Ich freue mich so. Immer…. immer habe ich gehofft, daß ihr beide besser miteinander auskommt. Und nun… ach… was meinst du…. ist das bei dir von Dauer?”

“Ich denke schon,” schmiegte Petra sich in die Arme ihrer Mutter, “doch… ich denke schon…. aber…. aber ob Peter….? Was, wenn er nicht…..?”

“Ich… also ich denke mal,” überlegte Doris laut, “na ja… du weißt ja, was ich glaube, nämlich, daß der Körper unbewußt gewisse Signale aussendet. Und wenn Peters Antenne nun von dir eine gewisse Nachgiebigkeit und ehrliche Freude empfängt, dann wird sich auch seine bisherige Abwehrhaltung über kurz oder lang in Luft auflösen.”

Daß es schon so weit war, wußten weder die Mutter noch die Tochter.

Ähnlich, wie Petra in sich hineingehorcht hatte, war es auch bei ihm geschehen und verwundert hatte sich auch Peter gefragt, wo denn seine Aversion gegen seine Schwester geblieben war.

Zwar stand er nicht neben ihr, aber er beobachtete sie aus “sicherer” Entfernung und ließ kein Auge von ihr.

Seine Schwester war die schönste und zugleich auch anmutigste, ja, süßeste junge Frau, die weit und breit zu sehen war. Nur seine Mutter konnte neben ihr bestehen, wobei zu berücksichtigen war, daß diese allein schon aufgrund ihres Status’ in einer ganz anderen Liga spielte.

Aber wie sah Petra auch aus! Mit ihrer phantastischen Figur (die bemerkte er zum erstenmal richtig) trug sie ein weißgrundiges, mit hellen Sommerblumen bedrucktes, nahezu durchsichtiges Kleid mit weit schwingendem Rock, dessen Saum gut zwei Handbreit über ihren (wunderschön gerundeten) Knien endete. So “gewagt” war das Kleid, daß es als anstößig empfunden worden wäre, wenn der Saum nur zwei Zentimeter höher geendet hätte. In dem Ausschnitt ließen sich die Ansätze ihrer nicht zu großen, nicht zu kleinen, anscheinend aber sehr festen Brust erkennen. Einen BH trug Petra offensichtlich nicht, denn es waren nirgendwo Träger zu sehen. Außerdem zeichneten Petras Brustwarzen sich unter dem Stoff so deutlich ab, wie es nicht möglich gewesen wäre, wenn sie einen BH getragen hätte. Das beste allerdings war, daß das Kleid so spinstig war, daß die Konturen von Petras grazilem, biegsamen Körper durchschimmerten, wenn man sie im Gegenlicht betrachtete. Und als er sie einmal von rückwärts betrachten konnte, sah er ein ein weißes Höschen durch den Stoff schimmern. Eine Anblick, der ihm sehr gefiel.

Peter war fasziniert von seiner Schwester. Ja, mit einer solchen Frau an seiner Seite…. das wäre ihm gerade recht gewesen.

“Quatsch,” rief er sich dann aber selbst zur Ordnung, “sie ist deine Schwester.”

“Aber wenn sie es nicht wäre?” fragte eine andere Stimme in seinem Innern.

“Hätte, wenn und aber,” hätte Peter daraufhin fast laut ausgesprochen, “hätte, wenn und aber….. dafür gibt der Trödler nichts. Punkt!”

Und trotzdem…. immer wieder -in welchem Teil des Saales er sich auch gerade befand- immer wieder suchten seine Augen seine Schwester und er war erst zufrieden, wenn er sie ansehen und insgeheim beobachten konnte.

Nach dem Abendmenü, das schon kurz nach Peters Ankunft aufgetragen worden war, ging man -wie das auf ländlichen Silberhochzeiten so ist- zum gemütlichen Teil des Festes über, was bedeutete, daß sich ein Teil der Männer -besonders die schon etwas älteren (und auch beleibteren)- an die Theke zurückzog und den “Erfrischungs-getränken” die dort verabreicht wurden, reichlich zuzusprechen begann. Die Frauen dieser Männer blieben an den Tischen sitzen und es war offensichtlich (und auch das ist nun mal auf ländlichen Silberhochzeiten so), daß sie betanzt werden wollten.

Ein Teil der -insbesondere jüngeren- Männer übernahm denn auch diese Aufgabe und nach dem Ehrentanz des Silberpaares (Schneewalzer, was sonst?) füllte sich nach mehrmaliger Aufforderung durch die Band die Tanzfläche mehr und mehr. Obwohl Peter gar nicht so gut tanzen konnte und obwohl er dazu auch keine rechte Lust hatte, konnte er sich diesem Ritual nicht entziehen. Seine beiden Cousinen (die Kinder des Silberpaares) ließen ihn kaum aus und auch seine Tante hatte ein Recht auf einen Tanz mit ihm, was sie dann auch irgendwann einforderte.

Jedesmal galt es dann die Frage zu beantworten, warum er denn seine Frau nicht mitgebracht habe. Ob denn alles in Ordnung sei.

Peter log sich jedesmal heraus indem er behauptete, daß es ihm und Nadia zum einen nicht gelungen sei, jemanden zu finden, der auf die Kinder achtgebe und im übrigen gehe es Nadia schon seit einigen Tagen nicht sonderlich gut (Kreislauf, Kopfschmerzen şişli esc usw usf.).

Wenn er hätte sagen wollen, wie es vor sich gegangen war, hätte er passen müssen. Aber es war auf jeden Fall so, daß er plötzlich seine Mutter im Arm hatte und mit ihr über die Tanzfläche glitt. Ja, glitt! Denn war das Tanzen mit den verschiedenen Damen und Mädchen vorher eine Art Arbeit gewesen, so wandelte es sich in dem Augenblick, als er sich mit seiner Mutter in den ersten Takten der neu beginnenden Musik wiegte, zum reinen Vergnügen. Ja, so machte Tanzen Spaß.

Was ihm aber schon nach kurzer Zeit ganz und gar keinen Spaß machte, war, daß er langsam und allmählich und unaufhaltbar einen Steifen bekam. Voller Panik versuchte er, den Körperkontakt zu seiner Mutter etwas weniger eng werden zu lassen, indem er seinen Hintern etwas nach hinten herausstreckte. Doch jedesmal, wenn er einen entsprechenden Versuch unternahm, wurden seine Bemühungen dadurch zunichte gemacht, daß seine Mutter sich wieder an ihn drängte. Schließlich war es soweit, daß sein Priaps sich zu voller Größe und Härte erhoben hatte und immer wieder gegen den Leib seine Mutter stieß, der das alles anscheinend nichts auszumachen schien.

Als die Serie von drei Musikstücken dann vorbei war und die Musiker die Tanzenden aufforderten, sich an die Theke zu begeben, hatte seine Mutter jedoch ein Einsehen mit ihm. Sie ließ ihn los, sagte, daß sie an der Bar einen Likör mit ihm trinken wolle und drehte sich auch schon um. Auf dem Weg dorthin ging Doris so vor dicht ihrem Sohn her, daß niemand sehen konnte, daß Peters Hose sich gewaltig ausbeulte. Und so kam auch niemand darauf, sich dumme Gedanken zu machen, etwa den, sich zu fragen, wie es wohl kommt, daß ein junger Mann einen Steifen bekommt, wenn er doch nur mit seiner Mutter tanzt.

Auch als Doris schon lange wieder auf der Tanzfläche war, wo sie sich im Arm ihres Wolfs mit einer Rumba versuchte, blieb Peter noch an der Theke stehen, wo er erst einmal zu bleiben gedachte. Er hatte sehr schwer an dem Geschehen zu knacken und er fragte sich immer wieder, wie es möglich gewesen war, in den Armen seiner Mutter einen Ständer zu bekommen. Das war doch einfach nicht möglich! Wie kam sowas nur? Was seine Mutter jetzt wohl von ihm dachte? Himmel, wie peinlich ihm die Sache war.

Die nächste Tanzserie war auch schon wieder beendet und zu Beginn der nächsten, zu der “Damenwahl” ausgerufen worden war, verschwand Peter wie ein geölter Blitz in Richtung der Herrentoilette. Nein, ein solches Desaster wie eben, das wollte er sich nicht noch einmal antun.

Doris, die sah, wie ihr Sohn in voller Panik flüchtete, hätte am liebsten laut losgelacht. Sie konnte es sich aber gerade noch verkneifen. Statt dessen aber hielt sie Petra auf, die in diesem Augenblick recht nahe an ihr vorbeikam.

“Na, alles in Ordnung?” griente die Tochter.

“So ganz nicht,” erwiderte Doris und fragte dann: “Gilt dein Angebot noch?”

“Angebot….?”

“Na, das mit dem Ersatz-Höschen, das du mitgenommen hast.”

“Aber klar doch.”

Gemeinsam gingen auch die beiden zur Toilette und auf dem Weg dorthin tuschelte Doris ihrer Tochter zu, was sie mit Peter erlebt hatte.

“Er…. er hat ‘nen richtigen Steifen gekriegt? So ‘nen richtig Harten? Mann…. Mutti…. und…. und wie hat sich das angefühlt?”

“Grandios sage ich dir…. grandios! Und nun bin ich sowas von scharf… ich…. ich könnte Männer anfallen und…. und ich laufe förmlich aus…. der Geilsaft läuft mir an den Beinen runter.”

“So schlimm?” stellte Petra abermals die Frage, die sie vor gar nicht langer Zeit schon einmal gefragt hatte.

“Noch schlimmer,” ächzte Doris, “noch schlimmer.”

“Na, dann komm,” sagte Petra, als sich die Tür der Toilette hinter ihnen schloß, “Komm, gehen wir in diese Kabine hier.”

Zwar war es in der Kabine reichlich eng, der Platz reichte dann aber doch aus, damit sich zwei sehr schlanke Frauen dort aufhalten und einen kleinen Höschenwechsel vornehmen konnten. Zwar hatte Doris die Kabine eigentlich allein betreten wollen. Doch als Petra sich zusammen mit ihr durch die Tür drängte, hatte sie auch nichts dagegen. Doris schob und zog den Rock ihres Kleides mit den Handflächen nach oben. Und plötzlich stand sie unten herum nur noch mit ihrem schwarzen Höschen und schwarzen Spitzenstrümpfen, die -wie bei Doris üblich- an schwarzen Strapsen befestigt waren, da.

Petra ließ ihren Blick über ihre sich ihr “so” präsentierende Mutter gleiten. Sie freute sich insgeheim, daß sie mit ihr ein so gutes Verhältnis haben durfte, daß auch solche Intimitäten (und mehr!) erlaubte.

“Tatsächlich, Mutti…. ich seh’s…. es läuft die ja wirklich an den Beinen ‘runter…. Mööönsch….. Mutti…. so…. so geil habe ich dich aber lange nicht mehr gesehen.”

“Ich hab’s dir doch gesagt,” streifte Doris ihr Höschen hinunter und stellte dann ihre Beine ganz bewußt (damit Petra etwas zu sehen bekam) weit auseinander.

“Und wie geschwollen du bist!” staunte Petra, “wie dick geschwollen deine Musch ist! So… so kann ich dich ja nicht wieder unter Menschen lassen.”

Kaum, daß Petra diese Worte ausgesprochen hatte, umschlang sie ihre Mutter mit einem Arm und während sie den anderen absenkte, schob sie ihren süßen Kopf nach vorn und angelte mit spitzer Zunge nach den Lippen ihrer Mutter.

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Die Familiensklavin

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Freie Übersetzung der Geschichte „Family Slave” von „MzDeviancy”.

*

„Papa!” schrie Zacharias, genannt Zac, durch das Haus, „Mama hat schon wieder Kleidung an!”

Seine Mutter warf ihm böse Blicke zu, doch zu spät. „Es ist doch nur ein Morgenmantel, Zac, und mir war kalt!”

Polternde Schritte kamen die Treppe herunter und standen kurze Zeit später in der Küche. Zac hatte ein boshaftes Lächeln auf dem Gesicht, als sein Vater die Küche betrat. Der sah, dass sein Sohn Recht hatte und zog die Augenbrauen hoch.

„Erin”, sagte John mit einer süßen, klebrigen Freundlichkeit in der Stimme, „korrigiere mich wenn ich falsch liege. Aber haben wir dir nicht ausreichend klargemacht, dass du im Haus keine Kleidung tragen darfst?”

Die Angesprochene blinzelte nervös mit den Augen, sah auf den Fußboden. „Ja, John”, sagte sie leise, räusperte sich und setzte dann etwas lauter fort, „es ist nur so…”

John schnitt ihr das Wort ab. Klebrig-freundlich fuhr er fort. „Und haben wir nicht deutlich gemacht, dass du nur Kleidung im Haus tragen darfst, wenn ich es dir ausdrücklich erlaube?”

„Ja, John”, flüsterte seine Frau Erin eingeschüchtert.

„Und wie kommt es dann, dass du das da trägst?” Seine Stimme bekam einen gefährlichen Unterton.

„Bitte entschuldige, John, ich ziehe es sofort aus.” Sie fummelte an dem Gürtel des Morgenmantels herum, war aber so nervös, dass sie sich verhedderte und eine Weile brauchte, ehe das seidige Material auf den Boden glitt und sie sich in ihrer ganzen nackten Pracht und Schönheit präsentierte.

Ihr Mann trat neben sie und legte ihr die Hand in den Nacken, streichelte über den Hals und die Schultern und hob ihre Haare hoch.

„Bist du bereit für deine Strafe?” fragte er honigsüß.

„Ja, John”, murmelte sie und sah auf den Fußboden.

„Ich habe dich nicht richtig verstanden”, sagte John.

„Ja, John”, sagte sie schnell mit lauter Stimme, „ich bin bereit meine Strafe zu empfangen.”

„Schön”, sagte er zufrieden und fuhr fort: „Und weil Zac so ein guter Junge war, auf dich aufgepasst und mich über deine Freveltat informiert hat, wird er die Ehre bekommen dich zu bestrafen.”

Erins Augen flatterten und ihre Nasenflügel bebten, als sie ihm bittend unterwürfig in die Augen sah. Sie kam gut damit klar, seine Sklavin zu sein, denn das war ihre Natur, doch den Kindern die Bestrafung zu überlassen, das ging ihr zu weit. Es war so demütigend, Sklavin ihrer eigenen Kinder zu sein. Ihr Blick wanderte zu ihrem Sohn, der sie frech und boshaft angrinste. Sie sah wieder ihren Mann an, flüsterte ihm zu, dass sie das nicht wollte.

„Gib es ein Problem?” fragte ihr Mann honigsüß.

In ihrem Kopf suche sie fieberhaft nach den richtigen Worten. „Ich meine nur… willst du mich nicht selber… bestrafen…?” Sie versuchte verführerisch zu klingen, doch die Ängstlichkeit überwog in ihren Worten.

John lachte. „Netter Versuch, Erin. Aber irgendwann muss es der Junge auch mal lernen, wie man mit Frauen umgeht.” Er sah seinen Sohn an. „Bestrafe sie!”

Erin erschrak sich, als sie die Hand ihres Sohnes an ihrer Schulter fühlte. Er drückte sie nach vorne und sie ging, bis sie mit der Hüfte an die Kochinsel in der Mitte der Küche stieß.

„Leg dich darauf, Mama”, hörte sie ihren Sohn sagen und sie legte sich mit dem Bauch auf die Insel. Sie zuckte kurz auf, als ihre nackten Brüste die kalte Fläche berührten, doch sie verzog keine Miene.

Zac schob mit seinem rechten Fuß die Beine seiner Mutter auseinander, bis ihre Pussy und ihr Arsch frei vor ihm lagen.

„Netter Anblick”, ulkte John.

Zac grinste seinen Vater an und begann die immer noch festen Arschbacken seiner Mutter zu streicheln. Erin hielt die Luft an, denn sie erwartete jederzeit einen Schlag auf ihre Pobacke. Als dieser dann endlich kam, schrie sie überrascht und vor Schmerz auf. Nicht nur ihre Pobacke sondern auch die Hand ihres Sohnes glühte. Zac machte das nichts aus und ließ sich auch von ihrem Wimmern und Stöhnen nicht beeindrucken. Mit kräftigen Schlägen rötete er ihren Arsch. Da durch die Schläge ihre Hüfte schmerzvoll gegen die Kante der Kochinsel drückte, erlebte sie doppelten Schmerz, den sie tapfer ertrug. Sie wusste, was die Strafe war, würde sie sich anders verhalten.

John setzte sich an den Küchentisch und sah zu, wie sein Sohn in seine Fußstapfen trat.

„Na, ist dir noch kalt?” fragte Zac sarkastisch, nachdem er seiner Mutter zwanzig Schläge gegeben hatte, zehn auf jede Arschbacke.

Es war vorbei und Erin atmete erleichtert durch. Die Hand ihres Sohnes streichelte über ihre malträtierten Pobacken und näherten sich ihrem Schritt. Sie spürte, wie seine Hand über ihre Schamlippen fuhr und wieder zurück wanderte auf ihre Backen. Dies wiederholte sich einige Male.

Sie wollte ihrem Sohn nicht auf diese Art und Weise ausgeliefert escort bayan şişli sein und doch spürte sie, wie sich ihre Pussy mit Feuchtigkeit füllte.

John ging behutsam damit um, dass ihre Kinder ihre Mutter benutzen durften, doch in diesem Moment war es ihm nur Recht. Sie hatte es selber verschuldet und musste nun mit den Folgen umgehen.

Bettelnd sah sie ihn an. „Bitte nicht, John”, sagte sie leise und versuchte ihren Mann mit den Augen zu überzeugen. „Es ist so falsch…”

In diesem Moment strich ihr Sohn durch ihre Pussy und landete mit dem Mittelfinger auf ihrer Clit. Erin sog scharf die Luft ein, als sie spürte, wie sie eine Welle der Lust durchzuckte.

Das konnte, das durfte nicht sein! Zac begann ihre Clit zu reizen und Erin stöhnte lustvoll auf.

Das Gesicht ihres Mannes näherte sich ihrem. „Und genau das ist der Grund, warum die süßesten Früchte so begehrt sind”, sagte er und küsste sie auf die Stirn.

Zu Zac sagte er: „Mach mit ihr was du willst. Keine Grenzen!”

Erin sah zu ihrem Sohn und sein teuflisches Grinsen. Sie wusste was passieren würde. Er hatte diese perverse Ader und würde es tun. Sie war die Familiensklavin, ihr Spielzeug, nur dafür da ihnen Freunde zu bereiten und für ihre perversen Spiele zur Verfügung zu stehen.

Zwei Finger drangen in Erins Pussy ein und ließen sie aufstöhnen. Dann zogen sie sich aus ihr zurück. Es gab keine Vorwarnung. In dem Moment, als Zacs Eichel an meine Schamlippen stieß war sie auch schon durch. Mit einem Ruck schob er seiner Mutter sein ausgefahrenes Rohr in die Fotze. Erin stöhnte, drückte ihren Kopf auf den kalten Marmor der Arbeitsplatte und krallte sich mit den Händen an der Ecken fest. In ihr spielten die Gefühle verrückt. Es war verboten, es war falsch und doch war es so geil, wie der Schwanz ihres jüngsten Sohnes rhythmisch in ihre Fotze glitt und sie erregte.

Er spielte mit seinem Daumen an ihrer Rosette.

„Ich wette, du würdest mich dort gerne spüren, nicht wahr, Mama?”

Erin schloss die Augen und warf sich den Stößen ihres Sohnes entgegen. Ihre Fotze schmatzte laut und es war für jeden hörbar, dass sie es genoss von ihrem Sohn gefickt zu werden. Es war ihr sooo peinlich.

Der Daumen schob sich weiter vor, verschwand bis zum ersten Glied in ihrem Darm. Erin stöhnte auf.

„Mhmmm, das magst du wohl” flüsterte Zac begleitet von einigen heftigen Stößen seiner Hüfte.

Erin biss sich auf die Lippen, wollte die Frage nicht beantworten. Wollte nicht zugeben, wie geil es war von ihrem Jüngsten gefickt zu werden, wollte nicht zugeben, dass es ihr gefiel am Poloch gefingert zu werden.

Zac schlug seiner Mutter einige Male fest auf den Arsch und Erin jaulte auf.

„Ich habe dir eine Frage gestellt!” bellte er.

„Ja, ich mag es”, wisperte sie und Zac rammte ihr zum Dank seinen Schwanz mit aller Gewalt in die Fotze.

„Das ist mehr als offensichtlich!” sprach eine Stimme, die von der Tür zum Flur her kam.

Erin schaute sich um und sah ihren ältesten Sohn Luke, der eine Mischung aus Belustigung und Erregung zur Schau trug. Ihr Blick glitt abwärts und sie sah die große Beule in seiner Hose und wendete den Blick ab.

„Guten Morgen, Luke”, sagte John.

„Morgen Paps, morgen Brüderchen”, sagte Luke verschmitzt.

Zac ließ sich nicht dabei stören, seiner Mutter auf die Arschbacken zu schlagen und sie gleichzeitig mit harten Stößen zu ficken.

„Morgen, Luke”, sagte er lächelnd.

Plötzlich stand Luke neben seiner Mutter und drehte ihren Kopf zu sich. Mit glänzenden Augen starrte sie auf die enorme Beule in der Hose ihres ältesten Sohnes. „Guten Morgen, Mam”, sagte er. Seine Mutter blickte ängstlich in Richtung ihres Sohnes, leckte sich aber unwillkürlich die Lippen, was sie verriet. Luke grinste.

„Kann ich einen Blowjob von Mama haben, Papa?” fragte er höflich.

Erin war hin und hergerissen sie hoffte so, ihr Mann würde ihr diese Demütigung, ihrem Sohn einen blasen zu müssen, ersparen. Doch gleichzeitig stieg durch den Schwanz in ihrer Fotze ihre Erregung unaufhaltsam an und der Gedanke, einen Schwanz im Mund zu haben, während sie so geil gefickt wurde, erschien ihr mit einem Mal sehr verlockend.

John zuckte mit den Schultern. „Sicher, Luke. Dafür ist eine Mutter doch da, um ihre Söhne glücklich zu machen.” Er lachte dreckig über seinen Witz.

Erin schloss die Augen. An diesem Morgen wurde ihr wieder einmal deutlich gezeigt, was ihre Aufgabe in der Familie war und sie öffnete demütig den Mund. Luke lachte und schob ihr seinen Schwanz gleich in einem Zug so tief hinein, bis seine Eier an das Kinn seiner Mutter schlugen.

Erin war eine gute Sklavin und John hatte sie gut abgerichtet. Sie wusste, wie man einen Schwanz tief in sich aufnimmt, wusste, wie sie sich zu verhalten hatte. Sie lockerte ihre Halsmuskeln mecidiyeköy escort und reckte den Kopf, damit der Schwanz ungehindert bis zum Anschlag in sie eindringen konnte.

Luke stöhnte auf. „Perfekte kleine Hure”, lobte er seine Mutter und tätschelte ihr den Kopf. Obwohl Erin es hasste so genannt zu werden, gab sie sich alle Mühe ihrem Sohn zu geben, was sie gelernt hatte. Sie ließ ihre Zunge um den Schwanz herum tanzen und schmeckte die salzigen Vorboten seiner Lust.

Plötzlich wurde der Schwanz aus ihrer Fotze gezogen und sie fühlte sich so leer an, dass sie sich danach sehnte, schnell wieder einen Schwanz hineingesteckt zu bekommen. Sie spürte die Eichel von Zacs Schwanz an ihrer Rosette. Aus dem Augenwinkel heraus sah sie, wie ihr Jüngster eine Flasche Olivenöl ergriff und etwas auf ihre Rosette träufeln ließ.

Nach ein wenig Druck flutschte die Eichel hindurch und als Zac begann mit kleinen Stößen seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Arsch zu hämmern, schrie und jaulte Erin auf.

„Sie ist so eng in ihrem Arsch!” sagte Zac mit zusammengebissenen Zähnen.

Jeder seiner Stöße drückte ihre Nase in das Schamhaar ihres Sohnes Luke und drückte seinen Schwanz tief in ihren Rachen.

„Oh, was ist denn hier los?” hörte sie plötzlich die Stimme ihrer Tochter Sarah.

Sie sah, wie ihr Vater sie zu sich zog und sie sich auf seinen Schoß setzte. Johns Hand wanderte auf ihren Bauch und ihre Brüste. Sarah küsste ihren Vater auf die Wange und fragte: „Guten Morgen, Paps. Mama muss ja was richtig Böses gemacht haben, dass sie so betraft wird.”

Luke griff seiner Mutter brutal in die Haare und zog ihren Kopf im Rhythmus der Stöße seines Bruders immer tief auf seinen Schwanz. Erin hatte Mühe Luft zu bekommen, zumal Zac die Schlagzahl erhöht hatte und sie nun unablässig fickte.

„Sie hatte Kleidung an”, sagte ihr Vater scheinbar gelangweilt. In diesem Moment keuchte Zac auf: „ich komme!”

Sarah warf ihrer Mutter einen tadelnden Blick zu, so, als würde sie nicht verstehen, wie ihre Mutter so dumm sein konnte.

Erin verzog das Gesicht, denn die tiefen Stöße ihres jüngsten Sohnes in ihren Arsch waren wirklich schmerzvoll. Zac griff unter ihrer Hüfte durch und legte seinen Finger auf ihren Kitzler und rieb ihn wild. Sie fühlte, wie ein Höhepunkt auf sie zurollte und kam zusammen mit ihrem jüngsten Sohn, der ihr in dem Moment, wo sich ihre Fotze zusammenzog seine Sahne in den Arsch spritzte.

Der Orgasmus ließ Erin erzittern und sie hoffte, Luke würde in diesem Moment ebenfalls in ihr kommen, doch der zog seinen Schwanz aus ihrem Mund und trat um sie herum.

Nun hatte sie wieder freien Blick auf ihren Mann und ihre Tochter. Die Hand ihres Mannes lag auf ihrem Nacken und er zog sie zu sich um sie zu küssen. Die andere Hand war unter ihrem Nachthemd und massierte ihre süßen, festen, kleinen Brüste. Sarah schloss die Augen und stöhnte. Sie antwortete ihrem Vater mit einem Zungenkuss und drückte sich der Hand auf ihren Titten entgegen.

Plötzlich glitt die Hand abwärts und in ihren Slip. Sarah keuchte lustvoll auf.

Die Hand wühlte sich durch Sarahs Fotze und legte einen wilden Tanz auf ihrem Kitzler hin, bis die Kleine in Flammen stand.

Ihr Vater zog die Hand zurück, legte sie auf Sarahs Nippel und zog sie in die Länge. Erneut stöhnte Sarah auf.

„Na, Mama, kannst du sie gut sehen?” flüsterte Luke ihr zu.

Erin versuchte ihren Kopf zu wegzudrehen, doch Luke drehte ihn wieder zurück.

„Schau zu, wie dein Mann deine Tochter küsst”, sagte er. „Wie er ihre Titten begrapscht und sie fingert.”

Erin jaulte auf, ein Schub Eifersucht durchzuckte sie.

Mutter und Tochter sahen sich an. Mit einem boshaften Grinsen stand Sarah auf, zog sich den Slip aus und zog sich das Nachthemd über den Kopf. Ihr Venushügel war blankrasiert und ihre Schamlippen waren in Vorfreude bereits gut mit Blut gefüllt. Sarah grinste, legte zwei Finger auf ihre Fotzenlippen und spreizte sie. Erin sah das rosa Fleisch ihrer Tochter und wie die Hand ihres Mannes sich darauf legte und sie zu streicheln begann. Mehrere Finger drangen in ihre Tochter ein und Erin sah und hörte, wie Sarah lustvoll aufstöhnte. Die ganze Zeit war Sarahs Blick auf ihre Mutter geheftet. „Sieh her”, sollte der sagen, „dein Mann gehört mir und ich kann ihn jederzeit haben, wenn ich will!”

„Diese kleine, unverschämte Hure”, dachte sich Erin und versuchte ihre Tochter grimmig anzuschauen.

„Na, Mama, eifersüchtig auf deine kleine Tochter? Sie hat die Hände deines Mannes an ihrer Fotze und auf ihren Titten.”

Erin jaulte leise auf.

„Soll ich dir meinen Schwanz geben? Geht es dir dann besser?”

Mit seiner Eichel fuhr er an Erins Fotzenlippen auf und ab und schlug mit seiner Eichel gegen ihren Kitzler.

Erin biss sich auf die Lippen. bayan escort mecidiyeköy Sie würde nicht um den Schwanz ihres Sohnes betteln, nahm sie sich vor.

„Brauchst es nur zu sagen”, säuselte ihr Luke ins Ohr. „Sag: bitte fick mich mit deinem Schwanz, Luke und du bekommst ihn.”

Er steckte seine Eichel in ihre Fotze und fuhr fort sie zu stimulieren. Ihre Hüften drückten sich ihm entgegen doch Erin presste verzweifelt die Lippen zusammen.

„Sag es!” flüsterte er und ließ seine Eichel einige Mal auf ihren Kitzler prallen. Erin jaulte auf. „Nein”, sagte sie leise und keiner glaubte ihr das, nicht einmal sie selbst.

„Sag es!”

Erins Widerstand war gebrochen. „Bitte!” flüsterte sie.

„Bitte was, Mama?”

Erin stieß einen kleinen Schrei aus, dann rief sie laut: „Fick mich endlich mit deinem Schwanz, Luke! Los, fick mich!”

Zufrieden drückte Luke seinen Schwanz in die feuchte Fotze seiner Mutter. Obwohl sein Schwanz riesig war, größer als Zacs, glitt er ohne Schwierigkeiten bis zum Anschlag in ihre Fotze.

Sie stöhnte und drückte sich dem steifen Liebesspeer entgegen.

Erin sah zu, wie sich ihre Tochter hochdrückte, wie sie den Schwanz ihres Vaters an ihre Pussy drückte, wie sie sich fallenließ und auf seinem väterlichen Rohr selbst aufspießte.

„Du verdammte, kleine Hure!” zischte Erin leise. Luke hörte sie und lachte. „Sie kommt ganz nach dir”, sagte er und schlug ihr mit der Hand auf den flachen Arsch.

Sarah schaute sie weiterhin an, siegessicher und dem Wissen, ihrer Mutter den Mann weggenommen zu haben. Sie fasste sich an die Brüste, streichelte sie, zog sich an den Nippeln.

Erin sah die beiden ficken. Sah, wie der dicke, fette Schwanz ihres Mannes in die nackte, rasierte und offenbar gut geschmierte Fotze ihrer Tochter eindrang. Als sich Sarah hochdrückte sah Erin den Schwanz, der ganz mit dem Saft ihrer Fotze beschmiert war. Die kleine Hure war genauso feucht und geil wie sie selbst.

Einerseits hasste sie es zu sehen, wie ihr Mann immer wieder in die enge Fotze ihrer gemeinsamen Tochter eindrang, andererseits geilte es sie extrem auf, dieser Anblick des fetten Schwanzes ihres Mannes in deren Fotze. Die Fotzenlippen ihrer Tochter waren geschwollen und der Anblick, wie sie sich an ihn schmiegten, wenn der Schwanz ein und aus fuhr, war überwältigend. Ihre eigene Fotze kochte bereits, so hart und intensiv wurde sie von ihrem ältesten Sohn durchgezogen. Zu sehen, wie ihrer Tochter dasselbe passierte, war wie eine elektrische Verbindung, wie eine Verschmelzung ihrer Lust.

Sie schaute ihrer Tochter in die Augen, sah, wie sie vor Lust stöhnte. Der Schwanz in ihrer Fotze drang tief ein und plötzlich fühlte sie ihren Orgasmus kommen. Er nahte mit großen Schritten heran. Sie warf sich Lukes Schwanz förmlich entgegen und in dem Moment als sie kam, zog ich alles in ihr zusammen. Sarah schloss die Augen und schrie ihre Lust heraus. Ihr Vater griff ihr an die Titten, begrapschte sie, massierte sie hart und fest. Er spreizte seine Beine und zog damit auch Sarahs Fotze auseinander. Erin sah, wie ihr Mann seinen Schwanz von unten in die Fotze ihrer Tochter hämmerte, sah seine Eier zucken und wusste, dass er ihr in diesem Moment seinen Saft reinspritzte.

„Ja, füll sie ab, die kleine Hure”, stöhnte sie leise. Erin schloss die Augen und genoss jede Sekunde ihres gewaltigen Höhepunkts. Sie spürte, wie Luke sich aufbäumte und sein Becken wild zuckte. In ihr wurde es warm.

„Ja, sie ist eine Hure, deine Tochter und unsere Schwester und eines Tages wird sie auch meine Hure sein”, stöhnte Luke ihr ins Ohr.

Wild stieß er zu, tobte sich in seiner Mutter aus, bis alles verströmt war und seine Lust abebbte.

Sarahs Lustschrei hallte durch die Küche, als ihr Körper zu zucken begann. Erin sah, wie das Sperma ihres Mannes aus der Fotze ihrer Tochter lief. Sie sah Sarahs Hand, die ihrem Vater an die Eier griff und sie massierte um wirklich alles aus ihnen herauszuholen.

Sarah stand auf und schaute auf ihre Mutter. Sie stellte sich vor sie und drückte deren Kopf an ihre Fotze. „Komm und leck Papas Sahne aus meiner Fotze, Mama”, sagte sie mit strenger Stimme.

John und Luke lachten, als sie das sahen. „Das ist ja wirklich eine Bitch!” sagte Luke und John nickte.

Erin leckte jeden Tropfen des köstlichen Saftes ihres Mannes aus der Fotze ihrer Tochter. Immer wenn sie über den Kitzler ihrer Tochter leckte zuckte diese auf und drückte den Kopf ihrer Mutter fester an sich. Als sie erneut kam, spritzte sie ihre Säfte über das Gesicht ihrer Mutter.

Erin leckte und leckte bis Sarahs Höhepunkt abgeebbt war und sie wieder zu Atem kam. Dann zog Sarah ihre Mutter hoch und küsste sie. „Danka, Mama!”

„Du bist wirklich eine verdammte Schlampe, vor meinen Augen mit ihrem Vater zu ficken”, knurrte Erin.

Sarah verzog ihr Gesicht zu einer nachdenklichen Miene. „Ich glaube, das ist genetisch bedingt”, sagte sie lachend.

Ihr Ehemann John stand auf und nahm Erin in die Arme. Er küsste sie sanft.

„Komm schon, Liebling. Wir wissen alle wie du es magst benutzt zu werden.”

Erins Gesicht lief rot an. Er hatte ja so recht…

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Das Verhexte Spiel (-Komplett-)

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Liebe Leser,

ich hatte diese Geschichte bereits zuvor in 4-Teilen gepostet, jedoch nicht den finalen Teil fertig bekommen. Nun ist die Geschichte vollständig und somit möchte ich sie einmal geschlossen posten. Ich habe zusätzlich noch ein paar Logikfehler entfernt, die über die lange Dauer bei der Entstehung der Geschichte entstanden sind.

Hinweis: Es handelt sich um eine Geschichte im Genre Inzest, wo es zwischen den Familienmitglieder heiß her geht. Es ist leidglich Fiktion. Alle handelnden Personen sind über 18.

Es ist bisher die einzige Geschichte, welche ich in der zweiten Person geschrieben habe. Dies kann etwas gewöhnungsbedürftig sein.

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31.10.2023 – Halloween

Du liegst allein in deinem Bett, während draußen ein starker Herbststurm wütet und die kleinen Äste des benachbarten Baumes immer wieder gegen dein Fenster schlagen lässt. Dein Zimmer wird nur durch den flackernden Fernseher vor dir beleuchtet und verleiht dem Ganzen einen gruseligen Charakter. Fasziniert schaust du auf den großen Flachbildfernseher, auf dem gerade ein weiteres Remake des Filmklassikers Friday the 13th läuft. Im Gegensatz zum letzten Jahr hast du beschlossen, Halloween zu Hause zu verbringen und an keiner der albernen Halloween-Partys teilzunehmen, auf denen du eh wieder nur ausgelacht worden wärst.

Die Erinnerungen an das letzte Jahr, als du von einem deiner Klassenkameraden zu einer Kostümparty eingeladen wurdest, kommen dir wieder in den Kopf. Voller Vorfreude und als Zauberer verkleidet, bist du zu der Veranstaltung, die von Lucy Müller, einer blonden vollbusigen Klassenkameradin von dir, veranstaltet wurde. Als du angekommen und geklopft hast, öffnete Lucy die Tür mit einem selbstgefälligen Lächeln und lachte laut im Schlepptau ihres muskelbepackten Freundes Kevin. Worte wie “Ich wusste nicht einmal, dass wir Harry Potter eingeladen haben” oder “Oh, er wird unsere Party definitiv in einen Misthaufen verwandeln” wurden verwendet. Am Ende stellte sich heraus, dass es nur ein dummer Witz war, warum du überhaupt eingeladen wurdest. Verlegen und traurig bis du sofort nach Hause gegangen. Mit diesen schmerzhaften Erinnerungen im Kopf bemerkst du kurz die Scham und den Hass, den du damals gefühlt hast.

Klopf klopf

“Ahhhh”, schreist du kurz auf, als du durch das laute Klopfen an der Tür aus deinem nachdenklichen Zustand unsanft gerissen wirst.

“Hey Clay, ich bin es Chloe. Kann ich reinkommen?” fragt deine Zwillingsschwester mit süßlicher Stimme.

“Sicher, Chloe, komm rein”, sagst du und drückst mit deiner freien Hand die Pause-Taste und stoppst eine grausame Szene im Horrorfilm.

Die Tür öffnet sich langsam, fast lautlos, und eine kleine, dunkelhaarige junge Frau kommt herein. Es ist deine Schwester Chloe, die etwas nervös vor dir steht und mit ihren langen, seidigen Haaren spielt. Für einen kurzen Moment reißt Chloe ihre Augen erschrocken auf, als sie die Szene auf dem Fernseher betrachtet und dann zurück zu dir schaut. Dein Blick trifft auf ihren liebevollen Blick und du schaust in ihr hübsches ovales Gesicht mit den großen Rehaugen und vollen Lippen. Als dein Blick etwas tiefer wandert, siehst du jetzt das Gesamtbild deiner Schwester vor dir, die nur eine kurze, enge Sporthose und einen eng anliegenden kurzen Pullover trägt, der einen kleinen Teil ihres schlanken Bauches freigibt. Chloe ist viel kleiner als du und wiegt sicherlich nicht mehr als 50 Kilo. Weil sie viel schwimmt und läuft, hat sie ihren zarten kleinen Körper gut trainiert und besitzt daher einen festen, ansehlichen flachen Bauch, den du bereits mehrmals in den Sommermonaten gesehen hast, sowie einen kleinen, extrem knackigen Hintern, der in ihren enganliegenden Hosen immer perfekt zur Geltung kommt. Last but not least vervollständigen ihre mittelgroßen runden Brüste, die aufgrund ihres kleinen, zierlichen Körpers fast zu groß erscheinen, das Gesamtbild deiner äußerst attraktiven 19-jährigen Zwillingsschwester.

“Was schaust du da?” fragt dich Chloe und zeigt mit einem ihrer Finger auf die schreckliche Szene, die noch immer auf dem Fernseher zu sehen ist.

“Freitag, der 13. ist wieder einmal großartige Unterhaltung” sagst du beiläufig und fügst dann eine freundliche Frage hinzu: “Was willst du denn von mir?”

“Nun, Clay… du weißt, dass Mama und unsere Tante Sharon immer noch im Haus sind und ich habe mich gefragt, ob wir alle zusammen nicht ein neues Spiel spielen wollen, das ich heute bekommen habe” fragt sie nervös und verlagert ihr Gewicht von einem Bein zu dem Anderen. Als du siehst, wie deine Schwester so nervös vor dir auf und ab wippt, ist dies einfach ein unglaublich süßer Anblick.

“Klar, warum nicht” sagst du, ohne weiter nachzudenken oder das Spiel in Frage zu stellen, und stehst mit einem Mal von deinem Bett auf.

“Juuuuuuhuuuu” sagt deine Schwester glücklich und umarmt dich kurz, wobei du für einen Moment ihren kleinen, gut proportionierten Körper an deinem spüren kannst.

“Dann komm Clay, Mama escort bayan şirinevler und Tante Sharon warten” sagt sie und zwinkert dir immer noch vor Freude strahlend zu, bevor sie sich von dir abwendet. Langsam folgst du deiner Schwester aus deinem dunklen Zimmer, dein Blick fällt für einen Moment auf den kleinen, festen Hintern deiner Schwester, welcher durch ihre enge Hose und ihren wippenden Gang wieder perfekt inszeniert wird.

Du und deine Schwester gehen schweigend die schwach beleuchtete Holztreppe hinunter, die bei jedem Schritt leicht knarrt. Als du dann den Flur mit seinen kalten, dunklen Fliesen erreichst, kannst du dein Ziel bereits sehen. Ein paar Meter links scheint ein warmes, flackerndes Licht durch die angelehnte Tür. Du folgst deiner Schwester weiter, bis sie die Tür zum Wohnzimmer öffnet. Nachdem ihr Beide den großen Raum betreten habt, bemerkst du sofort, wie eine angenehme Wärme deinen ganzen Körper umgibt und dein Blick fällt auf den lodernden Kamin in der Ecke.

“Hallo Clay, mein Schatz, da bist du ja” sagt deine Mutter Sophie und du richtest deinen Blick vom Kamin auf das bequeme Sofa, vor dem sich ein mittelgroßer Holztisch befindet. Deine Mutter sieht dich liebevoll mit ihren warmen braunen Augen an und lächelt dich freudig an. Sie streift sanft eine ihrer langen, hellblonden Haarsträhnen zurück, die ihr aber sofort wieder ins Gesicht fällt.

“Sophie, vielleicht solltest du mal wieder zum Friseur gehen, du kannst deine langen Haare ja kaum noch bändigen” hörst du die lachende Stimme einer anderen Frau. Da du weißt, dass deine Tante Sharon hier ist, wandert dein Blick zu der dunkelhaarigen Frau, die du jetzt auch durch deine blauen Augen anschaust. Obwohl Sharon Brandt, die jüngere Schwester deiner 42-jährigen Mutter im Alter von 37 Jahren ist, sehen sie sehr unterschiedlich aus, unterschiedliche Augenfarben und unterschiedliche Haarfarben, denn wo deine Mutter hellblondes Haar hat, hat Sharon schwarze, halblange Haare. Ansonsten ist auch ihr Körperbau völlig anders, deine Mutter ist einen guten Kopf größer als ihre Schwester und hat einen sportlichen, schlanken Körper mit sehr langen, eleganten Beinen, einem mittelgroßen, prallen Hintern und für ihre schlanke Figur ziemlich groß wirkende Brüste. Auf der anderen Seite ist da deine Tante die etwas kompakter ist, ohne dabei fett zu sein, mit kürzeren Beinen als deine Mutter und einem pralleren Hintern, der jede Jeans bis zum Platzen füllt, aber der größte Unterschied und der absolute Hingucker sind ihre massiven Brüste, die von ihrer Kleidung kaum gezähmt werden können, was definitiv auch der Grund ist, warum deine Tante etwas kompakter aussieht.

“Sharon nein, ich liebe meine langen Haare, ich habe nur vergessen, meine Haare heute zusammenzubinden” sagt deine Mutter zu ihrer kleinen Schwester, die ihr dann ein kurzes, entschuldigendes Lächeln schenkt.

“Hallo Mama, hallo Tante Sharon” sagst du jetzt, während du noch immer mit deiner Schwester in Mitten des warmen Wohnzimmers stehst, das nur von den lodernden Flammen des Kamins erhellt wird.

“Hallo Clay, sieh dir an, was für ein hübscher junger Mann du geworden bist. Wie lange ist es her, seit wir uns das letzte Mal gesehen haben?” fragt dich deine Tante neugierig.

“Letztes Weihnachten, Tante Sharon” sagst du und schaust in die funkelnden blauen Augen deiner Tante.

“Wow vor so langer Zeit und bitte nenn mich einfach Sharon, ich bin noch nicht so alt wie deine Mutter” sagt deine Tante mit einem Lachen.

“Eyyy, ich bin auch noch nicht so alt” sagt deine Mutter spöttisch und boxt kurz Sharon in die Seite.

“Nein Mama, da hast du recht, ich denke du siehst toll aus für dein Alter” sagst du, lächelst freundlich und siehst die beiden Schwestern an, die noch immer lächelnd miteinander kämpfen.

“Du kleiner Charmeur” sagt deine Tante mit einem selbstgefälligen Lächeln.

“Danke mein Schatz” erwidert deine Mutter liebevoll und sieht dich mit so viel Herzlichkeit durch ihre braunen Augen an, dass es deinem Herzen sehr warm wird.

“Können wir jetzt endlich mit dem Spiel beginnen?” sagt deine Schwester plötzlich mit einem leicht genervten Blick neben dir.

“Sicher mein Engel, was für ein Spiel ist das denn überhaupt?” fragt deine Mutter freundlich.

„Ich denke es ist ein Brettspiel aber ich habe es bisher noch nicht geöffnet. Passt auf es wird bestimmt großartig werden” sagt Chloe aufgeregt und springt hin und her.

“Na dann, hol es mal und dann können wir hier am Wohnzimmertisch spielen” sagt deine Mutter zu ihrer Tochter, die ohne ein weiteres Wort an dir vorbei eilt, um das Spiel zu holen.

“Wo sind eigentlich Papa und Onkel John?” fragst du, während du die restlichen Meter zum großen braunen Stoffsofa gehst und dich dann neben deine liebevoll strahlende Mutter setzt.

“Sie sind zusammen unterwegs” sagt deine Mutter knapp, ohne eine Miene zu verziehen.

“Auf jeden Fall irgendwo trinken, wir werden sie auf keinen Fall in den nächsten Stunden wiedersehen” escort istanbul sagt Tante Sharon mit finsterem Blick. Bevor du etwas antworten kannst, eilt Chloe in das gemütliche Wohnzimmer. Etwas außer Atem setzt sie sich neben dich und legt ein Brettspiel auf den leeren Wohnzimmertisch. Du schaust neugierig auf das Spiel, “Das fruchtbare Liebesspiel – ein Entdeckungsspiel für die ganze Familie” heißt es auf der Verpackung.

“Was für ein seltsamer Name” denkst du dir, als du dir die grüne Metallverpackung ansiehst, die mit unverständlichen lateinischen Wörtern bedeckt ist. Auf dem Cover ist eine Familie abgebildet, die aus Vater, Mutter, Sohn und Tochter besteht, die sich umarmen und von einem roten Herzen umgeben sind.

“Seltsamer Name” sagt plötzlich Tante Sharon, genau das was du gerade gedacht hast.

“Schatz, woher hast du das Spiel?” fragt deine Mutter mit ihrer warmen Stimme an deine Schwester gerichtet, die bereits voller Vorfreude das Spielfeld aufbaut.

“Von einem Freund, laut ihm soll das Spiel wirklich großartig sein und den familiären Zusammenhalt fördern” sagt Chloe mit dumpfer Stimme während sie mit leerem Blick auf das Spiel starrt. Du siehst Chloe erstaunt an, die noch immer das Spiel ausdruckslos betrachtet und sich einige Sekunden lang nicht bewegt. Dann geht plötzlich ein Ruck durch ihren Körper und sie sieht dich wieder wie gewohnt an und lächelt freundlich, während sie die Anweisungen aus der Metallbox gräbt. Erst jetzt schaust du selber auf das Spielfeld, dass wie fast jedes Brettspiel aufgebaut ist. Es gibt mehrere farbige Spielfiguren und man muss mit diesen anscheinend bis zum Ende des Spielfeldes kommen, was das Ziel ist. In der Mitte des Spielfeldes befindet sich eine Box, die seitlich von gemalten exotischen Zeichen umhüllt ist. Chloe öffnet in diesem Moment diese Schachtel und legt einen Stapel Karten hinein. Als sie es wieder schließt, kannst du sehen, dass die Box auf der kurzen Seite einen Schlitz hat, aus dem die Spielkarten später herauskommen. Auf der längeren Seite siehst du eine kleine Digitalanzeige, über der ein kleiner Schlitz sichtbar ist. Auf dem Display selbst wird derzeit “Spiel starten” angezeigt. Darunter befinden sich vier Schaltflächen “Start”, “Aktion”, “Mann” und “Frau”. Du schaust erstaunt auf die letzten beiden Tasten und überlegst, wozu diese gut sein sollten.

“Also ich werde jetzt die Anweisungen lesen und dann können wir endlich anfangen” sagt deine Schwester, die wie ein Kind auf und ab springt und sich vor Freude umschaut.

“Juuuuhu” sagst du mit gespielter Freude.

“Eyyy Clay” starrt Chloe dich an und stupst dich sanft in die Rippen. Bevor du antworten kannst, hat sich bereits deine Mutter geräuspert und sieht dich vorwurfsvoll an, woraufhin du nichts mehr sagst.

“Schatz, bitte fang an zu lesen” sagt deine Mutter jetzt mit leiser Stimme.

„Klar. Hier heißt es wie folgt: Willkommen zu diesem besonderen Spiel, dass die Verbindung der ganzen Familie stärken soll. Sie werden viel Spaß haben, aber auch Momente erleben, in denen Sie das Spiel beenden möchten. Es ist wichtig, dass Sie sich genau überlegen ob sie das Spiel starten wollen. Es kann nämlich nicht mehr unterbrochen werden. Nur wenn einer von Ihnen gewinnt und den letzten Wunsch auswählen kann, endet das Spiel. Um das Spiel zu starten, schreiben Sie bitte Ihre Namen einzeln auf die kleinen Zettel, die mit dem Spiel geliefert wurde. Dann schieben Sie Ihre Namenskarten in den Schlitz über der Spielanzeige und wählen Ihr Geschlecht. Wenn alle Spieler der Familie registriert sind, drücken Sie die Taste “Start” und das Spiel beginnt. Ab diesem Zeitpunkt ist es nicht mehr möglich, das Spiel abzubrechen! Entscheidet, welcher der Spieler mit dem Würfeln beginnen soll. Abhängig von der Zahl auf den Würfeln können Sie entsprechend vorwärts gehen. Auf dem Spielfeld selbst gibt es Felder, bei denen nichts passiert, Felder, in denen Sie von einer anderen Position aus weitermachen müssen oder sogenannte Aktionsfelder. Wenn Sie auf einem solchen Aktionsfeld stehen, drücken Sie die Taste “Aktion” direkt unter der Spielanzeige. Das Spiel gibt dann eine Karte mit einer Aktion aus, die ausgeführt werden muss. Dies kann alles sein, z. B. das Beantworten einer Frage oder das Durchführen einer Aufgabe. Das Spiel endet, wenn der erste Spieler das Ziel erreicht hat. Der Gewinner hat die Wahl zwischen mehreren Wunschkarten. Dann ist das Spiel vorbei. Viel Spaß, liebe Familienmitglieder und ganz viel fruchtbare Liebe!” beendet deine Schwester ihren Monolog, während ihre Worte dir noch immer durch den Kopf gehen.

„Niemand kann das Spiel stoppen, was für ein komisches Spiel ist das? Damit kann etwas nicht stimmen” geht es dir durch den Kopf, als du dich bemühst, zu einer logischen Schlussfolgerung zu gelangen. Ein paar Sekunden später siehst du deine Schwester an, die etwas an dem Spiel macht. Als du genauer hinschaust, kannst du sehen, wie sie ein Stück Papier in den kleinen Schlitz über dem Display steckt und dann die Taste escort bayan topkapı “Mann” drückt. Langsam, wie in Zeitlupe, siehst du, wie sich der Finger von Chloe zum Startknopf bewegt. In diesem Moment spürst du eine unbekannte Panik in dir aufsteigen.

“Chlooooooeeeee stooooopp…” rufst du noch aber es ist zu spät, gerade als du den Namen deiner Schwester rufst drückt sie schon den Knopf und dreht sich dann erstaunt zu dir um, während du sie panisch anschaust. Deine Augen richten sich sofort auf das Display und du liest dort die kleinen schwarzen Buchstaben.

“Das Spiel beginnt”

Mit großen Augen schaust du auf den kleinen Bildschirm, der den Start des Spiels anzeigt. Augenblicklich geht ein Schauer durch deinen ganzen Körper, während du plötzlich eine unnatürliche Kälte spürst, die vom Spiel auszugehen scheint. Einige Sekunden später siehst du, wie sich die Anzeige ändert „Spieler blau, Clay beginnt” liest du die Worte. Für einen Moment traust du deinen Augen nicht.

“Woher kennt das Spiel meinen Namen?” fragst du dich und starrst das Spiel immer noch voller Ehrfurcht an.

“Clay? Hey Liebling, deine Schwester spricht mit dir” vernimmst du wie aus weiter Ferne die warme Stimme deiner Mutter. Du wachst aus deiner Starre auf und siehst deine Schwester an, die dich bereits besorgt durch ihre rehbraunen Augen ansieht.

“Ähm, was denn?” fragst du verwirrt deine Schwester.

“Clay, ich wollte nur wissen, ob alles in Ordnung mit dir ist, weil du gerade Stopp gerufen hast” sagt deine Schwester Chloe mit ihrer sanften, lieblichen Stimme und streichelt sanft über deinen Oberarm.

„Ich mache mir nur ein bisschen Sorgen über dieses Spiel, es scheint mir alles etwas seltsam zu sein, also wollte ich dich aufhalten” sagst du ehrlicherweise.

“Oh Clay, das ist nur ein dummes Brettspiel, mach dir keine Sorgen” sagt deine Tante Sharon mit einem leicht spöttischen Lachen.

“Ja, Clay, mach dir keine Sorgen, das Spiel wird großartig, also fang endlich an, du bist der Erste” sagt deine Schwester, strahlt wieder vor Freude und zeigt mit einem ihrer Finger auf den Display, auf dem noch immer dein Name steht. Ohne weitere Diskussion greifst du nach der blauen Spielfigur und bringst diese in die Ausgangsposition. Mit zitternden Händen greifst du nach den Würfeln und würfst diese schallend auf den Holztisch. Du würfelst eine Drei und bewegst anschließend deine Figur drei Felder vorwärts. Mit einem Schaudern merkst du, dass deine Spielfigur auf einem Aktionsfeld steht. Du hälst kurz Inne und versuchst dich innerlich zu beruhigen.

“Warum macht dich dieses blöde Brettspiel so panisch?” fragst du dich in Gedanken selber verwirrt.

“Hier, Clay deine Karte” sagt deine Schwester plötzlich und streckt dir eine der grünen Aktionskarten entgegen, die sie für dich gezogen haben muss. Du nimmst die Karte mit deiner zitternden Hand, drehst sie um und überfliegst schnell die kurze Frage, die dort geschrieben steht.

“Wahre Familienliebe – Wen liebst du in deiner Familie am Meisten?”

Du starrst gebannt auf die Frage und für einen Moment fällt dir ein Stein vom Herzen. Du musst dir keine Sorgen machen, dann es ist nur ein harmloses Familienspiel. Du bemerkst, wie du dich innerlich ein wenig entspannst, während du bemerkst, wie dich die anderen neugierig anschauen.

“Und, und, und was sollst du tun?” Fragt deine Schwester neugierig.

“Ich soll diese Frage hier beantworten”, sagst du und drehst die Karte für einen Moment um, damit jeder sie lesen kann.

“Oh was für eine schöne Frage, was ist deine Antwort darauf”, fragt deine Tante mit rauchiger Stimme und lächelt dich an.

Für einen Moment denkst du über die Frage nach, mehrere Gedanken gehen dir durch den Kopf. Du siehst nachdenklich die drei Frauen vor dir an, die dich alle anlächeln und vor Freude strahlen.

“Eigentlich sind das meine drei Lieblingsfamilienmitglieder… natürlich liebe ich meine Schwester von ganzem Herzen, weil ich sie vor allen beschützen würde, ich mag auch meine Tante und ihre böse Art ist immer so erfrischend… aber aus tiefstem Herzen liebe ich meine Mutter, die alles für mich tut und immer herzlich und freundlich ist… aber eigentlich liebe ich sie doch alle, das wäre die beste Antwort” geht es dir durch den Kopf und du hast dich entschieden zu sagen, dass du alle drei der gegenwärtigen Familienmitglieder liebst und du öffnest deinen Mund.

“Ich liebe am meisten… Mama”, sagst du offen. Erst als du deine Worte gesprochen hast, merkst du, was du gerade gesagt hast. Im Gegensatz zu dem, was du in deinen Gedanken gesagt hast, hast du etwas völlig anderes gesagt. Verwundert und beschämt siehst du deine Mutter an, die dich jetzt mit leicht geröteten Wangen zurück ansieht.

“Danke Liebling”, sagt sie mit schwacher Stimme.

“Oh, wie süß, Clay, ich wusste nicht einmal, dass du ein Muttersöhnchen bist”, hörst du deine Tante neckisch, die dich provokant anlächelt.

“Sharon lass ihn, ich finde das süß” sagt deine Mutter defensiv und du spürst, wie dein Herz bei ihren Worten einen Sprung macht. Du siehst deine Mutter schüchtern an, die dich aufmunternd anlächelt.

“Okay… wer kommt als nächstes?” unterbricht deine Tante den kurzen Moment der Stille und alle sehen jetzt deine Schwester an, die seltsam ruhig ist, seit du die Frage beantwortet hast.

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Ben und seine Mutti – Teil 02

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Nach ihrer ersten gemeinsamen Nacht wachen Ben und Ute am Samstagmorgen auf.

Ute spürt an ihren nackten Pobacken unter der Decke, dass ihr Sohn eine mächtige Morgenlatte hat. Der knüppelharte lange Schwanz drückt sich fest an ihren Hintern. Sie will ihren Kopf nach hinten drehen, um zu schauen ob er schon wach ist, da flüstert ihr Ben ins Ohr: „Mutti, meine Morgenlatte hat noch nie so gespannt wie heute, das muss an deinem herrlichen nackten Körper liegen”.

„Oh Ben, wie herrlich sich das anfühlt, es ist schon so lange her, als ich Vatis Morgenlatte das letzte Mal gespürt habe”, dabei greift Ute nach hinten, um den geschwollen Schwanz ihre Sohnes zu massieren. „Ohhh fühlt sich der gut an und die Eier so stramm am Schaft, alles so schön fest, wie habe ich das vermisst”.

„Mutti, warum hast du dich von Vati getrennt, ihr habt euch doch selten gestritten und du hast nach seinem Weggang auch nicht über ihn geschimpft?” will Ben nun von Ute wissen.

Ute erklärt ihm, dass sein Vater sehr devot veranlagt ist und er zunehmend mit immer härteren Mittel unterworfen werden wollte. Ute konnte ihm dann irgendwann nicht mehr geben was er brauchte und er ist dann zu einer Bekannten gezogen, die sie aus einem Club kannten und die einen devoten Liebhaber gut gebrauchen konnte. Mit ihr zusammen ist er heute die Attraktion in dem Club an jedem vierten Wochenende.

Sie gesteht ihrem Sohn, dass sie ihn hin und wieder dort besucht. Ben ist zunächst zufrieden mit der Erklärung, denkt aber bereits leise darüber nach, ob nicht auch er seinen Vater dort besuchen könnte.

Nun will er aber wissen, was Mutti mit Vatis Morgenlatte angestellt hat.

„Moment ich zeige es dir gleich, ich muss aber erst einmal pinkeln” erklärt ihm Ute.

Ben schaut hinter seiner Mutter her. Ihr nackter schlanker Körper mit dem herrlichen runden Po erregen ihn sehr und er streichelt seine stramme Latte. Er spürt wie dick sich seine Adern an seinem Schwanz nach außen drücken und wie lang die Eichel aus der Vorhaut schaut, der Ring der Vorhaut um den Wulst der Eichel spannt sehr.

Er weiß, dass sein Harndrang ihm diese Morgenlatte beschert und dass er ihn so lange steif halten kann, weil er nicht abspritzen kann, bevor er nicht gepinkelt hat.

Schon kommt seine Mutter zurück, jetzt bewundert Ben ihren nackten schlanken Körper von vorn. Ute spürt und genießt die begehrlichen Blicke ihres Sohnes und lächelt ihm zu.

„Mutti, du hast schöne Titten, sie sind recht stramm und wippen so sanft und dein Busch glitzert jetzt, wie mit Perlen verziert” weißt Ben auf ihre kurzgetrimmten Schamhaare.

„So wollte es dein Vater immer haben, nach dem Pinkeln nicht abputzen sondern die letzten Tropfen in den Schamhaaren lassen, daher bin ich auch nicht rasiert, weil er es so sehr mochte und ich es nach wie vor sehr schön so finde. Er nannte es Morgentau.

Ich finde Morgentau passt gut zur Morgenlatte” erklärte sie ihrem Sohn, als sie neben das Bett trat.

„Was habt ihr dann damit gemacht, mit dem Morgentau?”

„Leg dich auf den Rücken., ich zeige es dir” gab Ute ihrem Sohn die Anweisungen. Sie drückte seinen Kopf herab in die Bettwäsche und stieg rittlings über seinen Kopf, um ihre pissnassen Schamhaare ihrem Sohn auf das Gesicht zu drücken.

„Leck mich, bis ich richtig nass und bereit bin, denn so kann ich mich nicht auf deinen Monsterpimmel setzen, es würde mich zerreißen.” Ute bekam keine Antwort sondern nur ein schmatzendes Geräusch, begeisterndes Stöhnen und eine flinke Zunge in den Schritt gedrückt.

Ben schien es nicht im geringsten zu stören, dass ihr Schlitz ein wenig nach Pisse schmeckte, er hatte ihr ja bereits gestanden, dass er seine auch schon mal probiert hatte. Ben leckte sie sehr geschickt, überall in den Falten ihres Ficklochs spürte sie seine Zunge. Mal fühlte sie sich breit und weich an, mal versteifte er seine Zungenspitze und benutzte sie wie einen kleinen Pimmel.

Utes Säfte flossen und sie salbte damit das Gesicht ihres Sohnes. Sie rutschte auf Bens Gesicht hin und her, was diesem nur ein zufriedenes Grunzen entlockte. Deutlich war Bens wachsende Erregung an seinem zuckenden Schwengel zusehen, der erste Tropfen aus dem Schlitz der Eichel absonderte.

Als Ute das sah, verrieb sie mit sanften Fingerdruck den Tropfen auf Bens Eichel, was diesem durch und durch ging. Ute wurde immer erregter und massierte ihren Kitzler an Bens Nase, immer schneller immer fester, bis sie so nass und geil war, dass sie nun seinen dicken steifen Bolzen in sich fühlen wollte.

„Ben ich werde dich jetzt reiten, deine Zunge und deine Nase haben mich so gut vorbereitet, dass ich jetzt umsteigen kann” erklärte sie ihrem Sohn, bevor sie sich, den Oberkörper ihm zugewandt, auf seinem Schwanz niederließ.

Ben spürte, wie sich die warmen weichen Schamlippen seiner Mutter, wie von selbst über seine empfindliche Eichel stülpten. Verliebt schaute er ihr in die Augen. Ute verschränkte ihre Arme hinter dem Kopf und vollführte einen wilden Ritt auf dem Schwanz ihres Sohnes. escort bayan levent Ben sah wie erregt verklärt ihr Blick war und wie lang und fest die Nippel auf ihren kleinen Brüsten geworden waren. Sein Schwanz tat ihm ein wenig weh, denn so dick und steif wie er war, rieb er sehr intensiv in Muttis immer noch recht engen Fickloch.

„Oh Ben, so eine Morgenlatte, die nicht abspritzt und so lange steif ist, das ist ein echtes Frauenglück, komm fick deine Mutti, bis sie nicht mehr kann” feuerte sie Ben an.

„Mutti deine Titten sind so geil, die Nippel so fest, dein Geschmack auf meinen Lippen, ich will dass es immer so weitergeht”

„Jaaaaaa, jaaaaaa und immer wieder will ich meinen Sohneschwanz in mir spüren” stöhnt Ute ihren Orgasmus heraus. Als er abebbt beugt sie sich nach vorne und küsst ihren Sohn auf die Lippen, ihre Zunge kreiselt in seinem Mund und sie schmeckt ihre eigene Geilheit. Fest hat Ben nun die Pobacken seiner Mutter im Griff und schiebt und zieht sie nun selber immer wieder auf seinen Dauerständer.

Als Utes zweiter Höhepunkt langsam abflaut steigt sie mit zitternden Knien vom immer noch harten Sattelknauf. „Komm Ben, bevor er dir platzt, helfe ich dir, ihn zu entladen” dabei zieht sie ihren Sohn hinter sich her zum Badezimmer.

„Komm stell dich in die Wanne” gibt sie Ben ihre Anweisungen. Als Ben mit feuerrotem schmerzenden Schwanz in der Wanne steht, lässt Ute ein dünnes Rinnsaal lauwarmen Wassers über seine Füße laufen und es in die Wanne plätschern.

„So nun sieh mal zu, dass du pinkeln kannst, nur so entspannt sich dein Fickbolzen” erklärt ihm seine Mutter. Ben schließt die Augen und konzentriert sich aufs pinkeln und tatsächlich es gelingt ihm, langsam sprudelt es heraus aus seinem steifen Riemen.

Ute hat seinen Schwanz fest im Griff und steuert den Strahl so, dass er nicht das Badezimmer einsaut. Ben spürt wie neben dem warmen Leitungswasser seine Pisse auf seine Füße plätschert.

„So Mutti, das war es, ich muss nicht mehr pinkeln aber er ist noch so steif” zeigt Ben auf seine wippende Rute mit der langen violetten Eichel.

„Moment ich helfe dir” sagt Ute, wobei sie zu ihm in die Wanne steigt, sich vor ihn kniet und den schönen Schwanz zwischen ihren Lippen im Mund verschwinden lässt.

„Mmh, das schmeckt lecker, so würzig” kommentiert Ute ihr Zungenspiel an seiner pissnassen Eichel. Muttis Blaskünste führen nun auch schnell zum Erfolg. Als Ben spürt wie die Suppe aus seinen Eiern den Schwanz emporsteigt, drückt er Utes Kopf fest in seinen Schoß. Ute, die vor langen Schwänzen in ihrem Mund keine Angst hat, spürt wie die Eierspeise rausschießt und beginnt zu schlucken, vor Erregung hat sie sich die Arschbacken ihres Sohnes gefasst und bohrt bei jedem Schluck voller Erregung ihre Fingernägel in das zarte Fleisch von Bens Pobacken.

Die Narben von gestern platzen wieder auf und Muttis scharfe Nägel verursachen ihm einen stechenden Schmerz den er mit den letzten Schüben seines Spermas, das Ute zu schlucken bekommt heraus schreit.

Ute hat sich erschreckt, zunächst aber alles genüsslich verzehrt. Nachdem sich Ben herumgedreht hat, um ihr zu zeigen, was sie angerichtet hat, bekommt sie ein schlechtes Gewissen und pflegt den Po ihres Sohnes für den Rest des Vormittags in ihrem Bett.

Ute ist dabei Bens Po ein drittes mal einzusalben, nachdem die Heilcreme immer wieder schnell eingezogen ist, als sie hört, wie die Eingangstür aufgeschlossen wird und Oma Inge mit einem lauten „Hallo” zum Putzen kommt.

„Verschwinde ins Bad” flüstert sie Ben zu, wirft sich einen Morgenmantel über und verschwindet, die Schlafzimmertür hinter sich zuziehend, im Hausflur.

Ben beeilt sich ins Badezimmer zu kommen, denn er wollte nicht von seiner Oma im Bett seiner Mutter nackt entdeckt werden. Was würde wohl Oma denken? Seine Rolle als Liebhaber seiner Mutter wäre dann sicher schnell beendet.

„Guten Tag meine liebe Schwiegertochter, noch im Morgenmantel. Das sieht aber noch nicht nach Hausputz aus” begrüßt Inge Ute im Hausflur. „Hallo Mutti komm in die Küche, wir machen uns erst einmal einen Kaffee. Ich will schon seit einiger Zeit ins Badezimmer, aber das blockiert Ben im Moment noch” erklärt Ute ihrer Schwiegermutter, warum sie noch nicht angezogen ist.

„Ist mein Enkel ausnahmsweise mal zu Hause, das ist aber schön, dass ich ihn auch mal wieder zu Gesicht bekomme” freut sich Inge. Noch bevor sich die beiden Frauen einen Kaffee eingeschenkt haben, hören sie Bens rufen „Kann mir mal jemand meinen Jogging Anzug reinreichen, ich habe hier nichts zum Anziehen.”

Ute hat den Hilferuf verstanden, aber bevor sie reagiert, gibt ihr Inge zu verstehen, dass sie das macht. Sie holt den Jogging Anzug aus Bens Zimmer und öffnet vorsichtig die Tür zum Badezimmer. Ben steht nackt, mit dem Rücken zur Tür am Waschbecken, da er glaubt seine Mutter kommt herein, bleibt er ungeniert nackt am Waschbecken stehen. Als er dann im Spiegel seine Oma erkennt, die leicht verstört auf sein ramponiertes Hinterteil escort bayan merter schaut, dreht er sich schnell herum, um seinen blutigen Hintern zu verbergen.

Dass er seiner Oma so seinen Schwanz präsentiert fällt ihm erst auf, als diese nun weniger verstört aber dafür mehr erregt ihren Blick in seinem Schoß ruhen lässt.

„Hier hast du deinen Jogging Anzug, schön dich mal wieder zu sehen” stammelt sie etwas verlegen. „Hallo Oma, das ist lieb von dir entschuldige, aber ich dachte Mutti käme herein” erklärt er seiner Oma, ohne seinen Schwanz zu verbergen.

Im nächsten Moment fällt ihm ein, dass er nun doch einiges preisgegeben, deshalb fügt er hinzu. „Mutti und ich sind es gewöhnt einander nackt zu sehen. Wir schämen uns nicht voreinander.”

„Das ist doch auch in Ordnung so” antwortet ihm Inge, immer noch den Blick auf den jugendlichen Riemen geheftet. „Brauchst dich auch nicht zu schämen, sieht doch gut aus.” antwortet sie ihm. Als sie bemerkt was sie gesagt hat, schaut sie ihren Enkel verlegen an und verlässt das Badezimmer.

„Hast der Omi gut gefallen, denke ich” sagt Ben an seinen Schwanz gewandt. den er sanft in der Hand wiegt.

Auf dem Weg zurück zur Küche, denkt Inge über das nach, was sie gesehen hat. Die frischen blutigen Striemen auf Bens Hintern waren ihr natürlich nicht entgangen. Da hat sicher Ute ihre Finger im Spiel, aber über ihren Verdacht will sie zunächst mal mit ihrem Mann, Bens Opa und Utes Schwiegervater, sprechen.

Gemeinsam mit Ute macht sich Inge nun an den Hausputz. Das Mittagessen fällt heute aus, worüber Ben nicht böse ist, denn er kann ohnehin kaum auf seinem Hinter sitzen. Endlich ist es soweit und Oma Inge geht ins Bad, um zu duschen.

Ute hat ihrem Sohn schon den Hinweis gegeben, als er sich in Utes Schlafzimmer begibt, um von der Rückseite des Spiegels seine Oma im Badezimmer zu bespannen, folgt sie ihm.

„Komm, ich zieh dich aus, musste jetzt schon so lange auf meinen Lover verzichten” erklärt ihm seine Mutter als sie ihm die Kleider vom Leib reist und sich dann auch selber entkleidet.

Ben sieht wie seine Oma den Pulli und den Rock abstreift, darunter trägt sie schwarze Unterwäsche, eine Miederhose und einen BH mit kräftigen Bügeln, der ihre großen Titten im Zaum hält. Dem Spiegel zugewandt hakt Inge ihren BH auf und zwei mächtige Fleischberge hängen herab auf ihren Bauch. Von der hellen Haut ihrer hängenden aber noch recht glatten Brüste heben sich die Handflächen großen rosa Warzen deutlich ab.

In der Mitte der Warzen zeigen stabförmige Zitzen nach unten. So lange Nippel hat Ben noch nicht gesehen, auch nicht in den alten Pornoheften seines Vaters. Sein Schwanz schwillt an. Als er sich nach seiner Mutter umschaut, ist die gerade dabei ihren Slip auszuziehen und zu ihm aufs Bett zu steigen.

„Mutti, Oma hat echt geile Titten, komm lass mich deine anfassen, ich stelle mir dann vor es sei ihr dickes Euter” „Aber Ben, bei den Größenunterschieden muss du aber viel Fantasie haben. Wobei ich glaube die hast du, bist ja schon wieder steif” stellt sie mit einem Griff an seinen Schwanz fest.

„Wichs mich bitte nur ganz zaghaft, ich will mich noch ein wenig an Oma aufgeilen” bekommt sie klare Anweisungen ihres Sohnes.

Inge hat jetzt ihre Miederhose abgelegt und zwischen ihren dicken Oberschenkeln und unter dem Bauch, der leicht herabhängt erkennt Ben eine fleischige, glattrasierte Fotze.

Die Schamlippen sind vor Erregung dick geschwollen, leicht geöffnet und die inneren schauen wie zwei Lappen heraus. „Oh sieht das irre geil aus, Mutti entschuldige, aber Omas Körper erregt mich mindestens so wie deiner, es ist ein toller Kontrast zu deinem schlanken hübschen Körper”

„Ich verstehe dich ja Ben, meine Schwiegermutter ist wirklich ein sehr erotisches Exemplar” beruhigt Ute ihren Sohn, dessen Schwanz sie immer noch sanft wichst.

Zu ihrem Erschrecken stellen Ben und Ute fest, dass Inge nach Ute ruft und dabei auf die Schlafzimmertür von Ute zusteuert, die ins Badezimmer führt. „Schnell unters Bett, damit dich Oma hier nicht so sieht” instruiert Ute ihren Sohn und zieht ihn am Schwanz vom Bett herunter.

Schnell und behände kriecht Ben unter das Bett seiner Mutter, wo er mit steifen Schwanz , der aber durch diese Aktion deutlich an Steife einbüßt, abwartet, wie es nun weitergeht.

Im letzten Moment, bevor ihre nackte Schwiegermutter ins Schlafzimmer kommt, schaltet Ute den Durchguck ins Badezimmer aus. Über die Kleidung auf ihrem Bett gebeugt lässt sie Bens Kleidung unter ihrer Bettdecke verschwinden.

„Ach bist du auch nackt, willst du auch gleich noch duschen” fragt Inge ihre Schwiegertochter. Als diese sich herumdreht mustern sich beide Frauen von oben bis unten.

„Na, wenn Ben uns jetzt so sehen könnte, da hätte er aber was zum gucken, ein hübsches schlankes und eine dickes altes Weib, beide splitternackt, die eine mit kleinen festen Brüsten und die andere mit einem großen Hängeeuter. Für wen er sich wohl entscheiden escort bayan maslak würde?” versucht Inge ihre Schwiegertochter aus der Reserve zu locken, um ggf. ihren Verdacht gegenüber dem Mutter- und Sohnverhältnis bestätigt zu bekommen.

„Warum denn entscheiden, vielleicht entscheidet er sich ja für uns beide, denn so abstoßend sieht das dicke alte Weib doch gar nicht aus” kontert Ute den Versuch ihrer Schwiegermutter mit einem Kompliment.

„Oh vielen Dank, das geht mir runter wie Öl, aber ich wollte dich um ein frisches Handtuch bitten, die anderen habe ich vorhin beim Saubermachen in die Wäsche gegeben” erklärte Inge nun warum sie nackt in Utes Schlafzimmer stand. „Ich bringe uns gleich welche mit, ich komme auch ins Bad und dusche mich nach dir auch noch kurz ab” bot Ute der reifen nackten Inge an.

Nachdem beide das Schlafzimmer verlassen hatten, schob sich Ben, jetzt wieder mit vollausgefahrenen Glied, denn das Gespräch zwischen seiner Mutter und seine Oma hatte ihn sehr erregt, unter dem Bett hervor. Er nahm seine Kleidung, die Ute notdürftig unter der Bettwäsche versteckt hatte und verschwand auf sein Zimmer.

In Gedanken versunken, an seine nackte Mutter und seine nackte Oma denkend saß Ben vor seinem PC, als es klopfte und auf sein Zeichen hin Inge eintrat.

„Bringst du deine alte Oma nach Hause, ich mache uns allen heute Abend ein leckeres Essen, zu dem später dann auch deine Mutti hinzukommt, bis dahin kannst Du deinem Großvater mal wieder den Computer auf Vordermann bringen, was meinst du?”

Ben fand, dass das eine gute Idee sei, einerseits hatte er heute noch nichts richtig gegessen und seine Oma war eine sehr gute Köchin. Andererseits mochte er auch seinen Opa sehr gerne. „Ich komme gerne mit” rief er seiner Oma entgegen und hakte sich bei ihr ein. Mit einem Gruß an Ute verabschiedeten sich die beiden bis später.

So dicht am Körper seiner Oma, musste Ben an ihre nackten Rundungen denken und seine Erregung wuchs. Inge bemerkte die ungewohnte Stille neben sich und dachte ihr Neffe würde sich noch schämen wegen der Szene im Badezimmer.

„Hei, junger Mann mach dich mal locker, ist doch nichts dabei, dass dich deine Oma nackt gesehen hat, oder?” stellte sie ihren Enkel zur Rede.

„Nein Oma, ich fand es sogar sehr schön mich dir zu zeigen” gab Ben verlegen zu. „Du bist mir ja ein Früchtchen” erwiderte seine Oma. Bevor sie das Gespräch aber weiter spinnen konnten, waren sie schon an Inges und Martins (Bens Opa) Haus angekommen.

Als Inge und Ben vom Hausflur in das Wohnzimmer traten, kam Opa Martin splitternackt aus dem Badzimmer. Freudestrahlend umarmte Inge ihren Ehemann. Ben war überrascht, dass Opa Martin sie nackt empfing. „Na, mein Junge, das wurde aber auch Zeit, dass du uns mal wieder besuchst”, trat er vor Martin hin, mit in die Hüften gestützten Händen.

Ben schaute sich seinen Opa an, er war sicher knapp 190 cm groß, schlank und nahtlos braun. Obwohl Opa Martin Mitte 70 war, wirkte er jünger. Seine Haare waren weiß aber noch recht voll, er trug sie modern frisiert als Fassonschnitt mit kurzen Seiten und oben lang und nach hinten gekämmt. Opa Martin hatte außer auf seinem Kopf kein einziges Haar am Körper und die recht sportliche Figur, kam aufgrund der Bräune sehr gut zur Geltung.

Martin hielt sich fit, auch wenn er keinen solchen Knackarsch wie sein Enkel Ben hatte, seine Beine waren muskulös und sein Bauch stand nicht hervor. Ben bestaunte den langen, ebenfalls ganz braun gebrannten Schwanz, der über 20 cm am Oberschenkel seines Großvaters herabhing. Die Vorhaut verbarg eine dicke runde Eichel. Am meisten aber beeindruckten den jungen Mann die gänseeiergroßen Hoden, die im langen Hodensack weit herabhingen und bei jeder Bewegung hin und her schaukelten.

„Ben, gefallen dir Opas Eier so gut, dass du deinen Blick gar nicht mehr von ihnen lassen kannst?” fragte ihn seine Oma. Verlegen blickt ihr Ben in die Augen, bevor er auf diese Frage antworten konnte, forderte Oma Inge ihn auf genau hinzu sehen, dabei griff sie ihren Mann an den Sack und presste den schweren Hoden nach vorne, so dass die Eier stramm im Sack nach vorne zeigten.

„Sieh nur, alles ganz blank ohne jedes Haar, fass mal an, die sind ganz weich” ermunterte sie Ben. Opa Martin, der sich bei diesem Gespräch und den Fingern an seinem Sack zusammenreißen musste, damit er nicht laut aufstöhnte und so seinen Enkel vielleicht verschreckt hätte, nickte ihm aufmunternd zu.

Ben ließ seine Finger zärtlich über das ihm dargebotene Gehänge seines Großvaters gleiten. Unsicher und mit belegter Stimme bestätigte er, was seine Oma ihm bereits erklärt hatte. „Opa, die sind wirklich ganz glatt, die fühlen sich sehr angenehm an”. „Ich habe sie auch gerade frisch rasiert, deshalb komme ich gerade nackt aus dem Badezimmer. Konnte ja nicht wissen, dass ihr in diesem Moment nach Hause kommt” erklärte ihm Martin nun die Situation.

„Der Junge ist noch ein wenig schüchtern, wenn es ums Nacktsein geht” fügte Inge hinzu. „Ich stand ihm vorhin zu Hause im Badezimmer gegenüber, er war nackt und hat sich ein wenig geschämt. Ich habe ihm schon gesagt, dass er keinen Grund hat sich seines nackten Körpers zu schämen. Komm Ben zieh dich aus. Zwei nackte Männer um mich herum, das gefällt mir. Ist ja sonst Opa gegenüber auch nicht fair” forderte Inge ihren Enkel auf.

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Die Mitte des Universums Ch. 110

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110. Kapitel — Familienbande

Vor ungefähr zehn Tagen war meine reife Freundin Yen zu unseren Orgien gestoßen und hatte sowohl Würde als auch neuen Schwung in die Sause gebracht: Nachdem Thuy uns drei Männer nacheinander für ein paar Minuten Einen geblasen hatte, wurden wir dann jeweils zur nächsten Station weitergereicht, wo Yen unsere Schwänze zwischen ihre famosen Brüste geklemmt und dann die Schäfte auf- und niedergestrichen hatte. Zur Krönung hatte sich Nguyet dann auf das andere Bett gekniet und uns ihre gierige Möse offeriert, um die Fick-Taktstraße zu komplettieren. Nachdem ich erst über den schwerfälligen Anfang enttäuscht gewesen war, hatte sich Frau Yen als der Katalysator erwiesen, der unser sinnliches Spiel auf Zack gebracht hatte.

Für die zweite Runde hatte sie dann das Sperma, das aus Nguyet wieder herausgeflossen war, in ihrer Hand gesammelt und eine Hälfte dazu benutzt, Thuys Möse zu massieren, bevor die sich den Rest in den Mund gesaugt und dann Hoang und Vu feucht-klebrig-schäumend Einen geblasen hatte. Herrlich! Meine Herren, darauf waren wir noch nicht gekommen. Nachdem Frau Yen und ich uns dann einem zärtlichen, harmonischen Ritt hingegeben hatten, waren auch noch die beiden jungen Büffel Vu und Hoang auf ihr zum Zug gekommen, allerdings gut geschützt mit einer Gummimauer. Alles in allem waren die zwei Stunden mit Frau Yen so erfrischend und befriedigend gewesen, dass wir gleich noch einmal mit ihr planten.

Und es gab auch noch eine weitere positive Neuigkeit: Anna, meine zauberhafte ehemalige Schülerin, war aus der häuslichen Quarantäne entlassen, weil ihr Vater, der Arzt war, nun gleich im Krankenhaus schlief, was seine Familie von der Bürde befreite, die ganze Zeit daheimzubleiben. Anna hatte auch gleich versprochen, es ‚richtig krachen zu lassen’, doch ihrem Enthusiasmus wurde sogleich ein kleiner Dämpfer verpasst: Hoang konnte oder wollte diesmal nicht dabei sei; vielleicht, weil seine Freundin Thanh immer noch in ihrem Elternhaus in Quarantäne schmachtete und er sie wohl lieber dort besuchen wollte. Auch Thuy konnte diese Woche nicht mit von der Partie sein, weil in ihrem Büro im Musterhaus am Rande der Stadt während der letzten paar Wochen eine Menge Papierkram liegengeblieben war, um den sie sich nun erst einmal kümmern musste.

Natürlich versuchte ich sofort, mir einen mitreißenden Anfang auszudenken, aber sowohl Nguyet als auch Anna bremsten mich. Sie schienen schon etwas ausgeheckt zu haben, was sie allerdings vor mir geheimhalten wollten. Nun, das war mir auch recht; zum einen, weil auch das ein Novum war und, zum anderen, weil es die Verantwortung für das Gelingen mir von den Schultern nahm. Nguyet und Anna antworteten nur sporadisch, bis mir letztere immerhin erzählte, dass sie bei Hanh zur Massage gewesen war und dort Frau Yen getroffen hatte. Sie hatten sich wohl außergewöhnlich gut verstanden, was dann seinen Ausdruck in einer langen Mösenmassage gefunden hatte, die Hanh und Frau Yen Anna gemeinsam verpasst hatten. Anna war begeistert von der reifen, mondänen Dame und sagte mir noch einmal, dass sie ‚zu dritt ein vortreffliches Rollenspiel’ ausklamüsert hätten, das ich ‚sicher mögen würde’.

Nun, gut, wir würden ja sehen. Die Ladies kannten ja meine Vorlieben, und so fuhr ich am Freitagmittag wieder zum alten Hotel — mit einer Aktentasche, wie mir aufgetragen worden war. Heute würden also Frau Yen, Nguyet, Anna und Vu dabei sein. Ich war irgendwie froh, nicht schon wieder in den Vortex eines ‚Wir knien uns mal hin und Ihr fickt uns dann alle’ gesaugt zu werden, obwohl das natürlich auch viel für sich hatte. Aber das konnten wir ja beim nächsten Mal wieder machen. Wir würden heute auch zum ersten Mal weniger Männer als Frauen sein, was uns aber einen anregenden Gangartwechsel bescheren sollte. Die Damen kannten und mochten sich ja alle und konnten gewiss die Abwesenheit von Hoangs Schwanz kompensieren. Als ich aber am Hotel ankam, war ich doch überrascht, was Nguyet zu mir sagte, als sie unten die große Metalltür aufgeschoben hatte:

„Herr Garland! Schön, dass sie pünktlich sind. Das Essen ist fertig, und ihre Tochter ist auch schon rein …”

Ha! ‚Meine Tochter!’ Oh, Boy. Das konnte ja nur Anna sein, denn Nguyet war 33 und hatte es ja nicht auf sich bezogen. Und Frau Yen war um die 50 … und somit heute wahrscheinlich Annas Mutter. Junge, Junge, das hatten sich die Damen also ausgedacht. Ich hatte mir noch nie viel Gedanken über Inzest gemacht, und meine vier Stelldichein mit meiner angeheirateten Nichte zählten ja nicht wirklich. Oder doch?! Na ja, egal. Auf dem Weg nach oben sprach Nguyet mit mir, als ob sie unsere Hausangestellte war, denn sie zählte mir auf, was sie von den Aufgaben, die ihr angeblich von mir aufgetragen worden waren, schon besorgt hatte. Sie erwähnte auch, dass mein Sohn Vu sich mit seiner Schwester — heute: Anna — gestritten hatte und dass die Luft am Mittagstisch unangenehm, wie ‚zum Schneiden’ war.

Ha, geil, das konnte spannend werden. escort bayan fındıkzade Während Nguyet und ich die Treppen hochgingen, sah ich mir sie ein bisschen genauer an: Sie trug ein Band im Haar, einen einfachen Rock, grobe, eher hässliche senffarbene Strümpfe, die auf ihren Oberschenkeln endeten — wie sie Vietnamesinnen oft im Winter trugen — sowie eine ältere, graue, schmucklose Bluse, die ich auch noch nie gesehen hatte. Das Schärfste war aber ihre Schürze, die sie wohl als Hausangestellte, die gleich weiter kochen oder saubermachen würde, ausweisen sollte; genau, wie mich meine Aktentasche wohl als Familienvater markierte. Als wir im dritten Stock anlangten und ich wie gewohnt in die Küche abbiegen wollte, zeigte Nguyet weiter nach oben und sagte:

„Wir essen heute im Zimmer, Herr Garland.”

‚Herr Garland.’ Herrlich. So hatte mich in den letzten zehn Jahren kaum jemand genannt, aber natürlich war etwas Formalität angesagt — so, wie die Rollen heute verteilt waren. Und ja, Nguyet konnte irgendwie weder meine Tochter noch meine Frau spielen, da sie 21 Jahre jünger als ich war. Na ja, das wäre vielleicht gerade noch gegangen, aber um Annas Mutter zu sein, war sie definitiv zu jung. Und was hätten wir auch mit Frau Yen gemacht?! Die war ja wiederum zu alt, um Nguyets Schwester zu spielen, aber auch wieder zu jung, um deren Mutter zu mimen. Ha, Familie! Ich musste ein Schmunzeln unterdrücken, als ich mir uns schon wieder fickend vorstellte, fragte mich aber sogleich, wie die drei das Anleiern würden. Hatte ich eine Affäre mit unserer Hausangestellten, oder war das Vu? Oder gar Frau Yen? Anna konnte es letztlich auch sein, aber das hatten die drei sicherlich besprochen und würden es mich wohl gleich durch die Blume wissen lassen.

Ja, ach, ich fand die Idee geil und war gespannt, wie die anderen mir die Details unserer ‚Familie’ peu a peu offenbaren würden. Waren wir glücklich? Sexuell verklemmt oder eher freizügig? War Anna noch Jungfrau? Hatte ich eine erfüllende sexuelle Beziehung zu meiner Gattin, Yen, oder stritten wir uns oft und waren frustriert? Und Vu? War der Student, wie im wirklichen Leben und an Frauen interessiert, oder daddelte er Computerspiele, wie so viele andere Jungs seiner Generation? Nguyet erwähnte irgendwann, dass das ja, Gott sei Dank, ‚nicht mehr lange dauern würde’, und als ich sie fragend ansah, erklärte sie mir, dass unser ‚neues Haus ja bald fertig sein’ würde.

„Sind Sie immer noch sauer, dass ihre Frau darauf bestand, dass Sie ihr altes Haus plötzlich verkaufen? Noch bevor das neue fertig sein würde?” fragte sie mich nun vertraulich.

Ach, so, wir wohnten temporär, ein oder zwei Monate hier im alten Hotel. Oh, herrjemine, das hieß wohl, dass wir in den nächsten Wochen noch ein paarmal ‚Familie’ spielen würden. Was aber auch geil werden konnte, oder? Bevor ich mich in den Gedanken vertiefen konnte, musste mir allerdings eine Entgegnung auf Nguyets Frage die Haus-Situation betreffend einfallen:

„Ach, sauer … wissen Sie, wir haben ja für das alte Haus einen guten Preis erzielt,” sagte ich nur schnell. „Und das neue ist ja auch schon fast fertig. Wir werden’s überleben …” schob ich das Problem herunterspielend noch nach.

Nguyet nickte und merkte an, dass es anscheinend für die Kinder nicht einfach war, mit ihren Eltern in einem Zimmer zu schlafen. Ich nickte erstmal wieder, fragte mich aber auch sogleich, was genau denn das Problem sein könnte, aber da langten wir auch schon im Zimmer an. Frau Yen, Vu und Anna saßen am Tisch und glotzten alle drei auf ihre Telefone, aber als Anna mich gesehen hatte, stand sie immerhin auf, rannte auf mich zu, umarmte und küsste mich:

„Vati, schön, dass Du hier bist!” rief sie erfreut.

Gut, wir hatten uns auch lange nicht gesehen, aber ‚Vati’?! Mein Gott, ich konnte es kaum fassen. Anna trug ihrer Rolle entsprechend Schuluniform, während Vu nur kurz aufgeblickt und mir ein wenig enthusiasmiertes ‚Hallo’ zugerufen hatte. Frau Yen trug ihre Lesebrille und lächelte, als sie sah, wie Anna an mir klebte. Ich fühlte sofort eine Erektion, was in meinem Alter seltener geworden war, wurde mir aber irgendwann gewahr, dass ich immer noch meine Hand auf Annas winzigem Hintern hatte. Ich bewegte meine Pranke nun streichelnd auf ihrem Rücken noch oben, stoppte, als ich an ihrem kleinen BH-Verschluss angelangt war, und besah mir das gestickte Namensschild auf ihrem entzückenden Mini-Busen. Wenn ich mich recht entsann — ich war mit Annas Zwillingsschwester auf Facebook befreundet, obwohl ich sie erst einmal getroffen hatte — hatte Anna sich die helle Bluse mit dem rotblauen Besatz offenbar von ihrer Schwester geborgt, die etwas fülliger als meine gertenschlanke ‚Tochter’ war. Ihre eigene Uniform aus der neunten Klassen passte ihr vielleicht doch nicht mehr.

„Komm, setz’ Dich!” rief sie mir frohgelaunt zu, blaffte aber ihren ‚Bruder’ Vu gleich noch einmal auf Vietnamesisch an.

Der reagierte auch gleich wie ein Hund, der getreten escort taksim worden war, bevor er wieder auf sein Telefon schaute. Ich schalt ihn für diese Unart, was meine ‚Gattin’ Yen veranlasste, immerhin ihres wie eine Erwachsene endlich wegzulegen. Ich stellte meine Requisiten-Aktentasche ans Tischbein unten neben meinen Stuhl und rückte mir ihn zurecht, als Nguyet mit einem Tablett in den Händen in der Tür erschien. Oorr, war das alles irre! Sie stellte das Essen auf den Tisch, aber als sie sich zum Gehen anschickte, bat ich sie, doch heute mit uns zu essen. Die anderen drei sahen sich an, als ob sie ein Geheimnis verbergen wollten, während Nguyet freundlich abwiegelte und sagte, dass sie schon gegessen hätte.

„Vati, wahrscheinlich will sie nicht mit uns sitzen, weil die Stimmung so schlecht ist,” erklärte Anna mir die Situation, als Nguyet das Zimmer wieder verlassen hatte.

Ich seufzte hörbar, und wir begannen zu essen. Nun sah mich erstmal kurz im Zimmer um, wo sich ein paar Details verändert hatten. Auf dem Boden hier hinter Anna lag eine weitere Matratze, auf der wohl Vu schlief, während Anna das Einzelbett hatte, und Yen und ich uns jede Nacht auf dem Doppelbett zurechtlegten.

„Warum ist denn die Stimmung so miserabel?” hakte ich nach.

Das einzige strukturelle Problem unseres Rollenspiels war, dass Frau Yens Englisch noch schlechter als mein Vietnamesisch war, so dass Anna oder Vu die Konversation im Moment am Kochen halten und ihrer Mutter dann unauffällig, quasi ‚natürlich’ übersetzen mussten; so, als ob sie schwer hörte. Auch Vu hatte nun sein Telefon weggelegt, während ich sah, dass Anna Buntstifte und ein geöffnetes Schulbuch wie Requisiten neben sich auf den Tisch gelegt hatte — dort, wo niemand saß. Vu war links neben mir platziert, Anna mir gegenüber, und Yen rechts neben mir, aber um die Tischecke herum. Um sie miteinzubeziehen, drückte ich das elegante Handgelenk meiner vermeintlichen Gattin zärtlich und nickte ihr gütig lächelnd zu. Als ich Anna wieder ansah, bemerkte ich, dass sie Rouge auf ihre Wangen aufgetragen hatte, obwohl Make-Up in der Schule eigentlich verboten war.

„Na, kommt, erzählt doch mal! Worüber habt Ihr Euch denn gestritten?” beharrte ich.

„Ach, Papa, das ist schwierig zu erklären … da sind gleich mehrere Dinge …” begann Anna kryptisch und wurde rot.

Ich sah mir Vu an und legte mein Auge dann wieder auf meine schöne, reife Gattin, die sich bei unseren Kindern zu entschuldigen schien. Aber wofür nur?!

„Na ja, Vu und ich halten das hier nicht mehr lange aus … wir sind ja quasi hier eingesperrt …” begann Anna erneut.

„Das ist aber nun eben einmal so, wegen Corona,” warf Vu unwirsch ein. „Immerhin gehst Du dreimal die Woche zu Deinen Englisch- … zu Deinen Schul-Olympiade-Vorbereitungen …” ergänzte er noch hastig.

Aha. Offenbar war Anna gut in Englisch. Was ja auch stimmte.

„Und Du fickst unsere Haushälterin, wenn Dir die Zeit lang wird!” warf sie ihm nun an den Kopf.

O-ha! Aahh! So langsam nahmen wir Fahrt auf.

„Was?!” rief ich sogleich entrüstet und hakte nach.

Vu stritt natürlich erst einmal alles ab und tischte uns auf, dass er Frau Nguyet, unsere Hausangestellte, als für sich zu alt und — mit ihren behaarten Beinen und ihrem, wenn sie lachte, exponierten Zahnfleisch — auch ziemlich abstoßend fand. Seine Mutter aß weiter stumm, aber Anna setzte erneut an:

„Hör doch auf zu lügen! Du findest Sie überhaupt nicht hässlich,” schleuderte sie ihm leidenschaftlich entgegen. „Jeden Tag, bevor sie heimgeht, um Fünf oder so, geht ihr hoch in die kleine Dachkammer, und wenn Papa kurz vor Sechs von der Arbeit kommt, seid ihr fertig und ist sie weg … stimmt’s, Mutti?”

Anna lehnte sich kurz rüber zu Yen und übersetzte ihr wohl, was sie gerade auf Englisch gesagt hatte. Yen pflichtete ihr dann bei.

„Na, und wenn schon?! Ich bin fast 20, und Frau Nguyet ist geschieden …” verteidigte sich Vu nun, und meine Frau nickte erneut.

Indirekt hatte er gerade zugegeben, dass, was Anna gesagt hatte, stimmte. Oder?!

„Na ja, Vu, wenn Dir Frau Nguyet gefällt …” wand ich halbherzig ein. „Ich find’s gut, wenn Du Erfahrungen mit Frauen sammelst, gerade mit welchen, die ein bisschen älter als Du sind … besser, als immer Videospiele zu spielen,” fügte ich noch an.

Ich wusste nicht, ob man von mir erwartete, als Vater nun ein Tribunal zu veranstalten. Aber ich war zunächst neugierig, was Anna für ein Problem mit Vus Affäre hatte und hakte nach:

„Na ja, das ist vielleicht ungewöhnlich, Anna, aber was stört Dich daran? Dein Bruder wird langsam erwachsen …” verteidigte ich ihn.

„Irgendwie gefällt mir das nicht … weißt Du, Vati, wenn ich nun, seit ich es weiß, Frau Nguyet im Haus sehe, stelle ich mir sie mit hochgeschlagenem Rock ohne Slip und Vu nackt vor, und wie er zwischen ihren Beinen liegt …” sagte sie uns.

Nun, ja, das stellte ich mir auch gleich vor, weil es ja geil war, war escort bayan halkalı mir allerdings unsicher, wohin ich die Unterhaltung steuern sollte, aber dann — gerade als ich einwerfen wollte, das vielleicht auch Frau Nguyet dabei gänzlich nackt wäre — fügte Anna halbwegs bockig noch ein fulminantes Detail an:

„Ich.will.endlich.auch.mal!”

Ha! Geil! Vu lachte auch gleich sardonisch, wand aber sofort ein, dass sie ja gerade erst 18 geworden war, (noch) keinen Busen hatte, und, außerdem, ein Mädchen war.

„Du willst auch mit Frau Nguyet Sex haben?!” stellte ich mich dumm, um das Ganze nicht zu ernst werden zu lassen.

Es war schwierig, nicht gleich in schallendes Gelächter auszubrechen; andererseits war das Ausloten der menschlichen Möglichkeiten hier auch faszinierend. Vu feierte dennoch erstmal ab und übersetzte wohl nun seiner ‚Mutter’, was ich gerade insinuiert hatte. Auch meine holde Gattin konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen und schob mir wie zum Dank ihr angerissenes Bier rüber. Anna wusste gleich gar nicht, was sie sagen sollte, aber ich fand es hinreißend, wie sie errötete.

„Quatsch, ja, nein … mit einem Jungen … Mann …” sagte sie nun verwirrt, während ich den dünnen Zopf, den sie sich auf einer Seite vorn geflochten hatte, bewunderte. „Egal, ich will jedenfalls auch bald mal Sex … natürlich nicht mit Frau Nguyet …” insistierte sie leise noch einmal.

Nun sprach ihre ‚Mutter’ auf Vietnamesisch mit Anna, und Vu übersetzte mir. Sie sei noch ein bisschen jung und müsse als Mädchen sowieso wählerischer sein, wen sie so auf sich und in sich lasse. Wenn die Corona-Beschränkungen vorbei wären, könnte sie sich ja einen Freund suchen, wobei Yen, als ihre Mutter, es bevorzugen würde, wenn Anna sich damit zumindest bis nach dem Abitur-Abschluss nächsten Juni Zeit lassen würde.

Nun, das klang erstmal vernünftig, fast zu sinnvoll, gescheit und auch zu normal für unser Rollenspiel, aber während ich noch überlegte, wie ich wieder etwas Würze in unsere Geschichte bringen könnte, preschte Anna erneut vor:

„Weisst Du, was auch nicht gerade hilft?!” fragte sie mich rhetorisch. „Dass Du und Mutti es fast jede Nacht hier neben uns … na ja, macht …”

Oh. Das war natürlich eine schöne Vorstellung und fast schon ein Kompliment. Ich legte auch gleich meine Hand wieder auf Yens Handgelenk, um ihr meine Liebe zu versichern. Yen sprach wieder ein paar erklärende Worte, und diesmal fühlte auch ich mich bemüßigt, mich zu verteidigen:

„Na ja, Anna, sieh Dir doch mal Deine Mutter an: Sie ist immer noch so schön wie an dem Tag, als wir uns kennenlernten … tut mir leid, ich wusste nicht, dass wir so laut sind …” entschuldigte ich mich nicht ohne Stolz.

„Na ja, direkt laut seid Ihr eigentlich auch nicht, aber ich höre das erregte Keuchen und Seufzen trotzdem. Vielleicht warte ich aber auch mittlerweile regelrecht darauf, denn es törnt mich unheimlich an, und ich streichele mich dann selbst … eigentlich jedes Mal …” gab sie auch gleich noch zu.

„Na ja, Anna, wir sind ja bald in unserem neuen Haus, und dann habt Ihr Beide wieder euer eigenes Zimmer …” vertröstete ich sie.

Als ob diese Antwort Anna zu altbacken war, griff sie an sich nach hinten in den Verdorbenheitsköcher und schoss wohl einen ihrer Lieblingspfeile ab:

„Ich seh Dich auch nachts oft nackt, Vati, vom Bett aus, im Gegenlicht der Lampe im Klo. Wenn Du fertig bist, stehst Du immer ein paar Sekunden auf der Schwelle, und ich kann Dein … Dein Ding baumeln sehen, bevor Du das Licht wieder ausknipst …”

Ich war baff. War das geil! Als ich nicht sofort etwas entgegnete, warf Anna gleich noch eine weitere Granate in den Raum:

„Vati, ich weiß, dass ich mit dem Sex noch warten sollte, aber kann ich nicht wenigstens mal zusehen?”

Boah! Wow! Heiliger Bimbam! Was sie gerade gefragt hatte, war der Hammer, aber natürlich auch irgendwie zwingend in unserer kleinen Runde heute. Gerade, als ich aber zu einer Antwort ansetzen wollte, schneite Nguyet wie bei einer Theateraufführung ins Zimmer, auf die Bühne, und unterbrach dadurch das Gespräch. Gott sei Dank, denn ich brauchte wohl noch ein bisschen, um das alles zu verarbeiten.

Nguyet fragte, ob sie uns Nachtisch bringen sollte.

„Ich weiß’ nich … Ich bin eigentlich voll. Ist vielleicht noch etwas Bier da?” fragte ich sie.

Anna räumte ihr Schulzeug weg und knöpfte den obersten Knopf an ihrer Bluse auf, während Nguyet alles aufs Tablett stellte und Yen nervös an ihre Halskette nestelte.

„Beim Sex zusehen?!” fragte ich Anna mit gespielter Entrüstung. „Wie stellst Du Dir denn das vor?!” war ich gespannt.

„Na ja, Mutti und Du macht es einfach mal, solange es noch hell ist, und lasst mich zukucken. Und erklärt mir alles. Die Klitoris und so … ich meine, Ihr wisst doch alles, und ich weiß aber nichts.”

Irgendwie wartete ich noch auf irgendetwas wie ‚als meine Eltern habt Ihr ja die Verantwortung, mich aufzuklären’, aber so formell wollte sich Anna offenbar dann doch nicht geben. Nguyet war verschwunden gewesen, kam aber nun mit dem Bier und frischem Eis zurück. Nun, in Annas Gegenwart Frau Yen zu bürsteln wäre ein Leichtes gewesen, aber irgendwie war mir das zu billig; auch, weil dann mein Sohn Vu wohl einfach wieder unsere Haushälterin gefickt hätte.

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Ab in den Urlaub

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In diesem Jahr planten meine Eltern den ganz großen Urlaub. Das heißt, meie Mutter plante. Meinem Vater war das Ganze nicht geheuer und er war von Anfang an dagegen. Der Plan sah so aus: Über Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien in die nordöstliche Türkei, nach Trapezunt oder Trabzon. Das sind etwa dreieinhalb tausend Kilometer und dafür waren sechs Tage vorgesehen. Der Rückweg sollte dann über Griechenland, Westbalkan und Österreich erfolgen. Ebenfalls wieder in sechs Tagen. Dazu waren schon Motels und Hotels gebucht. Mutter hatte alles akribisch geplant. In Trapezunt wollten sie dann auf den Spuren des alten Kaiserreichs wandern. Außerdem ist es dort nicht so voll von Touristen, sodass man sich auch in Ruhe am Strand erholen kann.

Ja — soweit der Plan. Ich will Vater nichts unterstellen, aber es war schon ein sehr großer Zufall, dass er sich zwei Tage vor der Abreise ein Bein brach. Zumindest hatte er eines in Gips. Und was nun? Mutter wäre notfalls auch allein gefahren. Aber als Frau allein mit dem Auto durch die Türkei, da hatte sie doch etwas Bedenken. Also:

„Jens (ich), hättest du nicht Lust mich zu begleiten?”

Nun muss man wissen, dass meine Mutter eine ausgesprochen attraktive Frau ist. Außerdem war es ein Vergnügen, sich mit ihr zu unterhalten. Im Gegensatz zu meinem Vater, der sehr miesepetrig werden konnte, wenn es nicht nach ihm ging. Außerdem interessierte mich die Geschichte des Kaiserreiches Trapezunt des Mittelalters und so sagte ich zu. Doch zeigte ich meine Begeisterung nicht und tat ganz uninteressiert. Mutter war es trotzdem recht.

Noch ein Anreiz kam für mich hinzu: Ich hatte den „Führerschein mit 17″ gemacht und da ich vor Kurzem achtzehn geworden bin, konnte ich also jetzt frei fahren. Mutter und ich würden uns also beim Fahren abwechseln. Neben einem Navi nahmen wir auch noch althergebrachte analoge Karten mit. Man hat ja gelegentlich schon gehört, dass einen ein Navi in einen Fluss geleitet hat. Außerdem hatte ich am Rechner mit Google Maps die jeweiligen Etappen nochmal extra ausgedruckt. So konnte nach menschlichem Ermessen nichts passieren. Um fünf Uhr früh fuhren wir in bester Stimmung los.

Als wir schon mehr als eine Stunde gefahren waren fragte ich: „Wollen wir nochmal umkehren und sehen, wie es Vaters Bein geht?” Mutter grinste mich nur an und boxte mich ans Bein. Erstes Ziel war Bratislawa. Hier hatte Mutter ein Motel gebucht, dass zwar etwas außerhalb, aber dafür nahe an der Donau lag. Wir hatten uns wie vereinbart abgewechselt und ich hatte stolz meine ersten paar hundert Kilometer hinter mir. Zuerst war ich noch etwas aufgeregt, auch weil Mutter mich beobachtete. Doch als sie sich dann bequem zurück lehnte, wurde ich immer ruhiger.

Allerdings kam jetzt noch eine Aufregung oder besser Erregung ganz anderer Art hinzu. Mutter muss wohl eingeschlafen sein und war im Sitz immer weiter nach unten und damit auch nach vorn gerutscht. Das hatte zur Folge, dass ihr ohnehin kurzes Kleid nach oben rutschte und damit ihre makellosen Schenkel und schließlich auch ihren Slip frei gab. Der Aufstand in meiner Hose erfolgte sofort. Obwohl ich mir sagte, dass die wunderschöne Frau an meiner Seite meine Mutter war, so konnte ich doch den Blick nicht abwenden. Zum Glück gab es kaum Verkehr. Als ich dann merkte, dass Mutter bald aufwachen würde, richtete ich meinen Blick starr nach vorn. Die Beule in meiner Hose aber blieb. Mutter richtete sich auf, sah ihren Slip, sah die Beule in meiner Hose und grinste mich an.

In Bratislawa gab es eine erste Überraschung. Da Mutter ja mit Vater fahren wollte, hatte sie nur ein Doppelzimmer bestellt. Und jetzt stand in dem Doppelzimmer auch ein Doppelbett und eine Änderung war nicht mehr möglich. Da es aber nur für eine Nacht war, beließen wir es dabei. Wir brachten unsere Sachen ins Zimmer und gingen dann zur Donau. Die herrliche Natur, die Donau, die Burg hoch über der Stadt — man hätte jauchzen und jubilieren wollen. So nahm ich Mutter um die Taille und wirbelte sie herum. Und sie jauchzte tatsächlich. Aber wohl mehr vor Schreck.

„Du verrückter Kerl, du. Lass mich runter.”

Dann standen wir uns still gegenüber und sahen uns in die Augen. Und wie auf ein Kommando umarmten und küssten wir uns.

Mutter hatte dann die Idee, in der Donau zu baden. Als wir aber dann das Wasser aus der Nähe sahen, ließen wir es lieber bleiben. So standen wir nur eng umschlungen am Ufer und sahen auf den Fluss und die Schiffe.

„Das ist wunderschön. …. Jens …. wollen wir … würdest du mich bitte nochmal küssen?”

Ganz zärtlich, aber fest, nahm ich sie in meine Arme und wir versanken in einem endlosen Kuss. Als ich Mutter dabei an die Brüste fasste, antwortete sie nur mit einem lustvollen Stöhnen. Uns an den Händen haltend ginge wir dann schweigend zurück.

Nach einem schmackhaften Abendbrot gingen wir dann zum Schlafen. Mutter in einem 4XL T-Shirt und ich in einer weiten Schlafhose. Da es noch recht früh war, war es auch noch recht hell. Und da es sehr warm war, lag die Bettdecke bald am Boden. escort bayan etiler Und so strahlte mir Mutters nackter Arsch wie ein zweiter Mond entgegen. „Jens — ich möchte ein bisschen kuscheln. Kommst du bitte zu mir?” Ausgerechnet. Ich hatte sooo einen Ständer. So kroch ich also hinter Mutter und versuchte, mich von ihr fern zu halten. Doch sie kam immer weiter nach hinten und dann gab es kein weiter mehr. Mutters Hintern drückte sich fest an meinen Bolzen.

„Jens, ist das das, was ich vermute?”

„Ja, Mama. Doch ich kann nichts dafür. Du bist so schön und dein nackter Hintern lacht mich so an Da geht das ganz wie von selbst.”

„Ich mache dir doch keinen Vorwurf. Es ist auch für mich ein sehr schönes Gefühl. Ein Kompliment. Weist du, wie lange ich so etwas nicht mehr gefühlt habe? … Würdest du … würdest du bitte deine Hose ausziehen? Und du kannst mir auch an den Hin … Arsch fassen. Und fass mir auch bitte nochmal an die Brüste. Das war so ein wundervolles Gefühl.”

Ich glaubte mich verhört zu haben. In zwei Sekunden lag meine Hose neben dem Bett und meine Hand auf Mutters Arsch. Mein Steifer rutschte dabei in ihrer Arschkerbe zwischen ihre Schenkel. Mutter richtete sich etwas auf und mit einem Schwung zog sie sich das Hemd über den Kopf. Nun fasste ich um sie herum an ihre nackten Brüste. Ich war im Himmel. Als ich nun diese festen Glocken knetete und massierte, stöhnte Mutter auf wie ein waidwundes Tier. In kleinen Stößen rammte sie ihren Arsch nach hinten und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Und plötzlich verkrampfte sie und krümmte sich unter heftigen Zuckungen. In dem Moment schoss ich ihr mein Sperma zwischen die Beine.

Noch immer schwer keuchend drehte sie sich dann zu mir um.

„Oh Jensi, mein Schatz. Das war so wundervoll. Schon lange habe ich so etwas nicht mehr gespürt. Weist du — eigentlich hatte ich diese Reise als zweite Hochzeitsreise geplant. Zwischen deinem Vater und mir passiert schon lange nichts mehr und so dachte ich … Aber da es nun mal so gekommen ist … Wollen wir diese Reise zu UNSERER Hochzeitsreise machen? Mit allem, was dazu gehört?”

„Das heißt, ich darf …”

„Ja, mein Schatz. Du darfst mich ficken. Doch du musst dich noch etwas gedulden. Ab morgen müsste meine Regel einsetzen und dann möchte ich unser erstes Mal so inszenieren, als würdest du mich entjungfern. Hältst du es noch so lange aus?”

Worauf ich Mutter in meine Arme riss und heiß und verlangend küsste.

Am nächsten Tag fuhren wir ohne Übernachtung durch Ungarn nach Timisoara in Rumänien. Hier sahen wir, warum das Land in die EU eingetreten war. Sie konnten jeden Euro gebrauchen. Doch die Stadt selbst war sauber und ordentlich und vor allem einige Kirchen waren beeindruckend. Mutter hatte sich nicht getäuscht: Ihre Regel setzte pünktlich ein. Sehr zu meinem Leidwesen.

Unsere nächste Station lag schon in Bulgarien: Plowdiw. Diese Stadt beeindruckte uns außerordentlich. Hier trafen sich römische Antike, Islam und Christentum. Sehr sehenswert war ein antikes Theater, dass zu seiner Zeit 6000 Menschen Platz bot. Minarette standen neben christlichen Kirchen. Und was mich besonders beeindruckte: Es gab noch ein Denkmal für den unbekannten (russischen) Soldaten. Es war schon spät, als wir endlich ins Bett kamen.

Die nächste Strecke war die kürzeste. Nur etwas mehr als vierhundert Kilometer bis Istanbul. Wir wollten uns für diesen Schmelztiegel der Kulturen etwas mehr Zeit lassen. Bereits gegen Mittag kamen wir an, doch unser Hotel lag auf der asiatischen Seite. Früher wäre das ein großes Problem gewesen. Doch mittlerweile gibt es eine Brücke über den Bosporus und einen U-Bahn-Tunnel. So waren wir schon kurz nach unserer Ankunft wieder in Europa. Da für die ganze riesige Stadt die Zeit viel zu kurz war, mussten wir uns beschränken.

Zuerst interessierte uns natürlich die Hagia Sophia. Sie ist zwar leider wieder eine Moschee, doch deshalb nicht minder beeindruckend. Es sind sogar eine Reihe von Mosaiken aus christlicher Zeit erhalten. Für Mutter hatte das jedoch zur Folge, dass sie über ihr kurzes Kleidchen einen langen Rock ziehen und ihr Gesicht vollständig verhüllen musste. Danach gingen wir durch den ehemaligen Palastbezirk — eine Stadt in der Stadt — und bummelten über die Mese (nicht Möse), die ehemalige Prachtstraße. Und natürlich stand auch ein Basar auf dem Programm. Als wir da wieder raus kamen, war ich beladen wie ein Lastesel. Als wir endlich wieder im Hotel waren, war da kein Gedanke mehr an Ficken. Obwohl es, wie mir Mutter später sagte, da schon möglich gewesen wäre.

Vor uns lagen nun die letzten etwas mehr als eintausend Kilometer, die wir nochmal in zwei Teile teilten. Die Landschaft war phantastisch, doch in dem Hotel hielten wir uns nur solange wie nötig auf. Und dann die letzte Etappe. Und endlich am Ziel unserer Reise und unserer Wünsche. Die Stadt kam uns vor wie aus einem Märchen. Eingebettet zwischen hohe und steile Berge mit reißenden Flüssen des Pontischen Gebirges und dem Schwarzen Meer. An einer mecidiyeköy escort Stelle oberhalb der Stadt hielten wir an und genossen diese Schönheit. Wir saugten sie förmlich mit den Augen ein. Ich stand hinter Mutter, meine Arme um sie gelegt, und hörte sie flüstern: „Wie schön.” Damit war alles ausgedrückt.

Doch der betörende Körper dieser wunderschönen Frau vor mir hatte auch auf mich Auswirkung und so fasste ich Mutter mit beiden Händen voll an die Brüste. Wieder hörte ich ihr lustvolles Aufstöhnen. Da drehte sie sich zu mir und eine Hand an ihrer Brust, die andere an ihrem Hintern, küssten wir uns. Natürlich hatte ich sofort einen Steifen und Mutter merkte das.

„Am liebsten möchte ich, dass du mich sofort hier und jetzt fickst. Doch das ist zu gefährlich. Doch heute Abend möchte ich, dass du mich zu deiner Frau machst.”

Damit hob sie ihr Kleid vorn an und führte meine Hand an ihre pitschnasse Fotze.

„Oh Mama, ich kann es kaum noch erwarten. Komm, lass uns fahren.

Eine Stunde später trafen wir in unserem Hotel ein. Schon von außen sah es sehr gediegen aus. Doch als wir unser Zimmer betraten wären wir beinahe umgefallen. Eine wahrlich luxuriöse Suite mit einem großen Balkon zum Meer. Auf Mutters Frage an den Hotelmanager meinte der, dass man sich angesichts der wenigen Gäste entschlossen hätte, uns für unsere Hochzeitsreise dieses Zimmer zu dem vereinbarten Preis zur Verfügung zu stellen. Auch bis hier war die Änderung nicht durchgedrungen und man hielt mich für meinen Vater. Kaum wieder allein hob ich Mutter hoch und wirbelte sie durch die Luft. Und dann nahmen wir das Zimmer gründlich in Augenschein. Auch das Bett, ein riesiges Gestell mit einem Dach auf vier Säulen, probierten wir schon mal aus.

Doch dann zügelten wir unsere Geilheit nochmal. Ja, wir waren beide geil aufeinander. Und wir genossen die Zeit der Erwartung der Erfüllung. Als Liebespaar bummelten wir durch die Stadt und nahmen alles in uns auf. Und natürlich nahm ich auch alles mit meiner Kamera auf. Bisher war ich nur sporadisch zum Fotografieren gekommen, doch jetzt lichtete ich alles ab. Vor allem Mutter fotografierte ich an allen Ecken und in allen Posen. Müde kehrten wir zum Abendbrot in das Hotel zurück und gingen dann bald auf unser Zimmer.

Aus einem Lautsprecher tönte leise orientalische Musik und Mutter begann sich nach ihr zu bewegen. Es war der Tanz einer liebenden Frau für ihren Geliebten. Noch war kein Stück Kleidung gefallen, da hatte ich schon einen gewaltigen Ständer. Doch dann fielen die Blätter und schon bald tanzte da eine nackte Odaliske. Im Handumdrehen entledigte ich mich nun auch meiner Kleidung und gesellte mich zu ihr. Uns flüchtig berührend und mit kleinen Küssen bedenkend umtanzten wir uns und gaben unserem Verlangen und unserer Hingabe Ausdruck.

Doch irgendwann war es nicht mehr zu ertragen. Ich nahm Mutter auf meine Arme und trug sie ins Schlafzimmer. Unterwegs schnappte sie noch zwei Handtücher und dann lag sie ausgebreitet und offen vor mir. Aus ihrer Fotze tropfte schon ihr Saft und schnell legte sie sich ein Handtuch unter. Doch der kostbare Saft sollte nicht so nutzlos versickern. Ich warf mich über sie und presste meinen Mund auf ihre Spalte, dass Mutter laut jauchzte. Ich leckte sie, bis sie einen ersten kleinen Orgasmus hatte. Als ich mich aufrichtete, saugte ich tief ihren Mösenduft in mich ein.

Dann breitete sie ihre Arme aus und rief lockend:

„Komm, mein Mann und mach mich zu deiner Frau.”

Da war ich schon über ihr und mein Schwanz pochte an ihre Pforte. Nur kurz hielt ich nochmals inne.

„Willst du das wirklich? Willst du, dass dein Sohn jetzt diesen Schwanz in dich steckt und dich zu seiner Frau macht? Dass er die Fotze seiner geliebten Mutter mit seinem Samen überflutet?”

„Ja, Geliebter. Das will ich.” Und da war ich schon drin.

Einerseits wollte mein Verlangen, dass ich sie wild und hemmungslos ficken sollte. Andererseits sagte mein Restverstand, dass es dann ganz schnell vorbei wäre. Und so zwang ich mich zu langen langsamen Stößen tief in den Bauch meiner Mutter. Ich muss wohl das Richtige getroffen haben, denn Mutter schlug ihre Arme und Beine um mich und begann zu jaulen, zu jammern, zu maunzen und zu wimmern. Und dann kams ihr. Mehrmals krümmte sie sich in endlosen Krämpfen bis sie reglos liegen blieb. Ich hatte sie ihren Orgasmus genießen lassen, doch jetzt machte ich noch zwei Stöße und es gab einen Dammbruch. Wie eine Springflut schoss mein Samen in ihre Fotze und bescherte ihr einen weiteren Orgasmus.

Vollkommen entkräftet lagen wir dann nebeneinander und genossen die totale Befriedigung.

„Jensi, Geliebter. Noch nie in meinem Leben bin ich so gefickt worden. Ich bin unendlich glücklich. Ich bin deine Mutter, du bist mein Sohn. Doch nicht für hundert Jahre Knast noch für die Ewigkeit im Höllenfeuer möchte ich darauf verzichten. Das war so unendlich gut.”

„Mama, mir geht es genau so. Du bist jetzt meine Frau und ich weis nicht, ob ich dich jemals meinem Vater escort bayan fatih wieder zurück geben werde. Doch sei dir auch dessen immer eingedenk: ich liebe dich, aber du gehörst mir nicht. Und jetzt lass uns schlafen.”

Damit kuschelten wir uns aneinander und waren im Nu eingeschlafen.

Nach einem reichhaltigen und schmackhaften Frühstück machten wir uns auf, die Stadt zu erkunden. Für alle Fälle nahmen wir Badesachen mit. Bei diesem Bummel verstärkte sich noch der märchenhafte Eindruck. Sanft zogen sich grüne Wiesen, bebaut mit einzelnen Häusern, den Berg hinan, um dnn immer steiler zu werden und selbst in einen Berg überzugehen. In der Stadt selbst wechselten neue Gebäude mit traditionellen. Alles leuchtete in bunten Farben. In der Ferne fiel mir etwas auf, dass ich mit maximalem Zoom fotografierte. Im Hotel erläuterte man uns, dass das ein Kloster sei, zu dem man Ausflüge buchen könnte.

Und dann waren wir am Strand. Zum Glück hatten wir unsere Badeschuhe mitgenommen, denn er bestand aus schwarzen Steinen. Das hat jedoch den Vorteil, dass das Wasser sehr sauber war. Schnell zogen wir unsere Badesachen an und ab ins Wasser. Wir konnten uns kaum enthalten, vor Lust und Freude laut zu jauchzen. Es war einfach herrlich. Wir tollten herum, als wären wir tatsächlich ein Paar auf der Hochzeitsreise. Und dann war es schon Zeit ins Hotel zurückzukehren. Hier klärte man uns noch auf, dass das Hotel einen eigenen Sandstrand hätte. Und dann waren wir wieder in unserem Zimmer. Das heißt, wir standen davor. Ich hielt Mutter einen Moment zurück, öffnete die Tür und trug sie dann über die Schwelle.

Drinnen umarmte sie mich mit Tränen in den Augen.

„Danke, mein Schatz. Das war so lieb von dir. Und jetzt komm und verwöhne deine Frau auch weiter. Ich habe ein riesiges Verlangen nach deinem Zauberstab.”

„Mama, Liebste, sieh was ich hier für dich habe.”

Damit zog ich meine Hose aus und holte meinen Schwanz ins Freie. Und dann zog ich Mutter aus — Stückchen für Stückchen. Nackt stand sie dann vor mir, verschämt und gleichzeitig kokett ihre Möse und ihre Brüste bedeckend. So hob ich sie hoch und trug sie zm Bett. Da sie schon wieder auslief, holte ich noch zwei Handtücher und dann versank die Welt um uns her. Wir fickten uns das Gehirn aus dem Schädel.

Mutters Orgasmen habe ich nicht gezählt. Als ich ihre Fotze besamt hatte, machten wir erst mal eine Pause. Doch diesmal war meine Lust noch nicht gestillt. So warf mich Mutter auf den Rücken und stieg dann über mich. Verzückt sah ich zu, wie mein Schwanz in ihrem Bauch verschwand. Und dann ritt mich Mutter, dass mir Hören und Sehen verging. Wie eine Furie steigerte sich sich zu immer höherem Tempo. Plötzlich erstarrte sie kurz und wand sich dann in konvulsivischen Zuckungen. Das war der Moment in dem ich sie nochmal abfüllte. Dann brach sie auf mir zusammen. Auf mir liegend schlief sie unvermittelt ein.

Am nächsten Morgen wollte ich wieder meine neuen Pflichten eines Ehemanns erfüllen, doch Mutter wies mich lachend ab.

„Heute wirst du deine Kräfte brauchen. Heute wird gewandert.”

Nun wusste ich auch, wozu ich meine festen Schuhe und Bekleidung einpacken sollte. Nach dem Frühstück ließen wir uns vom Hotelpersonal eine Route empfehlen — schön, aber nicht zu schwer. Sie empfahlen uns genau das Richtige und wollten uns auch noch einen Führer mitgeben. Doch wir wollten alles selbst entdecken. Am Abend kamen wir müde, doch voller Eindrücke zurück. Doch so müde wir auch waren — für einen zärtlichen Fick reichte es noch.

Nun, um es etwas abzukürzen: Wir buchten noch eine Fahrt zu jenem Kloster, erwanderten die herrliche Bergwelt und traten die Heimreise auch noch braungebrannt an. Während einer unserer Wanderungen kamen wir an eine Stelle, da konnten wir uns nicht enthalten. Es war ein kleiner Bergsee, umgeben von hohen Bäumen und einer kleinen Wiese. Ohne ein Wort zu sagen zog Mutter ihre Sachen aus und rannte jauchzend in den See. Doch ehe ich nackt war, rannte sie mit einem erschreckten Schrei schon wieder zurück. Dann nahm sie meine Hand und wir liefen beide nochmal hinein. So sehr ich mich auch zu beherrschen versuchte, entfloh auch mir ein kleiner Schrei. Das Wasser war eiskalt. Und dann lagen wir auf der Wiese und fickten trotz des Risikos.

Viel zu schnell waren die zwei Wochen vergangen. Die Heimreise verlief natürlich wieder über Istanbul, weiter nach Thessaloniki in Griechenland, entlang der Adria-Küste über Skopje, Podgoritza, Rieka teils durch das Gebirge, teils am Meer entlang und nach genau vier Wochen spät abends schaltete ich vor unserem Haus die Zündung aus. Entladen wollten wir das Auto erst Morgen. Angemeldet hatten wir uns nicht. Wozu auch.

Da das Haus von außen vollkommen dunkel aussah betraten wir es leise, um niemanden zu wecken. Doch wir hatten nicht bedacht, dass unsere Jalousien sehr dicht sind. Kaum hatten wir die Haustür geöffnet, da tönte uns Gelächter und Kreischen von Frauen entgegen. Leise zogen wir unsere Schuhe aus und gingen nachsehen. Es kam aus dem Schlafzimmer. Mutter ging vorweg und ich bildete die Nachhut. Vor der Tür blieb sie nochmal stehen, atmete tief ein und riss sie dann mit einem Ruck auf. Da sie uns noch nicht bemerkt hatten und Vater so eine junge Blonde fleißig weiter fickte und eine zweite daneben saß und zusah, stieß sie einen markerschütternden Schrei aus.

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Vollblutmutti 01: Zweiter Fruehling

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Kleines Vorwort, da die Geschichte zunächst abgelehnt wurde: in dieser Reihe geht es um eine Mutter und ihre 5 Söhne, mit denen sie früher oder später Sex haben wird. Auch wenn die Söhne realistischerweise unterschiedliche Alter haben, sind sie zum Zeitpunkt des Verkehrs (oder anderen sexuellen Handlungen) volljährig.

Mein Name ist Amalia und das ist meine Geschichte. Amalia ist dabei nicht mein echter Name. Wenn ihr meine Geschichte kennt, versteht ihr warum ich meinen echten Namen nicht nenne. Mittlerweile bin ich 46 Jahre alt, Hausfrau und liebende Mutter. Liebende Mutter im wahrsten Sinne des Wortes. Ich habe fünf Kinder, alles Jungen, oder eher: Männer. Und ich habe Sex mit ihnen. Mit jedem von ihnen. Individuell und gemeinsam.

Aber fangen wir von vorne an. Ich bin Amalia, geboren 1971 in Berlin und aufgewachsen in einer Arbeiterfamilie. Als junge Frau hatte ich einen Freund, nahm es mit der Verhütung nicht so ernst und wurde schwanger. Ich gebar meinen ersten Sohn. Ich nenne ihn Christian. Mein Sohn heißt in Wirklichkeit ganz anders aber wie ich schon sagte: ich nenne aus rechtlichen Gründen keine echten Namen. In diesem Bericht nenne ich mein Söhne nach den beliebtesten Namen ihrer Geburtstjahre.

Als ich Christian zur Welt brachte, verließ ich die Schule nachdem ich meinen Hauptschulabschluss gemacht hatte und widmete mich meinem Kind. Ich fand nie einen Fuß in die Arbeitswelt und war die meiste Zeit meines Lebens arbeitslos. Mit 20 bekam ich meinen zweiten Sohn Kevin (der heißt um Gottes Willen nicht wirklich so), mit 23 Jan und mit 28 die Zwillinge Lukas und Niklas. Noch vor meinem 30ten Geburtstag hatte ich also schon eine große Familie. Erst als sie etwas älter wurden, versuchte ich mich mit Aushilfsjobs in Teilzeit, aber glaubt mir: eine alleinerziehende Mutter mit 5 Kindern zu sein allein ist ein doppelter Vollzeitjob.

Aber ich möchte mich nicht beschweren, immerhin war es meine eigene Schuld. Ich war wirklich ein sehr dummes Mädchen als ich jung war. Ich nahm das Leben nicht so ernst und tat worauf ich Lust hatte. Und das resultierte nicht so selten in einer Schwangerschaft. Man könnte sagen ich war eine richtige Schlampe, hatte Sex mit zahlreichen Männern. Aber je älter ich wurde, je mehr Kinder ich bekam und je älter diese wurden, würde es immer schwieriger Dates zu haben oder mein Sexualität auszuleben. Vor allem lernte ich eine Lektion: Männer stehen nicht auf Frauen, die 5 Kinder haben. Irgendwann gab es für mich also kein Dates mehr. Und somit keinen Sex. Ich hatte mit Anfang dreißig schon kein Zeit mehr mich mit Männern zu treffen. Den Wunsch einen richtigen Vater für meine Kinder zu finden, gab ich auf und konzentrierte mich darauf meine Kinder erfolgreich großzuziehen.

Und das gelang mir ziemlich gut. Trotz meiner schlechten Bildung gelang es mir 5 intelligente junge Männer zu erziehen. Während mein erster Sohn Christian zunächst nur einen Hauptschulabschluss schaffte, machte mein zweiter die Realschule zuende und mein Dritter sogar das Abitur. Meine Zwillinge sind nun in der Oberstufe und haben beide einen Einser-Schnitt. Meine Erziehung besserte sich also von Kind zu Kind. Dennoch liebte ich jedes gleich. Mein Ältester, Christian, hatte zwar dieselbe schlechte Bildung wie ich, machte aber ein Ausbildung und unterstütze unsere Familie. Er war wie ein kleiner Vater für seine Brüder und für mich manchmal wie ein Ehemann. Nur ohne Sex natürlich. Zunächst nicht.

Das änderte sich 2007, vor genau 10 Jahren. Ich war 36, Christian war mittlerweile 21 Jahre alt und mein zweitältester Sohn Kevin schon 16. Während ich nie mitbekam, dass sich Christian mit Mädchen traf oder sich für sie interessierte, war Kevin ein kleiner Frauenheld. Mit 16 hatte er eine feste Freundin, mit der er gerne einen Schritt weitergehen wollte. Das Problem war: ihre Eltern waren sehr konservativ und würden sie umbringen wenn sie wüssten, dass sie Sex haben wollte. Also mussten sie es bei uns tun. Da wir aber nicht reich waren und ich nicht jedem meiner Söhne ein eigenes Zimmer bieten konnte, musste Kevin sich das Zimmer mit Christian teilen. Ich glaube jeder kann nachvollziehen, dass man sein erstes Mal nicht unbedingt haben möchte, während sein großer Bruder im selben Raum pennt. Wir fanden ein Kompromiss: da Christian sonst nirgendwo hin konnte, bot ich ihm an bei mir im Bett zu schlafen.

Ich hatte weiß Gott keine Hintergedanken. Es war für mich total natürlich ab und zu mit meinen Kindern im Bett zu schlafen und zu kuscheln. Lukas und Niklas waren zu dem Zeitpunkt beide 8 Jahre alt und kamen gerne zu mir wenn sie Mal schlecht träumten. Niemals hatte ich dabei irgendwelche sexuellen Gedanken!

Der Tag kam und Kevin brachte sein escort bayan çapa Freundin Sandra mit. Für Christian hieß es, dass er sich das Bett mit seiner Mutter teilen musste. Erst im Nachhinein wurde mir klar, dass er etwas aufgeregt war, als er sich in mein Bett legte. Ich zog mein Nachthemd an wie immer – natürlich nicht vor Augen meines Sohnes und legte mich zu ihm. Mein Bett war mit 1,4m Breite kein Kingsize Bett und kuscheln war mehr oder weniger vorprogrammiert. Auch das Nachthemd sorgte für eine Spannung zwischen uns, denn es hatte einen großen Ausschnitt. Im Nachhinein war es vielleicht mit Abstand betrachtet eine falsche Entscheidung es zu tragen, aber ich würde mich heute zutiefst ärgern wenn ich es nicht getragen hätte. Nachdem ich wie immer schnell einschlief, musste meine Brust aus dem Nachthemd heraus gesprungen sein. Ich kann mir nur vorstellen was passiert sein musste, denn ich hatte mit Christian nie darüber gesprochen. Christian war nämlich nicht so schnell eingeschlafen wie ich und muss es gesehen haben. Ich weiß ja gar nicht was ein junger Mann normalerweise denkt wenn er plötzlich die Brust seiner Mutter vor Augen hat, aber Christian schien es zu erregen oder es ließ ihn immerhin neugierig werden. Wie ich später erfuhr hatte er vor mir kein Erfahrungen mit Frauen gemacht und das muss ihn ebenfalls irgendwie gestört haben zu wissen, dass sein um 5 Jahre jüngerer Bruder gerade sein erstes Mal haben würde. Ich werfe ihm also nichts vor, wenn er als 21jährige Jungfrau beim Anblick meiner Brust erregt wurde.

Bis dahin war alles normal. Mehr oder weniger. Was aber danach passierte kann ich mir bis heute nicht erklären und ehrlich gesagt besteht bei mir zumindest kein Bedarf auf Klärung.

In dieser Nacht musste ich einen erotischen Traum gehabt haben, denn als ich aufwachte war ich sexuell erregt. Wach wurde ich durch ein Gefühl, das ich schon seit langer Zeit nicht mehr hatte. Ich fühlte, wie ein warmer Mund an meiner Brust saugte. Es fühlte sich großartig an. Es erinnerte mich gleich an die Zeit, in der ich mein Söhne stillte. Jeder Mutter weiß was für ein wunderschönes Gefühl das ist. Das letzte Mal, dass ich stillte war aber zu dem Zeitpunkt über 5 Jahre her. Und da ich beschloss keine weitere Kinder zu bekommen, war ich mir sicher, dieses Gefühl nie wieder zu haben. Nun stellte ich aber fest, dass ich mich irrte. Klar, es war kein Stillen, aber es war dennoch sehr angenehm. Als ich wach wurde und realisierte, dass es wohl mein ältester Sohn war, der an meiner Brust saugte, öffnete ich vorsichtig die Augen – aber gerade so, dass ich etwas sehen konnte, sie aber geschlossen aussahen. Es war tatsächlich Christian, der ganz behutsam an meinem Nippel saugte. Er bewegte sich ganz vorsichtig und langsam um mich bloß nicht zu wecken und nuckelte ganz ruhig an meiner Titte.

Ich war schockiert. Bei dem Anblick der Brust seiner Mutter erregt zu sein, kann ich irgendwo nachvollziehen. Aber an ihrem Nippel zu saugen geht doch eindeutig zu weit, oder? Was sollte ich also tun? Was würden andere Mütter in meiner Situation tun? Ihn ansprechen? Zur Rede stellen? Ihm sagen, dass er aufhören soll? Dass sich das nicht gehöre? Das wäre wahrscheinlich das, was eine Mutter tun sollte. Aber diese Mutter tat es nicht. Ich beschloss meine Augen weiterhin leicht geöffnet zu haben um meinen Sohn heimlich dabei zu beobachten wie er heimlich an der Brust seiner Mutter saugt.

Ihr müsst das aus meiner Sicht sehen. Nicht aus Sicht einer Mutter, sondern aus der Sicht einer Frau: das letzte Mal, dass ich von einem Mann berührt wurde, war vor der Geburt meiner jüngsten Söhne. Geschlagene achteinhalb Jahre hatte ich keinen Sex oder wurde angefasst. Ich hatte schon vergessen was Sexualität bedeutet. Als Mutter von 5 Söhnen ist man mit Erziehen, kochen, putzen, und so weiter beschäftigt. Ich musste so viele Probleme lösen, dass ich mein größtes Problem, dem Mangel an Sexualität, nicht lösen konnte. Ich war mittlerweile 36, fühlte mich aber älter. Ich hatte auch nicht mehr den Körper einer 20jährigen. Ich hatte mich etwas gehen lassen, hatte nach den zahlreichen Geburt etwas mehr auf den Hüften. Ich war nicht fett, aber schlank war ich auch nicht. Ich fühlte mich zumindest alles andere als sexy. Das einzig Positive waren mein großen Brüste, die aber nach 5 gestillten Kindern auch schon etwas hingen. Meine Chancen einen Mann zu finden, der mich attraktiv fand, schätzte ich viel zu gering ein.

Als ich in diesem Moment mit Christian im Bett lag, fragte ich mich wann es das nächste Mal wäre, dass ich so berührt würde. Sollte ich es also unterbinden oder geschehen lassen? Was glaubt ihr wofür ich mich entschieden habe?

Richtig. Ich stellte escort mecidiyeköy mich weiter schlafend und genoss es. Ich atmete mit Absicht tiefer und schwerer und machte es meinem Sohn etwas leichter. Ich drehte mich auf den Rücken legte meine Arme an den Körper. Er verharrte wie ein erschrockenes Eichhörnchen. Als er aber sah, dass ich “tief schlief” kam er etwas näher. Aus meinem Nachthemd hing schon meine rechte Brust heraus und es bedürfe nur einer kleinen Bewegung des linken Trägers, da würde meine linke Brust ihm ebenfalls zur Verfügung stehen. Er kam nach mir, hatte die gleiche Bildung wie ich und wie sich herausstellte auch die gleichen Gedanken. Ganz vorsichtig, wie ein Ninja schleichend, näherte er sich mit und zog den Träger herunter. Ich beobachtete wie er mir ins Gesicht schaute um zu sehen ob ich denn fest genug schlief. Nachdem ich aber noch tiefer atmete, beinahe schnarchte, traute er sich wieder meinen Nippel in den Mund zu nehmen. Meine Nippel waren mittlerweile enorm hart und meine Muschi wahrscheinlich da schon feucht. Mit seiner steigenden Erregung stieg auch sein Mut. Während er an meiner rechten Brust nuckelte, massierte er vorsichtig meine rechte. Ich war wirklich erregt und signalisierte es ihm indem ich leicht stöhnte und meine Schenkel leicht öffnete. Ich hatte keine Ahnung wie weit er gehen würde, aber so erregt wie ich war, gab es keinen Weg zu weit. Als er mich stöhnen hörte und mitbekam wie ich meine Beine etwas öffnete, führte er vorsichtig seine Hand an meinen Oberschenkel. Ich kochte innerlich, als seine Hand meinem Intimbereich immer näher kam. Als er mich dann an meinen Schamlippen berührte zuckte ich ein klein wenig als ich seine kalten Finger fühlte. Ich war mir sicher, dass seine Finger gar nicht so kalt waren, sondern, dass es mir nur so vorkam, da meine Muschi so heiß war!

Als Christian mein Zucken bemerkte, zog er die Hand schnell wieder zurück und ich bereute, dass ich gezuckt hatte. Doch es war nicht das Ende. Im Gegenteil: es war der Anfang von etwas ganz schönem. Ganz langsam bewegte er sich zum Fußende des Bettes um sich zwischen meine Beine zu legen. Ich fühlte wie er seine Arme unter meine Oberschenkel steckte und spürte seinen warmen Atem an meinen feuchten Schamlippen. Hatte er wirklich das vor, was ich dachte? Plötzlich spürte ich seine warme und feuchte Zunge an meinen Schamlippen und konnte es nicht fassen. Mein eigener Sohn leckte mich! Hätte ich hier als Mutter unterbinden sollen, weil es zu weit ging? Andere Mütter würden sagen: ja. Ich, die aber weiß zu welcher besonderen Beziehung zu meinen Kindern es führte, sage: nein. Ich bin froh, dass ich es geschehen ließ.

Es war im Prinzip das erste Mal in meinem Leben, dass ich geleckt wurde. Alle Männer, mit denen ich sonst Sex hatte, waren Machos und für die kam ein lecken einer Muschi nicht in Frage. Und nun lag ich da und wurde von meinem ältesten Sohn oral befriedigt. Ganz vorsichtig hob ich meinen Kopf um unauffällig herunterzusehen. Es war einfach unglaublich. Mein Sohn, der keine Erfahrungen mit Frauen hatte, leckte mich und fand auf Anhieb meinen Kitzler um es mir zu besorgen. Ich war im siebten Himmel und konnte mein Glück kaum fassen, als ich meinen ersten klitoralen Orgasmus durch meinen Sohn erlebte. Es war eine Kunst für sich zu stöhnen aber gleichzeitig nicht den Eindruck zu erwecken, dass ich aufwachen könnte.

Ich blickte voller Spannung nach vorne zu meinem Sohn, der sich zwischen meinen Beinen aufrichtete und seine Unterhose auszog. Plötzlich hielt er seinen harten Schwanz in seiner Hand und starrte wie besessen auf meine feuchte Muschi. Er überlegte sich wohl in diesem Moment ob er es wirklich tun sollte. Sollte er seine eigene Mutter ficken? Seinen Schwanz nehmen und in die Muschi drücken, die ihn zur Welt brachte? Ging das nicht zu weit? Oder war er zu geil um Tabus zu beachten? Ich, als seine Mutter, die vor ihm lag und dessen Muschi beinahe qualmte vor Geilheit, hätte ihm die Entscheidung am liebsten abgenommen. Aber Mutti blieb einfach liegen und vertraute auf das Bauchgefühl ihres Sohnes.

Ich wusste nicht was sich in Christians Kopf abspielte, aber ich wusste was sein Bauchgefühl ihm sagte. Es war so etwas wie: Fick sie. Fick deine Mutter. Denn als ich meine Augen schloss und insgeheim betete, dass er es tun würde, spürte ich wie seine Eichel meine Schamlippen beiseite schob und sein Schwanz sich den Weg in meiner mütterlichen Fotze bahnte. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Nach jahrelanger Abstinenz fühlte sich meine Muschi fast jungfräulich an. Sein Pimmel drang in meine enge Muschi hinein und ich konnte nicht anders als laut zu stöhnen. Er war so unfassbar gefühlvoll. Er stützte escort bayan cihangir sich über mir ab und versuchte jeglichen anderen Körperkontakt zu vermeiden. Unsere Körper berührten sich nur mit unseren Genitalien. Er stöhnte ebenfalls etwas als er mich ganz vorsichtig fickte. Er dürfte es nicht übertreiben, dachte er sich. Sonst würde er ja Mutti wecken. Aber Mutti wollte nichts dringender als ihren Sohn noch tiefer in ihr zu haben. Ich fühlte wie er seinen Schwanz Millimeter für Millimeter in mich hineinschob und es genoss. Er verzog sein Gesicht – nie hatte ich ihn so erregt gesehen. Nachdem er sich traute seinen Schwanz etwas rauszuziehen und wieder reinzusteigern, beugte er sich etwas über mich um meine Brustwarze zu liebkosen.

Ich fühlte mich so verdammt gut. Ich fühlte mich seit Ewigkeiten wieder sexy und begehrt. Ich hatte schon beinahe vergessen wie toll sich ein Schwanz in meiner Muschi anfühlte. Doch mein Sohn war zu sanft, zu vorsichtig, zu langsam. Klar, immerhin war es sein erstes Mal. Außerdem musste er vorsichtig sein, sonst würde er mich ja “wecken”. Aber ich wollte ihn härter, schneller und tiefer in mir. Als er wieder an meiner Brust nuckelte merkte er vor Erregung gar nicht wie fest er es eigentlich tat. Er nuckelte wie ein hungriges Baby an meinen Nippel, fickte mich aber relativ vorsichtig. Ich wollte, nein ich musste es in die Hand nehmen. Mama will ihren Spaß! Ich führte meine Hände langsam zu seinem Po und packte ihn an seinem knackigen Hintern um ihn an mich hineinziehen. Sofort spürte ich seinen Schwanz tiefer in mir und stöhnte laut.

Als er mit seinem Schwanz gänzlich in mich hinein rutschte bemerkte er meine Hände an seinem Po und schaute ganz erschrocken auf zu mir. Das war ein ganz besonderer Moment zwischen uns. Mein Sohn lag auf mit, beziehungsweise tief in mir, mit dem Kopf in meinen Brüsten und realisierte, dass ich nicht schlief. Er fühlte sich erwischt, peinlich berührt, aber dennoch erregt. Und ich schaute ihn mit liebevollen, fast mütterlichen Blick an. Er wusste gar nicht wie er reagieren sollte. Auch ich wusste nicht was ich sagen oder machen sollte. Ich wusste allerdings, was ich WOLLTE und ich wollte ihn. Tief in mir.

“Mama” murmelte er. “Es tut mir leid…” Er wollte sich gerade aufrichten, seinen Schwanz aus meiner Muschi ziehen, fliehen. Aber Mama wollte ihn nicht gehen lassen. Ich hielt ihn an seinem Hintern fest, sodass sich sein Schwanz keinen Zentimeter aus mir bewegte.

“Es ist okay” sprach ich fürsorglich. Es dauerte einen Moment bis es bei ihm ankam. Bis er begriff, dass seine Mutter tatsächlich nicht aufhören wollte. Dass er seine Mama weiter ficken darf. Und es dauerte mindestens genauso lang bis er weitermachte und sein Becken langsam anfing zu bewegen. Wir schauten uns tief in die Augen während mein Sohn seinen Schwanz aus mir zog und wieder tief hinein drückte. Noch eben wollte ich hart gefickt werden, aber als wir uns in die Augen sahen hatten wir etwas viel schöneres. Ich spürte ihn viel intensiver in mir als wir uns ansehen, uns Bauch an Bauch berührten, er meine Brüste küsste und an meinen Nippeln saugte. Es war wunderschön. Es mag kitschig klingen, aber ich fühlte wahre Liebe als mein Sohn und ich, naja, Liebe machten. Es waren nicht nur unsere Körper, die geil aufeinander waren, weil sie seit Ewigkeiten untervögelt waren, sondern es war auch unser Verstand, der uns zeigte wie sehr wir uns liebten. Als seine Mutter war ich der Mensch, den er am meisten liebte. Und auch ich liebte ihn wie keinen anderen Menschen außer vielleicht seinen Brüdern. Aber in dem Moment, in dem wir miteinander schliefen, liebte ich ihn sogar mehr als meine anderen Kinder.

Die Mischung aus Mutterliebe und sexueller Erregung brachte mich zu einem Höhepunkt, den ich bis dato nicht einmal von weitem gesehen hatte. Es fing im Kopf an und breitete sich durch meinen gesamten Körper aus. Ich klammerte mich fest an meinen Sohn und stöhnte ihm ins Ohr als er an meinen Brüsten saugte wie ein kleines Baby. Allein mein Gestöhne löste bei ihm einen starken Orgasmus aus – ich klammerte mich mit meinen Beinen um seinen Hintern fest, damit er seinen Schwanz ja nicht herauszog, um am tiefsten Punkt in meiner Muschi in mir zu kommen. Es war phänomenal zu spüren wie das Sperma meines eigenen Sohnes meine Muschi ausfüllte.

Wie hätte eine andere Mutter gehandelt? fragte ich mich und fand keine Antwort. Es war mir ehrlich gesagt auch egal, denn ich fand, dass ich richtig gehandelt habe. Wie eine gute Mutter. Mein Sohn wollte es und war erwachsen genug um zu wissen, was er will. Als gute Mutter habe ich es ihm gegeben. Und es war wunderschön.

Ineinander verkleilt, ließen wir nicht voneinander und schliefen ein. Sein Schwanz erschlaffte in mir und sein Samen lief irgendwann aus mir heraus auf das Bettlaken. Aber es war mit egal. Ich wollte meinen Sohn und seinen Samen so lange in mit behalten wie nur möglich. Ich wusste ja nicht wie lange es dauern würde, bis ich sie wieder in mir hätte…

Und so fing alles an…

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Wir Drei 02. Teil

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Alle in der Geschichte vorkommenden Personen,die sexuell fühlen,denken und handeln,sind über 18.Für Rechtschreibfehler ein entschuldigung.Jetzt könnt ihr auch Kommentare schicken (auch zu Teil 1).

ZWEITER TEIL

Ich habe ganz vergessen,mich zu beschreiben:ich bin 189 cm groß und immer ein bischen übergewichtig gewesen.Jetzt,wo ich diese Zeilen schreibe wiege ich 103 kg.Mein bisheriges Höchstgewicht.Die Arme und Beine sind entsprechend meiner Körperrundungen fest und stämmig.Die Hände sind breit,während meine Füße eher klein

sind (Schuhgröße 41)Der Gesamteindruck meines Körpers ist nicht unförmig.Er weist ein wenig mehr Masse an den richtigen Stellen auf.Meine Körperbehaarung ist eher spärlich.Was meinen Schwanz angeht,hat der liebe Gott seine Gaben reichlich über mich susgeschüttet:21cm ist das gute Stûck lang.Mein Haar ist schwarz und seit ich 19 bin auf Stoppellänge geschert.Im laufe meines Lebens ließ ich mir hin und wieder einen Dreitagebart stehen.Um es leicht abgewandelt mit dem alten J.R.R.Tolkien auszudrücken,ist mein Gesicht eher gutmütig als attraktiv.Weiters habe ich braune Augen.Aufgrund meiner Größe und meines etwas massiveren Körperbaus nannte mich meine Mutter immer „Bär”und Miriam „Klötzchen”.Gutes und reichliches Essen war für mich immer Lebensqualität hoch drei.Ich interessierte mich schon sehr früh fürs kochen(und seit frühester Jugend fürs essen).Und wenn ich meiner Mutter beim bruzeln zusah,bekam ich doch schon eine Ahnung. Später brachten mir meine Mutter und ein Nennonkel,den ich sehr mochte und der leider nicht mehr lebt,bei,wie man kocht.Und ich war ein guter Schüler,ohne anzugeben! Viel Wissen hab ich mir auch aus Kochbüchern angeeignet,die heute ein Wandregal fülllen.

Als ich 20 war, arbeitete ich schon fünf Jahre in einer Buchhandlung und war auf Wohnungsuche. Diana und Miri waren dabei sich ihre eigene Änderungsschneiderei aufzubauen.

Obwohl ich dauernd die wüstesten Fantasien mit meinen beiden Superladys in den Hauptrollen hatte und mir sehnlichst wünschte,das diese auch wahr werden mögen,wäre mir nie eingefallen, den Sprung nach vor zu wagen und die Beiden darüber aufzuklären,was mit mir los war.Für mich war es nicht mal einer Diskussion wert,ob Verwandte 1.Grades Sex miteinander haben dürfen oder nicht.Diese Frage hatte ich für

mich eindeutig mit„Ja”beantwortet.Aber ich wußte natürlich,daß ich mit meiner Ansicht zu einem winzigen Grüppchen gehörte.Und damals war ich natürlich der Meinung,daß meine Mutter und meine Tante zur „anderen Seite” gehörten.Deswegen hatte ich Angst.Wenn ich mit den Beiden darüber gesprochen hätte,hätte sich möglicherweise ein dunkler Schatten auf unsere Beziehung gelegt,der diese vielleicht unwiederruflich vergiftet hätte.Dieser Gedanke bereitete mir manchmal Kummer.Den die Sehnsucht nach den Beiden und der Wunsch mit ihnen die unaussprechlichsten erotischen Dinge im wirklichen Leben zu machen,nahm viel Raum in meinem Kopf ein.Auf der anderen Seite die Bedenken..So mußte ich wohl oder übel meinen Kaspar schneuzen und mich dabei meinen Traumbildern hingeben:Ich stellte mir zur damaligen Zeit sehr gerne Miriam und mich beim Tittenfick vor.Ihr Haar bereitete sich dabei über meine Oberschenkel aus und mein zum zerplatzen

steifer Schwanz verschwand zwischen diesem Gebirge von Brüsten.Meine pralle,glänzende Eichel schnellte in richtung Miris Hals und verschwand sofort wieder.

Dabei verstärkte sie den Druck ihrer Brüste einmal mehr,einmal weniger.Wohl um meine Reaktion darin zu sehen, fixierte Sie mein Gesicht, lächelte mich an und biss sich dabei auf die Unterlippe.Das sah mehr als geil aus.Keiner von uns sprach ein Wort.Nur unser Atem war zu hören und von Miri war nur hin und wieder ein „ mmmhhh” zu

vernehmen,daß ihren ganzen Körper vibrieren escort bayan bakırköy ließ. Und sie war auch die Erste,die das Schweigen brach:„Ist das angenehm,Hase?”„Das fragst du noch?Deine Titten sind eine Offenbarung!Mach weiter!Ich glaub,ich komm gleich!”„Nein,das wirst du nicht!Versuch deine Ficksahne noch ein bischen zurückzuhalten.Ich hab da noch was vor.”Sie entließ meinen Pimmel aus ihren Brüsten und sagte „Komm,raus aus dem Bett! Für das,was ich vorhabe,mußt du stehen und ich vor dir knien.”Neugierig verließ ich mit Miri unser Liebeslager.Ich stand und Miri ließ sich vor mir auf die Knie nieder.Sie ergriff meinen Rammbock,der immer noch steif und in Spiellaune war und führte ihn zu ihrer rechten Brustwarze.Sie umspielte die erhärtete Warze mit meiner Eichel.Oh mein Gott,was für ein Gefühl.Die harte Zitze an meiner zum explodieren harten,prallen Eichel zu spüren.Abwechselnd ließ sie meinen Schwanz über ihr Knöspchen

streifen.Und da war wieder der Blick in mein Gesicht,nur diesmal schaute sie auch mit offenen Mund auf ihre Brüste und auf meine Rakete,die kurz vorm Abschuß stand.„Mmhh,du hast einen angenehmen Schwanz.Alles was recht ist.Taugt dir das,was ich da so mache.So ein Eichelringelspiel ist doch was feines.”„Natürlich ist das geil,du Schaf und gleich wird bei mir die Post abgehen.”„Halt es bitte,bitte noch zurück.Ich möchte noch ein bischen lieb zu meiner Grotte sein!”Und so gab sie ihrem Gesäuge meine Eichel und masturbierte dabei auf das aller heftigste.„Oh, Klötzchen,dein Pimmelchen tut meiner Warze so gut.Das du ja nicht spritzt,hörst du! Ich bin noch nicht soweit!” Miriams Atem ging schwer und sie neigte ihren Kopf zurück mit offenem Mund und geschlossenen Augen.So konnte ich ihren schönen

Hals sehen.Sie trug eine fein gearbeitete,silberne Kette,die bis zu

ihren Brüsten reichte.Sie stöhnte los und auch ich ließ meine Geilheit akustisch raus.Ohne Zweifel genoß sie das Warzenspielchen. Von mir ganz zu schweigen. Leider verdeckten ihre riesigen Quarktaschen das,was sie mit ihrem Fütchen machte.Keine Rose ohne Dornen!An ihren Bewegungen merkte ich,daß sie wichste.Aber zu sehen, wie

sie diese ungerodete Möse zur Ruhe bringt,wäre eine Köstlichkeit sondergleichen gewesen.Schön langsam spürte ich,wie mein Samen aus meinen Hoden hochstieg.„Miri,Liebste,gleich sprudelts!”„Bei mir ist es auch gleich soweit!”Während sie das sagte,schoß ich einen dicken,satten Strahl Sperma

auf ihre Titten,ihren Hals und auf ihr Gesicht.Es schien gar nicht aufzuhören.Miri stöhnte auf:„Ich schieß jetzt auch gleich ab!”Sie sah geil aus mit dem vielen Sperma auf ihrem Körper.Sie ließ sich nach hinten auf den Rücken plumpsen und begann mit ihrem Masturbierendspurt.Dabei spreizte sie weit ihre festen Beine.Während ich mich säuberte, hatte ich ihre schwarzbuschige Höhle im Blick an der sie herumspielte.Sie zupfte an ihren großen Schamlippen und steckte sich zwei Finger in ihr Löchlein und schob sie rein und raus,wobei diese beim rausziehen naß glänzten.Dann fuhr sie mit der ganzen Hand über ihre Scheide,was ihr ganz gut zu gefallen schien,denn ihre Augen waren geschloßen und der Zeigefinger ihrer freien

Hand war in ihren Mund gesteckt.Wie bei einem Kleinkind.Ihr Haar war auf dem Boden ausgebreitet und sah aus wie ein Kranz aus schwarzen Flammen. ‘Na ganz so schnell gehts bei der guten Miri wohl doch nicht.’Ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen.Nebenbei sei noch gesagt,daß ich mir inzwischen einen bequemen Sessel besorgt hatte, um

das Schauspiel besser beäugen zu können.Miri war eifrig bei der Sache.Während sie ihre Scheide streichelte,massierte sie ihre Brustwarzen und nun gabs auch die ersten Anzeichen,daß sie zum Abschuss kommt.Ihr Atem und Stöhnen wurde immer schneller und escort şişli lauter.Ihr Körper wölbte sich und die Hand stimulierte jetzt ihren Klit.Und das mit immer rasanteren Bewegungen.„Benno,ich komme wie ein

Schnellzug!”Das nächste,was geschah,war,das sie mit ihren Beinen den Körper hochhob und eine Brücke bildete (es sah ein bischen aus wie in der Turnstunde) und laut jammernd ihren kleinen Tod erlitt(oder genoß). Ihr Körper fiel wieder in sich zusammen und blieb für eine gute viertel Stunde regungslos liegen.Es dauerte eine Zeit,bis ihr Atem ruhiger wurde und auch meine Erregung abebbte.

Aus ihrem Loch hing ein glänzender Sekretfaden.Als sie sich scheinbar wieder erholt hatte und ihre Kraft zurückkehrte,nahm sie ihre Hand und tauchte ihren Finger in das auf ihren Brüsten befindliche Sperma und steckte sich ein kleines Portiönchen in den Mund.„Du weißt doch,wie verückt ich nach deiner Schwanzmilch bin!”„Applaus erfreut das Künstlerherz.”grinste ich.„Miri,ich gehe jetzt unter die Dusche.Wenn du mit deinem Snack fertig bist,kannst du ja nachkommen.Es war schön mit dir.Ich hab dich lieb!”„Ich hab dich auch lieb!Ich komm bald nach.”

Tja,so gings in meinem Kopf zu.Ich glaube mit dem Begriff „Traumbilder” untertreibe ich ganz gewaltig.Es sind eher detailreiche Geschichten, die ich mir zusammenwebe und in die ich mich absolut verliere.Und von denen ich mir ganz toll wünschte,daß sie endlich Wahrheit würden.

Und zwischen dieser Sehnsucht,diesem Begehren für diese beiden Frauen und der Angst,vor dem was passieren würde,wenn ich mich offenbare ,schaukelte ich hin und her.Ein Zustand,den zu

meistern ich durchaus imstande war.Trotzdem war ich manchmal traurig.Da fällt mir Oscar Wilde ein, den ich jetzt sicherlich nicht ganz richtig zitiere,obwohl er einer meiner Leib und Magen-Autoren ist:„Es gibt zwei Tragödien der Menscheit.Erstens:etwas nicht zu bekommen,was man sich wünscht.Zweitens:es zu bekommen.”

Immer,wenn ich in Miriams und Dianas Nähe war,suchte ich ihre Berührung.Wie zufällig.Wenn Diana am Herd stand und kochte,näherte ich mich von hinten und berührte ganz vorsichtig ihr weiches Haar.Einmal merkte sie es aber trotzdem.Sie drehte sich nach mir um und ließ ein schnippisches „Na” hören und lächelte aber dabei.„Du hast tolles Haar.So unglaublich weich und es riecht umwerfend!”„Danke,du Charmeur.Das hört man gern.Auch vom eigenen Sohn.Setz dich hin,es gibt gleich Futter!”Puh,sie hatte keinen Verdacht geschöpft.„Wie pflegst du deine Mähne?”fragte ich mit unschuldigem Ton.„Ich nehme da ein billiges Babyshampoo und wasch das Haar jeden Tag vier mal hintereinander,spüle es dann gründlich aus und trockne es dann ca.10 Minuten mit dem Handtuch.Dann kommt der Föhn und macht das Haar dann vollständig trocken.Tja,und dann bürsten,bürsten,bürsten.Wieso dieses plötzliche Interesse an meiner Haarpflege?”„Ich will Friseur werden.”versuchte ich ihr mit der ernsthaftesten Miene,zu der ich fähig war,zu antworten,nur um sofort los

zuprusten.„Entzetzlicher kann eine Vorstellung gar nicht sein.Du und die Haare deiner Kunden.Alle werden nach deiner Betreuung zum Psychiater pilgern!”kicherte meine Mutter.„Hast du eine Ahnung,welch gewaltige Talente in mir schlummern.”raunzte ich in gespielt beleidigtem Ton.„Lass sie weiterschlummern und versorge sie mit ausreichend Schlafmitteln!”Sie lachte jetzt schallend.’Gott sej dank,sie hat sich nichts schlimmes dabei gedacht.’Während des essens redeten wir über alles Mögliche:die Fortschritte,die das Geschäft machte, meine Wohnungssuche,die sich dem Ende zuneigte,das Miriam am Wochenende eine Radtour unternahm mit ihrem neuen Freund. ‘Miri hatte einen neuen Freund?Oh,Oh!Das hört man selten.’ dachte ich.Ich erinnere mich eigentlich nicht ,sie je mit einem Mann an escort bayan beşiktaş ihrer Seite gesehen zu haben.Meine Mutter hat mal was erzählt.Gesehen hatte ich den Herrn nie.Tja,und vom Liebesleben meiner Mutter hatte ich überhaupt keine Kenntnis.Ich sah nie einen Mann neben ihr.Mit anderen Worten:Wenn es ein Liebesleben der Beiden gab,dann außerhalb meines Wahrnehmungsbereiches.Irgendwelche Liebhaber waren in unserer Wohnung nie anzutreffen.

Diana hatte diesmal was besonders Feines gezaubert:Rindsrouladen mit Bandnudeln..Als Dessert Vanillepudding.Alles selbstgemacht.Schmatz!

„Ich glaube,ich habe eine Wohnung gefunden.Eine Gemeindewohnung hier im 10.Bezirk.Die Miete ist christlich.In der Davidgasse.Die Wohnung passt mir wie ein Handschuh.Ich werde unterschreiben.”„Hmm,Davidgasse, gar nicht weit von hier.Hach,du willst uns wirklich verlassen.”Ganz zu schweigen von ihrem pathetischen Tonfall,legte sie ihren Handrücken auf die Stirn.So wie es die Stummfilmschauspieler zu machen pflegten.Ein Bild zum

schießen.„Wird keine große Sache sein,das Ausmalen.Auf den Boden kommt Kunststoff.Aus und fertig.Möbeln werd ich vorerst nicht viele brauchen.Wichtig ist ein Bett und Regale.Alles andere kommt im Laufe der Zeit.Das Bad werd ich herrichten müßen”„Wir helfen Dir,wenn du willst.”„Danke,aber ich glaub,daß wird nicht nötig sein.Doch, etwas könnt ihr schon machen:die Farbkübel und das Ausmalzeug zu

mir fahren.Mit meinem Mova schaff ich das nicht. Du,seit wann hat Miri einen Freund?Ist ja ganz was Neues.”„Schon seit vier Monaten.Haben sich bei einer Berufsmesse kennengelernt.Jetzt kann sie in trauter Zweisamkeit radfahren.”„Und wie ist es mit deinem Liebesleben?”fragte ich etwas provozierend.„Hör mal,fragt man so was seine alte Mutter?”fragte sie mit einem Schmunzeln.„Die Dame von Welt genießt und schweigt!”„Und so weiter,und so weiter.”entgegnete ich enttäuscht, als wir das Geschirr zur Abwasch brachten.Als wir abgespült und alles eingeräumt hatten,schmießen wir uns auf das Sofa.Sie goß sich ein Bier in einen kleinen Krug und ich trank aus einer 1Liter-Flasche Limonade (ich trinke keinen Alkohol,auch rauche ich nicht).Meine Güte,wie entzückend sie an diesem Abend aussah.Zum ersten Mal sah ich ihr Haar offen.Sie trug ein dunkelgrünes Kleid,daß sie selbst genäht hat mit feinen Trägern und einem

Stoff der sich an ihren Körper sanft anschmiegte.Der Ausschnitt war

voller Unschuld und verbarg gemeinerweise die interessanten Teile.Die Rockpartie ging bis zu den Knien, war luftig aber nicht zu weit..Ich betrachtete ihre tollen Beine,die sie übereinanderschlug.Die rechte Fessel umkränzte ein Fußkettchen aus Kunststoff. Sie trug einfache aber hübsche Sandalen dazu.Strümpfe und dergleichen trug sie keine. „Was schaust du mich so an!”Ich dachte in diesem Augenblick:’Ohho!Alarmstufe Rot!’„Du siehst toll aus.”sagte ich mutig.„Außerdem hab ich mir dein Kleid betrachtet.Das hast du doch selbst gestichelt.”„Ja,hab ich.War aber keine große Angelegenheit.Wie du dich erinnerst,wollte ich dir ein bischen das Schneiderhandwerk beibringen.Vom Nähen hattest du aber soviel Ahnung,wie ein Ziegenbock vom purzelbaumschlagen!”lachte sie.’Nochmal das Schlimmste abgewendet!’dachte ich.„Warum

hast du meine Beine so beäugt?”‘Boing’

„Ich lese grad ein Buch über Fußreflexzonenmassage.Und da dachte ich,ob ich nicht einiges an dir ausprobieren könnte.”„Hört sich interessant an.Meinst du denn,daß du das kannst. Die Leute,die das normalerweise machen,müßen da so manches lernen..”„Ist ein Buch für den Hausgebrauch.” entgegnete ich.„Ist ein Buch,wo Laien auch einiges anwenden können.Es wird alles

einfach erklärt.”„Na mal sehen.Faszinierend ist die Sache schon!”

‘Ich bin ein Genie’ „Oh,viertelneun.Ich muß morgen frisch sein.Die Nähmaschinen kommen und einige Stoffe auch.Ich

glaube in zwei Monaten können wir eröffnen!I.Ich schieb jetzt Matratzenhorchdienst.Ich wünsche Dir gute Nacht!”„Nacht!”Sie verschwand in ihr Schlafzimmer.Und ich saß allein mit meiner Limonadenflasche da und dachte nach…….

Fortsetzung folgt…

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Töchterchen Sabine 11

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Als ich am nächsten Tag zum Einkaufen fuhr, es war früher Nachmittag, traf ich einen unserer Nachbarn. Wir standen auf dem Parkplatz nebeneinander.

“Sie sollten sich wirklich schämen!” wandte er sich an mich.

“Ihnen auch einen schönen guten Tag. Darf ich auch fragen warum?”

“Weil sie ihre Tochter nicht unter Kontrolle haben!”

“Wie kommen sie denn darauf?”

“Dieses Gestöhne gestern Nachmittag bei Ihnen im Garten! Das war unerhört! Sie sollten sich echt schämen! Ihre Tochter da im Garten mit einem jungen Mann .. Schämen sollten Sie sich!”

Innerlich musste ich schmunzeln, ich war also ein junger Mann, na wenn der wüsste wer da mit meiner Tochter im Garten Sex hatte. “Ich werde ihr sagen dass sie nächstes mal leiser sein soll!”

“Das ist doch die Höhe! Es sollte kein nächstes Mal geben! Nicht im Garten wo es jeder hören kann! Und schämen Sie sich!”

“Wenn es sie stört hören sie doch weg! Es gibt eine schöne Erfindung, die nennt sich Kopfhörer!”

“SIE .. SIE ..!” wutentbrannt stieg er in sein Auto und fuhr mir quietschenden Reifen davon.

Ich sollte dazu sagen dass ich mit ihm nie sonderlich gut verstanden habe und wir uns immer aus dem Weg gegangen sind. Auch ist er etwas älter, Rentner, und schon von daher versteht er die Jugend nicht wirklich.

Als meine Tochter wieder Zuhause war erzählte ich ihr von der ‘freundlichen’ Unterhaltung mit dem Nachbarn.

“Tut mir leid Paps, das wollte ich nicht!” war es ihr doch etwas peinlich.

“Schon OK! Dafür war es sehr schön! Ich hatte wirklich Spaß dabei dich zu ficken!”

“Ja, ich auch!” strahlte sie wieder, “und wie war es heute mit Annika?”

“Na ja, sie konnte leider nur bis zum Mittag bleiben. Ihre Mutter wollte noch mit ihr was erledigen. So haben wir es nur zwei mal getan. Einmal in deinem Bett und dann unter der Dusche.”

Wutschnaubend sah meine Tochter mich an, “IHR HABT WAS?”

Ich grinste sie an, woran sie erkannte das ich sie nur auf den Arm nahm.

“Du bist ein ekelhafter Schuft! Ich frage mich warum ich dich liebe? Du bist echt gemein!”

“Ich weiß mein Schatz! Und du liebst mich weil ich nicht nur gemein zu dir bin. Sondern auch sehr liebevoll und zärtlich!” und genau das war ich jetzt, ich küsste sie auf den Mund und strich ihr über den Kopf.

“Und was habt ihr nun wirklich getan?”

“Wir haben uns im Wohnzimmer geliebt. Auf dem Sofa, sie saß auf mir und hat mich geritten.”

“Was hatte sie an?”

“Als wir es taten nichts. Sie trug vorher ein Sommerkleid, ohne was drunter, und dazu Ballerinas,” berichtete ich.

“Das nächste Mal lässt du sie die Schuhe tragen!”

“Ganz wie mein Engel wünscht! Siehst du uns dann wieder zu?”

“Ja. Ich werde zusehen dass ich dienstags nicht mehr so lange arbeiten muss. Denn ich will mich nicht immer davon schleichen. Das fällt mit der Zeit auf.”

“Donnerstags lässt du uns allein?”

“Ja, ich denke dass es gut ist wenn ich nur einmal die Woche bei euch zusehe,” nickte Sabine.

“Gut. Aber du darfst dich ruhig rein schleichen, auch Donnerstags.” escort bayan avrupa yakası

“Wir werden sehen.”

“Und wie lange wollen wir das Spiel treiben? Oder willst du für immer zusehen?”

“Erst mal ja. Aber irgendwann werde ich euch erwischen und dann .. aber das besprechen wir noch. Jetzt habe ich Hunger und dann möchte ich mit dir ins Bett!”

Ich lächelte, gab ihr einen Kuss und wir aßen etwas. Anschließend legten wir uns hin. Wir ließen uns Zeit bis wir uns endlich vereinigten. Auch beim Akt ließen wir uns Zeit. Dafür war es dann umso schöner als wir abschließend unsere Höhepunkte hatten.

Der Freitag verlief recht normal, als meine Tochter am Mittag heim kam hatten wir Sex und machten es und dann im Garten gemütlich. Abends schliefen wir noch mal miteinander. So verliefen die meisten unserer Tage. Wir bekamen einfach nicht genug voneinander.

Samstag fuhren Sabine und ich einkaufen. Zum einen um Lebensmittel für die nächste Woche zu kaufen und dann schleppte sie mich noch in ein Kaufhaus für Damen Ober- und Unterbekleidung. Scheinbar ziellos schlenderten wir durch den Laden. Doch meine Tochter wusste genau was sie wollte. Immer wieder sah sie mich an, lächelte und hielt auch immer wieder meine Hand. Ich fühlte mich nicht sonderlich wohl dabei. Zwar kannten wir hier keinen, aber doch war die Gefahr dass uns jemand sah den wir kannten recht groß.

Wir landeten in einer Ecke des Ladens, dort zog sie mich an sich und wir sahen uns tief in die Augen. “Ich liebe dich Timo!” flüsterte sie.

“Ich dich auch Sabine!” Rasch sahen wir uns um, taten so als ob wir was aufheben wollten und nutzen den Moment um uns kurz zu küssen. Meine Tochter trug ein Top mit Ausschnitt und so konnte ich jetzt ihre Brüste, das heißt deren Ansätze, sehr gut sehen. Ihr Strechmini rutschte ihre Schenkel hinauf dass ich auch zwischen ihre Beine schauen konnte. Doch da war nichts, kein Höschen, nur ihre blanke Pussy.

“Sabine!” flüsterte ich streng, “wenn das jemand sieht!”

“Wird keiner! Nur du mein heißer Stecher!” Ich keuchte und sie stand auf. Ganz so als ob nichts gewesen wäre hängte sie das Kleidungsstück wieder auf die Stange und ging weiter. Ich brauchte einen Moment um mich zu fangen, eilte ihr dann nach und hoffte dass niemand sah dass ich einen Steifen hatte. Immer wieder sah ich mich verstohlen um. Niemand schien etwas zu bemerken. Zwar wurden wir ab und zu angestarrt, aber dass wohl eher weil sie glaubten sich entrüsten zu müssen dass ein alter Mann so eine junge Freundin hatte.

Ohne zu merken wo es hin ging lotste meine Tochter mich in die Dessousabteilung. Eine Verkäuferin erschien und fragte ob sie helfen könne, Sabine sagte dass es nicht nötig sei, sie wisse was sie wolle. Das schien zu stimmen, so planlos sie vorher durch den Laden gegangen war, so zielsicher strebte sie nun den knappsten Höschen und BH’s zu.

“Soll ich dir was vorführen?” fragte sie.

“Sabine, bitte!” flüsterte ich, “du machst mich auch so schon wuschig genug!”

“Gut das zu wissen,” lächelte meine Tochter, escort bayan bağcılar sah sich um, zog mich an sich.

“Ich liebe dich Sabine!”

“Ich dich auch Timo. Am liebsten würde ich mit dir in eine der Umkleidekabinen gehen und mit dir …”

Wieder setzte sie diesen treuherzigen Blick auf wo ich fast immer weich wurde und ihren Wünschen nachgab. Doch diesmal blieb ich hart und damit meine ich nicht nur meinen harten Schwanz in der Hose. “Nein Darling! Das geht wirklich zu weit!”

“Der da möchte aber schon,” fuhr sie mit ihrer rechten Hand über die Beule in meiner Hose. Ich schluckte, biss mir auf die Lippe.

“Bitte, nicht hier,” keuchte ich leise, sah mich um. Zum Glück waren wir allein.

“Ach Papi,” sah sie mich mit Schmollmund an, “du bist ein Spielverderber!”

“Tut mir leid Darling, aber denk doch dran was passiert wenn sie uns erwischen!”

“Ich weiß, und,” sie fasste sich in den Schritt, zog ihre feuchten Finger hervor und hielt sie mir unter die Nase, “du weißt jetzt was dir entgeht!”

Ohne zu schauen nahm ich ihren Finger in den Mund, leckte ihn ab.

“Sabine! Ich liebe dich!”

“Ich dich auch Timo. Irgendwann!”

“Ja, irgendwann!” ich küsste meine Tochter und dann gingen wir aus dem Laden, fuhren heim.

Unterwegs sah mich Sabine herausfordernd an, streichelte sich ihre Brüste, fuhr wieder mit der Hand zwischen ihre Beine. Ihre feuchten Finger leckte sie selber ab. Ich keuchte und baute beinahe einen Unfall. Doch wollte ich sie nicht tadeln, denn es war einfach geil ihr zuzusehen. Nach dem beinahe Zusammenstoß mit einem Baum ließ sie ihre Hand über dem Minirock, schob ihn aber möglichst weit hoch.

Zuhause fuhr ich in die Garage, schloss mit der Fernbedienung das Tor, stellte den Motor ab und schnallte mich los. Auch Sabine löste ihren Gurt und kaum das sie befreit war beugte ich mich zu ihr, küsste sie und knetete ihren Busen.

“Ich will dich!” keuchte ich zwischen den Küssen.

“Dann lass uns reingehen!” spielte sie jetzt wieder an ihrer Pussy.

“Nein! Hier! Jetzt!”

“Du bist echt schlimm Papi!” lacht meine Tochter, sah mich aber lasziv an.

“Und du? Machst mich an wie sonst was, spielst mit dir, mit mir und jetzt bin ich schlimm?”

“Ja!” Ich fasste zwischen ihre Beine, jedoch nur um ihren Sitz weiter nach hinten zu schieben. Der Hebel dafür war unter dem Sitz. Erschrocken schrie sie kurz auf. Ich öffnete meine Hose, kletterte zu ihr rüber und zog mir den Körper meiner Tochter zurecht, so das ich mit meinem Schwert in ihre Scheide konnte.

“Ja komm in mich!” seufzte Sabine und ich schob ihr meinen Schwanz in die Muschi. Wir stöhnten und dann fickte ich sie. Stöhnend sah sie mir in die Augen, sah meine Gier nach ihr. Unten ließ ich sie spüren wie geil sie mich gemacht hatte. Immer wieder hämmerte ich meinen Penis in ihre Scheide. Sie erzitterte bei jedem Stoß, stöhnte, lachte und drängte ihr Becken gegen meines. Ich brauchte nicht lange um zu kommen. Es war mir ehrlich gesagt egal ob sie nun kam oder nicht. Ich wollte kommen! escort bayan bahçelievler Und das tat ich mit inbrünstigem Stöhnen. Das Grinsen von Sabine wurde noch breiter, sie küsste mich und dann spürte ich wie ihre Scheide sich verengte und rhythmisch zuckte. Um ihren Orgasmusschrei zu unterdrücken küsste ich sie rasch. So dämpfte mein Mund ihren Stöhner, der aber immer noch gut zu hören war. Zumindest hier im Auto.

“Danke!” sah mich meine Tochter verliebt an, “das war schön! Auch dass du so geil auf mich warst!”

“Wie sollte ich das auch nicht? Du machst mich an! Und ich meine jetzt nicht nur deine Spielchen von heute! Du bist eine wunderschöne, junge Frau. Sehr erotisch, du bist heiß, geil, sexy! Ich liebe dich Sabine!”

“Ich dich auch Papi!” Wir küssten uns und dann verließen wir den Wagen.

Nach dem wir alles im Haus hatten machten wir uns was zu essen. Im Anschluss gingen wir nach oben ins Schlafzimmer, zogen uns nur die Schuhe aus und legten uns aufs Bett. Das Schmusen genossen wir beide sehr.

“Du hast aber jetzt nicht vor mich ständig in solch kompromittierende Situationen zu bringen oder?” wollte ich nach einer Weile wissen.

“Was meinst du?” tat Sabine ganz unschuldig.

“Na das in dem Laden, dass du kein Höschen anhast, mir deine feuchte Hand hin hältst, mich im Auto so scharf machst dass ich fast einen Unfall baue!”

“Das mit dem fast Unfall tut mir leid,” zeigte meine Tochter Reue, “aber das im Laden .. du musst doch zugeben dass es dir gefallen hat! Du hattest einen Steifen und du hast mir gesagt dass du mich liebst!”

“Sicher liebe ich dich mein Engel! Aber du .. was rede ich eigentlich? Ich weiß dass du mich wieder reizen wirst und du weißt das es mir gefällt. Und wir beide wissen dass es ein sehr gefährliches Spiel ist! Und du weißt wo das für mich enden kann!” erinnerte ich sie an die möglichen Folgen unserer Liebe.

“Sicher weiß ich das, aber ich bin erwachsen!”

“Das ist dem Gesetz egal wie alt du bist! Ich werde weggesperrt und das für lange Zeit. Ich möchte nicht wissen was die im Knast mit Kinderschändern wie mir machen!”

“Du bist kein Kinderschänder! Du vergreifst dich ja nicht an kleinen, unschuldigen, süßen Kindern!”

Mitleidig sah ich meine Tochter an, “Das trifft auf dich doch zu! Das bist du alles oder warst es! Süß, klein und unschuldig warst du bei unserem ersten Mal doch auch!”

“Ja Daddy,” sagte sie in kindlichem Ton.

“Lass das bitte!”

“OK. Ich liebe dich Timo! Du weißt das ich das tue und das im Laden .. nun ich werde es sicher wieder tun. Wir werden sehen wann, wo und wie weit ich da gehen werde. Aber du musst doch auch zugeben dass ich dich im Auto so richtig angemacht habe, du warst so geil beim Sex eben! Du wolltest deine kleine, süße, fast unschuldige Tochter unbedingt ficken! Wir haben es nicht mal aus dem Auto geschafft. Ich denke ich sollte wirklich aufpassen mit dir Papi! Sonst fällst du noch in der Fußgängerzone über mich her und vögelst mich auf offener Straße.”

“Das will ich doch nicht hoffen. Auch wenn das sicher reizvoll wäre. Aber .. nein, ich möchte gar nicht weiter darüber nachdenken! Das Thema lassen wir vorläufig!”

“OK, wie mein Erzeuger möchte. Ich bin ja schließlich eine brave, artige Tochter, die tut was ihr Vater sagt!” Sie lächelte und klimperte mit ihren Wimpern. Wir lachten und zogen uns aus, hatten Sex und verbrachten noch einen schönen Tag im Bett.

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Urlaub bei Oma Teil 02

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Nach einem Art Tiefschlaf musste ich mich beim Aufwachen zunächst erst zurechtfinden, dem Kaffeeduft folgend fand ich Oma, die sich ein leichtes Hemdkleid übergeworfen hatte, das Frühstück vorbereitend in der Küche. Ich trat leise an sie heran, umfasste sie, um ihr ein „Guten Morgen, Oma” ins Ohr zu flüstern.

Lachend entgegnete sie, „Na mein Lieber, schon auf”, drehte sich zu mir um und gab mir einen langen Kuss, „ich hoffe du hast dich gut erholt, das Frühstück ist schon fertig”, neckte sie. Ich drückte sie an mich, den weichen Busen an meiner Brust spürend, „wunderbar, du siehst ja sehr verführerisch aus, Anne”, flüsterte ich ihr ins Ohr.

„Das hört eine alte Frau gerne, Jürgen”, lächelte sie stolz, „ich mag’s auch lieber wenn du mich beim Vornamen nennst, Enkel und Oma passt ja doch nicht ganz, aber wir wollen jetzt erst mal frühstücken, ich hab dir ein paar Rühreier gemacht, wird dir sicher gut tun”, lachte sie schelmisch und schubste mich zum Tisch.

„Nun erzähl mal ein bisschen über zu Hause, wie geht’s meiner Tochter so”, fragte sie.

„Nicht viel Neues Anne, nachdem mein Vater weg ist, war Christa sehr nieder geschlagen, aber ich bin oft bei ihr und helfe soweit dies meine Zeit zulässt”, erzählte ich, „sie hat mich schließlich wie ein eigener Sohn behandelt, aber es geht ihr schon viel besser und ihre Lebensfreude ist auch wieder da, sie geht sogar schon ab und zu wieder aus — sogar schon mal mit ihrem Stiefsohn”, ergänzte ich lachend.

„Ich weiß, sie will uns übrigens am Wochenende besuchen kommen”, sagte sie,

„Na fein” entgegnete ich, „dann sind wir ja alle mal wieder zusammen.

Oma lächelte viel sagend, „ ihr beide …Sohn mit seiner Stiefmutter … so, so … ihr seid mir schon ein nettes Paar, was macht ihr denn so Schönes”, neckte sie.

Ich schaute sie strafend an, „Oma, was du schon wieder unterstellst, Christa ist doch wie eine Mutter zu mir”, tadelte ich, „, mal Essen gehen, ein Bierchen trinken, bisschen Spaß haben … , was man halt so macht”.

„Na ja, ich bin ja nicht eifersüchtig”, lachte Oma, „Warum sollte ich auch, jetzt bist du ja bei mir”, sie rückte etwas näher und flüsterte „du warst ja auch sehr lieb zu mir und hast mich sehr glücklich gemacht”. Sich vorbeugend, küsste sie mich, wobei ihr großer voller Busen direkt vor meinen Augen hing.

„Gefall ich dir immer noch” flüsterte sie und streckte mir ihre vollen Möpse entgegen,

„magst du meine Titttis”.

„Anne, ich bin ganz verrückt nach dir, deine dicken Euter machen mich richtig scharf”

„mhhh Jürgen, ich höre es gerne wenn du so mit mir redest”, schnurrte Oma.

„ Du bist ja auch ganz schön in Fahrt gekommen, Anne”

„Ich hab auch schon so lange kein so lieben jungen Mann mehr gehabt”, flüsterte Oma etwas verlegen, „es war wunderschön mit dir, Jürgen. Es wird viel unter unseren Damen sehr viel geredet über Erotik im Alter, für mich gehört auch der Sex dazu …. oder meinst du ich bin zu alt dafür”?

„Aber Anne, ich hab dir doch schon gesagt …. auch gezeigt, wie anziehend du bist, wie aufregend der Sex mit dir war und ist, für mich war es ebenfalls wunderschön und richtig geil mit dir”.

Oma beugte sich erneut weit vor und ließ mich tief in ihren Ausschnitt schauen, „Ohhh Jürgen du machst mich sehr glücklich auf meine alten Tage”.

Mein Kleiner begann sich zu regen, als ich Omas Titten so verlockend in ihrem Kleid wackeln sah. Ich musste sie einfach berühren, in die Hände nehmen, „Anne du hast wunderschöne Titten”, murmelte ich und zog sie an mich, ihre vollen Birnen umfassend.

Sie streckte sich mir auffordernd entgegen, „gefallen dir meine alten Hänger, Jürgen”, neckte sie „es ist wunderbar, wenn du mich anfasst, meine Tittis streichelst, ich mag das sehr”.

Sie etwas zurück drückend, nahm ich ihre dicken Euter aus dem Kleid und liebkoste sie,

„ alte Hänger? … du hast schöne Titten … voll und schwer … wahnsinnig geile Hänger”, flüsterte ich, „ sie machen mich richtig an, Anne”.

„Möchtest du noch mehr sehen, Jürgen”, flüsterte Oma

“Ja… ja, bitte Anne, lass mich deine Fotze sehen ” keuchte ich.

Oma streifte ihr Kleid nach unten und rutschte mehr nach vorne, spreizte ihre Beine, mit ihren Händen an den Schamlippen fassend, öffnete sie ihre Muschi weit, schelmisch lächelnd schaute sie mich an.

„Nun mein Kleiner …. Kannst du jetzt alles sehen … was du möchtest”

„jahhh Anne, deine schöne nasse Fotze, geil .. Anne ….sehr geil”

Mich lüstern ansehend, fragte Oma „Was siehst du denn noch, du Ferkel”

„ … deine Schamlippen, du bist ja schon ganz nass Anne, du alte Sau und dein geiler alter Kitzler ist schon geschwollen … auch dein kleines braunes hinteres Loch … zuckt ja schon … Anne, du bist eine geile Fickschlampe und machst mich geil … ganz verrückt”

Oma lächelte glücklich und ihre Augen hingen an meinen Lippen, „ Jaahh mein Junge, ich mag es, wenn du so mit deiner versauten Oma redest, bitte sag mir noch mehr”.

„ ich will escort bayan beyoğlu deine nasse Omafotze lecken, Anne … jahhh zeig mir deine Arschrosette … ich möchte sie lecken …. Dich von hinten nehmen und deine alte Arschfotze mit meinem Prügel

ausfüllen …. Du geile alte Omahure”.

Oma gluckste zufrieden, beugte sich vor und begann meinen Schwanz zu reiben, „was haben wir denn da”, neckte sie, „ der ist ja schon groß und fest, der Kleine”. Sie zog meine Shorts nach unten, beugte sich vor und nahm meinen harten Morgenprügel in ihre Mundfotze.

„Anne”, stöhnte ich auf, als ihre Zunge fordernd über meine Nille glitt, ihr Mund an meinem Rohr saugte, „du machst mich ja schon beim Frühstück verrückt”.

Oma saugte und knabberte an meinem Schwanz, schob meine Vorhaut mal sanft, mal hart nach unten, „ich werde dich ein bisschen melken, Liebster”, flüsterte sie.

Mal sanft, mal hart wichsend, bearbeitete sie meinen Riemen, „Gefällt dir das”? schmatzte sie und riss meine Vorhaut bis zum Anschlag herunter.

Ich stöhnte laut auf … ein erneuter Wichs bis zum Anschlag „ jahhh Anne, ohhh jahhh”, rief ich.

Oma meine Vorhaut runter drückend, „ komm her, ich melke dich ab … bis dir der Saft spritzt, du geiler Hengst”, und wichste mich hart.

Ich bäumte mich auf, reckte ihr meinen Prügel entgegen, fast irr vor Geilheit suchte meine Hand ihre Spalte. Oma drückte ihre Beine fest zusammen, „möchtest du an die Muschi deiner Oma, du Schlingel” flötete sie, und molk mich weiter.

„Jahhh Anne, ich möchte deine Saftmuschi spüren”, meine Hand drang suchen zwischen ihre Schenkel.

„so was unschickliches, du Ferkel”, flüsterte Oma und wichste mich weiter ab, „was willst du denn mit mir anfangen”?

„streicheln, dein Pussy spüren, dich lecken”

„Lecken? …. du kleines Schwein, willst Omas alte Fotze lecken”

„Jaaahhh bitte Anne, lass mich deine Muschi spüren, dein Kitzler streicheln”, rief ich immer geiler werdend.

„Das ist doch nichts für einen so jungen Hengst, meine Omafotze, die alten Schamlappen … den schrumpligen Kitzler willst du lecken, du süßes Ferkelchen”? flüsterte Anne, während sie meinen Prügel weiter hart durchwichste.

„Bitte Anne …”,

„ du bettelst um meine alten Schlampenfotze zu lecken … mein Junge, die ist doch zu ausgeleiert für meinen jungen Hengst und über viele Jahre schon von deinem Opa durchgefickt worden”, flüsterte Oma.

„Nein, Anne, das stimmt ja gar nicht, deine Fickmuschi ist immer noch eng und geil und ich möchte dich so gerne jeden Tag ficken”, bettelte ich.

Meine Geilheit war nicht mehr zum Aushalten,

„ Mach endlich deine Beine breit, du alte Schlampe, du willst doch, dass ich deine Fotze sauber lecke und deinen alten schrumpligen Kitzler noch steifer mache, los …. Jetzt öffne dich endlich!”, herrschte ich sie an.

Oma stöhnte glücklich auf und öffnete nun bereitwillig ihre Beine, meine suchende Hand fand endlich ihre bereits klatschnasse Fotze, wühlte sich in diese volle Saftmuschi.

„Jahhh komm mein Liebster, finger meine geile Omafotze, streichle meinen Kitzler, komm gibs mir”, keuchte Anne und wichste wild meinen Schwanz.

Ich schloss meine Hand etwas und drückte sie in das vom Geilsaft überquellende Loch „lass mich in deine nasse Fickfotze, Anne, mach sie weit auf”, bat ich sie.

Sie erzitterte, öffnete ihre Beine weit, „Jahhhhh ohhhhhhh jahhhhhh, weite meine Fotze, gibs der heißen Schnecke, fick mich fest, reiß mir meine Fotze auf ..”, jaulte sie und bockte mir mit aller Kraft entgegen.

Mal lutschte ihre Mundfotze meinen Schwanz, mal reckte sie sich und bot mir ihre Muschi an, wie eine Wilde fuhrwerkte sie auf dem Küchenstuhl hin und her, „ so in harter Prügel … die geilen Eier … ich melk dich … komm spritz … spritz mir alles auf meine Titten”, schrie sie geil. Die Beine noch weiter auseinander reißend keuchte sie, „ …. Komm Liebster …. Komm, wir spritzen zusammen …. Ich bin gleich soweit … ahhhh … komm spriiiitz”.

Meine kommende Explosion spürend, rammte ich ihr meine Hand nochmals tief in ihr Loch.

„ Aahhhiiiiiiiiiih ich komme … kommeeeeeeeee”, schrie Anne zuckend, als ich meine Hand gefolgt von einem Schwall Fotzensaft aus ihrer Möse zog.

Wild meinen Schwanz zwischen ihren wabbelnden Titten bearbeitend, zog sie mir die Vorhaut ganz runter und nahm meine aus dem Pissloch schießende heiße Ladung zwischen ihren vollen Möpsen auf, molk mit ihren Titten meinen zuckenden Prügel.

Schuss auf Schuss, hoch und steil in ihr Gesicht, auf ihre geilen Hängeeuter. „ Ich komme Anne … ich spritz …. Jahhhhhh … ich spriiiiiiiiitz” heulte ich auf und sackte auf den Stuhl zurück, die letzten Tropfen auf den Boden spritzend, während Oma erschöpft aber glücklich lächelnd auf ihren Stuhl zurück sank.

„Ein wunderschöner Tagesanfang”, flüsterte Oma und leckte sich den Geilsaft von ihren Titten, „ich bin so glücklich, ich hatte doch ein wenig Angst, ob du mich escort bayan ataköy noch magst”.

„Aber Anne, wie kommst du denn auf diese Gedanken”, entgegnete ich und küsste sie, „du bist eine aufregende reife Frau und ich kann mir nichts Schöneres vorstellen als dich immer wieder zu ficken”.

Sie schaute mich liebevoll an, „Jürgen, du machst mich sehr glücklich, ich hatte mir niemals vorgestellt noch mal einen auch noch so jungen Liebhaber zu haben. Ich möchte schon, daß du mich jeden Tag hernimmst …… aber, du willst dich jetzt sicher auch frisch machen”, meinte sie, „ich hab auch noch einiges zu tun und treffe mich nachher zum Einkaufen mit meinen Freundinnen, leider bin ich erst am Abend wieder zurück”.

„Das macht doch nichts, Oma, ich werde mich ein bisschen an den Pool legen und warte bis du wieder da bist”, lachte ich und begab mich ins Bad.

Am Abend, ich hatte einen kleinen Imbiss vorbereitet, kam Oma schwer bepackt vom Einkauf zurück, „Nett, dass du schon eine Kleinigkeit hergerichtet hast, bin gleich wieder bei dir, ich mach mich nur etwas frisch”, rief sie. Ich probierte den Wein und schenkte schon mal ein, als Oma in ihrem kleinen kurzen Schwarzen erschien, „Oma du siehst mal wieder umwerfend aus”, staunte ich, „direkt zum Anbeißen und … “.

Oma schaute mich stolz an, „Danke Jürgen, das trag ich nur für dich, aber ich will mich erst mal stärken, bin schon ein bisschen hungrig …. auf deinen Imbiss”, sagte sie neckend.

Sie setze sich, wobei ihr ohnehin kurzes Kleid nach oben rutschte und ihre schönen strammen Schenkel freigab. Sie schaute mich lächelnd an, prostete mir zu „na dann bedien mich mal, Jürgen”, bemerkte sie und ließ mich tief in ihren Ausschnitt schauen.

Beim Servieren des Imbisses zog Oma alle Register ihrer Verführungskunst, mal öffnete sie ihre Beine weit und ließ mich in ihren Schritt sehen, mal beugte sich soweit vor dass ihr fast die Titten aus dem Kleid fielen. Auf meine anwachsende Beule in der Hose schauend, lächelte sie „Was hast du denn Jürgen, da scheint sich ja schon einiges zu rühren”, und gab mir einen neckischen Klapps auf die Wange.

Lachend erwiderte ich, „warte nur du alte Hexe, wenn du fertig bist mit deinem Imbiss, werde ich dich …”.

„Was wirst du mit deiner armen alten Oma denn anfangen, du Schlingel”, neckte sie und schob den Imbissteller zurück.

„Das wirst du gleich feststellen, Anne”, flüsterte ich, zog sie auf die Couch und nahm sie küssend in den Arm.

Oma erschauerte etwas, schmiegte sich fest an mich und erwiderte meinen langen Kuss.

Ihr Kleid nach unten streifend, küsste ich ihren Hals, ihre Schultern.

„ Ich will dich jetzt ficken, du kleines Aas, du hast mich den ganzen Tag allein gelassen”, flüsterte ich ihr ins Ohr.

Oma erzitterte und lehnte sich zurück, „ Mein Liebster”, hauchte sie zärtlich „nimm mich, nimm mich fest, mach mich glücklich”.

Ich umfasste ihre vollen Brüste, liebkoste ihre Knospen, die sofort hart und spitz wurden als ich an ihnen knabberte. Mein Kopf lag auf ihren großen vollen Hängeeuter, mein Mund lutschte ihre Tittenknospen, während meine Hände ihren Körper streichelten, ihren runden Bauch, den ausgeprägten Muschihügel, ihre Schenkel und ihren strammen Po.

Oma stöhnte glücklich, „Ohhh Jürgen, du weiß was eine alte Frau braucht , ohhhhh jahhh”, flüsterte sie und drückte mir ihre Euter, ihre Muschi fest entgegen.

Meine Hand fand ihre Spalte, ihre vollen Schamlippen, öffnete sie, „Du bist ja schon klatschnass, du kleine geile Schlampe” stellte ich fest und zog an ihrem schon fester gewordenen Kitzler.

Oma erbebte „ jahhh ohhh jahhh, ich hab doch auch den ganzen Tag … ich bin richtig geil geworden … meine Schnecke wurde immer feuchter”, wisperte sie etwas schamhaft, „ist das schlimm mein Liebster”.

„Nein Anne, gar nicht, du hast eine wunderschöne geile Saftfotze, raunte ich, „ warum ist denn deine Omafotze so nass geworden”.

Oma flüsterte zitternd, „Ich hab an dich gedacht, deinen großen harten Schwanz, dein dicker Hengstprügel der mich hart nimmt, hab mich ein paar mal gerieben … oh Gott Jürgen, du machst mich ganz verrückt”.

„Du bist meine geile alte Sau, die gefickt werden will ….”.

„Jahhh „, stammelte Oma, „bitte Jürgen, gib mir deinen Speer, spieß mich auf … bitte fick mich”, und riss mir meine Shorts nach unten so dass meine aufrechte Lanze in die Höhe schnellte. „Bitte fick mich … jetzt sofort … meine Fotze braucht es … mein Loch ist so heiß”, bettelte sie.

Sie legte sich zurück und öffnete ihre Beine weit, versuchte mit ihrer Muschi meinen Prügel einzufangen, „Bitte Jürgen …. Bittteeee Liebster, fick mich durch, benutz mich, fick deine Omahure”.

Ich zog meinen Schwanz durch ihre nasse Spalte und setzte ihn an ihrem Fickloch an, Oma flüsterte mit gierigem Blick, „ jahhh Jürgen, drück ihn rein, stoße fest zu, gib mir deinen Riesenprügel, feg mir meine Fotze durch”, und drückte ihre Muschi fest gegen meine Lanze.

„Komm escort bayan avcılar her”, rief ich, „ drück sie her, deine geile Schnecke, ich werds dir besorgen du geile alte Schlampe” langsam drang mein Speer tief in ihre Lustgrotte, die ihn wie ein Schwamm aufsaugte.

Oma stöhnte laut auf, „jahhhh mein Liebster, besorgs mir, zieh mich richtig durch, fick mich fest”, ihre Augen hingen geil an meinen Lippen, „ fick deine Omafotze, mach mit mir was du willst, benutz mich wie du möchtest … nur fick … fick endlich”, bettelte sie.

Tief und fest in ihre Fotze rammelnd, zog ich ihre prallen Hängetitten kräftig lang, „jetzt hast du meinen Speer in dir, du geile Hure”, rief ich, „ich besorg’s dir jetzt und fick dich richtig durch”.

Ich packte ihre Oberschenkel und zog Anne kräftig über meinen Schwanz, meine Eier schlugen bei jedem Rammelstoß auf ihren prallen Hintern. Ihr Stöhnen, die klatschenden Fickgeräusche, ihr herbsüsser Fotzenduft erfüllten den Raum. Oma lag unter mir, die Beine über meinem Rücken gekreuzt, so dass ich tief in ihre Fickröhre eindringen konnte, ihre vollen Euter hingen wackelnd zur Seite und ihre Augen lagen auf meinen Lippen. Sie fummelte wild an ihren Titten, zogen sie zur Seite, nach unten, „Jaahhh Jürgen … ist das schön …. sags mir … fick mich tief und fest … gib mir deinen Riesenprügel”, keuchte sie geil.

„Melk mein Schwanz mit deiner alten Fotze”, herrschte ich sie an, „mach deine Fickröhre eng. Du geile alte Schlampe, willst wohl jeden Tag gefickt werden”!

„Jahhhhh ohhhh jahhhh Jürgen …. bumms mich jeden Tag … zieh mich durch so oft du willst”, keuchte Oma mit dunkler geiler Stimme, „ ich bin eine geile Sau … die es oft braucht … ich hab das doch so lang vermisst … ich mach alles was du willst, Liebster, nur bitte fick mich … fick mich jeden Tag”.

„Alles, was ich will„?

„ jahh mein Liebling, alles was du magst … du machst mich so geil und glücklich, ich möchte dich nur spüren … in mir haben … deinen großen langen Speer” flüsterte Oma.

„ In dir haben … “?

Oma schaute mich mit geil verschleiertem Blick an, „jahh dein fetter harter Prügel … soll mich in mein Loch pimpern … mich aufspießen … meine alte Fotze ausleiern … mich mit deinem Saft überschwemmen”, keuchte sie und drückt sich mit aller Kraft meinem Schwanz entgegen. „Bitte fick mich hart, tief und schnell, ich will es haben … will kommen”, bettelte sie weiter.

Mit tiefen harten Stößen rammelte ich in ihre nasse Fotze, jeder Stoß von Omas lautem Aufstöhnen begleitet, „du geile Sau … alte Fickschlampe, ich zeigs dir jetzt”, rief ich, „ ich wird dich durchrammeln, dass du nur noch deine Fotze, meinen Prügel spürst … geiles Fickfleisch”.

Omas Augen leuchteten bei jedem Wort auf, „ jahhhh ohhh jahhh du liebes Ferkel … du weißt was deine Oma braucht …. Jahhh mach weiter … mein kleines Schweinchen”, stammelte sie.

Ich zog sie an ihren Möpsen nach oben und drehte sie um, so dass sie vor mir kniete, ich praller Arsch steil in die Höhe reckend.

„Nein … nein, was machst du da … nicht raus gehen”, schrie Oma als mein Schwanz aus ihrem Loch rutschte.

Meine Hände klatschten auf ihre strammen Hinterbacken, „mach deine Arschfotze auf, Anne”, befahl ich.

Oma erstarrte etwas, „Du willst doch nicht etwa … in mein Poloch”, wimmerte sie ängstlich, öffnete aber mit beiden Händen ihren Hintereingang. Die rötlich braune Rosette lag einladend vor meinen Augen, ich leckte durch ihre Kimme, meine Zunge umspielte ihre Arschfotze.

Oma stöhnte auf „ was machst du da, du Ferkel …. Jahh oh Gott ist das geil … nun komm endlich rein … komm in Omas Arschfotze, mein Kleiner”.

Den von der Fotze eingenässten Schwanz ansetzend überwand ich langsam und fest ihren Schließmuskel, „mach deine Rosette auf du alte Ficknudel … weiter … noch weiter”, herrschte ich sie an und drückte meinen Schwanz tiefer in ihr Loch.

Oma öffnete ihre Beine weit und zog ihre Arschbacken noch weiter auseinander, „Bitte Jürgen … langsam … da war noch nie einer drin … du bist zu groß … Opa Gerd hat das nie gewollt … bitte vorsichtig”, keuchte sie.

Mein Schwanz fuhr immer tiefer in ihr hinteres Fickloch, „Du bist herrlich eng Anne … ich werd dich jetzt durchficken … bist du kommst”.

Oma hielt erst zitternd still, begann dann aber leicht meinen Stößen entgegen zu ficken „jahhh Jürgen … bitte langsam …. fick mich vorsichtig …. Jaahh … groß und hart … fick tiefer … ich wollte schon immer einen Schwanz in meiner Arschfotze haben”, flüsterte sie und rieb sich wild an ihrem Kitzler.

Ihr prachtvoller Arsch reckte sich mir entgegen, langsamer begann ich fester zuzustoßen.

„”Oh ja … komm … gib es mir … stoße zu …”, keuchte Oma, „”Komm … tiefer … ich spüre deinen Prügel … oohhh … so … geil”.

Ich spürte wie meine klatschenden Eier auf ihre vollen Schamlappen prallten, der Ficksaft ihre Schenkeln einschmierte, meine Hände krallten sich vor Geilheit in ihre Arschbacken.

„Oh, mein Gott! … das tut so gut… fick meinen Arsch… Ich komme gleich… Mmmm… Jahhhhhhhhhh…” schrie Anne geil, »Oh Liebster, ja… ja… Fick mein altes, enges, Arschloch… Mach’s mir in den Arsch… Ooohhhhhh… Spritz ab … in meinem … geilen Arsch …”.

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