Haziran 17, 2020

Housewarmingparty zu zweit

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Housewarmingparty zu zweitDas Praktikum 28Ein zweiter Versuch Wenige Monate nach Richards ersten Geburtstag sah ich, dass bei mir alles besser läuft als geplant. Die Agentur hatte mehr Kunden als ich mir je geträumt hatte. Ich hatte einige gute Mitarbeiter, sodass ich mich mehr um den Kontakt zu den Kunden und um grobe Absprachen wegen unserer Ideen kümmern konnte, und die Feinarbeiten machten meine Mitarbeitenden. Natürlich motivierte sie auch ein entsprechender Bonus, aber den konnte ich mir leisten. Je mehr ich darüber nachdachte, fand ich dass es nun an der Zeit ist, an ein Geschwisterchen für Richard zu denken. Für mich war klar, dass der Vater wieder Erich sein wird. In der letzten Zeit hatten wir immer wieder einmal Sex miteinander und er hatte in mir abgespritzt, auch an meinen fruchtbaren Tagen. Aber es war nie zu einer Schwangerschaft gekommen. Als ich mit meiner Frauenärztin darüber sprach, meinte sie, wir sollte es wie beim letzten Mal machen und Erichs Samen durch eine künstliche Befruchtung einen Startvorteil geben.Beim ersten Mal als unser Sohn Richard gezeugt wurde, ging es mir darum befruchtet zu werden und Erich hatte den Samen zu liefern, weil er so gerne abspritzte, weil ich seine Herrin war und weil ich ihn gut, sehr gut leiden mochte.Jetzt bei unseren zweiten Sohn war mir klar, dass ich mich in Erich verliebt hatte und diesmal wollte ich alles richtig machen, auch wenn es nicht auf natürlichen Art und Weise geschah, wenigsten etwas Romantik und Liebe und körperliche Nähe sollte zu spüren sein.Ich hatte alles vorbereitet. Selbst meine Frauenärztin hatte ich überredet, dass sie ins Haus kommt um mir den Samen einzuspritzen. Nach einen einfachen CandleLightDinner zu zweit, zog ich Erich ins Schlafzimmer. Dort zündete ich Kerzen an, und hatte mit Räucherstäbchen und ruhiger Musik eine erotisch aufgeladen romantische Atmosphäre geschaffen. Ich zog mich aus. Ich hatte schon vorsorglich nur wenige Kleidungsstücke angezogen um recht schnell nackt um ihn tänzeln zu können. Während meine Kleidungsstück schnell zu Boden fielen, zog ich Erich langsam und Stück für Stück aus. Dabei tänzelte ich vor ihn, streckte ihn meinen Hintern entgegen, rieb meine Brüste an seiner Brust, tanzte um ihn herum und streichelte mit meinen ganzen Körper seinen Rücken.Als das letzte Stück gefallen war, kniete ich mich vor ihn nieder und griff zwischen seine Beine. Dort war sein bestes Stück und der kleine Sack der gefüllt war mit den keinen Geiselchen, die mir heute zum zweiten Mal Glück bescheren sollten. Ich wichste seinen Penis und drückte ihn einen Kuss nach den anderen auf die Schwanzspitze. Ich konnte spüren wie er in meiner Hand wuchs und größer wurde. Als er hart abstand erhob ich mich. Ich holte das vorbereitet Plastikgefäß und drückte es Erich in die Hand. „Jetzt musst du weitermachen, gib mir deinen Samen, spritz ihn in den Becher.“ Und Erich wichste sich, er spritzte ein kräftige Menge in den Becher. Ich hatte ihm schließlich gesagt, dass er mindestens eine Woche lang nicht abspritzen dürfe.Jetzt sollte es schnell gehen. Ja, es wurde etwas unromantisch. Ich rief die Frauenärztin die auch gleich kam, ihre Instrumente vorbereitet und Erichs Samen in einer Spritze aufsog. Ich legte mich auf das Bett und bat Erich sich neben mich zu knien und meine Titten zu massieren und mit seiner Zunge zu verwöhnen.Die Ärztin legte den Katheder in meiner Scheide, weit schob sie ihn hinein und ich glaubte ihn ganz hoch in meine Bauch zu spüren. Dann setzte sie die Spritze an und pumpte Erichs Samen in meinen Eileiter direkt vor mein gerade frisch canlı kaçak iddaa gesprungenes Ei. Damit war ihr Teil erledigt, sie zog den Katheder, räumte ihre Sachen zusammen und ging. Erich streichelte und verwöhnte mich, dass mir ganz wohlig zu Mute war. Aber meine Gedanken waren in meinem Bauch, und ich sah vor meinem inneren Auge Millionen von Spermien auf das befruchtungsfähige Ei zu rennen, und dann den einen, den kleinen Erich, der als erster am Ziel anklopfte.Zwei Wochen später zeigte der Schwangerschaftstest, dass ich nicht schwanger war. Keines der Spermien hatte es geschafft das Ei zu knacken.Meine Frauenärztin beruhigte mich, dass viele Frauen drei oder vier mal den Samen eines Mannes gespritzt bekommen ehe sie schwanger werden. Manche kommen jeden Monat fast ein ganzes Jahr lang ehe der Kinderwunsch in Erfüllung geht. Dass es bei mir beim ersten Mal gleich funktioniert hat, ist eine relativ kleine Chance. Zur zweiten Insemination wollte sie mich allerdings in der Praxis haben, da dort die Verhältnisse für den medizinischen Eingriff wesentlich besser waren. Also habe ich beim zweiten Mal Erich in der Praxis gewichst bis er den Becher voll spritzte und sein Samen wurde mir mit den Katheder in die Möse gespritzt. Aber genauso wie beim dritten Mal war die Behandlung erfolglos und ich wurde nicht schwanger. Das vierte Mal war eigentlich nur noch aus Protest. Irgendwann musste es doch klappen. Ich drückte Erich nur noch den Becher in die Hand und sagte „Spritz mir den Becher voll mit deinem Saft.“ Das Einbringen des Samens in meinen Körper war dann nur noch eine lästige Angelegenheit. Aber komisch diesmal klappte es und zwei Wochen später war der Schwangerschaftstest positiv.Im März wurde dann unser Sohn Jona geboren. Wieder lies ich einen Gentest machen und gab Erich das Ergebnis. Wieder schaut er es nicht an. Er wusste, dass es unser Sohn war und er überwies mir genauso wie für unser erstes Kind auch für das zweite jeden Monat eine übbige Summe.Mein eigenes Haus Als ich zum zweiten Mal schwanger wurde, war mir klar, dass das Appartement zu klein wäre für unsere Familie. Ich suchte und fand im Süden von Heidelberg ein Haus das genau richtig für uns war. Es lag am Hang und hatte einen wundervollen Ausblick über die Rheinebene. Von der Strasse aus trat man ins Erdgeschoss. Dieses und der erste Stock waren für unsere Familie reserviert. Das Untergeschoss, der Keller war ganz in den Hang gebaut, aber durch die Hanglage hatte die Einliegerwohnung im Untergeschoss ebenerdigen Ausgang auf die Terrasse und konnte genauso den Blick ins Rheintal genießen. Diese Wohnung hatte ich für Erich und mich reserviert, und sie war eingerichtet, dass Erich da auch eine Nacht verbringen konnte. Eigentlich hatte ich geplant das Haus durch einen Bankkredit zu finanzieren, aber Erich bestand darauf mir das fehlende Geld als Darlehen zu geben. Und die notwendigen Zins und Tilgungsraten beglich er durch die Miete, die er, worauf er bestand, mir für die Einliegerwohnung zahlte.Ich war noch schwanger als wir den Umzug in die neue Wohnung machen ließen. Erich brachte die persönlichen Dinge, die er in unserem Zimmer im Penthaus gehabt hatte in einem Koffer in unser neues Domizil und räumte sie in die Schränke. Wie immer bei neuen Wohnungen war alles noch sehr steril und wir mussten erst damit warm werden. Als Erich etwas verloren im Zimmer stand, kam ich auf ihn zu und umarmte ihn von hinten. „Komm!“ sagte ich, „lass uns unser neues Reich in Besitz nehmen. Ich nahm ihn an der Hand und zog ihn zum dem Konferenztisch, den ich aus unseren alten canlı kaçak bahis Rückzugsort mit hierherbringen habe lassen. Ich setzte mich auf den Tisch und zog ihn an mich. Erich drückte mir die Beine auseinander und schob meinen Rock hoch, dann kniete er sich vor mich und steckte seinen Kopf zwischen meine Beine. Er drückte seinen Nase direkt auf meinen Slip und atmete tief ein. Er war wieder der Alte und ich war froh, dass er auch den neuen Ort annahm. Er machte sich zwischen meinen Beinen zu schaffen, und das war gut so. Erich leckte nun die Innenseiten meiner Oberschenkel bis er am Saum meines Slips angekommen war. Dann schob er den Slip zur Seite. Ein kühler Luftzug fuhr über meine feuchte Scham. Erich schob seine Zunge nach vorne und leckte mir zuerst über die Schamlippen, dann über den Kitzler. Ich schob ihm meinen Unterleib entgegen und stöhnte laut. Es war so geil. Durch die Schwangerschaft war meine ganze Möse wesentlich mehr durchblutet und richtig überempfindlich.Erich leckte mich weiter. Sanft massiert er mit seiner Zunge meinen Kitzler. Er war immer noch der gleiche alte Schlecker. Ich drückte seinen Kopf in meinen Schoß, schrie auf, bewegte mein Becken in kurzen zuckenden Bewegungen und kam mit einen langen erlösenden Schrei. Alles um mich herum drehte sich. Die Säfte schossen aus meiner Muschi, so dass sein Mundbereich nass und mein Slip noch nasser wurde. Ich bestand nur noch aus Lust und ich wollte mehr. Erich griff nun mit beiden Händen an den Bund des Slips und zog den Slip nach unten. Bereitwillig hob ich meinen Hintern, damit er das durchnässte Höschen ausziehen konnte. Er zog mir den Slip über die Knie und schließlich ganz aus. Dann ließ er sich wieder zwischen meinen Beinen nieder. Ich spreizte die Beine, so weit ich konnte, damit er einen besseren Zugang zu meiner Muschi hatte. Erich zog meine geschwollenen Schamlippen auseinander und schob dann die Zunge in meinen Schlitz. Er leckte durch die ganze Spalte und dann kümmerte er sich wieder ausgiebig um meinen geschwollenen Kitzler. Ich stützte sich mit dem Armen nach hinten auf dem Tisch ab und schaute ihm zu, wie er mich leckte. Mein Becken bewegte sie vor und zurück um das Lecken zu unterstützen.„Er ist immer noch perfekt mit seiner Zunge.” schoss mir der Gedanke durchs Hirn. Ich stöhnte. Selten war jemand im Lecken so talentiert wie Herr Rothensteig. Erich genoss das Lecken immer wieder, egal ob das die Titten waren oder der Bauch oder die Füsse oder eben mein Schritt. Ausgiebig befasste er sich mit meinen Schamlippen und meinem Kitzler. Gelegentlich stieß er mit der Zunge in mein schleimiges Fickloch und ließ die Zunge darin tanzen. Das machte mich wahnsinnig. Die Bewegungen meines Beckens wurden heftiger. Seine Technik war so geil, dass ich mich gar nicht mehr beruhigte. Wieder rollte ein Orgasmus über mich, wieder war ich ganz weg und mein ganzer Körper bebte. Erich hatte jetzt etwas in mir geweckt und meine Lust war nur noch größer geworden. Ich wollte mehr, ich wollte alles.Ich schloss die Augen und gab mich ganz meinem Gefühl hin. Es war Wahnsinn. Erich leckte mich ohne Unterlass weiter. Plötzlich hörte Erich auf zu lecken. Es dauerte eine Weile, bis ich wieder zu mir kam. Ich öffnete die Augen. Erich stand vor mir mit einem riesigen Ständer. Der Schwanz war steif und hart, nicht bereit zu spritzen, sondern um mich zu penetrieren. Seine Spitze zeigte genau auf meine Möse und nur noch wenige Zentimeter von ihr entfernt war. Erich sah mich fragend an. „Das will ich jetzt. Gib‘s mir. Fick mich endlich.” raunte ich und stöhnte auf als bahis siteleri canlı er sich mit seinem Schwanz meiner Scheide näherte. Mit gespreizten Beinen saß ich auf dem Tisch sitzen, stütze mich mit den Händen nach hinten ab. Seine Eichel berührte schon meine Schamlippen. Langsam schob Erich seinen Penis nach vorne. Er hatte mich so sensationell geleckt und jetzt kam die Sahnehaube. Sein Schwanz drang in meine Lustgrotte ein.Ich schaute an mir hinunter und beobachtete, wie die dicke schleimige rote Eichel in meiner nassen Möse langsam verschwand. Erich drang behutsam in mich ein, meine Scheide umschloss den kleinen Eroberer, der nun begann die feuchte Höhle zu erforschen. Ich war nass wie nie, und schmatzend glitt Erichs Zauberstab in mein Reich. Die Eichel war nun schon ganz in ihr verschwunden, man sah das Bändchen nicht mehr und es folgte Zentimeter um Zentimeter. Es war wunderbar. Ich stöhnte wieder. Ich wollte nun richtig gefickt werden. Erich fickte mich. Als er den Penis so weit es ging in meinem Unterleib versenkt hatte, nahm er einen langsamen Rhythmus mit festen langgezogenen Stößen auf. Ich ließ mich nach hinten auf dem Tisch fallen. Ich stöhnte und wimmerte, dabei warf ich meinen Kopf hin und her. Er konnte nicht nur gut lecken er wusste auch mich zu ficken. Er fickte mich weiter, den langgezogenen Stößen folgte immer wieder ein Stakkato von kurzen schnellen Stößen, die den Tisch erbeben ließen. Immer wieder stieß er seinen großen Schwanz in meine Fotze. Und dann kam es mir zum wiederholten Mal. Alle Körperteile zuckten, ich warf wieder den Kopf hin und her. Dann bäumte ich mich auf, mein Körper verkrampfte sich kurz, dann schrie ich meine Lust nur so hinaus. Der Orgasmus war so heftig wie noch nie. Ich verschränkte meine langen schlanken Beine auf Erichs Rücken und drückte ihn noch näher an mich. Mit den Armen fasste ich ihn am Nacken und zog ihn zu mir hinunter. Er nutzte die Gelegenheit, er wollte mich an den Titten anfassen, aber er kam nur dazu meine dicken Bauch zu streicheln. Das brachte mich auf den abstrusen Gedanken, ob seine Schwanzspitze nun schon unser Kind gestreichelt hat. Seinen Schwanz glitt immer wieder auf meinen geilen Säften in meiner Vagina rein und raus.Ich ließ seinen Nacken wieder los und fiel zurück auf den Tisch. Erich stützte sich mit den Armen links und rechts von meinem Oberkörper auf dem Tisch ab, sein Stöße wurden immer schneller und fester. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf meinen Bauch. Sein Kopf war rot und sein Gesicht war verzerrt. Genauso war auch ich wie in Trance, mein ganzer Körper kribbelte, meine Möse zuckte permanent und der Orgasmus schien nicht enden zu wollen. Wider und wieder hämmerte Erich in meine glitschige Muschi hinein.Dann verkrampfte sich Erich und stöhnte laut auf. Ich merkte jetzt erst, was los war. Erich hatte seinen Orgasmus. „Spritz alles rein”, schrie ich und umklammerte ihn nur noch fester mit meinen Beinen. Mit kurzen zuckenden Stößen spritze er sein Sperma tief in meine Möse. Es war nur ein Augenblick, dann war es schon vorbei. Aber meine Scheidenmuskel massierten und melkten noch immer das geile Gerät von meinem Lover. Beide atmeten wir schwer. Erich richte sich auf und zog seinen erschlaffenden Penis aus meiner Scheide. Ich spürte wie unser Geilsäfte vermischt aus meinem Loch heraus in Richtung Anus liefen. Hoffentlich war er nicht zu hart gewesen und die Fruchtblase war nun geplatzt. Ich rutschte vom Tisch herunter. Mein Rock rutschte ebenfalls wieder nach unten und überdeckte mein Schamdreieck. Aus meiner Scheide lief das Sperma ungehindert an meinen Schenkeln entlang nach unten. Es war aber nicht mehr und so genoss ich das geile Gefühl dreckig und hart in der Schwangerschaft gefickt worden zu sein.Ich umarmte Erich und gab ihn eine langen tiefen Kuss. „Das machen wir jetzt hier noch viel, viel öfters.“

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