Mart 6, 2021

Zur Hure erzogen 154 – Babsis 19. Geburtstag

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Zur Hure erzogen 154 – Babsis 19. GeburtstagWie die Nacht nach einem harten Gangbang weitergehen würde, ließ sich immer kaum vorhersagen. Zwar waren alle der Männer, die bei Babsi oder mir schlafen durften, von dem vorangegangenem Spritzfest meist enorm aufgegeilt, aber manche wollten genauso hart weiterficken wie vorhin – aber eben nur zu zweit -, während andere die Ruhe nach dem Sturm für eine zärtliche Nummer nutzen wollten.Aus meinen Gesprächen mit anderen Mädchen, die für Mirko anschafften wusste ich, dass es vielen fast schwerer fiel, eine ganze Nacht mit einem Mann zu verbringen als ein Gangbang mit mehreren Typen. Denn beim Gangbangen muss frau nur hinhalten, während man sich für einen Übernachtungsgast öffnen und ihm eine begehrende Frau sein muss. Babsi und ich hatten dieses Problem nicht, wir konnten uns auf jeden Kunden voll einlassen und uns nicht nur körperlich, sondern auch emotional öffnen.Nachdem alle Männer, die nur für den Gangbang gebucht hatten, gegangen waren, blieben Babsi und ich mit den beiden Übernachtungsgästen alleine.Es war gleich klar, welcher Babsi wollte und mit welchem ich die Nacht verbringen würde, denn einer zog Babsi gleich auf das große Bett im Wohnraum, das geradezu mit Schweiß und Sperma getränkt war. Offensichtlich machte es ihn scharf, das über und über mir Sperma bedeckte Vollweib genau dort zu ficken, wo sie gerade von unzähligen Kerlen durchgezogen worden war.Ich ging mit meinem Kunden in das kleine Zimmer.Er war etwa Anfang 40, mittelgroß und hatte, wie viele Männer dieses Alters, einen beginnenden Bauch – ein Durchschnittstyp, daher konnte ich mich nicht erinner, was er vorhin beim Gangbang gemacht hatte.„Sorry, ich habe die Übersicht verloren, weil ich so viel Sperma in den Augen gehabt habe“, begann ich. „Hast du mich schon irgendwie gefickt oder warst du bei meiner Kollegin?“„Ich hab nur zugeschaut …“, antwortete er zu meiner Verblüffung. „Ich mag das nicht … mit so vielen anderen … Aber jetzt schaust du total geil aus … so total eingesaut, so voll gespritzt.“Er zog mich an sich und begann mein zugespermtes Gesicht abzuküssen, während seine Hände meinen schweißnassen und ebenfalls mit Sperma bedeckten Körper auf und ab fuhren.„Du bist so geil“, brach er hervor. „Das ist so geil … wenn sich eine Frau … ein Mädchen … in deinem Alter … von irgendwelchen Typen … so anspritzen … so vollspritzen lasst!“„Ja, ich bin so! Ich brauch‘ das … ich steh drauf … immer schon … ich kann nicht anders!“, sagte ich wahrheitsgemäß und befeuerte sein Kopfkino.Ich bot mein Gesicht seinen gierigen Lippen dar und löste gleichzeitig seine Hose. Als es mir gelungen war, sie ihm abzustreifen, zog ich ihn auf das Bett, sodass er auf mir lag. Während er mich küsste und ableckte und seine Hände überall auf meinem Körper war, riss ich ihm den Rest seiner Kleidung vom Leib.Er leckte ununterbrochen mein Gesicht und meinen vollgesauten Körper ab. Das Sperma auf meiner Haut, das schon am Eintrocknen war, wurde durch seine Spucke wieder flüssig und glitschig. Er nahm meine Arme und streckte sie mir nach hinten. Dann vergrub er sich in meine Achseln und schlürfte meinen Schweiß.Nun war ich soweit, dass ich ihn spüren wollte.In der ersten Zeit, als wir in die Nuttenwohnung gezogen waren, war ich nach einem Gangbang immer erledigt gewesen. Sämtliche Muskeln hatten mir weh getan und die Ficks des darauffolgenden Tages waren extrem anstrengend gewesen. Jetzt, nach einigen Monaten, hatte ich mich aber daran gewöhnt. Ich war zwar nach der Anstrengung müde, aber mein Körper hatte sich an die oft heftige Benutzung angepasst. Natürlich schmerzten meine Fotze, das Arschloch und auch die Kiefer nach den rücksichtslosen Penetrationen, aber meine Muskeln waren für derartige Benutzung jetzt besser trainiert.„Komm, jetzt, nimm mich! Steck‘ mir deinen geile Schwanz in meine nasse Fotze! Komm, besorg’s mir!“, forderte ich den Kunden auf.Wie es bei stark erregten Freiern öfters vorkam, fand er nicht gleich den Eingang zu meinem Körper und stocherte hilflos herum. Routiniert griff ich nach seinem Schwanz und führte ihn an meine Spalte wo er ihn mit einem Seufzen sofort in meinem Geilloch versenkte.Meine Scheidenmuskulatur, die nach den vielen Schwänzen des Gangbangs geweitet gewesen war, hatte sich schon wieder zusammengezogen und bot seiner Männlichkeit lustbereitenden Widerstand.Ich genoss es, wie er mich ausfüllte und schlang meine Beine um seine Hüften.In Gedanken sang ich ein Loblied auf die Flexibilität meiner Vagina: sein harter Schwanz reizte jeden Millimeter meines engen Lustkanals.Er drückte sich noch tiefer in meine Grotte hinein begann mich zu ficken. Ich ließ mir seinen Rhythmus aufzwingen und wir verschmolzen zu einem Bündel Lust.Gierig fuhren seine Hände meine Flanken auf und ab.Dann richtete er seinen Oberkörper auf und legte mein linkes Bein über seine Schulter. Wieder stieß er in mein Wunderland, und ich drängte mich seinen Stößen entgegen.Hemmungslos stöhnten wir unsere Lust heraus, keuchend heizten wir einander mit versauten Worten an:Ich: „Jaaaa! Du geiler Hengst … fick mich, fick mich durch! … Komm schon, härter! … Ja, so is gut!“Er: „Du fickgeile Fotzensau! Das gibt’s ja nicht! Du bist so eng! Dabei haben dich doch sicher zwanzig Typen in die Fotze gefickt! Wahnsinn!“„Oh Gott, du fickst so geil! Mmmh… jaaah, du … bist … echt … ein geiler … Fickhengst!“, hechelte ich und animierte ihn, mich noch intensiver und härter zu nageln.Auch wenn ich in den drei Stunden zuvor unzählige Orgasmen gehabt hatte – einen fickgeilen Mann über und in mir zu haben stachelte meine unbändige Lust wieder an. Er machte mich wild und ich wollte hart und cebeci escort bayan gnadenlos von ihm genommen werden„Komm schon, fick mich, ja härter, hau ihn mir rein!“, stöhnte ich.Er kam meinem Wunsch nach und stieß mit einem weiteren harten Stoß bis zum Anschlag in mein Geilloch.Angesichts der anderen Männer mochte er beim Gangbang gehemmt gewesen sein, aber davon war jetzt nichts mehr zu merken. Wie ein Irrer rammte er seinen Prügel in meine Weiblichkeit.Ich sah nach oben. Sein Gesicht war verzerrt, auf seinen Lippen stand Schaum. Vor Erregung krallte ich mich in seinen Rücken. Er schien es nicht einmal zu merken und rammelte unablässig in meinen Unterleib.Schnell näherten wir uns unseren Höhepunkten.„Jaaa, duuuu … gleich … es kommt mir“, schrie ich. Und dann: „Jaaaaahhh, oaaahhhhh!“ Schreiend und zuckend schüttelte und tobte mein Körper in den Wehen der Lust.Auch für meinen Stecher war das der Zeitpunkt über die Klippe zu springen, denn auch er konnte sich vor Geilheit nicht mehr zurückhalten.„Jaaa du fickgeile, spermasüchtige Fotzensau! Ich pump dich voll, ich spritz mein Sperma tief in deine enge Jungfotze!“, brüllte er mich an.Das Zucken seines spritzenden Schwanzes tief in meiner Grotte riss auch mich nochmals fort.Erschöpft ließ er sich zur Seite fallen.Ein oder zwei Minuten lagen wir keuchend nebeneinander. Dann kuschelte ich mich an ihn und wir erholten uns von den süßen Strapazen.Für mich war es selbstverständlich, mich einem Mann mit dem ich Sex hatte, emotional zu öffnen – vor allem wenn man nicht nur eine schnelle Nummer machte, sondern die Nacht miteinander verbrachte. Aber ich wusste, dass nur wenige Frauen diese Gabe haben, sich einem Mann, den sie vorher noch nie gesehen haben und für den sie nichts empfinden, so hingeben konnten. Dass ich das immer schon konnte, prädestinierte mich dazu, eine gute Hure zu sein – das hatte auch meine Mutter schon früh erkannt.Nachdem ich wieder etwas heruntergekommen war, beugte ich mich zu meinem Gast. Zärtlich strich ich sein Bein entlang nach oben bis zu seiner Brust und von dort hinunter zu seinem Bauch.„Du hast die ganze Nacht gebucht“, flüsterte ich und streichelte über seinen schlaffen Penis. Ich begann ihn zärtlich zu wichsen und hauchte ihm dann mit meinem Mund neues Leben ein.„Du bist ja wirklich schwanzgeil“, stöhnte er mehr als er es sagte.„Ja“, hauchte ich. „Du hast ja gesehen, wie ich es vorher besorgt bekommen habe. Hast du gezählt wie viele es waren, die mich gefickt haben? Ich weiß es nicht … aber es waren viele. Und trotzdem macht mich dein Schwanz immer noch geil. Ich brauche das einfach, … ich bin so gemacht.“Während ich das sagte, genoss ich das neuerliche Anschwellen seines Luststabes. Dann verschloss ich seinen Mund mit einem langanhaltenden Zungenkuss.Er schien zunächst überrascht zu sein, dass ich küsste, nahm dann aber meine Zunge begeistert auf und ging dann selbst in die Offensive und schleckte mir den Mund aus.Ich entzog mich ihm sanft und glitt mit meinen Lippen tiefer nach unten. Kurz darauf war mein feuchter und warmer Mund an seinem Gemächt und ich lutschte seinen Fickbolzen wieder hart.Als ich mit dem Ergebnis zufrieden war, schwang ich mich auf die steife Latte und begann ihn zu reiten.Ich packte nach seinen Händen und führte sie an meine festen Brüste. Mit hartem Griff massierte er die kleinen Hügeln. Er wurde jetzt auch selbst aktiv und saugte abwechselnd an meinen Nippeln. Beide keuchten und stöhnten wir vor Lust.Dann drehte ich mich um und setzte mich verkehrt herum auf seinen Speer. Ich beugte mich vor, sodass er meinen Hintern genau vor den Augen hatte. Auf und nieder glitt mein Fötzchen an seinem Rohr. Für ihn war das sicher ein toller Anblick, weil er sah, wie sein Kolben meine Möse weitete und feucht glänzend hervor kam, während ich mich auf ihm bewegte.Dann lehnte ich mich zurück und stützte mich mit den Händen auf seinem Oberkörper ab. Er stieß jetzt immer heftiger von unten in meine auslaufende Fotze.Ich stöhnte: „Fick härter und tiefer …, ja, schneller, bums meine geile Fotze mit deinem dicken Schwanz, du geiler Fickhengst!“Ich spürte, dass er nicht mehr lange brauchte und stieg von ihm ab. Ich kniete mich über ihn, nahm seinen Prügel in die Hand und öffnete meine Lippen.Ein paar Wichsbewegungen und er entlud sich mit einem Aufseufzen in meinen Mund.Schlucken und Sauberlecken waren dann selbstverständliche Routine.Mein Gast hatte früh raus müssen, hatte mich aber freundlicherweise noch schlafen lassen. Nun stand ich unter der Dusche und wusch mir die Spuren des Gangbangs ab, die immer noch überall an meinem Körper klebten, als Babsi hereinkam.Sie gesellte sich zu mir und wir reinigten einander, wobei wir uns schon wieder aufgeilten, indem wir uns besonders den erogenen Zonen widmeten. Ich konnte die Hände nicht von ihren Wonnebällen lassen, während sie immer scharf auf meinen festen Hintern war. Ihre Versuche, uns so richtig heiß auf ein morgendliches Lesbenspiel zu machen, blockte ich diesmal aber ab – heute hatte ich etwas Anderes mit ihr vor.Als wir uns nach dem Duschen enthaarten unterhielten wir uns wie üblich über unsere Freier. Diesmal hatten wir zu besprechen, was nach dem Gangbang passiert war. Ich erzählte Babsi, wie es mit meinen Übernachtungsgast gewesen war:„Das war einer von denen, die es total geil macht, wenn unsereins schon vorbesamt und total vollgespritzt ist. Hat ganz gut gefickt.“„Meiner wollte mir ins Auge spritzen!“, berichtete Babsi. „Hast du sowas schon erlebt?“„Nein, das hatte ich auch noch nicht. Beim Gangbang ist es natürlich schon passiert, aber eher nicht mit Absicht. Was wollte er genau?“, fragte çukurambar escort bayan ich.„Na er hat mich zwischen die Titten gefickt, und wie er dann vorm Abspritzen war, hat er gesagt, dass er mir in die Augen spritzen will. Er wollte, dass ich die Augen mit den Fingern aufhalte und dann hat er mir reingewichst; wie Augentropfen!“„Komisch, wir war das?“, wollte ich wissen.„Hat ein bisschen gebrannt, und gesehen habe ich dann auch nicht viel. Aber wir sind dann eh eingeschlafen. Jetzt habe ich mir den eingetrockneten Schlatz halt abwaschen müssen. Sonst kann ich mich ja nicht schminken“, meinte sie.Wir amüsierten uns über die oft außergewöhnlichen Wünsche unserer Kunden.Aufgrund der rauhen Behandlung durch viele unserer Kunden, vor allem während der Gangbangs, hatten wir zahlreiche blaue Flecken, die wir behandeln mussten, um attraktiv auszusehen, Während wir uns mit Körperlotion eincremten, sah Babsi in den Spiegel.„Meinst du, Mirko zahlt uns ein Solarium?“, fragte sie. „Ich meine, es ist doch wichtig, dass wir gut ausschauen und nicht so blass und fad daherkommen.“„Wir können ihn ja mal fragen, wenn er gerade gut drauf ist. Wir dürfen nur nicht mit der Tür ins Haus fallen, sonst gibt es wieder Haue wenn er was von zahlen hört“, meinte ich. „Komm jetzt mit ins Zimmer.“Im Wohnzimmer roch es noch immer nach dem Sperma und dem Schweiß von zig Typen. Wir waren das gewohnt und bemerkten es kaum noch. Als ich Babsi, die ja mit ihrem Bock die Nacht hier verbracht hatte, darauf aufmerksam machte, meinte sie: „Stimmt, ist mir gar nicht aufgefallen. Aber irgendwie macht es eine geile Atmosphäre, ich finde die Ausdünstungen von Männern total geil!“Nackt wie wir waren, stellte ich mich vor sie, nahm ihre Hände und sah ihr ins Gesicht.„Alles Gute zum Geburtstag! Alles Gute zu deinem Neunzehnten!“Sie war perplex. „Oh Danke, Carina! Danke!“Wir umarmten einander.„Hast du geglaubt, ich habe darauf vergessen?“, fragte ich.„Ich hab‘ nicht gedacht, dass das hier jemand interessiert. Ich habe ja nie jemanden interessiert“, sagte sie mit tränenerstickter Stimme.„MICH interessierst du!“, stellte ich klar. „Wir haben in den letzten Monaten so viel erlebt. So viele Männer, so viele Ficks. Und du bist mir eine richtig gute Freundin geworden.“Wir hielten einander fest und drückten uns. Ihr nackter Körper fühlte sich weich und wohlig an.Dann schaute ich ihr in die Augen.„Du weißt, wir haben hier nichts, dass ich dir schenken könnte. Zumindest nichts Materielles. Aber ich gebe dir was Anderes. Leg‘ dich hin, du bekommst heute eine Yoni-Massage.“„Was isn das?“, wollte sie wissen.„Yoni bedeutet auf Indisch so etwas wie ,Mutterschoß‘. Gemeint ist die Fotze.“„Cool … aber wir massieren uns doch eh dauernd die Futn“, meinte sie.„Ja, aber eine Yoni-Massage ist mehr als das. Wenn man es richtig macht, werden 8000 Lustpunkte, die jede Frau hat, stimuliert. Der ganze Genitalbereich, also innere und äußere Fotzenlippen, Klitoris, Gebärmutter, Eierstöcke und Eileiter. Ich muss allerdings sagen, dass zwar schon selber eine Yoni-Massage bekommen habe, aber noch keine gemacht habe. Also wirst du vielleicht nicht ganz so abgehen, wie wenn das ein Profi machen würde. Das ganze läuft so ab, dass ich dir zuerst eieine Ganzkörper-Ölmassage mache. Die Yoni-Massage kommt dana und beginnt mit der Massage des Bauches, der äußeren Schamlippen und der Klit. Wenn du dann bereit ist, wird der innere Vaginalkanal massiert und die G-Punkt-Region stimuliert.“„Klingt geil“, meinte sie. „Aber haben wir so viel Zeit? Was ist, wenn Kunden kommen?“„Ich habe mit Mirko gesprochen. Er hat mir versprochen, dass er von elf keine Gäste schickt. Also sind wir unter uns.“Ich legte ein Handtuch auf den Boden. Dort würde eine Massage besser sein als auf dem Bett. Babsi legte sich bäuchlings auf das Handtuch und entspannte sich sichtlich.Ich kniete mich zwischen ihre Beine, nahm viel von einem nach Mandel und Vanille duftenden Öl und verrieb es in meinen Händen.Dann massiere ich an Babsis Rücken entlang. Langsam von den Schultern zu ihrem weichen Po und wieder zurück. Dann den Seiten entlang. An den Seiten ihrer üppigen Brüste verweilte ich.Mal massierte ich fester, mal streichelte ich meine Kollegin nur. Viele Male wandern meine Hände ihren Rücken hinauf und wieder herunter. Das Öl glänzte im Licht der einfallenden Sonne. Babsi rekelte sich und gab wohlige Laute von sich. Der häufige Sex in oft abenteuerlichen Stellungen, vor allem aber die harten Gangbangs, brachten so manche Verspannung mit sich, die ich gründlich bearbeitete. Ich achtete aber zunächst darauf, das Mädchen unter mir nicht jetzt schon zu intim zu berühren, damit das geile Stück nicht vorzeitig zu erregt wurde, um die Massage zu genießen.Allmählich ging ich dazu über, meinen ganzen Körper einzusetzen. Ich beugte mich nach vorne und rutschte über Babsis Körper, sodass meine Brustwarzen über ihren Rücken strichen.Dann setzte ich mich verkehrt auf sie und widmete mich ihren unteren Regionen. Von weit oben träufelte ich das Öl auf ihre geilen Pobacken und ließ es in die Spalte dazwischen laufen. Mit beiden Händen massiere ich ihre Schinken. Meine Hände glitten über ihr Sitzfleisch, die Daumen durch die Spalte. Sie spreizte ihre Beine noch mehr.Nun hatte ich Erbarmen und berührte mit meinen Daumen ihren glatten und zarten Schamlippen. Auch ich wurde feucht. Babsi schien das unwillkürlich zu merken und hob ihren Hintern etwas an.„Nimm für meine Fut bitte nachher das Gel“, haucht sie.Zart massierte ich weiter. Ihr Hintern bewegte sich im Rhythmus meiner Massage. Dann kniete ich mich neben sie, träufelte Öl auf ihre Beine und demetevler escort bayan massierte es ein.Wie zufällig stieß ich mit meinen Daume an ihre glänzende Muschi. Und wie zufällig drückte sie mir ihre Liebesspalte entgegen.„Leg dich auf den Rücken“, flüsterte ich. Sie drehte sich um und präsentierte mir ihre Vorderseite mit den appetitlichen Wonnebergen ihrer großen Brüste. Ich kniete mich über ihren so wahnsinnig weiblichen Körper, ihre Beine waren zwischen meinen.Ich nahm neues Öl und fing an den herrlichen Busen zu massieren. Erst wieder ganz sanft und leicht. Meine Hände wanderten über ihren Bauch und an den Seiten wieder hinauf. Erst locker und dann etwas fester.An ihren Titten spielte ich mit ihren Nippeln, die prachtvoll, steil und stolz aufragten und unter meinen Fingern noch härter wurden.„Mmmjaaahhh!“, hauchte sie.Dann strichen meine Hände über ihren Bauch, verweilten eine Weile an ihrem Bauchnabel und näherten sich nun ihrem Lustzentrum.Erwartungsvoll öffnete sie ihre Beine für mich.Ich setzte mich im Schneidersitz zwischen ihre Schenkel und genoss den Blick auf ihre Lustspalte. Erwartungsfroh hob sie ihr Becken an.Ich griff nur zu dem Gel und verrieb es in meinen Händen. Dann legte ich die Hände auf ihre Schenkel und streichelte sie.Ich ließ die Hände wo sie waren, nur meine Daumen gingen an ihre Schamlippen. Sie glänzten einladend feucht und ich streichle sie von oben nach unten und von unten nach oben. Alles ganz langsam und ohne viel Druck. Dann wurde ich etwas fester und wieder lockerer.Babsis Augen waren geschlossen. Über ihrem Gesicht lag ein entspanntes, lustbetontes Lächeln. Ihr Becken und meine Händen bewegen sich im gleichen Rhythmus.Dann nahm ich eine weitere Portion Gel und fasse erst Babsis rechte Schamlippe liebevoll zwischen meinen Daumen und meinen Zeigefinger und massiere sie liebevoll von unten nach oben und wieder runter. Mal sanft und streichelnd, mal etwas fester. Dann wiederhole ich das geile Spiel mit der anderen Lippe.Ich knie mich jetzt neben Babsi und begann mit der eigentlichen Yoni-Massage. Mit der linken Hand öffne ich die Lustspalte. Dann tropfe ich ein bisschen Gel auf die Liebesperle.Mit dem Mittelfinger strich ich über ihre Lustperle, massierte sie erst sehr sanft und langsam, immer von oben nach unten und von unten nach oben. Ich wurde fester, dann wieder lockerer, wieder fester und lockerer … Und wieder ein paar Tropfen Gel auf die Klit.Ich legte mich wieder zwischen Babsis Beine und öffnete sanft ihre Liebesgrotte. Sanft hauchte ich Luft über ihre Genitalregion, wobei ich mich vor allem auf die Liebesknospe konzentrierte. Mit meinem Zeigefinger umkreiste ich die kleine Perle, was sie erstmals zum Aufstöhnen brachte. Immer wenn ich oben war, verharrte ich, dann machte ich weiter.Mein Zeigefinger war nun am Eingang zu ihrer Liebeshöhle. Ich stieß immer wieder ganz leicht vor, nur so viel, dass sie die Berührung meines Fingers spürte.Meine linke Hand legte ich auf ihre Scham und erkundete langsam vorsichtig tastend den engen Kanal.Ich verweilte einen Moment und drückte nur mit der Hand weiter auf ihre Scham. Dann zog ich den Finger langsam wieder zurück und glitt wieder langsam in den Körper meiner Kollegin hinein.Ich nahm meinen Mittelfinger dazu und machte weiter. Mit einer leichten Drehung glitt ich in ihre Liebeshöhle hinein … und wieder heraus.Jetzt ließ ich die Finger drin und bewegte sie nach oben, nach unten, in die Mitte, nach rechts und dann nach links. Das ganze wiederholte ich viele Male.Nun ließ ich meine Finger still in ihr und versuchte den G-Punkt zu finden. Babsi dirigierte mich ein bisschen und als ich ihn gefunden hatte drückten meine Finger darauf … nicht zu fest, aber auch nicht zu sanft. Als ich an ihrem Aufstöhnen merkte, dass ich es richtig machte, wiederholte ich es oftmals, immer sanft und gefühlvoll.„Oaaaahh … das ist ja ein Wahnsinn!“, stöhnte sie.Ich merkte, dass es sie immer weiter erregte und drückte mit gefühlvollem Druck auf den kleinen Punkt und kreise um ihn herum … mal in die eine Richtung, mal in die andere und wieder von vorne.Ich fühle, dass sie fast soweit war und kam kurz zu ihr hoch. Als ich mich zu ihr beugte, packte sie meinen Kopf, zog mich an sich und sofort fanden sich unsere Zungen in einem heftigen und nassen Kuss.Ich entzog mich ihr aber und ließ meinen Kopf wieder nach unten wandern. Mit feuchten Lippen küsste ich ihren ganzen Körper, die Brüste, die steil aufragenden Nippel, den Bauch, ihren Bauchnabel … bis ich wieder zwischen ihren Beinen lag.Zwei meiner Finger glitten wieder in ihre Weiblichkeit und umreisten wieder den G-Punkt. Meine andere Hand lag auf ihrem Schambein, aber so, dass mein Daumen über ihrer Lustperle war. So massierte ich Babsis G-Punkt, dann ihren Kitzler und dann wieder ihren G-Punkt in die andere Richtung und wieder ihre Liebesknospe.Ihr nahender Orgasmus war bereits spürbar.„Mah, Carina … das … du … aaahh!“Mit frischem Gel stieß ich sie wieder mit beiden Fingern. Immer schneller, immer fester. Mein Daumen blieb auf ihrem Kitzler und massierte ihn.Dann kam sie.„Fuucckk … mir kommmmttsss!“, schrie sie.Lustwellen wanderten durch ihren Körper. Sie bäumte sich auf und genoss ihren Orgasmus mit lustvollem Stöhnen.Ich lege mich zwischen ihre Beine und genoss den Duft ihres Höhepunktes. Leicht leckte ich über ihre Schamlippen.Dann hielt ich mich an ihren Oberschenkel fest und saugte an ihrem Kitzler.Ich merkte, dass sie bereit für einen zweiten Höhepunkt war und umzügelte in rasendem Tempo den Lustpunkt, während ich drei Finger in ihre nasse Höhle stieß.„Jaaaaaaaaa … ffuuuuucckkk!“, brach es aus ihr heraus, während sie mir ihr Becken entgegendrückte.Es kam ihr in mehreren Wellen, ihr ganzer Körper zitterte und war schweißbedeckt. Sie brauchte ein paar Minuten, um wieder herunterzukommen.Viel Zeit zum Erholen würde sie aber nicht haben: Schon einige Minuten zuvor hatte ich gehört, wie es draußen geläutet hatte – das Zeichen, dass ein Freier vor der Tür stand.

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